Du hast kein Recht darauf zu verurteilen, auf welche Weise ich mich gerettet habe, nachdem du alles zerbrochen hast!

31. Januar 2016

Ist es Zufall..?

Ist es ein beschissener Zufall von ihm zu träumen..
In genau den Tag hinein, an dem er, wie ich erst heute erfahren habe, eine nun offene Beziehung führt?

Ich erschrecke mich immer wieder aufs Neue vor mir selbst, wenn ich mir diese beschissene, nervige, unerklärliche "Verbindung" vor Augen führe.
Wie soll ich so etwas sonst nennen?

Zuviele dieser "Zufälle" sind in all den Jahren vorgefallen, als das ich sie nicht etwa miteinander und vor allem mit "uns" verbinden kann.

Ekelhaft, wie sich die Worte anhören.
Ekelhaft, wie sinnlos schlecht mir gerade ist.

Ich hoffe nur inständig, es ist keine von meinen "Freundinnen", das ist alles.
Jede, nur bitte keine, die ich näher kannte oder kenne.
Nur das, ich wünsche mir nur das.

Und das dieses Gefühl, das ich seit dem 29.01. habe endlich weg geht.
(Mal abgesehen davon, dass.. ich betone es noch einmal.. Ich bis heute nicht wusste, dass er... na, ihr wisst schon.)

29. Januar 2016

Da ist er wieder...

... der Traum.

Schon wieder er.

Ich glaube, ich habe zwei Möglichkeiten. Ihn als lächerlich abstempeln und darauf scheißen oder ihn zu analysieren und dann höchstwahrscheinlich am Rad drehen.

Es war seltsam, die Umgebung, die Menschen, er...

Ich verstehe de Zusammenhänge nicht, den Sinn dahinter.

Es war unangenehm, als wir im Traum mit zwei(?) anderen Mädels auf einer Matratze lagen.
Und er hat so seltsame Bewegungen gemacht und.. es ging irgendwie darum, etwas zu tun, was vollkommen normal war und nichts mit Sex zutun hatte, obwohl die Bewegungen durchaus ... damit zutun hatten. Und ich lag daneben und redete mir ein, das mir das gefälligst nichts auszumachen hat und irgendwie.. war es dann vorbei und wir waren in einem großen Raum, wie man ihn aus Games kennt und sind da zu zweit rumgeschlichen und.. Ich erinner mich an dieses Gefühl des nicht-wollens, die Nähe von ihm nicht zu wollen, mich in einem Raum aufzuhalten, mit ihm zu sprechen. Und doch war alles so natürlich, so "normal", so.. "wie immer".

Und irgendwann hat sich sein Gesicht verzogen.. In die Länge und Breite und irgendwie..

Ich kann mich kaum an all diese Dinge erinnern, die mein Hirn da fabriziert hat.

Aber das Gefühl, ich hätte mich erneut erniedrigen lassen, auch wenn nur durch dieses teilnahmslose nebendran liegen und nichts an der Situation ändern, obwohl sie mir soviel Unannehmlichkeiten bereitete... Dieses Gefühl geht irgendwie einfach nicht weg.

26. Januar 2016

I can't sleep in silence...

Dunkelheit.

Schnee.

Handy.

Blut.

Musik.

Katze.

Kopfhörer.

Straßenbahn.

Zigarette.

Mond.

Ende.

24. Januar 2016

Vergangenheit - Gegenwart und Zukunft in einem Augenblick

Gerade die Eltern meines Vaters vorbei laufen sehen. Kein Kontakt seit 10 Jahren.. und neben ihnen mein Neffe. Schon so groß.

Ich bin deine Tante!  schallt es in meinem Kopf.

Aber so ist es wohl, das Leben. Es zieht an dir vorbei, während du auf einer Bank sitzt und zu schaust...

21. Januar 2016

Du hast mich so sehr verändert - Du hast mich so sehr verarscht

Na, weißt du noch?

Blut, ein stilles Nein, ein lautes Nein - aber das war egal, alles war egal.

Der Sexualtrieb ist eine üble Sache.

Du liegst neben mir, du siehst mich an, es könnte alles passieren - alles.
Aber das ist dir egal - und mir hat es egal zu sein.

Es ist ekelhaft im Bad Flashbacks zu bekommen.
Ekelhaft, wenn diese deinen Körper durchströmen bei einfachen alltäglichen Dingen.
Es geschieht selten - aber heute ist wohl wieder einmal so ein Tag..

Blut, ganz viel und du wäscht es ab und es ist okay und ich lache und.. 
Denke mir nichts dabei, außer, dass es weh tut.

Nein, ich habe Bauchschmerzen. - Glaube mir, das hilft. Es wird nicht mehr weh tun.

Wow. Dumm, naiv, ekelhaft. Blutig, dreckig.


18. Januar 2016

-

Der Winter beruhigt.
Niederfallende Schneeflocken.
Straßen, Autos, Bäume und Büsche bedeckt mit einem weißen Schleier aus Ruhe und Ausgeglichenheit.

Kaum hört es auf, erwacht die Unruhe in mir.

Wie gern hätte ich noch ein paar Tage..
Noch ein paar Abende und Nächte zugesehen, wie sanft und leicht und ohne Sorgen der Schnee durch die Luft gewirbelt wird und langsam seinen Platz inmitten von anderen Flocken findet.

Ich liebe den Winter.