Das, was hier passiert, ist reines Kopfgeficke. Es schmerzt und ist brutal und wäre es umso mehr, hätte ich nicht selbst Angst vor mir. Bitte nicht lesen, wenn es gerade nicht gut um euch steht... Es tut mir Leid für meine Gedanken und Worte, so unendlich Leid...
I feel numb inside , like I can't connect with any emotions at all , like I'm totally disconnected from myself..
Du hast kein Recht darauf zu verurteilen, auf welche Weise ich mich gerettet habe, nachdem du alles zerbrochen hast!
❤
10. April 2016
7. April 2016
Neue Einrichtung - alte Erinnerungen
In der alten Einrichtung, aus der ich zu meinem großen Glück seit Mitte August letzten Jahres raus bin, waren die Menschen schrecklich. Deren Charakter, Einstellung und Umgang mit Mitmenschen unter der Gürtelline. Ich habe noch deutlich das Bild vor Augen, wie ich auf dem Boden bei einem Kind sitze und einen Turm baue, während die beiden Schlimmsten kurz bevor sie Feierabend haben an meinem letzten Arbeitstag zu mir kommen (es war ihnen sicher recht auf mich in deutlicher Absicht herunter zu blicken, haha.), mir die Hand reichen mehr oder weniger und ein "Tschüss, Frau xXx" heraus pressen und sich dann verpissen. Nach Hause, in ihr widerliches, engstirniges, anti soziales Leben.
Das Grinsen, das Abwerten - mal so dahin gestellt, es ist endlich vorbei.
Die neue Einrichtung ist ein Paradies dagegen!
Seit diesem Jahr habe ich ja nun ein Bezugskind und somit seine Eltern zu erziehen und habe dementsprechend auch mit dem Jugendamt zutun. Und in diesem Sinne muss ich wieder einmal festhalten, wie beschissen Zufälle in meinem Leben sind.
Die zuständige Sachbearbeiterin, man glaubt es kaum, hat den SELBEN Nachnamen, wie der Typ, der mich in der letzten Einrichtung so dermaßen runter gemacht hat. Ich dachte, ich hör nicht richtig.
Ich habe keine Ahnung, wie ich dieser Frau ohne Vorurteile gegenüber treten soll, wie ich ausblenden soll, was dieser Name in mir auslöst. Seit der Konfrontation damit denke ich wieder viel zu oft an diesen ...
Ich muss mir dringend eine Strategie suchen. Ich werde sie wahrscheinlich eh erst Juni/Juli sehen und sprechen, also habe ich noch Zeit. Mit den damaligen Geschehenissen habe ich immer noch nicht komplett abschließen können, bin mir teilweise bei meinen jetzigen Kolleginnen immer mal wieder unsicher. Trotz, dass alle wunderbare Menschen sind, nett, warmherzig, lustig, verrückt... Ein offenes Ohr haben, mich nicht verarschen oder dumm behandeln und mir auch etwas zutrauen, mich nicht "loslassen", obwohl meine Probezeit längst rum ist.
Ich hoffe, das legt sich alles noch dieses Jahr, denn auch wenn ich nie wirklich zu 100% irgendwem auf dieser Welt vertrauen kann, so kann ich doch hoffentlich irgendwann nicht mehr alles auf die Goldwaage legen oder mich als Einzige bei Mängeln angesprochen fühlen, die ich gar nicht geleistet haben KANN (Was echt anstrengend ist, wenn man bei allem denkt, man habe etwas verbockt, würde evtl doch nicht alles richtig machen und die um einen herum würden sonst was von einem denken.. hui).
Die Amtfrau kann mir ja gar nix. Wird sie auch nicht, weil sie nichts mit xXx zutun hat.
Er ist ein armer Mann, der mit beinahe 50 festgestellt hat, dass er schwul ist, seine Frau ihn daraufhin anfing zu hassen, er nun in einer Kellerwohnung wohnt und kaum Kohle hat, weil... wer genau hatte die Hosen an in eurer Beziehung, Mister Oberwichtig? Er kann einem nur Leid tun und alles, was er sich dir gegenüber geleistet hat, kam nur aus der Verzweiflung heraus, sein Leben den Bach runter gehen zu sehen. DU . BIST . NICHT . PERSÖNLICH . SCHULD .
Ach Jugendamtfrau, ich hoffe, Sie sind in Ordnung. Oh verdammt, ich hoffe es so sehr. Ich will nicht wegen solch einer "Kleinigkeit", wie dem Nachnamen und meinem verdammten Kopf irgendetwas verbocken. Es geht ums Kind. Nicht um mich. Ums Kind. Professionell bleiben... huch...
Das Grinsen, das Abwerten - mal so dahin gestellt, es ist endlich vorbei.
Die neue Einrichtung ist ein Paradies dagegen!
Seit diesem Jahr habe ich ja nun ein Bezugskind und somit seine Eltern zu erziehen und habe dementsprechend auch mit dem Jugendamt zutun. Und in diesem Sinne muss ich wieder einmal festhalten, wie beschissen Zufälle in meinem Leben sind.
Die zuständige Sachbearbeiterin, man glaubt es kaum, hat den SELBEN Nachnamen, wie der Typ, der mich in der letzten Einrichtung so dermaßen runter gemacht hat. Ich dachte, ich hör nicht richtig.
Ich habe keine Ahnung, wie ich dieser Frau ohne Vorurteile gegenüber treten soll, wie ich ausblenden soll, was dieser Name in mir auslöst. Seit der Konfrontation damit denke ich wieder viel zu oft an diesen ...
Ich muss mir dringend eine Strategie suchen. Ich werde sie wahrscheinlich eh erst Juni/Juli sehen und sprechen, also habe ich noch Zeit. Mit den damaligen Geschehenissen habe ich immer noch nicht komplett abschließen können, bin mir teilweise bei meinen jetzigen Kolleginnen immer mal wieder unsicher. Trotz, dass alle wunderbare Menschen sind, nett, warmherzig, lustig, verrückt... Ein offenes Ohr haben, mich nicht verarschen oder dumm behandeln und mir auch etwas zutrauen, mich nicht "loslassen", obwohl meine Probezeit längst rum ist.
Ich hoffe, das legt sich alles noch dieses Jahr, denn auch wenn ich nie wirklich zu 100% irgendwem auf dieser Welt vertrauen kann, so kann ich doch hoffentlich irgendwann nicht mehr alles auf die Goldwaage legen oder mich als Einzige bei Mängeln angesprochen fühlen, die ich gar nicht geleistet haben KANN (Was echt anstrengend ist, wenn man bei allem denkt, man habe etwas verbockt, würde evtl doch nicht alles richtig machen und die um einen herum würden sonst was von einem denken.. hui).
Die Amtfrau kann mir ja gar nix. Wird sie auch nicht, weil sie nichts mit xXx zutun hat.
Er ist ein armer Mann, der mit beinahe 50 festgestellt hat, dass er schwul ist, seine Frau ihn daraufhin anfing zu hassen, er nun in einer Kellerwohnung wohnt und kaum Kohle hat, weil... wer genau hatte die Hosen an in eurer Beziehung, Mister Oberwichtig? Er kann einem nur Leid tun und alles, was er sich dir gegenüber geleistet hat, kam nur aus der Verzweiflung heraus, sein Leben den Bach runter gehen zu sehen. DU . BIST . NICHT . PERSÖNLICH . SCHULD .
Ach Jugendamtfrau, ich hoffe, Sie sind in Ordnung. Oh verdammt, ich hoffe es so sehr. Ich will nicht wegen solch einer "Kleinigkeit", wie dem Nachnamen und meinem verdammten Kopf irgendetwas verbocken. Es geht ums Kind. Nicht um mich. Ums Kind. Professionell bleiben... huch...
4. April 2016
Es macht keinen Sinn und ich bin mir nicht sicher. Ob ich es witzig finden soll oder mich fragen, warum...
Ich habe von dir geträumt.
Das ist mir erst einige Minuten danach aufgefallen, als ich darüber nachgedacht habe,
was mein Kopf da schon wieder fabriziert hat.
Ich sitze im Auto als Beifahrer. Ich merke, wie wir die lange Landstraße entlang fahren.
Du fährst schnell. Sehr schnell.
Wenn ich nach vorne schaue, sehe ich eine Lehrerin. Sie steht an der Tafel.
Wir fahren, aber wir bewegen uns nicht auf sie zu.
Es geht um Mathe.
Ich habe ein Heft in meiner Hand und schreibe Matheaufgaben auf.
Irgendwann unterhalten wir uns über das Datum.
Ich bin mir nicht mehr sicher, welcher Tag heute ist.
Und dann wache ich auf. Und ich bin total verwirrt.
Wie kann man auf einer Landstraße fahren und vor sich eine Lehrerin sehen,
die gerade Matheunterricht gibt. Wtf?
Und dieses Datum... Ich kriege nur noch 107.xx.xxx zusammen.
Wollte mir das Unterbewusstsein irgendetwas damit sagen?
Und..
(A), warum tauchst du schon wieder in meinem Traum auf und das auf so eine absurde Art?
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