Ich treffe ihn morgen.
Morgen.
Irgendwann abends wird er vor meinem Haus stehen und die Straßenlaternen werden bereits an sein und den Schnee in warmen Farben beleuchten.
Und ich werde auch da stehen und..
Ich bin etwas ratlos, es geschieht tatsächlich und ich weiß nicht, ob es falsch ist.
Mit jeder Stunde bekomme ich mehr Zweifel und irgendwie hoffe ich fast, dass es doch nicht stattfindet.
Und gleichzeitig will ich es, so sehr will ich es..
Nie ist in meinem Leben irgendetwas genau so gelaufen, wie ich es wollte oder mir vorgestellt habe.
Ich habe zwar meine eigene Wohnung und mein Haustierchen, die zwei wichtigen Dinge,
von denen ich geträumt habe, seit ich denken kann..
Aber sonst ist immer alles auf Umwegen passiert.
Und das ist okay, damit findet man sich igendwann ab.
Man kommt ja irgendwie zum Ziel, nur eben anders, als man es vielleicht lieb hätte.
Und jetzt steht dieses Treffen an, mit einem Menschen, der an sich gut passt,
ziemlich gut, den ich schon fast herbei gerufen habe und ich treffe diese Person im Winter,
wie ich es mir schon oft vorstellte, noch bevor ich ihn kannte.
Und es schneit, es schneit so wundervoll viel und all das war damals schon mein perfektes Bild von einem perfekten Anfang einer pefekten Geschichte.
Ich habe immer noch Panik, in Etwas hineinzurennen, wovon ich mich vielleicht lange, lange,lange.. nicht erholen werde.
Vor allem ist es ein neuer Mensch in meinem Leben,
der mehr oder weniger freiwillig daran teilhaben möchte und ich will nicht sofort offenbaren, dass meine Psyche das reinste Chaos ist.
Sollte ich einen für mich typischen Anfall bekommen, hoffe ich sehr, dass ich es so, wie ich es mir beigebracht habe, weitgehend kontrollieren kann,
bis ich auf Toilette oder so verschwinden kann.
Meine Angst ist nur, dass ich es nicht ganz auf die Reihe bekomme, weil ich schon seit über einem halben Jahr nichts mehr in die Richtung hatte,
was über einen kurzen gedanklichen Blackout ging.
Also kein zittern, kein hyperventilieren..
Und ich weiß, dass er mir absichtlich keinen Grund dazu geben würde, aber ich kenne meinen Kopf.. Er gibt immer sein Bestes, um mich vom glücklich sein abzuhalten.
Ach,eigentlich wird alles gut werden. Mit Sicherheit. Ich kann es ehrlich gesagt kaum erwarten,
ihm endlich in die Augen zu sehen. Ich glaube, ich lasse ihn nicht los, wenn ich ihn erst mal umarmt hab. Oh man, Gefühle. Zum kotzen.
Gleichzeitig will ich kalt sein, eine Mauer bilden und bereits jetzt schon davon ausgehen,
dass dies das eine und letzte Treffen bleibt.
Ich hoffe, er liest das niemals, niemals, niemals.
Ich verstehe mich ja selbst kaum und das würde jedem normalen Menschen zu denken geben..
I feel numb inside , like I can't connect with any emotions at all , like I'm totally disconnected from myself..
Du hast kein Recht darauf zu verurteilen, auf welche Weise ich mich gerettet habe, nachdem du alles zerbrochen hast!
❤
29. Dezember 2014
25. Dezember 2014
"Du findest nie wieder so Jemanden, wie mich. Nie wieder. Da draußen werden dich alle nur ins Bett bekommen wollen, du hast keine Chance. Keine Chance.."
Egal, was ich hier schreibe, es gefällt mir nicht.
Die Worte passen nicht, mein Finger tut plötzlich weh, der Laptop verschiebt sich oder ich vertippe mich millionen Mal. Eigentlich wollte ich soviel erzählen und festhalten.
Am Besten zeigt der Chat zwischen ihm und mir, wie ich mich fühle, mit was ich zu kämpfen habe.
Aber den werd ich nicht kopieren, der wäre viel zu lang.
Ich frage mich, wozu mir eigentlich immer wieder ähnliches wiederfährt..
Ich bin immerhin mit einer anderen Erwartung in diesen Club gegangen an dem Tag. Und ich habe mir das komplette Gegenteil gewünscht. Und klar, möglich ist es durchaus, dass er anders damit umgeht, als mein Ex. Aber was, wenn vielleicht doch nicht?
Was, wenn sich alles zwischen uns in Luft auflöst, wenn sie wieder kommt? Was, wenn es uns dann nicht mehr geben wird - mal abgesehen davon, dass es uns noch nicht mal gibt.. Was, wenn ich damit nicht umgehen kann, auch wenn ich davon ausgehe, dass du ehrlich zu mir sein wirst?Was, wenn..
Die Worte passen nicht, mein Finger tut plötzlich weh, der Laptop verschiebt sich oder ich vertippe mich millionen Mal. Eigentlich wollte ich soviel erzählen und festhalten.
Am Besten zeigt der Chat zwischen ihm und mir, wie ich mich fühle, mit was ich zu kämpfen habe.
Aber den werd ich nicht kopieren, der wäre viel zu lang.
Ich frage mich, wozu mir eigentlich immer wieder ähnliches wiederfährt..
Ich bin immerhin mit einer anderen Erwartung in diesen Club gegangen an dem Tag. Und ich habe mir das komplette Gegenteil gewünscht. Und klar, möglich ist es durchaus, dass er anders damit umgeht, als mein Ex. Aber was, wenn vielleicht doch nicht?
Was, wenn sich alles zwischen uns in Luft auflöst, wenn sie wieder kommt? Was, wenn es uns dann nicht mehr geben wird - mal abgesehen davon, dass es uns noch nicht mal gibt.. Was, wenn ich damit nicht umgehen kann, auch wenn ich davon ausgehe, dass du ehrlich zu mir sein wirst?
23. Dezember 2014
21. Dezember 2014
Ich mach mir Sorgen..
Ich habe es nicht mehr ausgehalten.
Habe mir gedacht Scheiß drauf , das passt nicht zu ihm. Irgendetwas stimmt da einfach nicht.
Habe also angerufen. Zumindest wollte ich nur sehen, ob wenigstens jemand dran geht.
Also Nummer unterdrücken - ein Hoch auf Technik.
Die von Ihnen gewählte Rufnummer ist nicht vergeben.
WTF?
Also entweder Handy aus.. was dann schon die ganze Woche so ist.. Oder.. Die Nummer ist weg.
Hä?
Shit, gerade ist es echt anstrengend, nicht ans Schlimmste vom Schlimmsten zu denken.
Wenn sein Kumpel meiner Bekannten nicht antwortet und ER seit ner Woche..
Aaahh, Hirn. Fresse Hirn.
Hab mich jetzt überwunden und über Facebook geschrieben, habe mehr oder weniger deswegen den Acc wieder aktiviert. Mal sehen. Wenn weder er, noch der Kumpel antwortet..
Keine Ahnung, was ich tun soll, wenn es dabei bleibt. Einfach so.. Schluss, Ende, Aus.
Habe mir gedacht Scheiß drauf , das passt nicht zu ihm. Irgendetwas stimmt da einfach nicht.
Habe also angerufen. Zumindest wollte ich nur sehen, ob wenigstens jemand dran geht.
Also Nummer unterdrücken - ein Hoch auf Technik.
Die von Ihnen gewählte Rufnummer ist nicht vergeben.
WTF?
Also entweder Handy aus.. was dann schon die ganze Woche so ist.. Oder.. Die Nummer ist weg.
Hä?
Shit, gerade ist es echt anstrengend, nicht ans Schlimmste vom Schlimmsten zu denken.
Wenn sein Kumpel meiner Bekannten nicht antwortet und ER seit ner Woche..
Aaahh, Hirn. Fresse Hirn.
Hab mich jetzt überwunden und über Facebook geschrieben, habe mehr oder weniger deswegen den Acc wieder aktiviert. Mal sehen. Wenn weder er, noch der Kumpel antwortet..
Keine Ahnung, was ich tun soll, wenn es dabei bleibt. Einfach so.. Schluss, Ende, Aus.
19. Dezember 2014
16. Dezember 2014
Realität
Ich nehme meinen letzten Post zurück.
Die Realität ist: Wir wohnen drei Stunden von einander entfernt. Irgendwo in seiner Nähe rennt seine Ex rum. Wahrscheinlich wollen wir nicht einmal die gleichen Dinge und überhaupt..
Es ist dumm.
Dumm.
Dumm.
Dumm.
Seit Sonntag kein Onlinestatus, keine Antwort, kein Lebenszeichen.
Ich habe mir nichts dabei gedacht. Gar nichts. Nur dachte ich gerade..
HEY, schau doch mal auf Fb. Vielleicht erreichst du ihn da..
Foto's, die man lieber löschen sollte, wenn wirklich etwas vorbei ist.
Foto's, die einfach nicht mehr hingehören, meine Meinung!
Was hab ich mir nur eingebildet..
Jetzt weiß ich auch, warum mein Innerstes nicht sofort zugegriffen hat.
Es ist und bleibt zu schön, um wahr zu sein.
Entweder ich überreagiere und drehe durch, weil ich doch nicht so bereit bin, wie ich dachte..
Oder ich habe tatsächlich auf Ewig kein Glück darin, jemanden zu finden, der ehrlich ist.
Fuck off.
Die Realität ist: Wir wohnen drei Stunden von einander entfernt. Irgendwo in seiner Nähe rennt seine Ex rum. Wahrscheinlich wollen wir nicht einmal die gleichen Dinge und überhaupt..
Es ist dumm.
Dumm.
Dumm.
Dumm.
Seit Sonntag kein Onlinestatus, keine Antwort, kein Lebenszeichen.
Ich habe mir nichts dabei gedacht. Gar nichts. Nur dachte ich gerade..
HEY, schau doch mal auf Fb. Vielleicht erreichst du ihn da..
Foto's, die man lieber löschen sollte, wenn wirklich etwas vorbei ist.
Foto's, die einfach nicht mehr hingehören, meine Meinung!
Was hab ich mir nur eingebildet..
Jetzt weiß ich auch, warum mein Innerstes nicht sofort zugegriffen hat.
Es ist und bleibt zu schön, um wahr zu sein.
Entweder ich überreagiere und drehe durch, weil ich doch nicht so bereit bin, wie ich dachte..
Oder ich habe tatsächlich auf Ewig kein Glück darin, jemanden zu finden, der ehrlich ist.
Fuck off.
14. Dezember 2014
Worte reichen nicht aus
Ich habe gerade sehr mit mir selbst gerungen.
Ob ich nun wieder schreiben soll oder nicht.
Ich möchte einem Menschen, der dies wahrscheinlich niemals lesen wird,
einige Gedanken und Zeilen widmen.
Bevor wir uns alle an einem besagten Abend im Oktober bei mir getroffen haben, habe ich von der Sache Gebrauch gemacht, die meine Mutter sehr oft als sehr wirksam angepriesen hat und es gerne immer noch tut.
Ich stand auf meinem Balkon, starrte zu den Sternen und dachte mir.. Ein neuer Club.
Eine vollkommen neue Situation, vollkommen andere Menschen. Wie wunderbar wäre es, wenn ich dort jemanden kennenlerne, der anders ist, als das Übliche. Wie schön wäre es, wenn dieser Jemand nichts mit Drogen zutun hat. Wenn dieser Jemand größer wäre als ich (!!) und..
In mir irgendetwas sehen würde.
Meine Mutter sagt immer, wenn man einen Gedanken dieser Art loslässt, könnte sich sehr Wunsch erfüllen. Das Wichtige ist nunmal wirklich das loslassen - einmal gedacht und.. vergessen.
Als wir Stunden später die Treppe herunter gingen und in diesen Raum kamen, sind wie immer alle an die Bar. Nur ich nicht. Ich stand an der Wand, noch nicht ganz angekommen..
Am einschätzen, ob ich wirklich bis 5 Uhr morgens hier bleiben will, ob mir danach ist,
für diesen Ort solange wach zu bleiben. Auf der Tanzfläche fällt mir sofort eine Person auf,
die in den verschiedenen Lichtern jeweils anders aussieht. Ganz sicher bin ich mir nicht,
ob ich weiter hinsehen soll. Was, wenn ich falsche Signale schicke? Ich wusste in diesem Moment ja nicht einmal, welchen Eindruck ich vermitteln wollte. Da er mit unter zwei oder drei Anderen der Einzige auf diesem Platz war, wäre es zu auffällig gewesen, weiter mit meinen Augen zu forschen. Also lieber verschwinden. Sowieso die beste Lösung für mich, wenn ich mir selbst deutlich machen will, dass ich vorsichtiger sein muss.
Die wenigen Stunden die zwischen diesem Augenblick und dem Augenblick, als ich später draußen direkt vor ihm gelandet bin, krieg ich nicht mehr ganz zusammen.
Es war teilweise öde, teilweise seltsam.. Teilweise müde und.. nicht wichtig.
Wichtig wurde es allerdings, als ich während dem Gespräch mit ihm immer mehr realisierte,
wie interessant er war. Er hatte etwas an sich, von dem ich nicht loskam.
Es ging eine gefühlte Ewigkeit, bis wir uns mal dazu entschlossen hatten,
unsere Pulli's zu holen und uns zur Abwechslung hinzusetzen. Später habe ich erfahren,
dass man mich gesucht hat. Ich bin so froh, dass man mich nicht gefunden hat..
Die zweite, etwas wärmere, aber dennoch verdammt kalte Ewigkeit fand auf einer Band statt.
Ich kann nicht alles wiedergeben, aber wenn man mich nach bestimmten Themen fragen würde, wüsste ich wahrscheinlich 99% von den Worten.
Erst kurz vor 5 Uhr wurde klar, dass wir auseinander gehen würden.
Er mit seiner Gruppe und ich mit meiner.
Und mehr als eine Umarmung gab es zum Abschied nicht.
Ich stand nur da und alle Geräusche um mich herum wie gedämpft, während ich ihn immer weiter weggehen sah. Und vor meinem geistigen Auge rannte ich ihm hinterher, einmal hatte ich ihn umgeworfen, ein weiteres Mal rannte er mit mir mit, ein weiteres Mal hielt ich ihn an und drückte ihn nochmal und ein weiteres Mal hatte ich versucht mit einem witzigen Spruch die Nummer zu bekommen.
Und während ich all dies in Gedanken getan habe, war er irgendwann nicht mehr zu sehen.
Unsere Gruppe ging in die andere Richtung zum Bahnhof.. Ich konnte keinem Gespräch folgen, ständig dachte ich mir.. Das ist nicht wahr. Nicht wahr wahr wahr. Er kam wie gerufen, wo bleibt mein Handeln? Was hast du dir nur gedacht - du hast nicht mal gedacht.. Wieso hast du nicht richtig nachgedacht?
Die After bei mir war zeitweise die reinste Hölle.
Meine Jungs waren gut drauf und ich saß mit meinr Pizza in der Ecke und konnte nicht verstehen, warum ich mich so von meiner Angst und meiner Unsicherheit habe verleiten lassen, jemanden gehen zu lassen, der im Stande ist, so etwas mit mir anzurichten und das nach wenigen Stunden und vielen, vielen Worten.
Gegen morgen hatte ich mich gefangen. Hör auf zu jammern, dachte ich mir. Wenn er nur ansatzweise das Gleiche gedacht hätte, hättest du jetzt die Nummer.. Oder den vollen Namen. Irgendwas!
Und so vergingen Stunden und Tage und Wochen und schließlich ein voller Monat.
Liebes, bist du wahnsinnig? Du tust was. Jetzt. Sofort.
Und ich fragte eine aus unserer Feiergruppe, ob sie die Nummer hat.
Von seinem besten Freund, denn dieser hatte mit ihr gesprochen.
Und so kam doch tatsächlich eins zum anderen.
Ein Rätsel,dachte ich mir. Wenn er nach so vielen Wochen deinen Namen kennt, weiß woher er dich kennt und sich an irgendetwas erinnern kann, dann hat es sich gelohnt. Wenn nicht, kann du es wirklich abhaken, aber immerhin hast du Gewissheit.
Und so erkannte er mich. Auf Anhieb.
Und das Schreiben mit ihm gibt mir Ruhe, auf eine Art, die ich kaum erklären kann.
Wir wollen uns treffen, ziemlich wahrscheinlich in den Weihnachtsferien.
Wenn ich mir etwas wünschen darf, so wünsche ich mir, dass sich der Tag und der Abend anfühlt,
als wäre die Zeit stehen geblieben. Ich wünsche mir, dass ich mich ungezwungen und frei fühle,
dass wir reden und reden und lachen und von Thema zu Thema wechseln.
Ich wünsche mir, dass wir uns Meinungen an den Kopf werfen, dass wir uns verstehen und doch unsere Standpunkte verdeutlichen. Ich wünsche mir, dass wir da sitzen und uns beide wünschen,
dass es niemand endet, dass wir nicht schlafen gehen müssten, denn dann würde die Zeit weiter laufen müssen.
Ich habe nach (A) gedacht, ich bin tot. Gefühlsmäßig vollkommen nicht mehr zu erreichen.
Jede Art der Annäherung machte mich nervös, widerte mich an, machte mich traurig..
Ich weiß, dass es sich wahrscheinlich zu krass anhört. Zu kass für nur ein paar Stunden,
die wir uns im Grunde kennen. Aber ich habe schon so lange nichts mehr empfunden,
was so schön ist. Schon viel zu lange nicht mehr. Und selbst, wenn es nicht sein soll..
Was ich mir bei diesen Zufällen kaum vorstellen kann und verdammt nochmal nicht hoffe (!),
dann habe ich immerhin gefühlt. Ich habe gelebt, aufgeatmet.
[ Für mich bedeutet all das, dass ich kein Gift mehr in mir trage. Sein Gift.
Weg - für immer. Aber ich finde, 5 Jahre waren auch eine verdammt lange Zeit,
noch mehr sollten nicht verschwendet werden. ]
Sorge habe ich bloß, dass unser Treffen so gar nicht abläuft, wie ich es brauche.
Wie ich es mir wünsche und erhoffe. Aber ich darf nicht ins Negative verfallen.
Ich bin auf einem guten Weg.
Ob ich nun wieder schreiben soll oder nicht.
Ich möchte einem Menschen, der dies wahrscheinlich niemals lesen wird,
einige Gedanken und Zeilen widmen.
Bevor wir uns alle an einem besagten Abend im Oktober bei mir getroffen haben, habe ich von der Sache Gebrauch gemacht, die meine Mutter sehr oft als sehr wirksam angepriesen hat und es gerne immer noch tut.
Ich stand auf meinem Balkon, starrte zu den Sternen und dachte mir.. Ein neuer Club.
Eine vollkommen neue Situation, vollkommen andere Menschen. Wie wunderbar wäre es, wenn ich dort jemanden kennenlerne, der anders ist, als das Übliche. Wie schön wäre es, wenn dieser Jemand nichts mit Drogen zutun hat. Wenn dieser Jemand größer wäre als ich (!!) und..
In mir irgendetwas sehen würde.
Meine Mutter sagt immer, wenn man einen Gedanken dieser Art loslässt, könnte sich sehr Wunsch erfüllen. Das Wichtige ist nunmal wirklich das loslassen - einmal gedacht und.. vergessen.
Als wir Stunden später die Treppe herunter gingen und in diesen Raum kamen, sind wie immer alle an die Bar. Nur ich nicht. Ich stand an der Wand, noch nicht ganz angekommen..
Am einschätzen, ob ich wirklich bis 5 Uhr morgens hier bleiben will, ob mir danach ist,
für diesen Ort solange wach zu bleiben. Auf der Tanzfläche fällt mir sofort eine Person auf,
die in den verschiedenen Lichtern jeweils anders aussieht. Ganz sicher bin ich mir nicht,
ob ich weiter hinsehen soll. Was, wenn ich falsche Signale schicke? Ich wusste in diesem Moment ja nicht einmal, welchen Eindruck ich vermitteln wollte. Da er mit unter zwei oder drei Anderen der Einzige auf diesem Platz war, wäre es zu auffällig gewesen, weiter mit meinen Augen zu forschen. Also lieber verschwinden. Sowieso die beste Lösung für mich, wenn ich mir selbst deutlich machen will, dass ich vorsichtiger sein muss.
Die wenigen Stunden die zwischen diesem Augenblick und dem Augenblick, als ich später draußen direkt vor ihm gelandet bin, krieg ich nicht mehr ganz zusammen.
Es war teilweise öde, teilweise seltsam.. Teilweise müde und.. nicht wichtig.
Wichtig wurde es allerdings, als ich während dem Gespräch mit ihm immer mehr realisierte,
wie interessant er war. Er hatte etwas an sich, von dem ich nicht loskam.
Es ging eine gefühlte Ewigkeit, bis wir uns mal dazu entschlossen hatten,
unsere Pulli's zu holen und uns zur Abwechslung hinzusetzen. Später habe ich erfahren,
dass man mich gesucht hat. Ich bin so froh, dass man mich nicht gefunden hat..
Die zweite, etwas wärmere, aber dennoch verdammt kalte Ewigkeit fand auf einer Band statt.
Ich kann nicht alles wiedergeben, aber wenn man mich nach bestimmten Themen fragen würde, wüsste ich wahrscheinlich 99% von den Worten.
Erst kurz vor 5 Uhr wurde klar, dass wir auseinander gehen würden.
Er mit seiner Gruppe und ich mit meiner.
Und mehr als eine Umarmung gab es zum Abschied nicht.
Ich stand nur da und alle Geräusche um mich herum wie gedämpft, während ich ihn immer weiter weggehen sah. Und vor meinem geistigen Auge rannte ich ihm hinterher, einmal hatte ich ihn umgeworfen, ein weiteres Mal rannte er mit mir mit, ein weiteres Mal hielt ich ihn an und drückte ihn nochmal und ein weiteres Mal hatte ich versucht mit einem witzigen Spruch die Nummer zu bekommen.
Und während ich all dies in Gedanken getan habe, war er irgendwann nicht mehr zu sehen.
Unsere Gruppe ging in die andere Richtung zum Bahnhof.. Ich konnte keinem Gespräch folgen, ständig dachte ich mir.. Das ist nicht wahr. Nicht wahr wahr wahr. Er kam wie gerufen, wo bleibt mein Handeln? Was hast du dir nur gedacht - du hast nicht mal gedacht.. Wieso hast du nicht richtig nachgedacht?
Die After bei mir war zeitweise die reinste Hölle.
Meine Jungs waren gut drauf und ich saß mit meinr Pizza in der Ecke und konnte nicht verstehen, warum ich mich so von meiner Angst und meiner Unsicherheit habe verleiten lassen, jemanden gehen zu lassen, der im Stande ist, so etwas mit mir anzurichten und das nach wenigen Stunden und vielen, vielen Worten.
Gegen morgen hatte ich mich gefangen. Hör auf zu jammern, dachte ich mir. Wenn er nur ansatzweise das Gleiche gedacht hätte, hättest du jetzt die Nummer.. Oder den vollen Namen. Irgendwas!
Und so vergingen Stunden und Tage und Wochen und schließlich ein voller Monat.
Liebes, bist du wahnsinnig? Du tust was. Jetzt. Sofort.
Und ich fragte eine aus unserer Feiergruppe, ob sie die Nummer hat.
Von seinem besten Freund, denn dieser hatte mit ihr gesprochen.
Und so kam doch tatsächlich eins zum anderen.
Ein Rätsel,dachte ich mir. Wenn er nach so vielen Wochen deinen Namen kennt, weiß woher er dich kennt und sich an irgendetwas erinnern kann, dann hat es sich gelohnt. Wenn nicht, kann du es wirklich abhaken, aber immerhin hast du Gewissheit.
Und so erkannte er mich. Auf Anhieb.
Und das Schreiben mit ihm gibt mir Ruhe, auf eine Art, die ich kaum erklären kann.
Wir wollen uns treffen, ziemlich wahrscheinlich in den Weihnachtsferien.
Wenn ich mir etwas wünschen darf, so wünsche ich mir, dass sich der Tag und der Abend anfühlt,
als wäre die Zeit stehen geblieben. Ich wünsche mir, dass ich mich ungezwungen und frei fühle,
dass wir reden und reden und lachen und von Thema zu Thema wechseln.
Ich wünsche mir, dass wir uns Meinungen an den Kopf werfen, dass wir uns verstehen und doch unsere Standpunkte verdeutlichen. Ich wünsche mir, dass wir da sitzen und uns beide wünschen,
dass es niemand endet, dass wir nicht schlafen gehen müssten, denn dann würde die Zeit weiter laufen müssen.
Ich habe nach (A) gedacht, ich bin tot. Gefühlsmäßig vollkommen nicht mehr zu erreichen.
Jede Art der Annäherung machte mich nervös, widerte mich an, machte mich traurig..
Ich weiß, dass es sich wahrscheinlich zu krass anhört. Zu kass für nur ein paar Stunden,
die wir uns im Grunde kennen. Aber ich habe schon so lange nichts mehr empfunden,
was so schön ist. Schon viel zu lange nicht mehr. Und selbst, wenn es nicht sein soll..
Was ich mir bei diesen Zufällen kaum vorstellen kann und verdammt nochmal nicht hoffe (!),
dann habe ich immerhin gefühlt. Ich habe gelebt, aufgeatmet.
[ Für mich bedeutet all das, dass ich kein Gift mehr in mir trage. Sein Gift.
Weg - für immer. Aber ich finde, 5 Jahre waren auch eine verdammt lange Zeit,
noch mehr sollten nicht verschwendet werden. ]
Sorge habe ich bloß, dass unser Treffen so gar nicht abläuft, wie ich es brauche.
Wie ich es mir wünsche und erhoffe. Aber ich darf nicht ins Negative verfallen.
Ich bin auf einem guten Weg.
9. Dezember 2014
Mir ist so verdammt schlecht, ich hab kaum geschlafen.
Ich mag diese Zeiten nicht.
Diese Zeiten im Leben, in denen man mit nichts zurecht kommt und nicht weiß,
was einem helfen könnte, damit dieses Gefühl, aus sich selbst ausbrechen zu wollen,
endlich gedämpft wird oder gar ganz aufhört..
In einer halben Stunde holt mich der Fahrschullehrer ab und ich muss auf die Autobahn.
Hoffentlich geht alles gut,
denn eigentlich ist es nicht allzu verantwortlich in meiner Verfassung zu fahren..
Aber ich hab keine Zeit mehr. Im Februar muss ich dieses Stück Plastik in der Hand halten,
sonst bin ich ziemlich - entschuldigt den Ausdruck - gefickt.
Noch zwei Wochen. Nicht einmal mehr ganze zwei Wochen. Du schaffst das schon. Irgendwie.
Ich mag diese Zeiten nicht.
Diese Zeiten im Leben, in denen man mit nichts zurecht kommt und nicht weiß,
was einem helfen könnte, damit dieses Gefühl, aus sich selbst ausbrechen zu wollen,
endlich gedämpft wird oder gar ganz aufhört..
In einer halben Stunde holt mich der Fahrschullehrer ab und ich muss auf die Autobahn.
Hoffentlich geht alles gut,
denn eigentlich ist es nicht allzu verantwortlich in meiner Verfassung zu fahren..
Aber ich hab keine Zeit mehr. Im Februar muss ich dieses Stück Plastik in der Hand halten,
sonst bin ich ziemlich - entschuldigt den Ausdruck - gefickt.
Noch zwei Wochen. Nicht einmal mehr ganze zwei Wochen. Du schaffst das schon. Irgendwie.
8. Dezember 2014
Zuviel
Gestern abend habe ich mir soviele Gedanken gemacht um soviele Dinge.
Und ich bin zu sovielen Gedanken gekommen durch andere Gedanken und dies brachte nur noch mehr Gedanken und dann..
Wollte ich aufhören zu denken.
Also habe ich meine lieben Pillen heraus geholt.
Und obwohl ich mir am liebsten mehrere eingeworfen hätte, habe ich mich auf eine beschränkt. Morgen ist Montag dachte ich mir. Morgen musst du arbeiten, fit sein, lebendig. Also nicht übertreiben, nur noch zwei Wochen, dann ist erst einmal Ruhe.
Gut, dass mein Verstand doch noch irgendwie funktioniert. Aber eben nur irgendwie.
Ich saß gestern abend auf meinem Balkon und habe eine Zigarette nach der anderen verschlungen.
Mir kamen Erinnerungen von früher, Erinnerungen an all die Winterzeiten, die ich erlebt habe.
Im Winter 2009 war ich das erste Mal in der Lage, mit jemandem zu schlafen,
ohne für diesen Jemand sowas wie Liebe zu empfinden.
Mir war in meiner Beziehung bewusst geworden, dass ich zuviel verlange,
wenn ich ehrlich sage, was ich will.
Mir ist bewusst geworden, dass es den Mann an meiner Seite zwar vielleicht interessiert,
was ich mir wünsche, aber nicht unbedingt interessiert, dies umzusetzen.
Und so begab ich mich in die Welt eines Menschen, der von da an mein Leben veränderte.
Ich wollte eigentlich nur benutzt werden und ich wollte selbst nur benutzen,
ich hatte es satt, etwas zu empfinden.
Und ich kam mir kein bisschen blöd dabei vor - damals.
Jedes Jahr aufs Neue, wenn es nach Winter riecht, wenn alles still ist, wenn der Wind weht und sich diese Unruhe in mir breit macht.. Kommen diese seltsamen Gefühle wieder.
Damals war all der Sex, all diese Drogen um mich rum, all dieses Chaos nicht von negativer Bedeutung.
Damals habe ich mich wohl gefühlt in dieser kaputten Welt.
Ich habe abschalten können, es ist schwer zu erklären,
aber in dieser schlimmsten Zeit hatte ich irgendwie ebenso meine Beste.
Es war egal, ob irgendetwas funktionierte.
Ich konnte damals bei dem kältesten Temperaturen draußen am Bahnhof sitzen,
weinen, nachdenken..
Irgendwann nach Hause fahren und einfach in dieser Dunkelheit vor mich hin existieren.
Oh, verdammt.. Wie oft war ich in den schlimmsten Zuständen an dem besagten Bahnhof..
Zu welchen unträglichen Uhrzeiten..
Und all das nur, weil ein gewisser Mensch mich in seinem Bett haben wollte.
Und ich mich in seinem.
Eine aus unserem Feierkreis hat mir am Samstag erzählt, dass ihr Freund sie betrogen hat.
Auf einem Festival.. Wie niveauvoll.
Daraufhin musste ich mir die Frage stellen..
Ist es denn nun schlimmer, betrogen zu werden,
es sofort zu erfahren und dann damit irgendwie abschließen zu können oder ist es schlimmer vier/fünf Jahre davon auszugehen,
dass dies bald der Fall sein könnte, da durchgehend Anzeichen dafür auftauchen,
eindeutige Beweise..
Die man aber über sich ergehen lässt, weil es keine endgültige Tat gibt?
Vielleicht ist das sogar die Antwort, Begründung für mein Verhalten all die Jahre..
Es gab leider nicht die direkte Tat, nie das direkte.. Eindringen in eine andere Person.
Und somit für mich aus irgendeinem Grund nie wirklich einen Schlussstrich..
Lassen wir das.
Momentan geht soviel in meinem Kopf vor,
dass ich mir eigentlich nur einen Menschen wünsche,
zu dem ich mich setzen kann und einfach anfangen darf zu weinen.
Keine Worte, keine bemitleidenswerten Berührungen oder Gesten oder gar Gesichtsausdrücke. Einfach nur da sitzen, alles raus lassen, darauf ein Bierchen trinken und weiter machen, wie zuvor.
So jemandem habe ich nicht, wirklich nicht.
Und ich glaube schon lange nicht mehr daran, dass ich es erkennen würde,
wenn ich so jemanden treffen würde..
Ich will gar nicht so negativ, so pessimistisch wirken.
Im Grunde genommen geht es mir gut.
Nur eben nicht komplett.
Eigentlich gar nicht.
Was soll das alles..
Ich kann mich noch zu sehr beherrschen. Allerdings macht mich das schreiben jetzt gerade noch unerträglicher für mich selbst.
Ich dachte, es würde mir helfen. Jetzt ist es umso schlimmer..
Ich will schlafen gehen, aber dann ist der Tag vorbei und ich muss morgen wieder hin.
Dahin, wo man mich eigentlich nicht unbedingt haben will, wo man auf mich verzichten kann.
Shit.
Und ich bin zu sovielen Gedanken gekommen durch andere Gedanken und dies brachte nur noch mehr Gedanken und dann..
Wollte ich aufhören zu denken.
Also habe ich meine lieben Pillen heraus geholt.
Und obwohl ich mir am liebsten mehrere eingeworfen hätte, habe ich mich auf eine beschränkt. Morgen ist Montag dachte ich mir. Morgen musst du arbeiten, fit sein, lebendig. Also nicht übertreiben, nur noch zwei Wochen, dann ist erst einmal Ruhe.
Gut, dass mein Verstand doch noch irgendwie funktioniert. Aber eben nur irgendwie.
Ich saß gestern abend auf meinem Balkon und habe eine Zigarette nach der anderen verschlungen.
Mir kamen Erinnerungen von früher, Erinnerungen an all die Winterzeiten, die ich erlebt habe.
Im Winter 2009 war ich das erste Mal in der Lage, mit jemandem zu schlafen,
ohne für diesen Jemand sowas wie Liebe zu empfinden.
Mir war in meiner Beziehung bewusst geworden, dass ich zuviel verlange,
wenn ich ehrlich sage, was ich will.
Mir ist bewusst geworden, dass es den Mann an meiner Seite zwar vielleicht interessiert,
was ich mir wünsche, aber nicht unbedingt interessiert, dies umzusetzen.
Und so begab ich mich in die Welt eines Menschen, der von da an mein Leben veränderte.
Ich wollte eigentlich nur benutzt werden und ich wollte selbst nur benutzen,
ich hatte es satt, etwas zu empfinden.
Und ich kam mir kein bisschen blöd dabei vor - damals.
Jedes Jahr aufs Neue, wenn es nach Winter riecht, wenn alles still ist, wenn der Wind weht und sich diese Unruhe in mir breit macht.. Kommen diese seltsamen Gefühle wieder.
Damals war all der Sex, all diese Drogen um mich rum, all dieses Chaos nicht von negativer Bedeutung.
Damals habe ich mich wohl gefühlt in dieser kaputten Welt.
Ich habe abschalten können, es ist schwer zu erklären,
aber in dieser schlimmsten Zeit hatte ich irgendwie ebenso meine Beste.
Es war egal, ob irgendetwas funktionierte.
Ich konnte damals bei dem kältesten Temperaturen draußen am Bahnhof sitzen,
weinen, nachdenken..
Irgendwann nach Hause fahren und einfach in dieser Dunkelheit vor mich hin existieren.
Oh, verdammt.. Wie oft war ich in den schlimmsten Zuständen an dem besagten Bahnhof..
Zu welchen unträglichen Uhrzeiten..
Und all das nur, weil ein gewisser Mensch mich in seinem Bett haben wollte.
Und ich mich in seinem.
Eine aus unserem Feierkreis hat mir am Samstag erzählt, dass ihr Freund sie betrogen hat.
Auf einem Festival.. Wie niveauvoll.
Daraufhin musste ich mir die Frage stellen..
Ist es denn nun schlimmer, betrogen zu werden,
es sofort zu erfahren und dann damit irgendwie abschließen zu können oder ist es schlimmer vier/fünf Jahre davon auszugehen,
dass dies bald der Fall sein könnte, da durchgehend Anzeichen dafür auftauchen,
eindeutige Beweise..
Die man aber über sich ergehen lässt, weil es keine endgültige Tat gibt?
Vielleicht ist das sogar die Antwort, Begründung für mein Verhalten all die Jahre..
Es gab leider nicht die direkte Tat, nie das direkte.. Eindringen in eine andere Person.
Und somit für mich aus irgendeinem Grund nie wirklich einen Schlussstrich..
Lassen wir das.
Momentan geht soviel in meinem Kopf vor,
dass ich mir eigentlich nur einen Menschen wünsche,
zu dem ich mich setzen kann und einfach anfangen darf zu weinen.
Keine Worte, keine bemitleidenswerten Berührungen oder Gesten oder gar Gesichtsausdrücke. Einfach nur da sitzen, alles raus lassen, darauf ein Bierchen trinken und weiter machen, wie zuvor.
So jemandem habe ich nicht, wirklich nicht.
Und ich glaube schon lange nicht mehr daran, dass ich es erkennen würde,
wenn ich so jemanden treffen würde..
Ich will gar nicht so negativ, so pessimistisch wirken.
Im Grunde genommen geht es mir gut.
Nur eben nicht komplett.
Eigentlich gar nicht.
Was soll das alles..
Ich kann mich noch zu sehr beherrschen. Allerdings macht mich das schreiben jetzt gerade noch unerträglicher für mich selbst.
Ich dachte, es würde mir helfen. Jetzt ist es umso schlimmer..
Ich will schlafen gehen, aber dann ist der Tag vorbei und ich muss morgen wieder hin.
Dahin, wo man mich eigentlich nicht unbedingt haben will, wo man auf mich verzichten kann.
Shit.
6. Dezember 2014
4. Dezember 2014
Zwei Wochen
Ich muss nur noch zwei Wochen durchhalten,dann sind endlich Ferien. Ich kann einfach nicht mehr, momentan ist soviel Druck auf mir, ich glaube, ich drehe bald wieder durch..
Eigentlich geht es mir gut, wenn man sich die ach so tollen Arbeitskollegen wegdenkt und mal für einen Moment vergisst, dass man sich um eine neue Stelle kümmern muss. Ich will nicht Geld dafür bekommen, jeden Tag gequält an einen Ort zu fahren, an dem mir gesagt wird, dass ich sowieso nichts kann. Das stimmt verdammt nochmal nicht, ich tue mein Bestes und ich kann das! Ich lass mir so einen Dreck doch nicht von jemandem einreden, der nicht mal seine Ehe halten kann..
Vor wenigen Wochen hat sich (A) wieder gemeldet.. Ich bin erleichtert darüber, wie wenig mir das mittlerweile ausmacht. Ich bin ohne ihn so glücklich und befreit, wie schon lange nicht mehr. Er hat mir vorgeworfen, dass ich ihn belogen und betrogen hätte. Nur Beispiele konnte er mir keine nennen. Seltsam, nicht wahr? Ich war immer an seiner Seite, hab jeden seiner Fehler entschuldigt und war aus welchem Grund auch immer so treudoof, wie man nur sein kann.. Sogar bei einem blöden Spiel habe ich versucht ihm alles recht zu machen und dadurch hatte er gewonnen, mich mit seinen Tipps dazu gebracht zu verlieren. Vielleicht ist es nicht ganz zu verstehen, aber an diesem Beispiel zeigt sich meiner Meinung nach, wie weit ich versucht habe in seinem Schatten zu stehen, damit es ihm gut geht..
Wie dem auch sei, es war wie immer. Das Gespräch meine ich. Mit dem Unterschied, dass er mich kaum getroffen hat, gefühlsmäßig. Da ich nun direkt sagen konnte, dass er keinen Wert mehr in meinem Leben hat und er wieder mal nicht ernst genommen hat, dass ich es ernst meine, wurde mir zum wiederholten und engültigen Mal klar, wie beschränkt er ist. Nicht dieses "ich möchte es nicht wahrhaben und lasse es deswegen nicht an meinen Bereich des Verstehens" sondern dieses wirkliche dumme beschränkt sein. Es ist so traurig.. Ich kenne sonst niemanden, der sein Hirn so wenig nutzt.. Naja.
Wieder zuviele Gedankengänge für Unwichtiges. Ich hoffe, dass er mir bald im Club begegnet. Dann kann ich mir selbst beweisen, dass es endlich ein Ende gibt und ihm deutlich zeigen, dass ich so jemanden wie ihn nicht in meinem Leben haben will.
Oh, ich bin so müde von all den Dingen, die in den letzten Wochen passiert sind.. Ich will tagelang schlafen und ruhig aufatmen können an einer neuen, besseren Arbeitsstelle..
Eigentlich geht es mir gut, wenn man sich die ach so tollen Arbeitskollegen wegdenkt und mal für einen Moment vergisst, dass man sich um eine neue Stelle kümmern muss. Ich will nicht Geld dafür bekommen, jeden Tag gequält an einen Ort zu fahren, an dem mir gesagt wird, dass ich sowieso nichts kann. Das stimmt verdammt nochmal nicht, ich tue mein Bestes und ich kann das! Ich lass mir so einen Dreck doch nicht von jemandem einreden, der nicht mal seine Ehe halten kann..
Vor wenigen Wochen hat sich (A) wieder gemeldet.. Ich bin erleichtert darüber, wie wenig mir das mittlerweile ausmacht. Ich bin ohne ihn so glücklich und befreit, wie schon lange nicht mehr. Er hat mir vorgeworfen, dass ich ihn belogen und betrogen hätte. Nur Beispiele konnte er mir keine nennen. Seltsam, nicht wahr? Ich war immer an seiner Seite, hab jeden seiner Fehler entschuldigt und war aus welchem Grund auch immer so treudoof, wie man nur sein kann.. Sogar bei einem blöden Spiel habe ich versucht ihm alles recht zu machen und dadurch hatte er gewonnen, mich mit seinen Tipps dazu gebracht zu verlieren. Vielleicht ist es nicht ganz zu verstehen, aber an diesem Beispiel zeigt sich meiner Meinung nach, wie weit ich versucht habe in seinem Schatten zu stehen, damit es ihm gut geht..
Wie dem auch sei, es war wie immer. Das Gespräch meine ich. Mit dem Unterschied, dass er mich kaum getroffen hat, gefühlsmäßig. Da ich nun direkt sagen konnte, dass er keinen Wert mehr in meinem Leben hat und er wieder mal nicht ernst genommen hat, dass ich es ernst meine, wurde mir zum wiederholten und engültigen Mal klar, wie beschränkt er ist. Nicht dieses "ich möchte es nicht wahrhaben und lasse es deswegen nicht an meinen Bereich des Verstehens" sondern dieses wirkliche dumme beschränkt sein. Es ist so traurig.. Ich kenne sonst niemanden, der sein Hirn so wenig nutzt.. Naja.
Wieder zuviele Gedankengänge für Unwichtiges. Ich hoffe, dass er mir bald im Club begegnet. Dann kann ich mir selbst beweisen, dass es endlich ein Ende gibt und ihm deutlich zeigen, dass ich so jemanden wie ihn nicht in meinem Leben haben will.
Oh, ich bin so müde von all den Dingen, die in den letzten Wochen passiert sind.. Ich will tagelang schlafen und ruhig aufatmen können an einer neuen, besseren Arbeitsstelle..
12. November 2014
Sie hat geklaut..
Als meine Mutter mich anrief und mir mitteilte, was geschehen war, wusste ich, wie der Rest meines Abends heute verlaufen wird..
(E) hat mit einer Freundin zusammen etwas im Laden geklaut.
Mum verständlich schockiert und in Panik. Und dann die alte Leier..
ICH soll ihr sagen, was sie tun soll.
ICH soll mit (E) sprechen, so richtig auf Deutsch, denn das verstehe sie besser.
ICH soll bei den Eltern der Freundin anrufen, denn die Frau kriegt es nicht hin, die Kleine mit zu sich zu nehmen, wie es eigentlich hätte sein müssen, wenn die Eltern nicht zu Hause sind.
Ich bin stocksauer. Ich bin wütend.
Wer ist die Mutter, verdammt nochmal? Ich oder sie? Was soll der Scheiß?
Helfen soll ich ihr.
Bestimmte Arten von Hilfe sind von Tochter für Mutter doch verständlicherweise nicht notwendig. (E) wollte nicht mit mir reden.
Später telefoniere ich wahrscheinlich noch mit ihr.
Sie sieht mich eher als die Authoritätsperson.. meine Mum weniger. Sagt zumindest meine Mutter. Interessant, fällt dir da nicht irgendein Fehler ein? Irgendeiner?
Stimmt da nicht eventuell etwas nicht?
Ich hab soviele Gedanken im Kopf, die mich rasend machen.
Ich sehe es vorn und hinten nicht ein, bei der Familie anzurufen und denen zu erklären,was geschehen ist. Ich war nicht dabei. Ich bin nicht das Elternteil, dass die Beiden abgeholt hat.
Aber ich werde es tun müssen..
Denn sie ist momentan ja absolut nicht in der Lage in normalem Deutsch mit den Eltern zu sprechen. Haha.
Weniger aufregen, mehr nachdenken.
Mehr aufs Kind eingehen und mehr Verantwortung zeigen.
Zur Abwechslung mal erwachsen werden, wie wär's?
(E) hat mit einer Freundin zusammen etwas im Laden geklaut.
Mum verständlich schockiert und in Panik. Und dann die alte Leier..
ICH soll ihr sagen, was sie tun soll.
ICH soll mit (E) sprechen, so richtig auf Deutsch, denn das verstehe sie besser.
ICH soll bei den Eltern der Freundin anrufen, denn die Frau kriegt es nicht hin, die Kleine mit zu sich zu nehmen, wie es eigentlich hätte sein müssen, wenn die Eltern nicht zu Hause sind.
Ich bin stocksauer. Ich bin wütend.
Wer ist die Mutter, verdammt nochmal? Ich oder sie? Was soll der Scheiß?
Helfen soll ich ihr.
Bestimmte Arten von Hilfe sind von Tochter für Mutter doch verständlicherweise nicht notwendig. (E) wollte nicht mit mir reden.
Später telefoniere ich wahrscheinlich noch mit ihr.
Sie sieht mich eher als die Authoritätsperson.. meine Mum weniger. Sagt zumindest meine Mutter. Interessant, fällt dir da nicht irgendein Fehler ein? Irgendeiner?
Stimmt da nicht eventuell etwas nicht?
Ich hab soviele Gedanken im Kopf, die mich rasend machen.
Ich sehe es vorn und hinten nicht ein, bei der Familie anzurufen und denen zu erklären,was geschehen ist. Ich war nicht dabei. Ich bin nicht das Elternteil, dass die Beiden abgeholt hat.
Aber ich werde es tun müssen..
Denn sie ist momentan ja absolut nicht in der Lage in normalem Deutsch mit den Eltern zu sprechen. Haha.
Weniger aufregen, mehr nachdenken.
Mehr aufs Kind eingehen und mehr Verantwortung zeigen.
Zur Abwechslung mal erwachsen werden, wie wär's?
3. November 2014
Es tut mir Leid..
Ich habe noch nie einen Menschen freundschaftlich so sehr geliebt, wie dich.
Noch nie in meinem Leben hat eine Freundschaft so lange gehalten, wir unsere.
In meinem Leben gab es nie jemanden, der mich so verstanden hat, wie du es getan hast.
Und ich glaube, ich habe noch nie jemandem so sehr weh getan, wie dir..
Ich weiß nicht, ob du mir glauben kannst, in wie weit ich mich dafür hasse, dass es so gelaufen ist..
Du warst Alles für mich. Wirklich Alles.
In vielen Momenten wusste ich ohne dich nicht einmal, wer ich selbst bin..
Ich habe niemandem soviel erzählt, wie dir.
Niemand außer dir hat diese innere Schönheit, dieses bedingungslose Vertrauen mir gegenüber.
Mir fehlen die Worte, wenn ich an dich denke.
Ich würde alles rückgängig machen, wenn ich könnte.
Wenn eine Zeitmaschine erfunden werden würde, dann wäre das Erste, an was ich denken würde..
Dieser eine Moment, indem ich mit allem nicht mehr klar kam.
Ich weiß, dass du mich teilweise verstehst. Ich weiß, dass du alles für mich getan hast, was in deiner Macht steht. Und ich verstehe deine Sicht. Voll und Ganz.
Ich liebe dich, auf Ewig und für immer.
Niemand könnte dich ersetzen, niemand dir das Wasser reichen.
Du bist einzigartig und unsere Freundschaft war es auch.
Es wird nie wieder so sein, wie es war. Niemals wieder.
Und das ist das Schlimmste, was mir in meinem Leben je passiert ist..
Noch nie in meinem Leben hat eine Freundschaft so lange gehalten, wir unsere.
In meinem Leben gab es nie jemanden, der mich so verstanden hat, wie du es getan hast.
Und ich glaube, ich habe noch nie jemandem so sehr weh getan, wie dir..
Ich weiß nicht, ob du mir glauben kannst, in wie weit ich mich dafür hasse, dass es so gelaufen ist..
Du warst Alles für mich. Wirklich Alles.
In vielen Momenten wusste ich ohne dich nicht einmal, wer ich selbst bin..
Ich habe niemandem soviel erzählt, wie dir.
Niemand außer dir hat diese innere Schönheit, dieses bedingungslose Vertrauen mir gegenüber.
Mir fehlen die Worte, wenn ich an dich denke.
Ich würde alles rückgängig machen, wenn ich könnte.
Wenn eine Zeitmaschine erfunden werden würde, dann wäre das Erste, an was ich denken würde..
Dieser eine Moment, indem ich mit allem nicht mehr klar kam.
Ich weiß, dass du mich teilweise verstehst. Ich weiß, dass du alles für mich getan hast, was in deiner Macht steht. Und ich verstehe deine Sicht. Voll und Ganz.
Ich liebe dich, auf Ewig und für immer.
Niemand könnte dich ersetzen, niemand dir das Wasser reichen.
Du bist einzigartig und unsere Freundschaft war es auch.
Es wird nie wieder so sein, wie es war. Niemals wieder.
Und das ist das Schlimmste, was mir in meinem Leben je passiert ist..
22. Oktober 2014
Alte Wunden
(R) meldete sich wieder bei mir.. Der Grund war recht sinnlos, es ging nicht mal um Inhalte..
Es war eher ein "Ich lebe noch", ein einfaches "Ich hab dich nicht vergessen".
Eigentlich wäre ich ihm am liebsten mit den Krallen meines Katers ins Gesicht gesprungen.
Aber so etwas geht nicht, wenn man nur am anderen Ende des Handy's sitzt..
Nach der Arbeit bin ich zwei Menschen über den Weg gelaufen,
die ich eigentlich meinte erfolgreich aus meinem Leben gelöscht zu haben.
Der Eine, der versucht hat mich damals von (A) abzubringen,
als er sich eingestehen musste,
dass ich nicht bereit war die Beine für ihn breit zu machen..
Und der andere, dessen Satz ich nicht vergessen kann, obwohl dieser mittlerweile 3 Jahre her ist..
"Was,wenn ich jetzt einfach das Lenkrad loslasse?
Was, wenn wir von der Spur abkommen und einfach gemeinsam in den Tod stürzen?"
Abgefuckte Drogenwichser. Das war mir einfach zu viel.
Ich glaube schon, dass sie mich gesehen und erkannt haben.
Aber Tatsache ist, sie haben mich weder groß angesehen noch angesprochen..
Und da ich heute morgen keine Nachricht von denen hatte, nehme ich an,
dass ich in Ruhe gelassen werde.
Meine psychische Verfassung war letztes Wochenende sehr am brökeln.
Ich habe mir im Club (A) eingebildet, ich glaube sogar ganze zwei Mal.
Außerdem musste ich einige Mal wohl oder übel in das Gesicht seiner Ex blicken,
das war vielleicht ekelerregend..
Aber irgendwann hatten die sich verpisst, ich glaube, sie war wieder mal etwas unzufrieden mit sich und der Welt.
Aber den Abfuck mit den ganzen Paranoias habe ich zum Glück recht schnell überwunden.
Allerdings hatte ich ein Bier und n Shot gebraucht, das ist ein eindeutiges Beweis für meine Verfassung, wenn ich sonst nur am Wasser und Cola trinken bin.
Eigentlich ist momentan alles ein schlechter Scherz.
Mit (R) ein wenig über (M) und (D) geschrieben und gemerkt,
wie sinnlos all das ist.
Er hat immer noch Kopfgeficke, ich nehme an, dass ihn alles zusammen sehr belastet..
Und bei dem Rest is mir die Verfassung ziemlich egal.
Vielleicht bin ich etwas zu vorschnell, eventuell bin ich sogar zu grob,
zu kaltherzig und so weiter..
All das eben, was ich mir dauerhaft anhören muss.
Aber alle anderen Texte auf dieser Seite zeigen Schritt für Schritt auf,
wie ich zu dem wurde, was ich bin.
Und welche Verhaltensweisen und Erfahrungen letztendlich dazu führten,
dass ich mir eine Art angeeignet habe,
mit der ich am Besten zurecht komme und am Wenigsten Probleme und Hirndrama ertragen muss.
Es war eher ein "Ich lebe noch", ein einfaches "Ich hab dich nicht vergessen".
Eigentlich wäre ich ihm am liebsten mit den Krallen meines Katers ins Gesicht gesprungen.
Aber so etwas geht nicht, wenn man nur am anderen Ende des Handy's sitzt..
Nach der Arbeit bin ich zwei Menschen über den Weg gelaufen,
die ich eigentlich meinte erfolgreich aus meinem Leben gelöscht zu haben.
Der Eine, der versucht hat mich damals von (A) abzubringen,
als er sich eingestehen musste,
dass ich nicht bereit war die Beine für ihn breit zu machen..
Und der andere, dessen Satz ich nicht vergessen kann, obwohl dieser mittlerweile 3 Jahre her ist..
"Was,wenn ich jetzt einfach das Lenkrad loslasse?
Was, wenn wir von der Spur abkommen und einfach gemeinsam in den Tod stürzen?"
Abgefuckte Drogenwichser. Das war mir einfach zu viel.
Ich glaube schon, dass sie mich gesehen und erkannt haben.
Aber Tatsache ist, sie haben mich weder groß angesehen noch angesprochen..
Und da ich heute morgen keine Nachricht von denen hatte, nehme ich an,
dass ich in Ruhe gelassen werde.
Meine psychische Verfassung war letztes Wochenende sehr am brökeln.
Ich habe mir im Club (A) eingebildet, ich glaube sogar ganze zwei Mal.
Außerdem musste ich einige Mal wohl oder übel in das Gesicht seiner Ex blicken,
das war vielleicht ekelerregend..
Aber irgendwann hatten die sich verpisst, ich glaube, sie war wieder mal etwas unzufrieden mit sich und der Welt.
Aber den Abfuck mit den ganzen Paranoias habe ich zum Glück recht schnell überwunden.
Allerdings hatte ich ein Bier und n Shot gebraucht, das ist ein eindeutiges Beweis für meine Verfassung, wenn ich sonst nur am Wasser und Cola trinken bin.
Eigentlich ist momentan alles ein schlechter Scherz.
Mit (R) ein wenig über (M) und (D) geschrieben und gemerkt,
wie sinnlos all das ist.
Er hat immer noch Kopfgeficke, ich nehme an, dass ihn alles zusammen sehr belastet..
Und bei dem Rest is mir die Verfassung ziemlich egal.
Vielleicht bin ich etwas zu vorschnell, eventuell bin ich sogar zu grob,
zu kaltherzig und so weiter..
All das eben, was ich mir dauerhaft anhören muss.
Aber alle anderen Texte auf dieser Seite zeigen Schritt für Schritt auf,
wie ich zu dem wurde, was ich bin.
Und welche Verhaltensweisen und Erfahrungen letztendlich dazu führten,
dass ich mir eine Art angeeignet habe,
mit der ich am Besten zurecht komme und am Wenigsten Probleme und Hirndrama ertragen muss.
5. Oktober 2014
Problem
Seit wenigen Tagen habe ich wieder diese wahnsinnig unauszuhaltenden Gefühle in mir..
Dieses Pochen im Kopf, diesen Wunsch zu explodieren und all das Gift aus mir heraus zu kriegen..
Es ist so ekelhaft sich so zu fühlen..
Schon so oft habe ich darüber geschrieben, schon so oft ein und die selben Gedanken gehabt..
Ich bin glücklich, ich bin zufrieden mit all dem,
was ich in meinem Leben erreicht habe bis heute und viel weiter..
Ich glaube, das versteht niemand.
Ich bin nicht unglücklich.
Ich brauche keine Therapie.
Ich muss mich auch nicht einweisen lassen! (Und du hast schon drei Mal keine Ahnung, was ich brauche du Stück Dreck!)
Es ist für mich selbst ja kaum zu verstehen..
Wenn ich tatsächlich zum Psycho gehen würde, damit ich dann irgendwann in nem halben Jahr irgendwelche Drogen verschrieben bekomme..
Ha! Die würden mir eventuell helfen,
aber ziemlich wahrscheinlich wird selbst der Psycho nichts wirklich diagnostizieren können!
So wie alle Ärzte!
Bauchschmerzen.. Ruhen sie sich aus, das wird schon nix sein.
Ständige Kopfschmerzen.. Mehr trinken, dann legt sich das.
Flimmern und Flackern vor den Augen mit anschließenden Todesschmerzen.. Die Augen einfach öfter entspannen, sonst wissen wir auch nichts.
Wenn ich auf solche Dinge keine Antwort kriege,
komme ich denen doch nicht mit Hyperventilation, Halluzinationen, dem Gefühl nicht real zu sein, den Selbstverletzungen und diesem verdammten, abgefuckten Gefühl aus mir ausbrechen zu wollen!
Und wenn ich diese Psychos ansehen würde,
während ich ihnen all das ins Gesicht kotzen würde, würde ich lächeln.
Und wahrscheinlich würde ich in jeder Sitzung sagen, dass es mir gut geht.
Denn es geht mir gut..
Dieses hin und her ist weniger geworden, um Einiges weniger.
Ich bin wirklich glücklich und ich habe den Drang, es beweisen zu müssen..
Jedes Mal, wenn ich mich so fühle, wie gerade jetzt.
Weil es einfach nicht geht, weil es einfach keine vernünftige Erklärung dafür gibt, wieso ich einfach aus dem Nichts heraus in Tränen ausbreche, mich einsperren will, anfange zu zittern und versuche meine Attacken zu verbergen, obwohl ich absolut gar nichts an meinem Leben auszusetzen hab!
Dieses Pochen im Kopf, diesen Wunsch zu explodieren und all das Gift aus mir heraus zu kriegen..
Es ist so ekelhaft sich so zu fühlen..
Schon so oft habe ich darüber geschrieben, schon so oft ein und die selben Gedanken gehabt..
Ich bin glücklich, ich bin zufrieden mit all dem,
was ich in meinem Leben erreicht habe bis heute und viel weiter..
Ich glaube, das versteht niemand.
Ich bin nicht unglücklich.
Ich brauche keine Therapie.
Ich muss mich auch nicht einweisen lassen! (Und du hast schon drei Mal keine Ahnung, was ich brauche du Stück Dreck!)
Es ist für mich selbst ja kaum zu verstehen..
Wenn ich tatsächlich zum Psycho gehen würde, damit ich dann irgendwann in nem halben Jahr irgendwelche Drogen verschrieben bekomme..
Ha! Die würden mir eventuell helfen,
aber ziemlich wahrscheinlich wird selbst der Psycho nichts wirklich diagnostizieren können!
So wie alle Ärzte!
Bauchschmerzen.. Ruhen sie sich aus, das wird schon nix sein.
Ständige Kopfschmerzen.. Mehr trinken, dann legt sich das.
Flimmern und Flackern vor den Augen mit anschließenden Todesschmerzen.. Die Augen einfach öfter entspannen, sonst wissen wir auch nichts.
Wenn ich auf solche Dinge keine Antwort kriege,
komme ich denen doch nicht mit Hyperventilation, Halluzinationen, dem Gefühl nicht real zu sein, den Selbstverletzungen und diesem verdammten, abgefuckten Gefühl aus mir ausbrechen zu wollen!
Und wenn ich diese Psychos ansehen würde,
während ich ihnen all das ins Gesicht kotzen würde, würde ich lächeln.
Und wahrscheinlich würde ich in jeder Sitzung sagen, dass es mir gut geht.
Denn es geht mir gut..
Dieses hin und her ist weniger geworden, um Einiges weniger.
Ich bin wirklich glücklich und ich habe den Drang, es beweisen zu müssen..
Jedes Mal, wenn ich mich so fühle, wie gerade jetzt.
Weil es einfach nicht geht, weil es einfach keine vernünftige Erklärung dafür gibt, wieso ich einfach aus dem Nichts heraus in Tränen ausbreche, mich einsperren will, anfange zu zittern und versuche meine Attacken zu verbergen, obwohl ich absolut gar nichts an meinem Leben auszusetzen hab!
9. September 2014
Innere Bombe?
Ich habe große Schwierigkeiten, wieder ins Schreiben zu kommen.
Soviele Dinge schwirren in meinem Schädel herum, wie verdammte Glühwürmchen..
Diese einzelnen Lichter kommen zu keinem Ganzen und das nervt mich extrem.
Ich habe seit gut einem Monat Kontakt zu (M) mit ihrem Kleinen.
Wer hätte gedacht, dass wir uns so gut verstehen, nachdem wir uns gute drei Jahre aus den Augen verloren hatten? Dadurch kam natürlich der Kontakt zu (J) wieder und somit selbstverständlich..
Auch zu (R).
Ach ja.. (R) und ich haben sowieso eine beschissene Geschichte.
Er und ich, irgendwie passt da einfach gar nichts zusammen.
Momentan schiebt er den härtesten Abfuck, den ich so von ihm kenne..
Und bei mir sammelt sich langsam auch Einiges an.
Irgendwie komm ich kaum voran, er wehrt sich mit allen Mitteln mir unter die Augen zu treten,
nach dem ich ihn rausgeworfen habe.
Das ausgerechnet ich versuche, ihn dazu zu bewegen mit mir zu reden, ist fast schon lächerlich..
Außerdem hatte ich drei Wochen Hirngeficke wegen (A)..
Irgendwie kam alles zusammen.
Seiner Ex bin ich auch begegnet, es ist echt zum abkotzen..
Neulich hat er geschrieben, sehr sinnlos die ganze Aktion..
Als würde mich irgendetwas davon interessieren.
Fakt ist, er fährt tatsächlich für einen Monat weg. Was'n Witz..
Der wird niemals so richtig auf die Fresse fallen und wenn jemals wieder, dann wird er niemals draus lernen.
Scheißhaufen!
(R) wird sich entfernen, geplant zwar von uns allen, aber mit Sicherheit im praktischen nur von mir.
Wir habens verkackt was? ;)
"Ich würde alles an uns ändern, wenn ich könnte. Wirklich alles.
Sogar das Gute an uns. Aber hat das Gute denn jemals existiert?
Waren wir überhaupt jemals Irgendetwas?
Ich würde fast so weit gehen und sagen, dass das Alles nicht real ist..
Und du würdest wahrscheinlich gerne so weit gehen und sagen, es sei nie passiert.."
Soviele Dinge schwirren in meinem Schädel herum, wie verdammte Glühwürmchen..
Diese einzelnen Lichter kommen zu keinem Ganzen und das nervt mich extrem.
Ich habe seit gut einem Monat Kontakt zu (M) mit ihrem Kleinen.
Wer hätte gedacht, dass wir uns so gut verstehen, nachdem wir uns gute drei Jahre aus den Augen verloren hatten? Dadurch kam natürlich der Kontakt zu (J) wieder und somit selbstverständlich..
Auch zu (R).
Ach ja.. (R) und ich haben sowieso eine beschissene Geschichte.
Er und ich, irgendwie passt da einfach gar nichts zusammen.
Momentan schiebt er den härtesten Abfuck, den ich so von ihm kenne..
Und bei mir sammelt sich langsam auch Einiges an.
Irgendwie komm ich kaum voran, er wehrt sich mit allen Mitteln mir unter die Augen zu treten,
nach dem ich ihn rausgeworfen habe.
Das ausgerechnet ich versuche, ihn dazu zu bewegen mit mir zu reden, ist fast schon lächerlich..
Außerdem hatte ich drei Wochen Hirngeficke wegen (A)..
Irgendwie kam alles zusammen.
Seiner Ex bin ich auch begegnet, es ist echt zum abkotzen..
Neulich hat er geschrieben, sehr sinnlos die ganze Aktion..
Als würde mich irgendetwas davon interessieren.
Fakt ist, er fährt tatsächlich für einen Monat weg. Was'n Witz..
Der wird niemals so richtig auf die Fresse fallen und wenn jemals wieder, dann wird er niemals draus lernen.
Scheißhaufen!
(R) wird sich entfernen, geplant zwar von uns allen, aber mit Sicherheit im praktischen nur von mir.
Wir habens verkackt was? ;)
"Ich würde alles an uns ändern, wenn ich könnte. Wirklich alles.
Sogar das Gute an uns. Aber hat das Gute denn jemals existiert?
Waren wir überhaupt jemals Irgendetwas?
Ich würde fast so weit gehen und sagen, dass das Alles nicht real ist..
Und du würdest wahrscheinlich gerne so weit gehen und sagen, es sei nie passiert.."
19. Juli 2014
Gedankenübertragung?
2 lächerliche Minuten nach meiner Befreiungsaktion meldet sich wieder die Last.
Das war ein Witz, der Größte überhaupt!
Provokation über Provokation, der Versuch, Mitleid zu erwecken..
Also alles, wie immer..
Es ging mir so gut. So unbeschreiblich.
Sein Kontrollzwang ist echt heftig, aber darauf lass ich mich mit meiner neuen Erkenntnis zum Glück nicht mehr ein.
Mit wem und wie ich mein Leben fortführe war seiner Meinung nach eine nicht erwachsene Antwort.
Komisch.. Aber wenn man so beschränkt ist, kann man eh keine normalen Argumente bringen.
Es ist armselig.. Aber ich bin gut dran.
Dass du wieder Antis schlucken musst, geht mir am Allerwertesten vorbei..
Denn Fakt ist - das alles hast du dir selbst zuzuschreiben.
Und deine unrealistische Vorstellung von der Zukunft ist ebenfalls ein Punkt,
den ich mehr als froh bin los zu sein.
Alles, was du dir in die Richtung vorgenommen hast, wird auf so eine Weise nicht eintreffen..
Aber das wusstest du doch von Anfang an.. :)
Tu dir selbst einen Gefallen und hole deine Intelligenz aus der verstaubten Ecke,
langsam aber sicher solltest du sie mal nutzen..
Du wirst sehen, plötzlich wird das ganze Umfeld nicht mehr gegen dich sein.. ;)
Mein Leben ohne nervige Last, mein Leben ohne einen beschränkten Anker..
MAN FÜHLT SICH DAS GUT AN! :)
Das war ein Witz, der Größte überhaupt!
Provokation über Provokation, der Versuch, Mitleid zu erwecken..
Also alles, wie immer..
Es ging mir so gut. So unbeschreiblich.
Sein Kontrollzwang ist echt heftig, aber darauf lass ich mich mit meiner neuen Erkenntnis zum Glück nicht mehr ein.
Mit wem und wie ich mein Leben fortführe war seiner Meinung nach eine nicht erwachsene Antwort.
Komisch.. Aber wenn man so beschränkt ist, kann man eh keine normalen Argumente bringen.
Es ist armselig.. Aber ich bin gut dran.
Dass du wieder Antis schlucken musst, geht mir am Allerwertesten vorbei..
Denn Fakt ist - das alles hast du dir selbst zuzuschreiben.
Und deine unrealistische Vorstellung von der Zukunft ist ebenfalls ein Punkt,
den ich mehr als froh bin los zu sein.
Alles, was du dir in die Richtung vorgenommen hast, wird auf so eine Weise nicht eintreffen..
Aber das wusstest du doch von Anfang an.. :)
Tu dir selbst einen Gefallen und hole deine Intelligenz aus der verstaubten Ecke,
langsam aber sicher solltest du sie mal nutzen..
Du wirst sehen, plötzlich wird das ganze Umfeld nicht mehr gegen dich sein.. ;)
Mein Leben ohne nervige Last, mein Leben ohne einen beschränkten Anker..
MAN FÜHLT SICH DAS GUT AN! :)
17. Juli 2014
Lebensereignis!
Ich liebe ihn nicht mehr!
Tatsache!
Ich habe es geschafft und das muss ich feiern!
Was für ein wundervolles Gefühl!
Die ganze Sache geht mir genauso auf die Nerven, wie mit allen anderen auch!
Er ist tatsächlich endlich weg und somit nur einer von all den anderen,
die ich hatte und auf die ich keinen Wert mehr lege!
Ich bin frei und es fühlt sich an, wie ein neues, wundervolles Leben.. :))
Tatsache!
Ich habe es geschafft und das muss ich feiern!
Was für ein wundervolles Gefühl!
Die ganze Sache geht mir genauso auf die Nerven, wie mit allen anderen auch!
Er ist tatsächlich endlich weg und somit nur einer von all den anderen,
die ich hatte und auf die ich keinen Wert mehr lege!
Ich bin frei und es fühlt sich an, wie ein neues, wundervolles Leben.. :))
25. Juni 2014
Scherben
Es fühlt sich an,
als würden einzelne Scherben in meinem Kopf an meinem Hirn schneiden.
Hin und her und immer weiter..
Ich dreh gerade sehr heftig am Rad und überlege mir,
meinen Sekt aus dem Kühlschrank zu holen.
Alleine saufen, mittags unter der Woche..
Es ist gerade ein beschissener Kampf..
Ich bin gerade vollkommen abgedreht,
ich bin wahrscheinlich wieder nicht weit entfernt von irgendwelchen Halluzinationen
und krassen Schmerzen, mal sehen, ob ich heute einen Anfall erleide.
Ich sage mir die ganze Zeit, dass es okay ist, traurig zu sein.
Es ist okay, weil seine Handlungen nur zeigen,
was er für ein Mensch ist und nicht, was für einer ich bin.
Drecksstück.
Aber ich werde durchdrehen, weil ich versuche zu verarbeiten und niemals..
Weil ich es bereue oder ihn will.
Kotz.
Ohne dich bin ich besser dran! :)
als würden einzelne Scherben in meinem Kopf an meinem Hirn schneiden.
Hin und her und immer weiter..
Ich dreh gerade sehr heftig am Rad und überlege mir,
meinen Sekt aus dem Kühlschrank zu holen.
Alleine saufen, mittags unter der Woche..
Es ist gerade ein beschissener Kampf..
Ich bin gerade vollkommen abgedreht,
ich bin wahrscheinlich wieder nicht weit entfernt von irgendwelchen Halluzinationen
und krassen Schmerzen, mal sehen, ob ich heute einen Anfall erleide.
Ich sage mir die ganze Zeit, dass es okay ist, traurig zu sein.
Es ist okay, weil seine Handlungen nur zeigen,
was er für ein Mensch ist und nicht, was für einer ich bin.
Drecksstück.
Aber ich werde durchdrehen, weil ich versuche zu verarbeiten und niemals..
Weil ich es bereue oder ihn will.
Kotz.
Ohne dich bin ich besser dran! :)
11. Juni 2014
STOP!
Was ist denn los mit dir?
Es stimmt!
Ich habe in dem Jahr ohne ihn eine solche Entwicklung gemacht in meinem Leben!
Ich bin ausgezogen, ich habe eine Arbeitsstelle und ich habe es tatsächlich geschafft,
Spaß zu haben, auf den Balkon zu gehen, eine zu rauchen und nicht über irgendwelche Dinge
nachdenken zu müssen, die er verbockt hat!
Ich habe mich endlich lebendig gefühlt und meine Angst hat mich irgendwann wieder in seine Arme getrieben..
Und seit dem habe ich mich wieder verletzt, geflennt wie sonst was und die schönen Dinge in meinem Leben vergessen..
Ich bin so einen krassen Schritt zurück gegangen!
Aber das hole ich wieder auf..
Das nächste Festival mit den Süßen steht an und mein Leben als freier Mensch ohne all diese psychischen Schmerzen.. :3
Und außerdem.. muss denn die neue Person in meinem Leben unbedingt dabei gewesen sein,
als ich so leiden musste wegen so vielen Dingen?
Muss dieser Mensch denn wissen, wie es war in mir und mit mir und in meinem Leben?
Evtl, aber diese Person muss es nicht erlebt haben.
Das ist wohl besser so, Vergangenheit adé und lieber wieder ein ruhiger Mensch werden,
sich ausruhen von all dem, es nicht bereuen es probiert zu haben und endlich abzuschließen.
Liebe Person, wo auch immer du bist.. Zeige dich bitte dieses Jahr noch und hämmer mir ein,
dass es Sinn macht! Ich bin guter Dinge..
Endlich Ruhe!
Es stimmt!
Ich habe in dem Jahr ohne ihn eine solche Entwicklung gemacht in meinem Leben!
Ich bin ausgezogen, ich habe eine Arbeitsstelle und ich habe es tatsächlich geschafft,
Spaß zu haben, auf den Balkon zu gehen, eine zu rauchen und nicht über irgendwelche Dinge
nachdenken zu müssen, die er verbockt hat!
Ich habe mich endlich lebendig gefühlt und meine Angst hat mich irgendwann wieder in seine Arme getrieben..
Und seit dem habe ich mich wieder verletzt, geflennt wie sonst was und die schönen Dinge in meinem Leben vergessen..
Ich bin so einen krassen Schritt zurück gegangen!
Aber das hole ich wieder auf..
Das nächste Festival mit den Süßen steht an und mein Leben als freier Mensch ohne all diese psychischen Schmerzen.. :3
Und außerdem.. muss denn die neue Person in meinem Leben unbedingt dabei gewesen sein,
als ich so leiden musste wegen so vielen Dingen?
Muss dieser Mensch denn wissen, wie es war in mir und mit mir und in meinem Leben?
Evtl, aber diese Person muss es nicht erlebt haben.
Das ist wohl besser so, Vergangenheit adé und lieber wieder ein ruhiger Mensch werden,
sich ausruhen von all dem, es nicht bereuen es probiert zu haben und endlich abzuschließen.
Liebe Person, wo auch immer du bist.. Zeige dich bitte dieses Jahr noch und hämmer mir ein,
dass es Sinn macht! Ich bin guter Dinge..
Endlich Ruhe!
10. Juni 2014
Jemanden so sehr lieben..
..dass man dafür sein eigenes Leben aufgeben würde..
Das gibt's also doch noch!
Jetzt ist alles egal.
Das gibt's also doch noch!
Jetzt ist alles egal.
6. Juni 2014
Entscheidung?
Keine Ahnung, ob er heute kommt.
Keine Ahnung, was er sagt, falls er kommt.
Ich tendiere dazu, dass er nicht mehr will.
Ich brauche nen Überlebensplan, denke ich.
Ich stelle mich seit drei Tagen darauf ein, dass es nicht mehr klappen wird.
Mal sehen, vielleicht werde ich weinen, vielleicht vor Glück umfallen..
Ich werde nicht erleichtert sein, wenn er nicht mehr will..
Jedenfalls nicht in nächster Zeit.
Ich hoffe sehr darauf, dass er will.
Denn dann kann ich dem Kerl endlich um den Hals fallen.
Oh man, ich könnte echt ein ganzes Buch über ihn und uns schreiben,
vielleicht tue ich das irgendwann..
Ich darf nicht durchdrehen und ich werde heute auch arbeiten gehen, auch wenn ich echt nicht weiß,
was mich erwartet, wenn ich wieder komme.
Wenn er bereits da sein wird, wenn ich komme, ist das vielleicht schon eine Erleichterung..
Aber wenn er draußen geparkt hat, dann nicht.
Fuck, das nervt so. Ich will es doch, das ist unfair!
Soviele Jahre umsonst? Eigentlich kann das keinen Sinn ergeben..
Soviel zum Halbjährigen.. Ausgerechnet heute, verdammt.
6. Juni, den sollten wir eigentlich feiern.. Oder zufrieden verbringen..
Oderoderoder..
Keine Ahnung, was er sagt, falls er kommt.
Ich tendiere dazu, dass er nicht mehr will.
Ich brauche nen Überlebensplan, denke ich.
Ich stelle mich seit drei Tagen darauf ein, dass es nicht mehr klappen wird.
Mal sehen, vielleicht werde ich weinen, vielleicht vor Glück umfallen..
Ich werde nicht erleichtert sein, wenn er nicht mehr will..
Jedenfalls nicht in nächster Zeit.
Ich hoffe sehr darauf, dass er will.
Denn dann kann ich dem Kerl endlich um den Hals fallen.
Oh man, ich könnte echt ein ganzes Buch über ihn und uns schreiben,
vielleicht tue ich das irgendwann..
Ich darf nicht durchdrehen und ich werde heute auch arbeiten gehen, auch wenn ich echt nicht weiß,
was mich erwartet, wenn ich wieder komme.
Wenn er bereits da sein wird, wenn ich komme, ist das vielleicht schon eine Erleichterung..
Aber wenn er draußen geparkt hat, dann nicht.
Fuck, das nervt so. Ich will es doch, das ist unfair!
Soviele Jahre umsonst? Eigentlich kann das keinen Sinn ergeben..
Soviel zum Halbjährigen.. Ausgerechnet heute, verdammt.
6. Juni, den sollten wir eigentlich feiern.. Oder zufrieden verbringen..
Oderoderoder..
3. Juni 2014
Mein Tiefpunkt
Ich bin zerstört.
Ich konnte ihn nicht loslassen und habe ihn vollgesülzt und ja, ich bin mir sicher,
dass ich es reparieren, versuchen will.
Und er wird mich jetzt die ganze Woche in Ungewissheit leben lassen,
bis zum Wochenende sind es noch 4 Tage.
Ich will nicht gleichgültig werden,
in mir brodelt es so sehr..
Ich frage mich schon, wieso er mir das jetzt antut. Dieses "nachdenken".
Evtl, weil er mir am Ende sagen wird, dass er wirklich nicht mehr will..
Wie ätzend.
Der Spieß hat sich umgedreht.
Wenn er mich bestrafen wollte,
hat er es damit nun geschafft.
Es reicht, ich habs verstanden, lass uns wieder ein Wir sein..
Ich konnte ihn nicht loslassen und habe ihn vollgesülzt und ja, ich bin mir sicher,
dass ich es reparieren, versuchen will.
Und er wird mich jetzt die ganze Woche in Ungewissheit leben lassen,
bis zum Wochenende sind es noch 4 Tage.
Ich will nicht gleichgültig werden,
in mir brodelt es so sehr..
Ich frage mich schon, wieso er mir das jetzt antut. Dieses "nachdenken".
Evtl, weil er mir am Ende sagen wird, dass er wirklich nicht mehr will..
Wie ätzend.
Der Spieß hat sich umgedreht.
Wenn er mich bestrafen wollte,
hat er es damit nun geschafft.
Es reicht, ich habs verstanden, lass uns wieder ein Wir sein..
1. Juni 2014
Was soll ich dazu sagen..
Ich wollte nie wirklich, dass es endet.
Und dann kommt er und weiß nicht mehr, was er will.
Letztendlich entscheiden wir uns von heute auf morgen, dass es doch funktionieren kann.
Als er her kam, sah ich wenig Glück, Erleichterung oder Freude.
Es war so, wie immer und doch irgendwie nicht.
Es ist wirklich ziemlich viel passiert,
das Vertrauen wurde gerade durch die letzte Aktion sehr erschüttert.
Ob böswillig oder nicht, es ist passiert.
Irgendetwas in mir wehrt sich dagegen, es zu beenden.
Aber die Gründe, wegen denen ich Angst habe, keinen anderen zu finden, der besser zu mir passt..
Die sind es doch auch nicht wert, dass ich mich so kaputt mache.
Er hatte die Freundschaft erwähnt. Vielleicht versuche ich es ja..
Das wäre zwar das erste Mal, aber die Verbindung ist nunmal auch stärker,
als zu allen anderen..
Nur wie spreche ich das jetzt an?
Und dann kommt er und weiß nicht mehr, was er will.
Letztendlich entscheiden wir uns von heute auf morgen, dass es doch funktionieren kann.
Als er her kam, sah ich wenig Glück, Erleichterung oder Freude.
Es war so, wie immer und doch irgendwie nicht.
Es ist wirklich ziemlich viel passiert,
das Vertrauen wurde gerade durch die letzte Aktion sehr erschüttert.
Ob böswillig oder nicht, es ist passiert.
Irgendetwas in mir wehrt sich dagegen, es zu beenden.
Aber die Gründe, wegen denen ich Angst habe, keinen anderen zu finden, der besser zu mir passt..
Die sind es doch auch nicht wert, dass ich mich so kaputt mache.
Er hatte die Freundschaft erwähnt. Vielleicht versuche ich es ja..
Das wäre zwar das erste Mal, aber die Verbindung ist nunmal auch stärker,
als zu allen anderen..
Nur wie spreche ich das jetzt an?
25. Mai 2014
Vulkan
Ich habe es doch fast geschafft.
Ich wäre in den Urlaub gefahren, mit einer relativen Ruhe.
Es wäre nicht leicht gewesen, aber ich hätte mir nicht ausgemalt,
dass er mit einer anderen zusammen ist.
Ich hätte mir nicht den Kopf zerbrochen über all das,
was geschehen könnte, solange ich am Strand liege.
Bin ich so gut zu ersetzen? Was ist es, das die Menschen dazu bringt, mir immer wieder Schaden zuzufügen? Was für ein Zufall, dass ich seit einer Woche ein komisches Gefühl von auseinanderleben habe. Was für eine Seltsamkeit, dass sein FB heute offen gelassen wurde.
Letztes Mal, als dem so war, habe ich ihn einfach ausgeloggt.
Dieses Mal jedoch.. musste mir wieder irgendein Teil von mir beweisen.. Du irrst dich.
Ein Treffen. Gewollt von ihm. In der Zeit, in der ich nicht da bin. Mit ihr.
Der, die selbst wusste, dass es nicht gut wäre.. Vorletztes Jahr. (J).
Ich bin so fertig. In mir brodelt es und nach außen hin bin ich so unglaublich ruhig.
Ich mache mir gerade selbst Angst. Es ist einen Monat her, dieser Chat. Wer weiß, was da noch stattfindet? Am Handy? Im Skype?
Ich wollte ihm glauben, ich habe doch extra angefangen, an mir zu arbeiten. Dachte, er hat es verdient. Alles verdient. Alles Gute. Und.. ich werde von ihm nur durch den Dreck gezogen.
Das kann ich ihm nicht verzeihen, wie viel soll es denn noch werden? Wie viel noch?
Liebes, du versuchst so überrascht zu wirken.
Merkst du nicht, dass du es gar nicht bist?
Merkst du nicht, dass dich das zwar aufwühlt, aber du letztendlich eh wusstest..
Dass er wohl kein Mensch für immer ist?
Sag mir - kommt dir dieses Gefühl nicht unheimlich bekannt vor? Der Selbsthass auf Grund dessen,
dass du ihn schon wieder verteidigt hast? Vor deiner Mutter, deiner Freunde, deiner Schwester, ja selbst vor dir selbst?
Ich will endlich vollkommen frei sein.
Von dir..
Ich wäre in den Urlaub gefahren, mit einer relativen Ruhe.
Es wäre nicht leicht gewesen, aber ich hätte mir nicht ausgemalt,
dass er mit einer anderen zusammen ist.
Ich hätte mir nicht den Kopf zerbrochen über all das,
was geschehen könnte, solange ich am Strand liege.
Bin ich so gut zu ersetzen? Was ist es, das die Menschen dazu bringt, mir immer wieder Schaden zuzufügen? Was für ein Zufall, dass ich seit einer Woche ein komisches Gefühl von auseinanderleben habe. Was für eine Seltsamkeit, dass sein FB heute offen gelassen wurde.
Letztes Mal, als dem so war, habe ich ihn einfach ausgeloggt.
Dieses Mal jedoch.. musste mir wieder irgendein Teil von mir beweisen.. Du irrst dich.
Ein Treffen. Gewollt von ihm. In der Zeit, in der ich nicht da bin. Mit ihr.
Der, die selbst wusste, dass es nicht gut wäre.. Vorletztes Jahr. (J).
Ich bin so fertig. In mir brodelt es und nach außen hin bin ich so unglaublich ruhig.
Ich mache mir gerade selbst Angst. Es ist einen Monat her, dieser Chat. Wer weiß, was da noch stattfindet? Am Handy? Im Skype?
Ich wollte ihm glauben, ich habe doch extra angefangen, an mir zu arbeiten. Dachte, er hat es verdient. Alles verdient. Alles Gute. Und.. ich werde von ihm nur durch den Dreck gezogen.
Das kann ich ihm nicht verzeihen, wie viel soll es denn noch werden? Wie viel noch?
Liebes, du versuchst so überrascht zu wirken.
Merkst du nicht, dass du es gar nicht bist?
Merkst du nicht, dass dich das zwar aufwühlt, aber du letztendlich eh wusstest..
Dass er wohl kein Mensch für immer ist?
Sag mir - kommt dir dieses Gefühl nicht unheimlich bekannt vor? Der Selbsthass auf Grund dessen,
dass du ihn schon wieder verteidigt hast? Vor deiner Mutter, deiner Freunde, deiner Schwester, ja selbst vor dir selbst?
Ich will endlich vollkommen frei sein.
Von dir..
7. Mai 2014
Die Selbstzerstörung hat nie aufgehört..
..sie ist nur präziser und dementsprechend intensiver geworden.
Was rede ich mir da die ganze Zeit ein..
Ich bin ein kaputter Mensch. Daran ist nichts mehr zu ändern.
Mein Leben - meine Regeln.
Nur eben so, dass ich damit irgendwie glücklich bin..
Was rede ich mir da die ganze Zeit ein..
Ich bin ein kaputter Mensch. Daran ist nichts mehr zu ändern.
Mein Leben - meine Regeln.
Nur eben so, dass ich damit irgendwie glücklich bin..
1. Mai 2014
Die Beziehung meiner Mutter..
nervt mich bis aufs Innerste.
Was erlaubt sich der Typ?
Wieso ist sie so, wie sie ist?
Werde ich auch so sein? Wird mir das alles auch passieren?
Mein Kopf brummt, er tut höllisch weh. Ich bin wütend. Genervt. Gereizt.
Ich bin völlig fertig mit den Nerven.. vollkommen kaputt.
Und mit (A) kann ich nicht reden. Wieso?
Ach,viel zu lange Geschichte..
Fakt ist.. "Wir reden morgen".
Danke..
Was erlaubt sich der Typ?
Wieso ist sie so, wie sie ist?
Werde ich auch so sein? Wird mir das alles auch passieren?
Mein Kopf brummt, er tut höllisch weh. Ich bin wütend. Genervt. Gereizt.
Ich bin völlig fertig mit den Nerven.. vollkommen kaputt.
Und mit (A) kann ich nicht reden. Wieso?
Ach,viel zu lange Geschichte..
Fakt ist.. "Wir reden morgen".
Danke..
22. April 2014
Zum tausendsten Male..
Ich habe wohl wieder sowas wie eine Erleuchtung..
Mein Blog ist letztendlich immer der gewesen, dem ich alles anvertrauen wollte und konnte.
Und so wie es aussieht, brauche ich wahrscheinlich auch gar nicht mehr.
Aus irgendeinem Grund bekomme ich immer wieder diesen Gedanken,
dass ich mir doch eigentlich absolut keine Sorgen machen brauche,
was andere Mädels oder ähnliches angeht.
Ich sitze nun schon seit einigen Stunden direkt neben dem Pc von (A) und habe außer dem minimal winzigen Drang, mir selbst weh zu tun..
Eigentlich sonst kein Verlangen irgendetwas heraus zu finden.
Im Grunde ist es doch ganz einfach..
Schreiben ist okay und was sollte es mir bringen, mir den Stress noch einmal anzutun.
Außerdem ist es doch so..
Mein Leben und ich sind wohl dazu verdammt alles heraus zu bekommen,
was notwendig ist, um sich zu entscheiden, wie es weiter geht.
Also brauche ich keine Angst zu haben. Wenn mir jemand fremdgeht oder es auch nur will,
kann ich das so gesehen nicht mal verhindern. Ich muss also versuchen es so aufzubauen,
dass ich daran glaube, dass es nicht geschieht.
Denn wenn es so wäre oder irgendwann sein wird,
ist eine Sache doch ziemlich sicher..
Wenn ich versuche es vorher heraus zu finden,
ist der Schmerz mindestens genau so hoch und letztendlich kann ich es eventuell unterbinden,
aber der Punkt ist.. Wenn es jemand tun will, dann tut er es.
Wenn ich mich damit stresse, mir soviel antue.. Unabhängig davon,
ob es nun so ist oder nicht, dann schadet es mir mehr, als es mir hilft.
Und wer sich dafür entscheidet, der wollte es nie anders.
Also warum hinterher spionieren und versuchen es zu verhindern,
wenn der Gedanke bereits besteht?
Ich werde versuchen, meine Mauer,
die von all diesen schlimmen Dingen in den letzten Jahren bis aufs Kleinste zerstört wurde,
wieder aufzubauen. Mich selbst wieder anzuerkennen und endlich akzeptieren,
dass ich es sowieso nicht ändern könnte.
Ich liebe ihn und er liebt mich und das weiß ich sicher.
Und wenn es irgendwann tatsächlich dazu kommen sollte,
was ich in meiner jetzigen Verfassung weniger glaube und vor allem nicht hoffe,
dann ist es eben so. Wer einem Menschen so etwas antut, macht keinen Fehler.
Es ist eine Entscheidung, jemanden zu betrügen, anzulügen oder irgendetwas vorzuspielen.
Und ich werde natürlich für diese Beziehung kämpfen, weil ich sie will.
Aber wenn sich jemand erst einmal dazu entschieden hat, dann ist es egal,
ob ich Kontakte verbiete, weil ich etwas befürchte oder nachsehe,
ob etwas nicht in Ordnung ist.
Irgendwann wird es rauskommen müssen und dann fühlt man sich zwar wie der letzte Dreck,
aber dann wäre es sowieso passiert. Früher oder später, ob nun mir jemandem,
der mir absolut nicht passt und den ich am liebsten rund um die Uhr beschatten würde oder irgendeinem anderen, mir unbekanntem Menschen.
Was ich immer nur phasenweise sehe ist, dass ich eigentlich eine Frau bin,
die locker drauf ist.
Die innerlich ihr Chaos hat und damit leben kann
und durchaus in der Lage ist anderen Menschen das zu geben, was sie brauchen.
Und ich habe nicht vor mich auf das Niveau anderer zu begeben.
Eifersucht ist in Maßen okay und das bedeutet jetzt nicht,
dass ich alles runterschlucken möchte.
Es bedeutet nur, dass ich mit meinen Gedanken hoffentlich endlich drüber bin und es nun ein Ende hat. Ich werde niemals mehr zu 100% ehrlich sagen können, dass ich ihm vertraue.
Aber ich weiß, dass er darunter leidet,
was er sich all die Jahre geleistet hat und da er nun hoffentlich endlich bereit ist,
will ich ihm die Chance geben. Einen Eindeutigen Beweis, dass er an jemand anderem mehr interessiert wäre als an mir habe ich nicht bekommen, im Grunde genommen gab es,
wenn ich richtig darüber nachdenke.. Keinen Namen in diesen 6(?) Monaten,
der konstant in unserem Leben war. Keine weibliche Person,
bei der irgendwelche seltsamen Sachen waren, die konstant geblieben sind,
außer bei (C) und das war eigentlich auch nur unüberlegt von ihm
und aus der Vergangenheit heraus hochgeschaukelt von mir.
Aber so wie früher, dass es die Ex war, die dauerhaft präsent war oder die andere..
So ist es momentan nicht mehr.
Ich denke, dass sich einiges geändert hat, durchaus auch in meiner Sichtweise und ich glaube,
dass das wirklich gut so ist.
Wir haben unsere Probleme und Auseinandersetzungen, aber ich zeige mich nicht so zufrieden,
wie ich vielleicht wirklich sein sollte.
Er wird mich niemals glücklich machen, wenn ich es nicht bereits bin.
Wenn ich das von ihm erwarten würde in dieser Hinsicht, dann wäre das nicht richtig.
Ich sollte mich nun endlich fangen und ich hoffe sehr,
dass es nun nicht so schnell und eigentlich am Besten gar nicht mehr kippt mit all diesen Gedanken, die ich gerade habe.
Ich weiß doch, was ich mir wert bin und ich weiß, was richtig ist und was nicht.
Und ich habe auch sonst immer keine Probleme gehabt,
allein zu sein oder mein Leben weiter zu leben.
Zwischen den Wochenenden bin ich genauso am Leben wie am Wochenende selbst und das brauche ich wieder.
Ich war stark und selbstbewusst und nicht so heftig unsicher, wie die letzten Wochen..
Das war ich ganz am Anfang und ich habe mich irgendwann wieder verloren.
Sei es durch (J) gewesen, durch (C) oder durch meine Mum und ihre harten Sprüche.
Aber das brauche ich nicht, niemand muss sich so etwas geben..
Und ich sollte endlich mal wieder aus meinem Möchtegernkleinkindloch herauskriechen und wieder anfangen klar zu kommen! :)
Mein Blog ist letztendlich immer der gewesen, dem ich alles anvertrauen wollte und konnte.
Und so wie es aussieht, brauche ich wahrscheinlich auch gar nicht mehr.
Aus irgendeinem Grund bekomme ich immer wieder diesen Gedanken,
dass ich mir doch eigentlich absolut keine Sorgen machen brauche,
was andere Mädels oder ähnliches angeht.
Ich sitze nun schon seit einigen Stunden direkt neben dem Pc von (A) und habe außer dem minimal winzigen Drang, mir selbst weh zu tun..
Eigentlich sonst kein Verlangen irgendetwas heraus zu finden.
Im Grunde ist es doch ganz einfach..
Schreiben ist okay und was sollte es mir bringen, mir den Stress noch einmal anzutun.
Außerdem ist es doch so..
Mein Leben und ich sind wohl dazu verdammt alles heraus zu bekommen,
was notwendig ist, um sich zu entscheiden, wie es weiter geht.
Also brauche ich keine Angst zu haben. Wenn mir jemand fremdgeht oder es auch nur will,
kann ich das so gesehen nicht mal verhindern. Ich muss also versuchen es so aufzubauen,
dass ich daran glaube, dass es nicht geschieht.
Denn wenn es so wäre oder irgendwann sein wird,
ist eine Sache doch ziemlich sicher..
Wenn ich versuche es vorher heraus zu finden,
ist der Schmerz mindestens genau so hoch und letztendlich kann ich es eventuell unterbinden,
aber der Punkt ist.. Wenn es jemand tun will, dann tut er es.
Wenn ich mich damit stresse, mir soviel antue.. Unabhängig davon,
ob es nun so ist oder nicht, dann schadet es mir mehr, als es mir hilft.
Und wer sich dafür entscheidet, der wollte es nie anders.
Also warum hinterher spionieren und versuchen es zu verhindern,
wenn der Gedanke bereits besteht?
Ich werde versuchen, meine Mauer,
die von all diesen schlimmen Dingen in den letzten Jahren bis aufs Kleinste zerstört wurde,
wieder aufzubauen. Mich selbst wieder anzuerkennen und endlich akzeptieren,
dass ich es sowieso nicht ändern könnte.
Ich liebe ihn und er liebt mich und das weiß ich sicher.
Und wenn es irgendwann tatsächlich dazu kommen sollte,
was ich in meiner jetzigen Verfassung weniger glaube und vor allem nicht hoffe,
dann ist es eben so. Wer einem Menschen so etwas antut, macht keinen Fehler.
Es ist eine Entscheidung, jemanden zu betrügen, anzulügen oder irgendetwas vorzuspielen.
Und ich werde natürlich für diese Beziehung kämpfen, weil ich sie will.
Aber wenn sich jemand erst einmal dazu entschieden hat, dann ist es egal,
ob ich Kontakte verbiete, weil ich etwas befürchte oder nachsehe,
ob etwas nicht in Ordnung ist.
Irgendwann wird es rauskommen müssen und dann fühlt man sich zwar wie der letzte Dreck,
aber dann wäre es sowieso passiert. Früher oder später, ob nun mir jemandem,
der mir absolut nicht passt und den ich am liebsten rund um die Uhr beschatten würde oder irgendeinem anderen, mir unbekanntem Menschen.
Was ich immer nur phasenweise sehe ist, dass ich eigentlich eine Frau bin,
die locker drauf ist.
Die innerlich ihr Chaos hat und damit leben kann
und durchaus in der Lage ist anderen Menschen das zu geben, was sie brauchen.
Und ich habe nicht vor mich auf das Niveau anderer zu begeben.
Eifersucht ist in Maßen okay und das bedeutet jetzt nicht,
dass ich alles runterschlucken möchte.
Es bedeutet nur, dass ich mit meinen Gedanken hoffentlich endlich drüber bin und es nun ein Ende hat. Ich werde niemals mehr zu 100% ehrlich sagen können, dass ich ihm vertraue.
Aber ich weiß, dass er darunter leidet,
was er sich all die Jahre geleistet hat und da er nun hoffentlich endlich bereit ist,
will ich ihm die Chance geben. Einen Eindeutigen Beweis, dass er an jemand anderem mehr interessiert wäre als an mir habe ich nicht bekommen, im Grunde genommen gab es,
wenn ich richtig darüber nachdenke.. Keinen Namen in diesen 6(?) Monaten,
der konstant in unserem Leben war. Keine weibliche Person,
bei der irgendwelche seltsamen Sachen waren, die konstant geblieben sind,
außer bei (C) und das war eigentlich auch nur unüberlegt von ihm
und aus der Vergangenheit heraus hochgeschaukelt von mir.
Aber so wie früher, dass es die Ex war, die dauerhaft präsent war oder die andere..
So ist es momentan nicht mehr.
Ich denke, dass sich einiges geändert hat, durchaus auch in meiner Sichtweise und ich glaube,
dass das wirklich gut so ist.
Wir haben unsere Probleme und Auseinandersetzungen, aber ich zeige mich nicht so zufrieden,
wie ich vielleicht wirklich sein sollte.
Er wird mich niemals glücklich machen, wenn ich es nicht bereits bin.
Wenn ich das von ihm erwarten würde in dieser Hinsicht, dann wäre das nicht richtig.
Ich sollte mich nun endlich fangen und ich hoffe sehr,
dass es nun nicht so schnell und eigentlich am Besten gar nicht mehr kippt mit all diesen Gedanken, die ich gerade habe.
Ich weiß doch, was ich mir wert bin und ich weiß, was richtig ist und was nicht.
Und ich habe auch sonst immer keine Probleme gehabt,
allein zu sein oder mein Leben weiter zu leben.
Zwischen den Wochenenden bin ich genauso am Leben wie am Wochenende selbst und das brauche ich wieder.
Ich war stark und selbstbewusst und nicht so heftig unsicher, wie die letzten Wochen..
Das war ich ganz am Anfang und ich habe mich irgendwann wieder verloren.
Sei es durch (J) gewesen, durch (C) oder durch meine Mum und ihre harten Sprüche.
Aber das brauche ich nicht, niemand muss sich so etwas geben..
Und ich sollte endlich mal wieder aus meinem Möchtegernkleinkindloch herauskriechen und wieder anfangen klar zu kommen! :)
18. April 2014
Sein Rückfall..
..zumindest würde ich es gern als solchen abstempeln.
Kann ich aber nicht.
Tatsache ist, dass sich langsam alles wieder so einspielt, wie es mal war.
Was die Sache angeht.
Jedes Mal, wenn ich darüber nachdenke, wird mir klar..
Das ich dieses seltsame Ultimatum am Anfang unserer Beziehung niemals gestellt hätte,
wenn es immer nur bei einem Mal am Abend bleiben würde.
Nicht morgens nach dem aufstehen, nicht mittan am Tag um die 4- 5 Mal..
Nicht den ganzen verdammten Tag sondern nur abends zum einschlafen.
Aber so war es nie..
Seit es wieder eine Woche am Stück passiert ist, ist mir schlecht.
Nein, seit wir das Gespräch darüber hatten..
Ich könnte kotzen,ehrlich.
Ich fühle mich innerlich so unglaublich schlecht damit,
will es ihm nicht nehmen, aber..
Seit ich zugesagt habe, seit ich gesagt habe, es ist okay..
Häuft es sich wieder.
Ein Kompromiss scheint nicht möglich zu sein,
ich dachte, er wäre dazu in der Lage..
Aber so ist das nicht. Ich erwähne es immer und immer wieder.
Erst vorhin.. "Es wäre heute der zweite Tag in Folge!", aber das ist ihm doch egal..
Ich weiß nicht,ob ich das so kann.
Mir gehts so beschissen damit..
Ich verstehe es, kann es nachvollziehen und doch ist es wie ein Sturm in meinem Kopf.
Es ist die Sucht, es wäre sonst anders.
So ist es nunmal, aber ganz ehrlich?
Das war mir doch bewusst..
Letztendlich kann ich doch gar nichts dagegen tun..
Schicke ihn los, damit er seinen Willen bekommt und ich hier sitzen kann und darüber nachdenken kann, wie ich es am Besten wieder gerade biege..
Ich hab das Gefühl, dass wir uns wieder vollkommen verlaufen.
Was soll das denn nur?
Wieso ist es so egal, was ich sage?
Ist es das normale Verhalten von jemandem, der abhängig ist?
"Abhängig" ist so ein grauenhaftes Wort.
Ich bin mittlerweile so weit, dass ich mir allen Ernstes überlege selbst damit anzufangen.
Aber nur, damit ich mich nicht mehr so verletzt fühle.
Ich denke, letztendlich würde ich so eine Wut auf mich selbst bekommen deswegen..
Ich war sonst doch so stabil und jetzt tu ich mir so etwas an..
Verdammt, ich wollte das alles nicht mehr.
Ich wollte endlich ein richtiges Leben, ich wollte endlich nach irgendwelchen Abenden nach Hause kommen und mir denken.. "Hey, die meinen vielleicht, es geht ihnen gut, wenn sie alles um sich herum damit verdrängen, aber ich verarbeite, bin ehrlich und treu zu mir und halte durch".
Tja, verschissen.
Ich weiß ganz genau, welche logische Konsequenz sich daraus ergibt,
aber das würde ich wohl kaum durchstehen..
Den Satz "Es ist mir wichtiger mit dir Zeit zu verbringen, als deswegen dahin zu gehen" hat ebenfalls an Bedeutung verloren.. Denn er ist dort und nicht hier.
Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr wird mir bewusst,
dass er davon wohl nie frei werden wird.
Und ich irgendwann tatsächlich die zweite Wahl sein werde.
Denn sobald es eine Möglichkeit gibt, wird diese von ihm genutzt.
Wenn ich nach den zwei Wochen Ferien nicht mehr jeden Tag hier bin,
wird er auch unter der Woche wieder regelmäßig anfangen, weil er bereits jetzt auf unseren Kompromiss scheißt. Weil er nicht anders kann und das ist ja wohl das Schlimme daran..
Ich würde ihm das alles ja gern sagen,
aber dann tickt er nur wieder aus.
Schreit mich wieder an und erzählt mir von all dem Stress,
schiebt es auf das Umfeld und..
Ach was solls..
Aus "unserem Tag" ist heute nichts geworden. Sonntag soll es werden, aber da glaube ich kaum dran.
Ich bin so traurig darüber, dass ich grad wieder anfangen könnte zu heulen.
Das er geht, um seine Leute zu sehen, ist kein Stress.
Aber dass er wieder selbstverständlich diese Sache mitmacht..
Naja.. und jetzt kommt er entweder allein oder mit jmd oder auch nicht und entweder gleich oder doch erst später und überhaupt ist alles einfach nur zum kotzen und scheiße!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kann ich aber nicht.
Tatsache ist, dass sich langsam alles wieder so einspielt, wie es mal war.
Was die Sache angeht.
Jedes Mal, wenn ich darüber nachdenke, wird mir klar..
Das ich dieses seltsame Ultimatum am Anfang unserer Beziehung niemals gestellt hätte,
wenn es immer nur bei einem Mal am Abend bleiben würde.
Nicht morgens nach dem aufstehen, nicht mittan am Tag um die 4- 5 Mal..
Nicht den ganzen verdammten Tag sondern nur abends zum einschlafen.
Aber so war es nie..
Seit es wieder eine Woche am Stück passiert ist, ist mir schlecht.
Nein, seit wir das Gespräch darüber hatten..
Ich könnte kotzen,ehrlich.
Ich fühle mich innerlich so unglaublich schlecht damit,
will es ihm nicht nehmen, aber..
Seit ich zugesagt habe, seit ich gesagt habe, es ist okay..
Häuft es sich wieder.
Ein Kompromiss scheint nicht möglich zu sein,
ich dachte, er wäre dazu in der Lage..
Aber so ist das nicht. Ich erwähne es immer und immer wieder.
Erst vorhin.. "Es wäre heute der zweite Tag in Folge!", aber das ist ihm doch egal..
Ich weiß nicht,ob ich das so kann.
Mir gehts so beschissen damit..
Ich verstehe es, kann es nachvollziehen und doch ist es wie ein Sturm in meinem Kopf.
Es ist die Sucht, es wäre sonst anders.
So ist es nunmal, aber ganz ehrlich?
Das war mir doch bewusst..
Letztendlich kann ich doch gar nichts dagegen tun..
Schicke ihn los, damit er seinen Willen bekommt und ich hier sitzen kann und darüber nachdenken kann, wie ich es am Besten wieder gerade biege..
Ich hab das Gefühl, dass wir uns wieder vollkommen verlaufen.
Was soll das denn nur?
Wieso ist es so egal, was ich sage?
Ist es das normale Verhalten von jemandem, der abhängig ist?
"Abhängig" ist so ein grauenhaftes Wort.
Ich bin mittlerweile so weit, dass ich mir allen Ernstes überlege selbst damit anzufangen.
Aber nur, damit ich mich nicht mehr so verletzt fühle.
Ich denke, letztendlich würde ich so eine Wut auf mich selbst bekommen deswegen..
Ich war sonst doch so stabil und jetzt tu ich mir so etwas an..
Verdammt, ich wollte das alles nicht mehr.
Ich wollte endlich ein richtiges Leben, ich wollte endlich nach irgendwelchen Abenden nach Hause kommen und mir denken.. "Hey, die meinen vielleicht, es geht ihnen gut, wenn sie alles um sich herum damit verdrängen, aber ich verarbeite, bin ehrlich und treu zu mir und halte durch".
Tja, verschissen.
Ich weiß ganz genau, welche logische Konsequenz sich daraus ergibt,
aber das würde ich wohl kaum durchstehen..
Den Satz "Es ist mir wichtiger mit dir Zeit zu verbringen, als deswegen dahin zu gehen" hat ebenfalls an Bedeutung verloren.. Denn er ist dort und nicht hier.
Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr wird mir bewusst,
dass er davon wohl nie frei werden wird.
Und ich irgendwann tatsächlich die zweite Wahl sein werde.
Denn sobald es eine Möglichkeit gibt, wird diese von ihm genutzt.
Wenn ich nach den zwei Wochen Ferien nicht mehr jeden Tag hier bin,
wird er auch unter der Woche wieder regelmäßig anfangen, weil er bereits jetzt auf unseren Kompromiss scheißt. Weil er nicht anders kann und das ist ja wohl das Schlimme daran..
Ich würde ihm das alles ja gern sagen,
aber dann tickt er nur wieder aus.
Schreit mich wieder an und erzählt mir von all dem Stress,
schiebt es auf das Umfeld und..
Ach was solls..
Aus "unserem Tag" ist heute nichts geworden. Sonntag soll es werden, aber da glaube ich kaum dran.
Ich bin so traurig darüber, dass ich grad wieder anfangen könnte zu heulen.
Das er geht, um seine Leute zu sehen, ist kein Stress.
Aber dass er wieder selbstverständlich diese Sache mitmacht..
Naja.. und jetzt kommt er entweder allein oder mit jmd oder auch nicht und entweder gleich oder doch erst später und überhaupt ist alles einfach nur zum kotzen und scheiße!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
5. April 2014
Gedankenrückfall..
Nein, ich will mich nicht schneiden. Ich will einfach nicht.
Das bringt nichts, ich will das nicht.
Ich muss jetzt irgendwie versuchen, diesen Gedanken wieder los zu werden..
Mich ablenken..
Es tut so weh, mir ist so schlecht..
Ich würde am liebsten alles schleche auskotzen..
Ich kann nicht mehr, es fuckt mich so ab..
Keinen klaren Gedanken fassen,
mir tut alles weh, ich bin echt am Ende..
Ich weiß nicht mehr,
was ich will.. Oder was ich brauche.
Bzw. weiß ich nicht mehr,
ob das was ich habe und immer wollte genau das ist, was ich brauche..
Ich brauche ne Auszeit..
Noch eine Woche arbeiten und dann habe ich zwei Wochen frei.
Perfekte Zeit,
ich muss nur eine Woche durchhalten und kann dann zwei Wochen durchdrehen.
Evtl. gehts dann wieder..
Das bringt nichts, ich will das nicht.
Ich muss jetzt irgendwie versuchen, diesen Gedanken wieder los zu werden..
Mich ablenken..
Es tut so weh, mir ist so schlecht..
Ich würde am liebsten alles schleche auskotzen..
Ich kann nicht mehr, es fuckt mich so ab..
Keinen klaren Gedanken fassen,
mir tut alles weh, ich bin echt am Ende..
Ich weiß nicht mehr,
was ich will.. Oder was ich brauche.
Bzw. weiß ich nicht mehr,
ob das was ich habe und immer wollte genau das ist, was ich brauche..
Ich brauche ne Auszeit..
Noch eine Woche arbeiten und dann habe ich zwei Wochen frei.
Perfekte Zeit,
ich muss nur eine Woche durchhalten und kann dann zwei Wochen durchdrehen.
Evtl. gehts dann wieder..
4. April 2014
17. März 2014
Rückfall?
Es ist schon etwas her,
aber seit ich mich nun wieder selbst verletzt habe,
hab ich das Gefühl,
dass alles aus dem Ruder läuft.
Ich weiß nicht, was ich genau brauche momentan..
Ich bin nun den 5ten Tag zu Hause und schaff es nicht, zur Arbeit zu gehen.
Eventuell bin ich auch einfach zu faul oder aber es steckt mehr dahinter.
Ich lass soviel liegen und pack momentan echt wenig, meine Kraft ist dahin.
Ich sollte das ändern, ich weiß nur nicht genau wie..
Am Freitag habe ich vor mich bei (A) zu entschuldigen,
ich hoffe, das Packet kommt rechtzeitig an und ich kann es selbst annehmen..
Die letzten Wochen waren schlimm, ich war schlimm.
Er ist nicht ganz unschuldig,
aber als er sagte, dass es momentan nur um mich geht und ich so unerträglich bin..
Hatte er letztendlich recht.
Hoffentlich schaffe ich es irgendwie, ich muss mich diese Woche zusammenreißen,
damit das Entschuldigungspacket am Wochenende wirkt..
Ach Liebes, du stehst dir doch nur wieder selbst im Weg..
Dieses analysieren macht mich irre, ich komm zu so gut wie keinem Ergebnis..
Ich muss wieder ruhiger werden,
meine Struktur wieder finden..
Wenn das nur so einfach wäre..
Aber ich krieg das schon hin,
lieber therapier ich mich selbst,
als irgendeinem Arzt auf die Nase zu binden,
dass ich seine Hilfe bräuchte..
Ich hasse es, Hilfe zu brauchen.
Ich brauch in solchen Situationen nur mich.
Und (A) hat keine verdammten Zauberkräfte, zumindest nicht solche,
die alles ungeschehen machen können..
aber seit ich mich nun wieder selbst verletzt habe,
hab ich das Gefühl,
dass alles aus dem Ruder läuft.
Ich weiß nicht, was ich genau brauche momentan..
Ich bin nun den 5ten Tag zu Hause und schaff es nicht, zur Arbeit zu gehen.
Eventuell bin ich auch einfach zu faul oder aber es steckt mehr dahinter.
Ich lass soviel liegen und pack momentan echt wenig, meine Kraft ist dahin.
Ich sollte das ändern, ich weiß nur nicht genau wie..
Am Freitag habe ich vor mich bei (A) zu entschuldigen,
ich hoffe, das Packet kommt rechtzeitig an und ich kann es selbst annehmen..
Die letzten Wochen waren schlimm, ich war schlimm.
Er ist nicht ganz unschuldig,
aber als er sagte, dass es momentan nur um mich geht und ich so unerträglich bin..
Hatte er letztendlich recht.
Hoffentlich schaffe ich es irgendwie, ich muss mich diese Woche zusammenreißen,
damit das Entschuldigungspacket am Wochenende wirkt..
Ach Liebes, du stehst dir doch nur wieder selbst im Weg..
Dieses analysieren macht mich irre, ich komm zu so gut wie keinem Ergebnis..
Ich muss wieder ruhiger werden,
meine Struktur wieder finden..
Wenn das nur so einfach wäre..
Aber ich krieg das schon hin,
lieber therapier ich mich selbst,
als irgendeinem Arzt auf die Nase zu binden,
dass ich seine Hilfe bräuchte..
Ich hasse es, Hilfe zu brauchen.
Ich brauch in solchen Situationen nur mich.
Und (A) hat keine verdammten Zauberkräfte, zumindest nicht solche,
die alles ungeschehen machen können..
23. Februar 2014
Anders
Er kam zurück..
Zurück zu mir und hat auf mich eingeredet.
Und er hat es gesehen..
Ich weiß nicht, was ich dazu schreiben soll..
Außer,dass es dieses Mal tatsächlich anders war.
Besser.
Seine Art zu mir in dem Moment,
ich kann sie kaum beschreiben..
Aber ich werde sie nicht vergessen.
Es war gut.
"Ich liebe dich so sehr, das kannst du dir gar nicht vorstellen.."
Zurück zu mir und hat auf mich eingeredet.
Und er hat es gesehen..
Ich weiß nicht, was ich dazu schreiben soll..
Außer,dass es dieses Mal tatsächlich anders war.
Besser.
Seine Art zu mir in dem Moment,
ich kann sie kaum beschreiben..
Aber ich werde sie nicht vergessen.
Es war gut.
"Ich liebe dich so sehr, das kannst du dir gar nicht vorstellen.."
22. Februar 2014
Ich bin Schuld
Ich bin für all das verantwortlich.
Wahrscheinlich ist meine Wahrnehmung so verkorkst,
dass er nie wirklich was falsch gemacht hat und ich hier der Loser bin.
Er ist weg,
er hat mich alleine gelassen - schon wieder.
Und ich konnte allem nicht mehr standhalten.
Wieder Blut.
Wieder drei kleine Wunden,
die nun verheilen müssen..
Ich hatte damit abgeschlossen, verdammt.
Aber ich konnte nicht anders.
Ich hab keine Luft mehr bekommen,
er hat mich allein gelassen.
Er ist weg, er ist weggefahren.
Und ich zweifel nun endgültig an mir selbst.
Ich habe wahrscheinlich kein Einfühlungsvermögen,
ich bin wahrscheinlich keine ruhige Person,
ich kann all das nicht,
von dem ich dachte,
dass es das Einzige ist,
was ich kann.
Ich habs verkackt,
wahrscheinlich bin ich nicht gut genug für ihn..
Wahrscheinlich lief immer alles schief,
weil ichs nicht auf die Reihe bekommen habe.
Wenn er sagt, dass er sich selbst damit bestraft zu gehen..
Stimmt das nicht.
Das war eine Strafe an mich.
Und ich habe noch eins drauf gelegt,
denn schlechte Menschen verdienen sowas.
Und nach all dem, was ich geschrieben habe zu sagen..
Wenn er daheim ist, reden wir nochmal.
Nein.
Wenn er umgekehrt wäre,
ja.
Aber nicht am Arsch der Welt übers schreiben.
Es ist schrecklich,
ich bin im Arsch,
ich bin kaputt und ich kann nicht mehr.
Es tut weh und es muss weh tun und ich habe es anders nicht verdient.
Ich bin wahrscheinlich im falschen Beruf,
auf der falschen Welt..
Ich bin vom falschen Stern.
Ich bin allein, schon immer gewesen.
Woran das liegt?
An mir.
Ich bin Schuld,
ich bin verantwortlich für alles, was geschieht.
Wenn es anders wäre,
wäre er nicht gegangen.
Er wäre jetzt hier und ich hätte mich nicht geschnitten..
Wahrscheinlich ist meine Wahrnehmung so verkorkst,
dass er nie wirklich was falsch gemacht hat und ich hier der Loser bin.
Er ist weg,
er hat mich alleine gelassen - schon wieder.
Und ich konnte allem nicht mehr standhalten.
Wieder Blut.
Wieder drei kleine Wunden,
die nun verheilen müssen..
Ich hatte damit abgeschlossen, verdammt.
Aber ich konnte nicht anders.
Ich hab keine Luft mehr bekommen,
er hat mich allein gelassen.
Er ist weg, er ist weggefahren.
Und ich zweifel nun endgültig an mir selbst.
Ich habe wahrscheinlich kein Einfühlungsvermögen,
ich bin wahrscheinlich keine ruhige Person,
ich kann all das nicht,
von dem ich dachte,
dass es das Einzige ist,
was ich kann.
Ich habs verkackt,
wahrscheinlich bin ich nicht gut genug für ihn..
Wahrscheinlich lief immer alles schief,
weil ichs nicht auf die Reihe bekommen habe.
Wenn er sagt, dass er sich selbst damit bestraft zu gehen..
Stimmt das nicht.
Das war eine Strafe an mich.
Und ich habe noch eins drauf gelegt,
denn schlechte Menschen verdienen sowas.
Und nach all dem, was ich geschrieben habe zu sagen..
Wenn er daheim ist, reden wir nochmal.
Nein.
Wenn er umgekehrt wäre,
ja.
Aber nicht am Arsch der Welt übers schreiben.
Es ist schrecklich,
ich bin im Arsch,
ich bin kaputt und ich kann nicht mehr.
Es tut weh und es muss weh tun und ich habe es anders nicht verdient.
Ich bin wahrscheinlich im falschen Beruf,
auf der falschen Welt..
Ich bin vom falschen Stern.
Ich bin allein, schon immer gewesen.
Woran das liegt?
An mir.
Ich bin Schuld,
ich bin verantwortlich für alles, was geschieht.
Wenn es anders wäre,
wäre er nicht gegangen.
Er wäre jetzt hier und ich hätte mich nicht geschnitten..
16. Februar 2014
Was, wenn..
.. ich gar keine Beziehung führen will?
Wenn es mir nur deswegen mit Kerlen immer so mies ging und geht,
weil ich eigentlich kein Beziehungstyp bin?
Wenn ich eigentlich vielleicht nur mein Leben komplett egoistisch leben will?
Ich meine,
ich habe mir immer vorgestellt,
an wen ich mein Herz verliere - mit gutem Gewissen.
Und in meiner Fantasie lebe ich auch mit ihm glücklich und zufrieden auf Ewig.
Aber mir ist ja bewusst, dass alles so vergänglich ist..
Was, wenn ich gar nich bereit war für diesen Schritt?
Ihn wieder anzunehmen und in mein Leben zu lassen?
Was, wenn ich mir tatsächlich alles schön geredet habe und sich eigentlich nichts geändert hat?
Und ich vielleicht diese schönen Dinge damals komplett übersehen habe
und jetzt nur mehr versuche darauf zu achten..
Und letzendlich doch unzufrieden bin, weil ich ihn zu etwas mache, was er nicht ist?
Und was, wenn er eigentlich auch nur aus Gewohnheit zu mir zurück wollte und aus Angst,
keine andere zu finden?
Auch wie ich keine Lust hatte,
alles nochmal zu erzählen, wieder jemand neues kennen zu lernen, von Null anzufangen?
Und was ist, wenn ich damit recht habe..
Ich hab seit ca. 3 Wochen das Gefühl, wir machen uns beide was vor..
Oder versuche ich es mir wieder leichter zu machen und in Wirklichkeit liegt es nur an mir?
Dieser ganze Fernbeziehungsscheiß ist irgendwie so.. anstrengend.
Und so gar nicht meins..
Und wir müssten das theoretisch noch ganze zwei Jahre mitmachen..
Wenn es mir nur deswegen mit Kerlen immer so mies ging und geht,
weil ich eigentlich kein Beziehungstyp bin?
Wenn ich eigentlich vielleicht nur mein Leben komplett egoistisch leben will?
Ich meine,
ich habe mir immer vorgestellt,
an wen ich mein Herz verliere - mit gutem Gewissen.
Und in meiner Fantasie lebe ich auch mit ihm glücklich und zufrieden auf Ewig.
Aber mir ist ja bewusst, dass alles so vergänglich ist..
Was, wenn ich gar nich bereit war für diesen Schritt?
Ihn wieder anzunehmen und in mein Leben zu lassen?
Was, wenn ich mir tatsächlich alles schön geredet habe und sich eigentlich nichts geändert hat?
Und ich vielleicht diese schönen Dinge damals komplett übersehen habe
und jetzt nur mehr versuche darauf zu achten..
Und letzendlich doch unzufrieden bin, weil ich ihn zu etwas mache, was er nicht ist?
Und was, wenn er eigentlich auch nur aus Gewohnheit zu mir zurück wollte und aus Angst,
keine andere zu finden?
Auch wie ich keine Lust hatte,
alles nochmal zu erzählen, wieder jemand neues kennen zu lernen, von Null anzufangen?
Und was ist, wenn ich damit recht habe..
Ich hab seit ca. 3 Wochen das Gefühl, wir machen uns beide was vor..
Oder versuche ich es mir wieder leichter zu machen und in Wirklichkeit liegt es nur an mir?
Dieser ganze Fernbeziehungsscheiß ist irgendwie so.. anstrengend.
Und so gar nicht meins..
Und wir müssten das theoretisch noch ganze zwei Jahre mitmachen..
Ich geh kaputt..
..schon wieder.
Aber dieses Mal ist es wie ein Schulter zucken.
Zu oft dagegen angekämpft..
Ich denke,
mittlerweile will ich es schon gar nicht mehr anders..
weil ich es anders nicht kenn.
Aber dieses Mal ist es wie ein Schulter zucken.
Zu oft dagegen angekämpft..
Ich denke,
mittlerweile will ich es schon gar nicht mehr anders..
weil ich es anders nicht kenn.
9. Februar 2014
Eigentlich..
..möchte ich gar nicht schreiben.
Körperlich bin ich relativ ruhig, so wie immer eigentlich.
Innerlich brodelt es, aber das tut es ja meistens..
Ich hätte gern mein altes Leben wieder.
Vorhin saß ich aufm dem Balkon und es war so eine unbeschwerte Situtaion,
nur für einen kurzen Moment.
Die Temperatur, die Farben, das Licht..
Alles hat gestimmt.
Und dann wurd' mir wieder klar,
dass ich das momentan wieder voll nicht genießen kann.
Selbst,
wenn ich ja jetzt versuche ruhig zu sein und auch ihn in Ruhe zu lassen..
Wenigstens in die Richtung einer Entschuldigung hätte er gehen können..
Einfach,damit die Woche so weit es geht ruhig beginnen kann..
Stattdessen halt immer weiter..
Scheiße reagiern.
Mmhh, ich bin ja so fordernd..
Körperlich bin ich relativ ruhig, so wie immer eigentlich.
Innerlich brodelt es, aber das tut es ja meistens..
Ich hätte gern mein altes Leben wieder.
Vorhin saß ich aufm dem Balkon und es war so eine unbeschwerte Situtaion,
nur für einen kurzen Moment.
Die Temperatur, die Farben, das Licht..
Alles hat gestimmt.
Und dann wurd' mir wieder klar,
dass ich das momentan wieder voll nicht genießen kann.
Selbst,
wenn ich ja jetzt versuche ruhig zu sein und auch ihn in Ruhe zu lassen..
Wenigstens in die Richtung einer Entschuldigung hätte er gehen können..
Einfach,damit die Woche so weit es geht ruhig beginnen kann..
Stattdessen halt immer weiter..
Scheiße reagiern.
Mmhh, ich bin ja so fordernd..
Liebe Nerven,kommt zurück!
Ich bin ruhig..
So unglaublich ruhig..
Ich kann das so nicht mehr..
Ich lass es laufen, wie es eben läuft..
"Was hab ich falsch gemacht?" - fragt das Herz den Verstand.
"Verliebt hast du dich,verliebt.." - antwortete er.
So unglaublich ruhig..
Ich kann das so nicht mehr..
Ich lass es laufen, wie es eben läuft..
"Was hab ich falsch gemacht?" - fragt das Herz den Verstand.
"Verliebt hast du dich,verliebt.." - antwortete er.
22. Januar 2014
Mischmasch
Ich glaube,
dieser Beitrag wird dieses Mal wieder recht lang.
Ich habe vor, einfach drauf los zu schreiben.
Ich habe viel im Kopf.
Es ist wieder soviel geschehen,
ich kann es nicht ordnen.
Gerade übe ich mich wieder in der Gleichgültigkeit.
Ich weiß,
wahrscheinlich bringt das absolut nichts.
Das hat es nie wirklich.
Zumindest bei ihm nicht.
Aber mir fällt einfach momentan nichts anderes ein.
Wie gesagt, mein Schädel ist voll.
Ich glaube,
diese Gedanken in meinem Kopf vermehren sich wie Maden.
Und es werden immer mehr und sie werden immer dicker.
Und manchmal platzen sie.
Widerlich.
Wenn ich nicht bereit bin, etwas anzusprechen und es nicht tue,
ist es irgendwann wieder gut.
Aber selbstverständlich,
nachdem ich erst einmal komplett am Rad dreh.
Wenn ich dann aber mal versuche, alles heraus zu lassen.
Ist es irgendwie abgestempelt unter "Hirnfurz".
Kam raus, hat für Unruhe gesorgt und dann wurde gelüftet.
Nur das Lüften besteht aus schweigen.
Nicht darauf eingehen. Nicht behandeln.
Einfach stehen lassen.
Ich bin so ratlos momentan,
meine Selbstzweifel scheinen wieder zu kehren.
Und diese wollen sich wieder einnisten.
Ich habe keinen Platz für sie.
Sie sollen gehen,
verschwinden.
Ich habe keine Zeit für so einen Schwachsinn.
Mir kam letztens der Gedanke,
dass ich mich mit meinen Selbstgesprächen wahrscheinlich am besten therapieren kann.
Und möglicherweise..
Wenn sich alle Menschen auf der Welt nach diesen Gefühl sehnen,
verstanden zu werden..
Doch alle allein sind.
Das ich möglicherweise nur denke,
dass sich meine "Freunde" durch mich verstanden fühlen,
dass dem aber gar nicht so ist.
Und letztendlich jeder abends ins Bett geht und mit sich selbst spricht,
um verstanden zu werden.
Und dann würde das bedeuten,
dass jeder nach ein und dem selben Gefühl sucht,
aber keiner in dieser Hinsicht richtige Befriedigung erlebt.
Ich finde das traurig.
Ich habe soviele Jahre damit verbracht, Menschen etwas gutes zu tun.
Allein durchs zuhören,
weil es genau das heut zu tage einfach selten bis gar nicht mehr gibt.
Die Zeit und die Möglichkeit und der Wille fehlen dazu.
Aber was, wenn ich es auch nie richtig gemacht habe?
Was,
wenn nachts um 3 aufstehen und zum Bahnhof rasen gar nicht genug war?
Oder gar nicht die Art, die die Menschen gebraucht haben..?
Mit dem zeichnen werde ich vorerst aufhören.
Sein Kommentar hat mich sehr gekränkt.
Ich weiß, dass ich keine Profikünstlerin bin.
Aber man sagt seiner Freundin einfach nicht,
dass andere Dinge faszinierender sind.
Und das ich doch woanders begabter bin.
Das hört sich an, als wäre meine Kunst für'n Arsch.
Aber irgendwie versteht er das nicht.
Keine Begeisterung zeigen können ist eine Sache,
aber diesen "Fehler" erst auf die Mutter
und dann auf sein Befinden zu schieben finde ich lächerlich.
Ich möchte eigentlich nur ins Bett.
Liegen, schweben und nicht nachdenken.
Gestern abend konnte ich erschreckend ruhig einschlafen.
Zwar habe ich seltsame Sachen geträumt,
aber nichts tragisches - zumindest nichts, was mir zugestoßen war.
Und solche Dinge machen mir Angst.
Sobald jemand wie ich.. mit meiner Persönlichkeit ruhig einschläft,
obwohl eine gravierende Sache nicht geklärt ist, stimmt was nicht.
Gewaltig.
Wenn meine Gleichgültigkeit damit anfing, weiß ich nicht, wie es weiter geht.
Ich möchte die Beziehung und somit den Versuch nicht beenden.
Nur merke ich, wenn jetzt nichts bereinigt wird,
werde ich ätzend.
Alles um mich herum wird scheiße,
jede Kleinigkeit wird mich zerreissen und alles um mich herum wird einstürzen.
Und dann ist der Neuanfang für den Arsch.
Ich kenn mich doch, es fängt dann wieder an mit schlaflosen Nächten,
ich werde nicht zu Arbeit erscheinen,
er wird immer gereizter und hilfloser und irgendwann ist es wieder vorbei.
Weil wir auf dieser Ebene nciht harmonieren, wenn beide durchdrehen.
Ich will doch nur glücklich sein und ich bin selbst dafür verantwortlich, das weiß ich.
Aber wieso verdammt ist es denn so schwer, sich in mich hinein zu versetzen?
Sich in mich hineinzufühlen und aufmerksam zu sein, auf mich einzugehen?
Von welchem Planeten kommen solche Menschen wie ich?
Stern der Unverstandenen Seelen.. uh.
Ach, wie poetisch..
Mich überkommen so viele Gefühle gleichzeitig.
Ich will zu ihm und gleichzeitig eine lange Auszeit.
Ich will schreien und doch bin ich zu ruhig dazu.
Ich denke soviel und finde doch wenig Ausdruck.
Ich möchte weinen und halte mich doch davon ab.
Ich glaube, irgendeine bestimmte Störung habe ich damals davon getragen.
Nur, dass ich damit nicht zum Arzt rennen will.
Wie kommt das denn,
wenn jemand mit einer nicht 100% gesunden Psyche irgendwann dort anfängt zu arbeiten,
wo es von Zerstörung nur so wimmelt.
Bei mir ist es so kompliziert, wenn's darum geht enttäuscht zu werden.
Ich übergehe meine eigenen Grenzen immer wieder - nur für ihn.
Und ich mache mir trotz allem mehr Gedanken darum, wie es ihm damit geht,
als mir.
Und in jedem "Lass mich in Ruhe, ich bin sauer auf dich" Satz
steckt eigentlich sowas wie "Gib dir Mühe, anstatt selbst schlecht drauf zu sein verdammt,
ich mach mir Sorgen darum, dass es doch unfair ist!"
Im Prinzip ist es ja so.
Man braucht mir nicht zu erzählen, dass man ach so traurig und fertig ist.
Oder sich ein schlechtes Gewissen meldet.
Es ist mein Herz. Es ist mein Leben.
Es geht darum, dass mir weh getan wurde.
Und wenn ich jemanden verletzte,
gehts nun mal echt nicht darum, obs mir damit scheiße geht.
Sondern, wie ich es gerade biege.
Blöerweise müssen immer Dinge passieren, die immer bleiben.
In den Erinnerungen.
Ich kann auf meine selbst gemachten Sachen nicht zurück blicken und sagen,
dass ich Mut und guten Zuspruch von ihm bekommen habe.
Aber andersherum ist es vielleicht auch nicht anders.
Nur, dass ich es öfter gesagt und so gemeint habe. Ehrlich und direkt.
Genauso, wie ich mich beschwehre.
Ds negative bleibt eben sogut wie auf Ewig im Gedächtnis.
Meine Schulter tut weh.
Hätte ich wenigstens eine "beste Freundin".
Gut, eine Freundin würde schon reichen..
Mir fällt beim durchlesen auf,
dass ich es geschafft habe,
in geordnetem Chaos gerade mal die Häfte von all den Dingen zu beschreiben,
die seit Sonntagmittag geschehen sind.
Bedenke, es ist erst Mittwochabend..
dieser Beitrag wird dieses Mal wieder recht lang.
Ich habe vor, einfach drauf los zu schreiben.
Ich habe viel im Kopf.
Es ist wieder soviel geschehen,
ich kann es nicht ordnen.
Gerade übe ich mich wieder in der Gleichgültigkeit.
Ich weiß,
wahrscheinlich bringt das absolut nichts.
Das hat es nie wirklich.
Zumindest bei ihm nicht.
Aber mir fällt einfach momentan nichts anderes ein.
Wie gesagt, mein Schädel ist voll.
Ich glaube,
diese Gedanken in meinem Kopf vermehren sich wie Maden.
Und es werden immer mehr und sie werden immer dicker.
Und manchmal platzen sie.
Widerlich.
Wenn ich nicht bereit bin, etwas anzusprechen und es nicht tue,
ist es irgendwann wieder gut.
Aber selbstverständlich,
nachdem ich erst einmal komplett am Rad dreh.
Wenn ich dann aber mal versuche, alles heraus zu lassen.
Ist es irgendwie abgestempelt unter "Hirnfurz".
Kam raus, hat für Unruhe gesorgt und dann wurde gelüftet.
Nur das Lüften besteht aus schweigen.
Nicht darauf eingehen. Nicht behandeln.
Einfach stehen lassen.
Ich bin so ratlos momentan,
meine Selbstzweifel scheinen wieder zu kehren.
Und diese wollen sich wieder einnisten.
Ich habe keinen Platz für sie.
Sie sollen gehen,
verschwinden.
Ich habe keine Zeit für so einen Schwachsinn.
Mir kam letztens der Gedanke,
dass ich mich mit meinen Selbstgesprächen wahrscheinlich am besten therapieren kann.
Und möglicherweise..
Wenn sich alle Menschen auf der Welt nach diesen Gefühl sehnen,
verstanden zu werden..
Doch alle allein sind.
Das ich möglicherweise nur denke,
dass sich meine "Freunde" durch mich verstanden fühlen,
dass dem aber gar nicht so ist.
Und letztendlich jeder abends ins Bett geht und mit sich selbst spricht,
um verstanden zu werden.
Und dann würde das bedeuten,
dass jeder nach ein und dem selben Gefühl sucht,
aber keiner in dieser Hinsicht richtige Befriedigung erlebt.
Ich finde das traurig.
Ich habe soviele Jahre damit verbracht, Menschen etwas gutes zu tun.
Allein durchs zuhören,
weil es genau das heut zu tage einfach selten bis gar nicht mehr gibt.
Die Zeit und die Möglichkeit und der Wille fehlen dazu.
Aber was, wenn ich es auch nie richtig gemacht habe?
Was,
wenn nachts um 3 aufstehen und zum Bahnhof rasen gar nicht genug war?
Oder gar nicht die Art, die die Menschen gebraucht haben..?
Mit dem zeichnen werde ich vorerst aufhören.
Sein Kommentar hat mich sehr gekränkt.
Ich weiß, dass ich keine Profikünstlerin bin.
Aber man sagt seiner Freundin einfach nicht,
dass andere Dinge faszinierender sind.
Und das ich doch woanders begabter bin.
Das hört sich an, als wäre meine Kunst für'n Arsch.
Aber irgendwie versteht er das nicht.
Keine Begeisterung zeigen können ist eine Sache,
aber diesen "Fehler" erst auf die Mutter
und dann auf sein Befinden zu schieben finde ich lächerlich.
Ich möchte eigentlich nur ins Bett.
Liegen, schweben und nicht nachdenken.
Gestern abend konnte ich erschreckend ruhig einschlafen.
Zwar habe ich seltsame Sachen geträumt,
aber nichts tragisches - zumindest nichts, was mir zugestoßen war.
Und solche Dinge machen mir Angst.
Sobald jemand wie ich.. mit meiner Persönlichkeit ruhig einschläft,
obwohl eine gravierende Sache nicht geklärt ist, stimmt was nicht.
Gewaltig.
Wenn meine Gleichgültigkeit damit anfing, weiß ich nicht, wie es weiter geht.
Ich möchte die Beziehung und somit den Versuch nicht beenden.
Nur merke ich, wenn jetzt nichts bereinigt wird,
werde ich ätzend.
Alles um mich herum wird scheiße,
jede Kleinigkeit wird mich zerreissen und alles um mich herum wird einstürzen.
Und dann ist der Neuanfang für den Arsch.
Ich kenn mich doch, es fängt dann wieder an mit schlaflosen Nächten,
ich werde nicht zu Arbeit erscheinen,
er wird immer gereizter und hilfloser und irgendwann ist es wieder vorbei.
Weil wir auf dieser Ebene nciht harmonieren, wenn beide durchdrehen.
Ich will doch nur glücklich sein und ich bin selbst dafür verantwortlich, das weiß ich.
Aber wieso verdammt ist es denn so schwer, sich in mich hinein zu versetzen?
Sich in mich hineinzufühlen und aufmerksam zu sein, auf mich einzugehen?
Von welchem Planeten kommen solche Menschen wie ich?
Stern der Unverstandenen Seelen.. uh.
Ach, wie poetisch..
Mich überkommen so viele Gefühle gleichzeitig.
Ich will zu ihm und gleichzeitig eine lange Auszeit.
Ich will schreien und doch bin ich zu ruhig dazu.
Ich denke soviel und finde doch wenig Ausdruck.
Ich möchte weinen und halte mich doch davon ab.
Ich glaube, irgendeine bestimmte Störung habe ich damals davon getragen.
Nur, dass ich damit nicht zum Arzt rennen will.
Wie kommt das denn,
wenn jemand mit einer nicht 100% gesunden Psyche irgendwann dort anfängt zu arbeiten,
wo es von Zerstörung nur so wimmelt.
Bei mir ist es so kompliziert, wenn's darum geht enttäuscht zu werden.
Ich übergehe meine eigenen Grenzen immer wieder - nur für ihn.
Und ich mache mir trotz allem mehr Gedanken darum, wie es ihm damit geht,
als mir.
Und in jedem "Lass mich in Ruhe, ich bin sauer auf dich" Satz
steckt eigentlich sowas wie "Gib dir Mühe, anstatt selbst schlecht drauf zu sein verdammt,
ich mach mir Sorgen darum, dass es doch unfair ist!"
Im Prinzip ist es ja so.
Man braucht mir nicht zu erzählen, dass man ach so traurig und fertig ist.
Oder sich ein schlechtes Gewissen meldet.
Es ist mein Herz. Es ist mein Leben.
Es geht darum, dass mir weh getan wurde.
Und wenn ich jemanden verletzte,
gehts nun mal echt nicht darum, obs mir damit scheiße geht.
Sondern, wie ich es gerade biege.
Blöerweise müssen immer Dinge passieren, die immer bleiben.
In den Erinnerungen.
Ich kann auf meine selbst gemachten Sachen nicht zurück blicken und sagen,
dass ich Mut und guten Zuspruch von ihm bekommen habe.
Aber andersherum ist es vielleicht auch nicht anders.
Nur, dass ich es öfter gesagt und so gemeint habe. Ehrlich und direkt.
Genauso, wie ich mich beschwehre.
Ds negative bleibt eben sogut wie auf Ewig im Gedächtnis.
Meine Schulter tut weh.
Hätte ich wenigstens eine "beste Freundin".
Gut, eine Freundin würde schon reichen..
Mir fällt beim durchlesen auf,
dass ich es geschafft habe,
in geordnetem Chaos gerade mal die Häfte von all den Dingen zu beschreiben,
die seit Sonntagmittag geschehen sind.
Bedenke, es ist erst Mittwochabend..
19. Januar 2014
Eiskalt
Mein Körper zerfällt.
Mein Hirn löst sich auf.
Und mein Herz vereist.
Ein Wochenende, das mit der Ex beginnt..
Verläuft beschissen und endet noch beschissener.
Und wieder einmal bleibt mir nur dieser Blog.
Andere Menschen fühlen und denken scheinbar ALLE ganz anders, als ich.
Ich bin von nem andren Stern.
Nicht normal.
Meine Gefühle,
mein Wunsch nach Verständnis in - meiner Meinung nach - einfach logischen Dingen..
Ist zuviel verlangt.
Es ist fast, wie damals.
Einfache Dinge zu unterlassen,
dafür selbstverständliche Dinge zu geben.
Irgendwie klappt das alles nicht.
Ratlos sein und nichts tun.
Oder so tun, als wärs unnötig.
Ích habe das Gefühl,
dass meine Wahrnehmung komplett kaputt ist.
Entweder allgemein oder nur auf ihn bezogen.
Irgendwie will ich einfach nicht mehr diesen ganzen Stress um mich herum haben.
Aber das Problem ist, dass es bei mir ewig geht, wenn etwas geschieht.
Diese Sache am Freitagabend vollstreckte sich übers ganze Wochnende,
weil ich durch Tränen, zu viele Gedanken und saudumme Träume zuviel Druck hatte,
um irgendwie klar zu kommen am nächsten Tag.
Und was ab da an gelaufen ist, hat mich nur noch weiter gestresst,
anstatt, dass ich es rauslassen konnte.
Reinfressen, immer brav weiter fressen.
All den Dreck, all diesen Abfall von Vorstellungen.
All diese Ängste und ekelhaften Menschen,
die meinen, sich jedes Mal einmischen zu müssen.
Und wenn das nicht behandelt wird und noch mehr und mehr kommt.
Tja, dann bin ich ein Wrack.
Eine Wunde, die irgendwann viel zu oft beschädigt wurde,
um jemals wieder verheilen zu können.
Kurz vorm schließen bohrt sich wieder irgendein Schwein namens unpassende Situation hinein
und erfreut sich an dem Schmerz, dem Blut, der Qual.
Wieso löschen sich meine Gedanken eigentlich nicht, wenn ich sie niederschreibe?
Das würde mir irgendwie ganz recht kommen.
Mein gespaltenes Ich - willkommen zurück!
Ich stehe wieder auf wackligen Beinen, kann es niemandem recht machen.
Und ich denke, ich.. halte mich jetzt erst einmal wieder zurück.
Schlafen - aufwachen - essen - arbeiten - essen - schlafen..
Mein Hirn löst sich auf.
Und mein Herz vereist.
Ein Wochenende, das mit der Ex beginnt..
Verläuft beschissen und endet noch beschissener.
Und wieder einmal bleibt mir nur dieser Blog.
Andere Menschen fühlen und denken scheinbar ALLE ganz anders, als ich.
Ich bin von nem andren Stern.
Nicht normal.
Meine Gefühle,
mein Wunsch nach Verständnis in - meiner Meinung nach - einfach logischen Dingen..
Ist zuviel verlangt.
Es ist fast, wie damals.
Einfache Dinge zu unterlassen,
dafür selbstverständliche Dinge zu geben.
Irgendwie klappt das alles nicht.
Ratlos sein und nichts tun.
Oder so tun, als wärs unnötig.
Ích habe das Gefühl,
dass meine Wahrnehmung komplett kaputt ist.
Entweder allgemein oder nur auf ihn bezogen.
Irgendwie will ich einfach nicht mehr diesen ganzen Stress um mich herum haben.
Aber das Problem ist, dass es bei mir ewig geht, wenn etwas geschieht.
Diese Sache am Freitagabend vollstreckte sich übers ganze Wochnende,
weil ich durch Tränen, zu viele Gedanken und saudumme Träume zuviel Druck hatte,
um irgendwie klar zu kommen am nächsten Tag.
Und was ab da an gelaufen ist, hat mich nur noch weiter gestresst,
anstatt, dass ich es rauslassen konnte.
Reinfressen, immer brav weiter fressen.
All den Dreck, all diesen Abfall von Vorstellungen.
All diese Ängste und ekelhaften Menschen,
die meinen, sich jedes Mal einmischen zu müssen.
Und wenn das nicht behandelt wird und noch mehr und mehr kommt.
Tja, dann bin ich ein Wrack.
Eine Wunde, die irgendwann viel zu oft beschädigt wurde,
um jemals wieder verheilen zu können.
Kurz vorm schließen bohrt sich wieder irgendein Schwein namens unpassende Situation hinein
und erfreut sich an dem Schmerz, dem Blut, der Qual.
Wieso löschen sich meine Gedanken eigentlich nicht, wenn ich sie niederschreibe?
Das würde mir irgendwie ganz recht kommen.
Mein gespaltenes Ich - willkommen zurück!
Ich stehe wieder auf wackligen Beinen, kann es niemandem recht machen.
Und ich denke, ich.. halte mich jetzt erst einmal wieder zurück.
Schlafen - aufwachen - essen - arbeiten - essen - schlafen..
10. Januar 2014
??
Ich les gerade..
Ich werde Daddy ohne Plan, doch den studiere ich die nächsten 9 Monate..
Und wie reagier ich?
Oooh..
WTF?
Ich glaube, ich schaue selten so erschrocken, nachdem ich meine eigene Reaktion höre..
Waaaaaaaaaaaas zu Teufel..
Ich werde Daddy ohne Plan, doch den studiere ich die nächsten 9 Monate..
Und wie reagier ich?
Oooh..
WTF?
Ich glaube, ich schaue selten so erschrocken, nachdem ich meine eigene Reaktion höre..
Waaaaaaaaaaaas zu Teufel..
9. Januar 2014
Kleiner Gedanke
Wenn man etwas ausprobieren möchte und der sogenannte "Freundeskreis" nicht zu einem steht,
ist es nicht einfach sich zu entscheiden.
Im Normalfall finde ich, sollte man einem die Entscheidung selbst überlassen,
es akzeptieren und wissen, dass ich als Person am Besten wissen muss,
ob es funktioniert oder nicht.
Wenn mir jemand versucht zu erklären,
dass es sich eh nicht ändert und diese Erfahrung auf einer drei monatigen Beziehung beruht,
habe ich sehr wohl das Recht zu widersprechen,
da sich meine Erfahrung mit diesem Menschen über Jahre hinweg zieht.
Es klingt nur logisch für mich,
dass es nie wieder so sein kann, wie es war mit meinen "Freunden",
wenn sich diese so sehr dagegen stellen, ohne mich oder ihn wirklich zu kennen.
Außerdem ist meine Schlussfolgerung daher,
dass wenn ich einen Versuch starte und um Hilfe bitte und mir diese verweigert wird,
ich keineswegs noch einmal die unnötige Gefahr eingehen will,
es wieder zu versuchen.
Und wenn alles gut läuft,
werde ich sicherlich nicht weiterhin darum bitten,
da das nur zu unangenehmen Situationen und blöden Sprüchen und Kommentaren führt.
Und wieso sollte ich das Risiko eingehen und noch mehr Stress in eine Beziehung holen,
wenn wir doch dabei sind alles zu bereinigen so gut es geht?
Also sollte es den Menschen klar sein,
dass ich nicht noch einmal damit bei ihnen ankomme und mich lieber auf ihn konzentriere,
als das ich versuche es allen um mich herum recht zu machen,
obwohl die meisten sowieso keinen Grund oder sogar das Recht haben sich in dem Maße einzumischen.
Ich möchte auch noch hinzufügen,
dass ich mich niemals in so eine Gefühlslage versetzen wollte,
als ich es "gebeichtet" habe.
(J) hat zu mir gesagt, dass sie mir prophezeihen kann, dass es nichts wird.
Wir werden sehen.
Aber auf so eine Art und Weise kann man nicht urteilen,
nicht in ihrer Position.
Ich frage mich mittlerweile immer öfter,
was das eigentlich sollte.
Denn mit Sorgen machen hat das für mich nichts mehr zutun.
Alles was ich wollte war mit ihr zu sprechen,
es ihr zu erzählen,
da ich mit diesem Kreis in letzter Zeit vieles zutun hatte.
Ihre Reaktion und ihre Worte waren irgendwie nicht so sinnvoll im Nachhinein.
Anstatt sich dafür zu interessieren,
wie ich es voran bringen mag oder was meine Regeln ihm gegenüber sind,
war es eher wichtig,
dass ich diese Zeit dazu nutzen soll, mich von ihm zu entfernen.
Ich weiß schon ganz genau,
weswegen ich meine Gefühle und Gedanken im allgemeinen zurück halte und diesen Blog dafür erstellt habe.
Entweder bin ich zu kompliziert oder zu hart im Einfühlungsvermögen,
dass im Grunde keine Sau versteht, was bei mir abgeht.
Wenn ich mit jemandem über (A) rede, habe ich oftmals keine großen Worte,
weil ich entweder vor Anfang an weiß,
dass es nicht richtig ankommt oder weil mir einfach bewusst ist,
dass ich es niemals so erklären könnte, dass es jemand nachvollziehen kann.
Es gibt genug verletzte Seelen auf dieser Welt.
Und ich habe nie aufgehört ihn zu lieben
und werde es wahrscheinlich so schnell auch niemals können.
Eigentlich ist es Fakt,
dass wir zusammen gehören.
Auch wenn auf eine seltsame Art und Weise,
aber der Umgang im großen und ganzen stimmt momentan schon.
Sie können mir alle sagen, dass es falsch ist.
Solange mir keiner erzählt, dass genau das Selbe ihnen wiederfahren ist,
können sie mir auch keine Steine in den Weg legen.
Männer ändern sich nicht - das wird wohl wahr sein.
Aber wenn jemand - und davon bin ich von ihm überzeugt - ein herzensguter Mensch war und aus hilflosigkeit zu sowas traurigem geworden ist, kann es vorkommen,
dass er wieder so wird, wie er mal war.
Mit ein paar Veränderungen in die positive Richtung.
Das versteht wahrscheinlich auch wieder niemand,
aber für mich klingts gut und so will ich es auch.
ist es nicht einfach sich zu entscheiden.
Im Normalfall finde ich, sollte man einem die Entscheidung selbst überlassen,
es akzeptieren und wissen, dass ich als Person am Besten wissen muss,
ob es funktioniert oder nicht.
Wenn mir jemand versucht zu erklären,
dass es sich eh nicht ändert und diese Erfahrung auf einer drei monatigen Beziehung beruht,
habe ich sehr wohl das Recht zu widersprechen,
da sich meine Erfahrung mit diesem Menschen über Jahre hinweg zieht.
Es klingt nur logisch für mich,
dass es nie wieder so sein kann, wie es war mit meinen "Freunden",
wenn sich diese so sehr dagegen stellen, ohne mich oder ihn wirklich zu kennen.
Außerdem ist meine Schlussfolgerung daher,
dass wenn ich einen Versuch starte und um Hilfe bitte und mir diese verweigert wird,
ich keineswegs noch einmal die unnötige Gefahr eingehen will,
es wieder zu versuchen.
Und wenn alles gut läuft,
werde ich sicherlich nicht weiterhin darum bitten,
da das nur zu unangenehmen Situationen und blöden Sprüchen und Kommentaren führt.
Und wieso sollte ich das Risiko eingehen und noch mehr Stress in eine Beziehung holen,
wenn wir doch dabei sind alles zu bereinigen so gut es geht?
Also sollte es den Menschen klar sein,
dass ich nicht noch einmal damit bei ihnen ankomme und mich lieber auf ihn konzentriere,
als das ich versuche es allen um mich herum recht zu machen,
obwohl die meisten sowieso keinen Grund oder sogar das Recht haben sich in dem Maße einzumischen.
Ich möchte auch noch hinzufügen,
dass ich mich niemals in so eine Gefühlslage versetzen wollte,
als ich es "gebeichtet" habe.
(J) hat zu mir gesagt, dass sie mir prophezeihen kann, dass es nichts wird.
Wir werden sehen.
Aber auf so eine Art und Weise kann man nicht urteilen,
nicht in ihrer Position.
Ich frage mich mittlerweile immer öfter,
was das eigentlich sollte.
Denn mit Sorgen machen hat das für mich nichts mehr zutun.
Alles was ich wollte war mit ihr zu sprechen,
es ihr zu erzählen,
da ich mit diesem Kreis in letzter Zeit vieles zutun hatte.
Ihre Reaktion und ihre Worte waren irgendwie nicht so sinnvoll im Nachhinein.
Anstatt sich dafür zu interessieren,
wie ich es voran bringen mag oder was meine Regeln ihm gegenüber sind,
war es eher wichtig,
dass ich diese Zeit dazu nutzen soll, mich von ihm zu entfernen.
Ich weiß schon ganz genau,
weswegen ich meine Gefühle und Gedanken im allgemeinen zurück halte und diesen Blog dafür erstellt habe.
Entweder bin ich zu kompliziert oder zu hart im Einfühlungsvermögen,
dass im Grunde keine Sau versteht, was bei mir abgeht.
Wenn ich mit jemandem über (A) rede, habe ich oftmals keine großen Worte,
weil ich entweder vor Anfang an weiß,
dass es nicht richtig ankommt oder weil mir einfach bewusst ist,
dass ich es niemals so erklären könnte, dass es jemand nachvollziehen kann.
Es gibt genug verletzte Seelen auf dieser Welt.
Und ich habe nie aufgehört ihn zu lieben
und werde es wahrscheinlich so schnell auch niemals können.
Eigentlich ist es Fakt,
dass wir zusammen gehören.
Auch wenn auf eine seltsame Art und Weise,
aber der Umgang im großen und ganzen stimmt momentan schon.
Sie können mir alle sagen, dass es falsch ist.
Solange mir keiner erzählt, dass genau das Selbe ihnen wiederfahren ist,
können sie mir auch keine Steine in den Weg legen.
Männer ändern sich nicht - das wird wohl wahr sein.
Aber wenn jemand - und davon bin ich von ihm überzeugt - ein herzensguter Mensch war und aus hilflosigkeit zu sowas traurigem geworden ist, kann es vorkommen,
dass er wieder so wird, wie er mal war.
Mit ein paar Veränderungen in die positive Richtung.
Das versteht wahrscheinlich auch wieder niemand,
aber für mich klingts gut und so will ich es auch.
7. Januar 2014
Nuun..
..
Groß viel schreiben möchte ich gerade nicht.
Ich denke, es liegt daran,
dass mir nichts groß dazu einfällt.
Es gibt Regeln,
es gibt Dinge, die klar gestellt sind und welche,
die noch etwas im Dunkeln tapsen..
Fest steht jetzt erst mal, dass nun..
Irgendwie..
Der 6. Januar 2014 das erneute Neuanfangsdatum ist.
Mal sehen, es ändert sich nicht großartig mehr,
als sich eh schon seit dem ersten Treffen geändert hat.
Er weiß, was falsch gelaufen ist und wie viel er jetzt zu ertragen hat,
bis ich mich "fallen lassen" kann.
Mal sehen..
Tatsache ist:
Mir geht es gut.
Groß viel schreiben möchte ich gerade nicht.
Ich denke, es liegt daran,
dass mir nichts groß dazu einfällt.
Es gibt Regeln,
es gibt Dinge, die klar gestellt sind und welche,
die noch etwas im Dunkeln tapsen..
Fest steht jetzt erst mal, dass nun..
Irgendwie..
Der 6. Januar 2014 das erneute Neuanfangsdatum ist.
Mal sehen, es ändert sich nicht großartig mehr,
als sich eh schon seit dem ersten Treffen geändert hat.
Er weiß, was falsch gelaufen ist und wie viel er jetzt zu ertragen hat,
bis ich mich "fallen lassen" kann.
Mal sehen..
Tatsache ist:
Mir geht es gut.
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