Du hast kein Recht darauf zu verurteilen, auf welche Weise ich mich gerettet habe, nachdem du alles zerbrochen hast!
❤

30. September 2010

Einfach weg..

Alle Hoffnung, alles Glück.
Geht verloren, Stück für Stück..
Ich hätte es wohl nicht riskieren sollen.
Es bringt wohl nichts.
Ist auch egal.
Das war's. Schluss &' Aus.
Scheiß Chaos im Kopf, meine Laune verkriecht sich im Schrank.
http://www.youtube.com/watch?v=icUC32-0WuY

27. September 2010

Es ist gut so, wie's jetzt ist

Dieses Gefühl. Dieses unbeschreibliche Etwas. Ich fühl mich besser, sicherer.
Das ist schön.
Es ist immer noch irgendwie unglaublich. 
Irgendwann wird es passieren, irgendwann werde ich es sagen, weil ich es fühlen werde. 
Irgendwann werde ich mir sicher sein, dass diese Worte fallen müssen.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir gerade etwas vorlüge..
Ob es vielleicht schon so ist..
Aber irgendwie denke ich, dass es erst dann wirklich so ist,
wenn ich mich nicht seltsam dabei fühle darüber nachzudenken bzw es zu sagen.
Denn wenn ich es mir vorstelle, fühlt es sich noch nicht richtig an.
Oder habe ich Angst?
Vor der Reaktion?
Davor, das ich vielleicht etwas sage,
was ich nicht zurück nehmen kann, nie wieder..
Falls es sich als gelogen erweist? Als.. nicht wahr, nicht ehrlich..? Denn diese Dinge gewinnen für mich wieder an Bedeutung.
Ich könnte nichts sagen, - im Zusammenhang mit ihm und dem ganzen Emotionalen Mist- 
was ich nicht so meine.. Irgendwann..
Aber wir haben Zeit. "Alle Zeit der Welt.."
Ich wollte ein Ziel erreichen.
Ich wollte ihm unbedingt zeigen,
dass ich nicht so bin wie der Rest von denen, die er getroffen hat.
Sondern, dass ich an ihn und sein Inneres glaube..
So sehr, dass ich es weiter versuchen will.
Ich möchte zu ihm stehen, bei ihm sein und ihm sein echtes Ich zurück geben.
Es hervorlocken, mit allem, was mir möglich erscheint. Ich möchte die Person sein, bei der er sich wieder beruhigt, wenn er gestresst ist.
Ich möchte die Person sein, dessen Nähe er braucht.. Öfter als die Nähe der anderen Menschen.
Ich möchte einfach daran glauben, ein letztes Mal, dass ich daran glauben darf.
Dass ich hoffen darf. Dass ich riskieren darf. Dass ich riskieren muss.
Damit ich das erreiche, was mir soviel bedeutet.
Ich hab dich lieb.. <3

22.09.2010 - Ich weiß, wir wollten es uns nicht merken.

23. September 2010

22.September 2010

Ja.
Ein Tag, der wieder mal ziemlich verwirrend war..

Ich hatte versucht damit abzuschließen,
mich daran zu gewöhnen und mich damit abzufinden,
dass es nicht mehr weiter funktionieren wird.
Ich habe mich abgelenkt mit Unterrichtsdingen,
die mich kaum interessiert haben, nur um nicht nachzudenken.
Und dann : SMS. In der Schule..
Und die Zeit blieb stehn.
Auf einmal tat es wieder weh..
Und ich musste versuchen mich zu beherrschen um nicht zu weinen..
Ich hab irgendwie Panik bekommen und gleichzeitig hat es mich so runtergezogen, wie noch nie..
Eine SMS von meinem Teddy.
Ob er denn vorbei kommen könnte. Ja klar,wenn ich zu Hause bin. Okay.
Als er da war, war es seltsam.
Es war fast so, als würde ich ersticken.
Er erschien mir für eine kurze Zeit fremd..
So fremd wie es (R) vor etwa zwei Jahren ganz plötzlich wurde..
Oder (A) vor etwa einem Jahr.
Jedes mal lief es so ab :
Sie legten sich aufs Bettchen, während ich auf dem Stuhl saß.
Stille, ein endloses Nichts.
Niemand sagt was und ich sitze da und weiß nicht weiter.
Während sich dieser Mensch auf meinem Bett breit macht und halber einpennt..
So, als wäre das alles relativ egal und es wäre nichts..
Als ob alles in Ordnung wär..
Und das wir uns mit ansehen können,
wie alles, was mal war vor unseren Augen zerfällt..
In Staub.. Das ist natürlich nicht weiter schlimm..
Und dann ist es zu ende.
Vorbei, für immer.
Teddy lag auch da. Er lag da und sah mich ne Weile nicht an.
Ist es vorbei? Das Gespräch fing an.
Bis..
Ja, bis ich es nich mehr ausgehalten hab.
Wegdrehn, heulen. Was sonst?
Ich wollte nie wirklich, dass wir unsere Wege alleine weitergehen.
Nie.
Nur dieser eine böse Teil meines abgefuckten Hirns..
Irgendwann saß ich auf seinem Schoß auf dem Stuhl,
da er gemerkt hat, dass ich am heulen war..
Und dann erst mal beide total verwirrt und fertig.
Wie gehts weiter?
Tränen in Teddy's Gesicht und in meinem ebenfalls, schlechter Film?
Es war ein seltsames Gefühl, schon fast zu vertraut.
Nicht in dem Sinne, dass ich das schon mal durchgemacht hätte..
Sondern, dass es selbstverständlich ist, das man einander tröstet.
Ein Gefühl des da-seins oder so in der Art..
Gegen Ende des Abends ging es um eine Entscheidung.
Eine Entscheidung, die so wenig verändern würde und doch so verdammt viel..
Wir versuchen es.
Wir beide.
Unsere kranken, kaputten Köpfe..
Unser Inneres, das vielleicht dieses Mal richtig liegt. Nur dieses eine Mal..

Ich habe keine Ahnung wieso und warum..
Und erst recht keine Ahnung, ob es das Richtige ist.
Aber wer weiß das schon, bevor er es versucht..
Ich weiß nur, dass es sich nicht falsch anfühlt..
Sondern lohnenswert.

16. September 2010

Winter im Herbst

Winter im Herbst. Ich wünschte, es wäre jetzt schon Winter.
Schöne, große Schneeflocken, die ich vom Fenster aus beobachten kann..
Wie sie langsam weich und sanft auf dem Boden landen.
Ich würde mich viel wohler fühlen. Denn der Winter ist eine Jahreszeit,
die mein Befinden zur Zeit und besonders heute sehr gut beschreiben würde : Kalt.
So, als würde das Herz erfrieren und die Seele mit.
Alles gefriert innerhalb einer Sekunde zu Eis.
Dann eine Explosion und alles zerbricht. Scherben.
Ich habe Scherben in mir...
Soviele,
dass ich mir nicht sicher bin, ob man sie wieder zu einem Puzzle zusammenlegen kann.
Und selbst wenn doch, dann würde es trotzdem nicht mehr so funktionieren, wie es einmal funktioniert hat.
Es wird nie wieder so sein, wie es einmal war..

Leben ist wie Scherben essen und sich wundern, dass man Blut spuckt..."


15. September 2010

(:

http://www.youtube.com/watch?v=d6wtWNszFvM&feature=related
Schwarzes Loch. Wer kennt das nicht?
" A Problem is a chance for you to do your best."

14. September 2010

Gedankenkotze

Der erste Eintrag.
Zu viele Dinge im Kopf, deswegen wohl auch dieser Blog.
Die Sommerferien im Jahr 2010 waren irgendwie nicht so toll.
 Dabei habe ich so gut wie alles, was ich konnte in das Schuljahr davor hinneingesteckt.
Wirklich alles.
 Ich war jeden Tag da, abgesehen von den 4 Tagen im Praktikum,
an denen ich mit Fieber, Husten und Halsschmerzen sowie Kopfschmerzen im Bett lag.
Und trotzdem.
Die Ferien haben angefangen und mein Kopf hat sich verselbstständigt.
Es waren seit etwa zwei bis drei Jahren die schlimmsten Ferien, die ich im Leben je hatte.
Jedenfalls der Großteil davon. Und die letzten zwei Wochen haben mir den Rest gegeben. 
Aber wieso? Das will ich hier erzählen, kurz natürlich.

Ein Samstagabend. 
Beginnt mit einer seltsamen Laune, die sich über den ganzen Tag verteilt.  
Stimmungsschwankungen, dumme Gedanken und schließlich ein extremer Anfall am Abend. 
Schmerzen, Gefühl der Leere.
 Ich habe meinen Kopf festgehalten, damit er nicht explodiert.
Ich habe mich selbst mit meinen Armen versucht zusammen zu halten,
damit ich nicht auseinander falle.
Ich habe nicht denken können, nicht kontrollieren können. 
Nichts. Weder körperlich noch geistig.
Dieses verdammte hin und her, bis ich begriffen habe, dass ich auf dem Boden liege. 
Es muss so richtig psycho ausgesehen haben. 
Irgendetwas wollte aus mir raus, hört sich krank an. 
Ich habe geschrien und geflennt. 
Scheiße, was für ein Tag. Was für eine Nacht. 
Ich weiß nicht mal mehr genau, wie ich ins Bett gekommen bin und wie ich es geschafft habe einzuschlafen. Ehrlich nicht, Black out.
Scheiße gelaufen? Wahrscheinlich.
Aber jetzt, wenn ich richtig darüber nachdenke..
Wird mir immer mehr bewusst, wieso ich davon nie Jemandem erzählen wollte.
So, Kurzfassung.