Mach doch alles kaputt.
Los, zerstör erneut alles, was um dich herum aufgebaut ist.
Du erträgst es nicht,wenn es schön ist.
Du erträgst es nicht,wenn man gut zu dir ist.
Dein Kopf hält es nicht aus.
Und ja, du hast recht.
Du schaffst das nicht.
Denn wie soll das laufen, wenn man sich länger nicht sieht?
Wenn du es für dich vertiefen willst,
dich mehr darauf einlasssen willst und das Gespräch so verläuft?
DU musst gleich im Jugendamt über ein Mädchen berichten..
Mit Stimmungsschwankungen,selbstverletzendem Verhalten, Entscheidungsschwierigkeiten und überspitztem Ton.
Erwachsene musst du spielen, es ist dein Job.
Wenn nur jeder wüsste, dass du gestern gerade noch so an einer Panikattake vorüber bist, lachen, weinen und schreien gleichzeitig musstest und der Gedanke an rote Linien zumindest gedämpft vorhanden war...
Wie traurig.
Wie traurig mit anzusehen, was aus dir geworden ist.
Was du aus dir hast machen lassen.
I feel numb inside , like I can't connect with any emotions at all , like I'm totally disconnected from myself..
Du hast kein Recht darauf zu verurteilen, auf welche Weise ich mich gerettet habe, nachdem du alles zerbrochen hast!
❤
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23. Mai 2017
11. Februar 2017
Jedes Ende bedeutet Neuanfang?
Als ich dich anschrieb,
dachte ich mir Nichts dabei.
Ich tat es einfach.
Du hast einige Tage später geantwortet und deine Schreibweise hat mich sehr abgeschreckt.
Kein Komma, wenige Punkt, keine Groß - und Kleinschreibung.
Du hast teilweise melanchonisch, traurig geschrieben.
Mir war klar, dass da noch was ist.
Ich habe trotzdem mit dir geschrieben,
solange, bis du mich angerufen hast.
Einfach so, aus dem Nichts hast du mich angerufen.
Und später sogar per Videoanruf.
Ich habe dich gesehen,
ich bin dir sofort verfallen und...
Mir war klar, dass da noch was ist.
Wir haben stundenlang geredet,
haben uns letztendlich getroffen und wir haben die Zeit vergessen.
So sehr, wie es mir noch nie passiert war.
Es war bereits nach 3 Uhr morgens,
als wir uns das erste Mal küssten.
Und mir war klar, dass da noch etwas ist.
Du warst über Nacht da,
du kamst am darauf folgenden Tag nochmal und du hast soviel geredet und ich wollte nicht glauben,
denn...
Mir war klar, dass da noch etwas ist.
Die Tage vergingen,
du wolltest eine Beziehung und ich habe klar gemacht,
dass ich nur etwas Ernstes, etwas Wirkliches, etwas Echtes will.
Du hast mir zugestimmt,
du hast zu mir stehen wollen,
du warst so fröhlich und du warst dir sicher und doch...
War mir klar, dass da noch etwas ist.
Die Tage,
die Wochen vergingen und es war schön,
es war viel, teilweise zuviel und teilweise so angenehm,
dass ich sprachlos, atemlos wurde.
Eines Nachts war ich sauer.
Ich habe gemotzt und gemotzt und du umarmtest mich.
Du hast es ausgesprochen.
Ich
liebe
dich.
Und ich habe noch mehr gemotzt und mich aufgeregt und es schließlich erwidert.
Es war wie im Film.
Und doch war mir klar, dass da noch etwas ist.
Ich fing an, zu glauben.
Ich ließ mich fallen - viel zu schnell.
Doch es fühlte sich richtig an,
ich wollte es,
ich wollte
dich.
Und du wolltest mich,
oder die Person,
für die du mich gehalten hast?
Denn mir war klar, dass da noch etwas ist.
Und so kam der Tag, an dem es eskalierte.
Du hast mich verletzt und danach ignoriert.
Meine Gefühle, mein Verständnis, meine Welt.
Alles ging zu Bruch.
Ich habe mich an alles geklammert,
an jedes Wort, an jedes Gefühl.
Ich habe angerufen, geschrieben, mich selbst verletzt, geweint.
Die Arbeit geschwänzt,
um zu dir zu fahren.
Und wir haben uns versöhnt.
Doch mir war klar, dass da noch etwas ist...
Tage vergingen,
das nächste Wochenende hast du mich erneut ignoriert.
Ich bin erneut gestorben,
habe mich verletzt,
habe keine Lust mehr bekommen und bin innerlich vollkommen auseinander gefallen.
Habe angerufen, habe gefleht, habe gegen Wände geschlagen und mein Handy durch die Gegend geworfen.
Mir war klar, dass da noch etwas ist..
Am Montag nach dem Wochenende hast du auf meine Nachricht reagiert,
ich durfte nach der Arbeit zu dir und wir versöhnten uns erneut.
Du wolltest und ich wollte und du hast mit mir die ganze Woche durchgeplant und ich habe Hoffnung geschöpft aus deinen Worten.
Dann waren wir im Kino.
Am nächsten Tag bist du abends explodiert.
Du hast dich angegriffen gefühlt,
hast mich für irgendwas verantwortlich gemacht,
was nie gegen dich gerichtet war.
Und dir damit einen Grund gegeben mich fallen zu lassen.
Am Donnerstag bin ich nach der Arbeit zu dir.
Ich saß da, während du mir erzähltest, du seist verletzt.
Du hättest das so schon damals gehabt.
Bei deiner Ex.
Ich habe nichts verstanden.
Ich saß eine Stunde allein auf deinem Sofa.
Du hast deine Wohnung aufgeräumt,
warst drei Mal eine rauchen und sprachst nicht mit mir,
während ich erneut tausende Tränen vor mich her weinte.
Ich wollte gehen, es war dir egal.
Du hast deinen Schlüssel zurück bekommen.
Ich bin an dem Abend noch drei Mal zum Auto, zurück zu ihm und schließlich wieder zum Auto.
Auf dem Heimweg habe ich wie in Trance wahrgenommen, wie sich Autos nähern und wieder verschwinden.
Ich wollte nie nie nie wieder in solche Situationen.
Am Freitag wolltest du kommen.
Dachte ich,
aber du warst nicht da.
Du hast dich in dein Auto gesetzt,
wolltest mich nicht sehen.
Hast gesagt, dass deine Aggressionen so stark sind,
wie vor 6 Jahren.
Ich war abgeschrieben.
Und mir war klar, dass da noch etwas ist...
Ich hatte Angst um dich.
Du in dieser Verfassung im Auto auf dem Weg ins Nirgendwo.
Als du meine Nummer auf deinem Handy sperrtest, mich in Whatsapp und Facebook gelöscht hast,
bin ich ausgetickt.
Innerlich.
Mir war schlecht.
Mir war kotzübel.
Ich hatte in den letzten drei Wochen beinahe Nichts gegessen.
Zuviel geraucht.
Ich bin gestorben.
Kaum auf den Beinen haltend bin ich erneut zu dir gefahren,
obwohl mein Gefühl mir sagte,
ich darf nicht.
Ich soll nicht.
Das ist falsch falsch falsch falsch falsch falsch.
Aber ich wollte kämpfen.
Um dich.
Und verdammt..
Wie du da sitzt. Am zocken.
Online mit deinen Zockerfreunden.
Du siehst mich, ich stehe auf der Terrasse, deine Türe öffnest du mir nicht.
Dein Lachen schwindet. Deine Augen füllen sich mit Hass.
Du siehst weg.
Zockst weiter.
Lässt mich eine Stunde lang in der Kälte sitzen.
Lachst zwischendrin wieder mit den anderen, sprichst mit ihnen.
Ich lasse dich kalt.
Währenddessen rauche ich eine nach der anderen.
Verfluche mich selbst.
Denke mir, dass ich doch mehr wert bin.
Dass das doch nicht richtig ist.
Dass es nicht fair ist,
dass ich Nichts getan habe, was das rechtfertigt.
Gehen oder klopfen und die Wut in mir zulassen?
Ich entscheide mich für das Zweite.
Denn ich weiß, dass da noch etwas ist.
Du öffnest die Tür.
Ich sage,
dass ich behandelt werde wie Scheiße.
Dass er so tut, als hätte ich ihn hintergangen.
Was der Scheiß soll.
Er fragt, was ich an einem Nein nicht verstehe.
Dass ich es immer noch nicht verstanden habe.
Und dann geschieht es ganz schnell.
Weißt du was; sagt er.
Geht zu seiner Hose.
Holt seinen Schlüsselbund.
Macht meine Schlüssel ab.
Ich betrete mit einem Fuß die Wohnung.
Es geht schon lange nicht mehr um mich; sage ich.
Ich bin nicht eine von deinen Exfreundinnen, die dir sonst was angetan haben; sage ich.
Du kommst nicht in meine Wohnung; sagt er.
Schiebt mich wieder zur Terrasse raus.
Ich wehre mich.
Was soll das; frage ich ihn.
Bin wütend.
Traurig.
Zerbrochen.
Er geht wieder zum Schlüsselbund.
Ich folge ihm, versuche meine Hand auf seine zu legen, während er versucht, meine Schlüssel von seinen zu lösen.
Du sollst aus meiner Wohnung raus; sagt er.
Er packt mich.
Mit beiden Händen.
An den Armen.
Er schleift mich.
Aus der Haustüre.
Ich halte mich an der Türe fest.
Spüre seinen Arm um meinen Hals.
Nicht grob, aber es reicht.
Es reicht aus.
Ich bekomme Atemschwierigkeiten,
nicht weil der Griff zu fest ist,
sondern weil er mich packt.
Plötzlich werde ich gestoßen.
Beinahe falle ich ins Gebüsch.
Ich knie mich hin, starre auf den Boden.
Atmen, atmen. Was zur Hölle?
Er geht rein, kommt wieder, stopft mir meine Schlüssel in die Hand, die versucht, sich an der Tasche festzukrallen.
Da hast du deine Schlüssel; sagt er.
Und tschüss.
Er schließ die Eingangstür.
Seine Haustür.
Und ich höre,
wie er die Rollläden auf der anderen Seite herunter lässt.
Ich weiß nicht, wie lange ich da saß.
Mir ging vieles durch den Kopf.
Es war irgendwie... erleichternd?
EIn Schockzustand?
Denn ich wusste ja, dass da etwas ist.
Es war mittlerweile Mitternacht,
als ich im Auto saß und auf dem Weg nach Hause war.
Ich bin direkt schlafen gegangen.
Am nächsten Tag schrieb ich ihm, dass ich bestimmte Dinge verstehe.
Ihn nicht unter Druck setzen wollte.
Ihn in Ruhe lasse.
Gestern, genau eine Woche nach dem Vorfall habe ich ihn im Chat gefragt,
ob es endgültig ist.
Ja.
Es tue ihm Leid, dass er mich rausgeworfen habe.
Er konnte nicht anders.
Er mag mich immer noch,
aber er sieht keine Zukunft mit mir.
Er.
Mit mir.
Er.
Mit mir.
Er.
Mit mir.
Ich wollte mich ums verrecken NICHT auf ihn einlassen.
Aber irgendwann konnte ich nicht mehr widerstehen.
Ich wollte nicht mehr suchen.
Ich dachte, ich wäre endlich angekommen.
Endlich wäre es soweit.
7 Jahre meines Lebens hat mir (A) gestohlen und ich dachte, (M) wäre endlich meine Zukunft.
Er will keine Zukunft, weil wir gestritten haben. Weil es sich so hochgeschaukelt hat, schmeißt er mich aus seinem Leben.
Tatsache ist, damit geht es mir nicht super.
Mit allem, was passiert ist.
Aber ich habe gemerkt,
dass ich wieder fähig bin,
zu lieben.
Er ist nicht richig für mich gewesen.
Er wollte bereit sein, aber er war es nicht und wird es vielleicht niemals wirklich sein.
Aber ich bin bereit.
Für echte Liebe,
für Gemeinsamkeiten,
für etwas Ehrliches, Wahres, Intensives.
Nur mit jemand anderem, dem ich es wert bin.
Denn ich weiß, dass da etwas ist....
10. August 2015
Was, wenn es zu Ende gegangen wäre? Zack - weg?
Ich kann nicht schlafen.
Die Wellen, die Angst, die Rufe..
Das Wasser, überall Wasser, kein Ende, kein Anfang,kein Leben,kein Tod..
"Komm weiter raus, da sind die Wellen nicht so stark", sagt sie noch zu mir.
"Neim,lieber nur so weit, wie man stehen kann", sage ich noch zu ihr.
Sie schwimmt weiter raus, ich kann sie doch nicht alleine lassen?
Berge von Wellen. Wasser im Geaicht.
"Zurück,sofort!"
Ich geh unter. Einmal. Zwei Mal. Die Wellen so stark, wie Beton. Eine wahnsinnige Kraft drückt mich zu Boden, spült mich nach vorne und zieht mich sogleich wieder zurück.
Ich geh unter. Drei Mal. Vier Mal.
Jedes Mal vor einer Welle darauf bedacht, die Augen zu schließen, genug Luft zu holen.
Zwei Arme packen mich. Meine Mutter und der Sicherheitsmann. Schleudert uns nach vorne.
Ich sehe nichts. Kann kaum stehen, falle, meine Knie brennen, meine Ohren sind taub, mein Bikini beinahe vollkommen von mir gerissen.
Was für ein Witz muss das gewesen sein für alle die, die da standen und glotzten.
Wir beide, benebelt zurück zur Liege.
Ich lege mich hin, ich zittere, ich atme schwer.. Raffe mich auf, spucke Salzwasser ausm lege mich hin. Nach einer Weile gehen wir zur Dusche. Sand überall, Schockzustand. Ich halte mein Gesicht unter den Wasserstrahl und bekomme Panik. Keine Luft.
Wieder am Platz angekommen beobachte ich die Menschen. Mache mir Sorgen, achte auf die Kinder, finde keine Ruhe.
Drei Stunden später bin ich fast taub, es schmerzt, ich kriege die Tränen nicht unter Kontrolle.
Arzt, schnell zum Arzt.
Ohrenentzündung, böse. Antibiotika und Tropfen - 5 Tage.
Es tut nicht mehr weh, mal sehen wie es weiter geht.
Ich will nicht mehr zum Strand, ich will nicht ins Wasser, ich will nicht noch einmal untergehen.
Es dreht sich alles in meinem Kopf, die Gedanken, die Gefühle, das Verschwinden im Wasser.
Die Tiefe holt dich ein, der Meeresraum lässt dich nie wieder los, sobald er dich hat. Er umkreist dich, er zieht dich immer weiter in sein Reich.
Ich weiß nicht, ob und wann ich einschlafen kann. Ich musste es los werden, sonst würde mich all das in einer Attacke enden lassen.
Ich will mich nur an den Pool legen, mein Buch lesen und Ruhe haben.
Aber ich kann sie doch nicht allein ans Meer schicken? Sie lernt ja nicht. Sie versucht es immer wieder. Sie nimmt das Meer persönlich, anstatt den Respekt aufzuweisen, den Wasser einfach verdient.
Ich freue mich auf zu Hause, der beste Urlaub ist und bleibt in meinem Bett.
"Wenn was ist, die Dokumente für den Rückflug liegen im Schrank", sagt sie lecht belustig vom Stress zu meiner Schwester.
"Hast du sie noch alle?!", ist das Einzige, was mir rausrutscht bei dem Gedanken, für immer dort gefangen zu bleiben.
Die Wellen, die Angst, die Rufe..
Das Wasser, überall Wasser, kein Ende, kein Anfang,kein Leben,kein Tod..
"Komm weiter raus, da sind die Wellen nicht so stark", sagt sie noch zu mir.
"Neim,lieber nur so weit, wie man stehen kann", sage ich noch zu ihr.
Sie schwimmt weiter raus, ich kann sie doch nicht alleine lassen?
Berge von Wellen. Wasser im Geaicht.
"Zurück,sofort!"
Ich geh unter. Einmal. Zwei Mal. Die Wellen so stark, wie Beton. Eine wahnsinnige Kraft drückt mich zu Boden, spült mich nach vorne und zieht mich sogleich wieder zurück.
Ich geh unter. Drei Mal. Vier Mal.
Jedes Mal vor einer Welle darauf bedacht, die Augen zu schließen, genug Luft zu holen.
Zwei Arme packen mich. Meine Mutter und der Sicherheitsmann. Schleudert uns nach vorne.
Ich sehe nichts. Kann kaum stehen, falle, meine Knie brennen, meine Ohren sind taub, mein Bikini beinahe vollkommen von mir gerissen.
Was für ein Witz muss das gewesen sein für alle die, die da standen und glotzten.
Wir beide, benebelt zurück zur Liege.
Ich lege mich hin, ich zittere, ich atme schwer.. Raffe mich auf, spucke Salzwasser ausm lege mich hin. Nach einer Weile gehen wir zur Dusche. Sand überall, Schockzustand. Ich halte mein Gesicht unter den Wasserstrahl und bekomme Panik. Keine Luft.
Wieder am Platz angekommen beobachte ich die Menschen. Mache mir Sorgen, achte auf die Kinder, finde keine Ruhe.
Drei Stunden später bin ich fast taub, es schmerzt, ich kriege die Tränen nicht unter Kontrolle.
Arzt, schnell zum Arzt.
Ohrenentzündung, böse. Antibiotika und Tropfen - 5 Tage.
Es tut nicht mehr weh, mal sehen wie es weiter geht.
Ich will nicht mehr zum Strand, ich will nicht ins Wasser, ich will nicht noch einmal untergehen.
Es dreht sich alles in meinem Kopf, die Gedanken, die Gefühle, das Verschwinden im Wasser.
Die Tiefe holt dich ein, der Meeresraum lässt dich nie wieder los, sobald er dich hat. Er umkreist dich, er zieht dich immer weiter in sein Reich.
Ich weiß nicht, ob und wann ich einschlafen kann. Ich musste es los werden, sonst würde mich all das in einer Attacke enden lassen.
Ich will mich nur an den Pool legen, mein Buch lesen und Ruhe haben.
Aber ich kann sie doch nicht allein ans Meer schicken? Sie lernt ja nicht. Sie versucht es immer wieder. Sie nimmt das Meer persönlich, anstatt den Respekt aufzuweisen, den Wasser einfach verdient.
Ich freue mich auf zu Hause, der beste Urlaub ist und bleibt in meinem Bett.
"Wenn was ist, die Dokumente für den Rückflug liegen im Schrank", sagt sie lecht belustig vom Stress zu meiner Schwester.
"Hast du sie noch alle?!", ist das Einzige, was mir rausrutscht bei dem Gedanken, für immer dort gefangen zu bleiben.
23. Februar 2015
Ich zitter am ganzen Körper,
dabei ist das jetzt schon eine halbe Stunde her.
Das scheiß Auto ist da. Ich habs einmal um die Häuser gefahrn und dann in die Garage.
Das heißt, ich bin geruckelt..
Und der Lack einer einer Seite vorne rechts ist teilweise ab.
Weil ich beim reinfahrn gegen die Wand bin.
Ich sollte sie anrufen, wenn ich fertig bin.
Macht doch nichts. Morgen fährst du einkaufen. Oder tanken. Oder oder..
So kenn ich dich ja gar nicht.. Ooh komm. Du sagst doch selbst, dass du es immer schaffst, wenn du es willst! [Das sagt SIE immer. Weil sie der Meinung ist, mein Leben ist wunderbar.]
Was ist denn los? Du bist aber voll im Stress.. Jetzt komm,daran gewöhnst du dich. Fahr doch einfach einkaufen! Ja dann fahr halt tanken! Dann lass es eben in der Garage stehen. Kannst ja einen Freund fragen, ob er dich in deinem Auto herumfährt.. Ja, wenn du schon Angst hast..
Also ich erkenn dich nicht wieder..
Ach, weißt du was.. Gute Nacht.
Tja und dann legt sie auf. Und während ich dieses Getute höre, breche ich zusammen.
Danke - erneut. Geld gibst du mir, wenn es absolut nicht mehr geht. Aber Mutter sein - das konntest du nie. Ich bin grad so am Ende. Wieso fährt man in der Fahrschule son Hightech Dreck und muss dann als Fahranfänger in einem älteren Wagen alles von vorn üben? Ich bin jetzt einen ganzen Drecksmonat nicht mehr gefahren. Ich hab fast nen Herzinfarkt bekommen, ich bin dem Anfall nahe in diese beschissene Garage gefahren. Ich hatte das Gefühl, im kompletten Haus hört man mein Herz schlagen, als ich den Motor ausmachte. Mir ist so verdammt schlecht. Ich hab Angst, verdammte Scheiße. Tank ist fast leer, abr wie soll ich auf so eine Art und Weise tanken gehn? Mir ist so schlecht. Und schwindelig. Vielleicht gehör ich doch nicht in ein Auto? Nicht auf die Straße?
Ich erkenn dich nicht wieder..
Mal abgesehen davon, dass du NULL Ahnung von mir hast, war dein Auflegen ne Glanzleistung.
Einfach so. Gute Nacht. Bäm - in die Fresse. Mir gehts so scheiße.
Ich will nicht fahrn. Ich will nicht. Es löst Panik aus. Ich kann es evtl. mit nem Auto, das ähnlich ist.
Die Feststellbremse muss ich mit beiden Händen runter drücken. WTF?!
Ich hab Schiss zu beschleunigen, weil die Kupplung anders reagiert. Ich habe immer mit Kupplung eingeparkt, wie geht das jetzt?! Was zum Teufel mach ich hier eigentlich..
Ich hock verheult vorm Laptop, habe Schwierigkeiten beim Atmen, zitter immer noch und würde mich am liebsten für immer unter meiner Bettdecke verkriechen. Und ja, evtl. krieg ich das alles ja wirklich irgendwann hin.. Aber was zum Teufel soll denn dieses Auflegen?
Ich glaube, ihr Traum von "Meine Tochter fährt mich nun überall hin" ist gestorben. Es ist doch immer so. Sobald ich einmal zeige, dass ich meine Schwächemomente habe.. Das ich Angst habe, zweifel oder sonst was.. Ist man entweder genervt von mir oder verständnislos oder was weiß ich..
Ich bin nicht perfekt, Mum. Ich habe auch Dinge, mit denen ich nicht fertig werde! Ich habe nur bei all deinen Problemen keine Zeit, dir mitzuteilen, dass es mir auch scheiße geht. Und wieso ich damit aufgehört habe? Wegen solchen Telefonaten, wie gerade eben.
Ich schaff das nicht, wie soll ich denn.. Oah.. Ernsthaft, die Kupplung macht mich fertig. Das Geräusch beim Gas geben, obwohl sich das Auto nicht bewegt.. Ich krieg schon wieder keine Luft, wenn ich nur daran denke..
dabei ist das jetzt schon eine halbe Stunde her.
Das scheiß Auto ist da. Ich habs einmal um die Häuser gefahrn und dann in die Garage.
Das heißt, ich bin geruckelt..
Und der Lack einer einer Seite vorne rechts ist teilweise ab.
Weil ich beim reinfahrn gegen die Wand bin.
Ich sollte sie anrufen, wenn ich fertig bin.
Macht doch nichts. Morgen fährst du einkaufen. Oder tanken. Oder oder..
So kenn ich dich ja gar nicht.. Ooh komm. Du sagst doch selbst, dass du es immer schaffst, wenn du es willst! [Das sagt SIE immer. Weil sie der Meinung ist, mein Leben ist wunderbar.]
Was ist denn los? Du bist aber voll im Stress.. Jetzt komm,daran gewöhnst du dich. Fahr doch einfach einkaufen! Ja dann fahr halt tanken! Dann lass es eben in der Garage stehen. Kannst ja einen Freund fragen, ob er dich in deinem Auto herumfährt.. Ja, wenn du schon Angst hast..
Also ich erkenn dich nicht wieder..
Ach, weißt du was.. Gute Nacht.
Tja und dann legt sie auf. Und während ich dieses Getute höre, breche ich zusammen.
Danke - erneut. Geld gibst du mir, wenn es absolut nicht mehr geht. Aber Mutter sein - das konntest du nie. Ich bin grad so am Ende. Wieso fährt man in der Fahrschule son Hightech Dreck und muss dann als Fahranfänger in einem älteren Wagen alles von vorn üben? Ich bin jetzt einen ganzen Drecksmonat nicht mehr gefahren. Ich hab fast nen Herzinfarkt bekommen, ich bin dem Anfall nahe in diese beschissene Garage gefahren. Ich hatte das Gefühl, im kompletten Haus hört man mein Herz schlagen, als ich den Motor ausmachte. Mir ist so verdammt schlecht. Ich hab Angst, verdammte Scheiße. Tank ist fast leer, abr wie soll ich auf so eine Art und Weise tanken gehn? Mir ist so schlecht. Und schwindelig. Vielleicht gehör ich doch nicht in ein Auto? Nicht auf die Straße?
Ich erkenn dich nicht wieder..
Mal abgesehen davon, dass du NULL Ahnung von mir hast, war dein Auflegen ne Glanzleistung.
Einfach so. Gute Nacht. Bäm - in die Fresse. Mir gehts so scheiße.
Ich will nicht fahrn. Ich will nicht. Es löst Panik aus. Ich kann es evtl. mit nem Auto, das ähnlich ist.
Die Feststellbremse muss ich mit beiden Händen runter drücken. WTF?!
Ich hab Schiss zu beschleunigen, weil die Kupplung anders reagiert. Ich habe immer mit Kupplung eingeparkt, wie geht das jetzt?! Was zum Teufel mach ich hier eigentlich..
Ich hock verheult vorm Laptop, habe Schwierigkeiten beim Atmen, zitter immer noch und würde mich am liebsten für immer unter meiner Bettdecke verkriechen. Und ja, evtl. krieg ich das alles ja wirklich irgendwann hin.. Aber was zum Teufel soll denn dieses Auflegen?
Ich glaube, ihr Traum von "Meine Tochter fährt mich nun überall hin" ist gestorben. Es ist doch immer so. Sobald ich einmal zeige, dass ich meine Schwächemomente habe.. Das ich Angst habe, zweifel oder sonst was.. Ist man entweder genervt von mir oder verständnislos oder was weiß ich..
Ich bin nicht perfekt, Mum. Ich habe auch Dinge, mit denen ich nicht fertig werde! Ich habe nur bei all deinen Problemen keine Zeit, dir mitzuteilen, dass es mir auch scheiße geht. Und wieso ich damit aufgehört habe? Wegen solchen Telefonaten, wie gerade eben.
Ich schaff das nicht, wie soll ich denn.. Oah.. Ernsthaft, die Kupplung macht mich fertig. Das Geräusch beim Gas geben, obwohl sich das Auto nicht bewegt.. Ich krieg schon wieder keine Luft, wenn ich nur daran denke..
8. Februar 2015
Ich heule.
Ich kriege keine Luft.
Wer hat sich das erlaubt?
Was soll der Scheiß?
Mir ist kotzübel, ich muss mich übergeben..
Ich kann nicht mehr.
Ich hyperventiliere.
Ich drehe durch.
Ich kann es nicht löschen.
Es wird nicht gelöscht.
Fuck, was soll ich nur tun?
Mir ist so schlecht. SO schlecht. Fuck Fuck Fuck.
Lösch es.
LÖSCH ES.
Ich kriege keine Luft.
Wer hat sich das erlaubt?
Was soll der Scheiß?
Mir ist kotzübel, ich muss mich übergeben..
Ich kann nicht mehr.
Ich hyperventiliere.
Ich drehe durch.
Ich kann es nicht löschen.
Es wird nicht gelöscht.
Fuck, was soll ich nur tun?
Mir ist so schlecht. SO schlecht. Fuck Fuck Fuck.
Lösch es.
LÖSCH ES.
6. Februar 2015
Die Schatten
Gestern abend hatte ich Schwierigkeiten einzuschlafen.
Aber nicht etwa, weil ich nicht müde war..
Ich hörte Geräusche. In der Küche. Ich dachte, es wäre der Kater..
Also klopfte ich absichtlich mit den Fingernägeln an der Wand,
denn davon hört er meistens auf Unsinn zu machen und kommt angerannt.
Er kam nicht.
Ich machte das Licht an.
Er lag verschlafen am Ende des Bettes und sah mich verwundert an.
Fuck, was war das dann?!
Niemand war hier, das wusste ich.
Also ließ ich das Licht an, nahm mir mein Buch und brachte mich erfolgreich auf andere Gedanken..
Dachte ich.
Kaum war das Licht aus, sah ich Schatten. Sah ich genau hin, waren sie nicht mehr da.
Als Kind habe ich mir immer einen Mann, in meinem Zimmer in der Ecke im Schneidersitz sitzend,
mit dem Rücken zu mir eingebildet.. Jede Nacht.
Jede. verdammte. Nacht.
Aber diese Schatten waren anders. Was hat mein Hirn nur wieder für Aussetzer?
Außerdem wardiese Person wieder in meinem Traum. Es war verwirrend und es ist auch nicht so,
dass ich deswegen irgendwelche Rückschläge erlitten hätte. Es wundert mich nur sehr,
dass ich davon träume, wie ich ihn aus der Wohnung schmeiße.. Ihm seine Schuhe hinterher..
Dann entdecke, dass hier noch eine Tüte mit irgendetwas drin auf dem Tisch liegt und von ihm ist..
Meine Mum dann plötzlich auftaucht, ich die Tüte in die Hand nehme - eigentlich entschieden,
sie ihm ebenfalls hinter her zu werfen- , sie ansehe und sage..
"Hab ich etwa nichts besseres zutun..?" Ich grinse und wache auf. Ich glaube, ich hatte vor, die Tüte einfach zu entsorgen. Von wegen.. Kümmer dich selbst um deinen Scheiß, den trag ich dir nie wieder hinterher..
Und ja, okay.. Eigentlich wundert mich dieser Traum doch nicht. Immerhin entsorge ich ihn ja Stück für Stück aus meinem Leben, da gehört solch eine Verarbeitung dazu. Spätestens,wenn ich ihn begraben habe, bin ich endgültig erlöst, denke ich. :)
Bitte bleibt da, wo du nun bist. Oh, bitte. Es erfreut mich, dass du verschwunden bist.
Bitte melde dich nienienienienienienienienienienienienienienienienienienienienienienienienienieniemals wieder!
Aber nicht etwa, weil ich nicht müde war..
Ich hörte Geräusche. In der Küche. Ich dachte, es wäre der Kater..
Also klopfte ich absichtlich mit den Fingernägeln an der Wand,
denn davon hört er meistens auf Unsinn zu machen und kommt angerannt.
Er kam nicht.
Ich machte das Licht an.
Er lag verschlafen am Ende des Bettes und sah mich verwundert an.
Fuck, was war das dann?!
Niemand war hier, das wusste ich.
Also ließ ich das Licht an, nahm mir mein Buch und brachte mich erfolgreich auf andere Gedanken..
Dachte ich.
Kaum war das Licht aus, sah ich Schatten. Sah ich genau hin, waren sie nicht mehr da.
Als Kind habe ich mir immer einen Mann, in meinem Zimmer in der Ecke im Schneidersitz sitzend,
mit dem Rücken zu mir eingebildet.. Jede Nacht.
Jede. verdammte. Nacht.
Aber diese Schatten waren anders. Was hat mein Hirn nur wieder für Aussetzer?
Außerdem war
dass ich deswegen irgendwelche Rückschläge erlitten hätte. Es wundert mich nur sehr,
dass ich davon träume, wie ich ihn aus der Wohnung schmeiße.. Ihm seine Schuhe hinterher..
Dann entdecke, dass hier noch eine Tüte mit irgendetwas drin auf dem Tisch liegt und von ihm ist..
Meine Mum dann plötzlich auftaucht, ich die Tüte in die Hand nehme - eigentlich entschieden,
sie ihm ebenfalls hinter her zu werfen- , sie ansehe und sage..
"Hab ich etwa nichts besseres zutun..?" Ich grinse und wache auf. Ich glaube, ich hatte vor, die Tüte einfach zu entsorgen. Von wegen.. Kümmer dich selbst um deinen Scheiß, den trag ich dir nie wieder hinterher..
Und ja, okay.. Eigentlich wundert mich dieser Traum doch nicht. Immerhin entsorge ich ihn ja Stück für Stück aus meinem Leben, da gehört solch eine Verarbeitung dazu. Spätestens,wenn ich ihn begraben habe, bin ich endgültig erlöst, denke ich. :)
Bitte bleibt da, wo du nun bist. Oh, bitte. Es erfreut mich, dass du verschwunden bist.
Bitte melde dich nienienienienienienienienienienienienienienienienienienienienienienienienienieniemals wieder!
21. Dezember 2014
Ich mach mir Sorgen..
Ich habe es nicht mehr ausgehalten.
Habe mir gedacht Scheiß drauf , das passt nicht zu ihm. Irgendetwas stimmt da einfach nicht.
Habe also angerufen. Zumindest wollte ich nur sehen, ob wenigstens jemand dran geht.
Also Nummer unterdrücken - ein Hoch auf Technik.
Die von Ihnen gewählte Rufnummer ist nicht vergeben.
WTF?
Also entweder Handy aus.. was dann schon die ganze Woche so ist.. Oder.. Die Nummer ist weg.
Hä?
Shit, gerade ist es echt anstrengend, nicht ans Schlimmste vom Schlimmsten zu denken.
Wenn sein Kumpel meiner Bekannten nicht antwortet und ER seit ner Woche..
Aaahh, Hirn. Fresse Hirn.
Hab mich jetzt überwunden und über Facebook geschrieben, habe mehr oder weniger deswegen den Acc wieder aktiviert. Mal sehen. Wenn weder er, noch der Kumpel antwortet..
Keine Ahnung, was ich tun soll, wenn es dabei bleibt. Einfach so.. Schluss, Ende, Aus.
Habe mir gedacht Scheiß drauf , das passt nicht zu ihm. Irgendetwas stimmt da einfach nicht.
Habe also angerufen. Zumindest wollte ich nur sehen, ob wenigstens jemand dran geht.
Also Nummer unterdrücken - ein Hoch auf Technik.
Die von Ihnen gewählte Rufnummer ist nicht vergeben.
WTF?
Also entweder Handy aus.. was dann schon die ganze Woche so ist.. Oder.. Die Nummer ist weg.
Hä?
Shit, gerade ist es echt anstrengend, nicht ans Schlimmste vom Schlimmsten zu denken.
Wenn sein Kumpel meiner Bekannten nicht antwortet und ER seit ner Woche..
Aaahh, Hirn. Fresse Hirn.
Hab mich jetzt überwunden und über Facebook geschrieben, habe mehr oder weniger deswegen den Acc wieder aktiviert. Mal sehen. Wenn weder er, noch der Kumpel antwortet..
Keine Ahnung, was ich tun soll, wenn es dabei bleibt. Einfach so.. Schluss, Ende, Aus.
15. Februar 2012
Fuck off - Tag
Keine Ahnung, wieso der Tag heute so mies ist.
Es wird langsam wieder zuviel.
Ich mache mir soviele Gedanken über soviele Dinge.
In einem halben Jahr, wenn es denn überhaupt funktioniert..
Wohne ich bei Teddy, oben in den Bergen.
Yey,Schwarzwald.
Ich freue mich,natürlich.
Aber die Leute hier werde ich zurück lassen müssen.
Meine Katze wird hier bleiben.
Mein Traum von einer eigenen Einzelwohnung
werde ich hier lassen müssen.
Es ist eigentlich kaum tragisch,
wenn man es objektiv betrachtet.
Aber wenn man es so betrachtet,
wie es mein Hirn nunmal tut..
Sieht man den Stress mit den Bewerbungen, der Unsicherheit,
ob ich genommen werde.
Den Prüfungsstress dieses Jahr, den Praxisbesuch.
Dass ich noch verdammte Bewerbungsfotos machen muss.
Und das bald Abgabe der ganzen schriftlichen Arbeiten stattfindet.
Arbeiten, die ich noch sogut wie alle schreiben muss.
Ich weiß auch nicht..
Ich seh meine Leute eh nimmer so oft,
da Teddy mit denen eher nichts zutun haben will.
Das bedeutet, ich muss unter der Woche Zeit für diese finden.
Denn Wochenende = Teddy.
Meine Mutter ist auch wieder mega am rumstressn.
Mit irgendetwas kommt die Frau schon wieder nicht klar..
Und ich darf mir das alles eben wieder mit ansehen..
Das Rumgestöhne von dir bei jedem Scheiß,
das ständige Rumschreien, auch von meiner Schwester.
Die Konzentration und Motivation ist gleich null.
Noch dazu kommt,
dass ich vielleicht in einen Kindergarten muss.
Aber ich WILL nicht.
Ich WILL einfach nicht..
Das würde ich alles auf mich nehmen, nur für Teddy.
Aber ich bin mir gar nich sicher,
ob ihm überhaupt bewusst ist,
was ich da alles auf mich nehmen muss.
Wie unglücklich ich werden könnte..
Scheiße verdammt, der Tag ist mies.
Ich will unbedingt bei ihm sein, endlich bei ihm.
Aber wie soll das gehen,
wenn ich mir jetzt schon Sorgen darüber mache,
ob ich mir dort oben rechtzeitig neues Shampoo besorgen kann?!
Ich bin doch krank man.
Und jetzt auch noch die Facharbeit bei ihm machen,
weil ich mich an die Atmosphäre dort oben gewöhnen soll.
Lieb gemeint, ehrlich.
Aber ich werde Lappi und 6 Bücher mitschleppen müssen
sowie das Zeug, das ich sonst brauch.
Allerdings für ne Woche..
Man,das kommt alles so schnell..
Klar, ihm passt das momentan super.
Aber bei mir dreht sich alles.
Ich hab innerlich sone verdammte Unruhe,
ich würde am liebsten alles abbrechen..
Und jetzt hass ich meine Gedanken dafür,
dass sie in solch einer Weise niedergeschrieben werden mussten..
Aber das hier sieht ja eh keiner außer mir.
Selbstgespräche, guten Tag..
Es wird langsam wieder zuviel.
Ich mache mir soviele Gedanken über soviele Dinge.
In einem halben Jahr, wenn es denn überhaupt funktioniert..
Wohne ich bei Teddy, oben in den Bergen.
Yey,Schwarzwald.
Ich freue mich,natürlich.
Aber die Leute hier werde ich zurück lassen müssen.
Meine Katze wird hier bleiben.
Mein Traum von einer eigenen Einzelwohnung
werde ich hier lassen müssen.
Es ist eigentlich kaum tragisch,
wenn man es objektiv betrachtet.
Aber wenn man es so betrachtet,
wie es mein Hirn nunmal tut..
Sieht man den Stress mit den Bewerbungen, der Unsicherheit,
ob ich genommen werde.
Den Prüfungsstress dieses Jahr, den Praxisbesuch.
Dass ich noch verdammte Bewerbungsfotos machen muss.
Und das bald Abgabe der ganzen schriftlichen Arbeiten stattfindet.
Arbeiten, die ich noch sogut wie alle schreiben muss.
Ich weiß auch nicht..
Ich seh meine Leute eh nimmer so oft,
da Teddy mit denen eher nichts zutun haben will.
Das bedeutet, ich muss unter der Woche Zeit für diese finden.
Denn Wochenende = Teddy.
Meine Mutter ist auch wieder mega am rumstressn.
Mit irgendetwas kommt die Frau schon wieder nicht klar..
Und ich darf mir das alles eben wieder mit ansehen..
Das Rumgestöhne von dir bei jedem Scheiß,
das ständige Rumschreien, auch von meiner Schwester.
Die Konzentration und Motivation ist gleich null.
Noch dazu kommt,
dass ich vielleicht in einen Kindergarten muss.
Aber ich WILL nicht.
Ich WILL einfach nicht..
Das würde ich alles auf mich nehmen, nur für Teddy.
Aber ich bin mir gar nich sicher,
ob ihm überhaupt bewusst ist,
was ich da alles auf mich nehmen muss.
Wie unglücklich ich werden könnte..
Scheiße verdammt, der Tag ist mies.
Ich will unbedingt bei ihm sein, endlich bei ihm.
Aber wie soll das gehen,
wenn ich mir jetzt schon Sorgen darüber mache,
ob ich mir dort oben rechtzeitig neues Shampoo besorgen kann?!
Ich bin doch krank man.
Und jetzt auch noch die Facharbeit bei ihm machen,
weil ich mich an die Atmosphäre dort oben gewöhnen soll.
Lieb gemeint, ehrlich.
Aber ich werde Lappi und 6 Bücher mitschleppen müssen
sowie das Zeug, das ich sonst brauch.
Allerdings für ne Woche..
Man,das kommt alles so schnell..
Klar, ihm passt das momentan super.
Aber bei mir dreht sich alles.
Ich hab innerlich sone verdammte Unruhe,
ich würde am liebsten alles abbrechen..
Und jetzt hass ich meine Gedanken dafür,
dass sie in solch einer Weise niedergeschrieben werden mussten..
Aber das hier sieht ja eh keiner außer mir.
Selbstgespräche, guten Tag..
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