Ich glaube,
dieser Beitrag wird dieses Mal wieder recht lang.
Ich habe vor, einfach drauf los zu schreiben.
Ich habe viel im Kopf.
Es ist wieder soviel geschehen,
ich kann es nicht ordnen.
Gerade übe ich mich wieder in der Gleichgültigkeit.
Ich weiß,
wahrscheinlich bringt das absolut nichts.
Das hat es nie wirklich.
Zumindest bei ihm nicht.
Aber mir fällt einfach momentan nichts anderes ein.
Wie gesagt, mein Schädel ist voll.
Ich glaube,
diese Gedanken in meinem Kopf vermehren sich wie Maden.
Und es werden immer mehr und sie werden immer dicker.
Und manchmal platzen sie.
Widerlich.
Wenn ich nicht bereit bin, etwas anzusprechen und es nicht tue,
ist es irgendwann wieder gut.
Aber selbstverständlich,
nachdem ich erst einmal komplett am Rad dreh.
Wenn ich dann aber mal versuche, alles heraus zu lassen.
Ist es irgendwie abgestempelt unter "Hirnfurz".
Kam raus, hat für Unruhe gesorgt und dann wurde gelüftet.
Nur das Lüften besteht aus schweigen.
Nicht darauf eingehen. Nicht behandeln.
Einfach stehen lassen.
Ich bin so ratlos momentan,
meine Selbstzweifel scheinen wieder zu kehren.
Und diese wollen sich wieder einnisten.
Ich habe keinen Platz für sie.
Sie sollen gehen,
verschwinden.
Ich habe keine Zeit für so einen Schwachsinn.
Mir kam letztens der Gedanke,
dass ich mich mit meinen Selbstgesprächen wahrscheinlich am besten therapieren kann.
Und möglicherweise..
Wenn sich alle Menschen auf der Welt nach diesen Gefühl sehnen,
verstanden zu werden..
Doch alle allein sind.
Das ich möglicherweise nur denke,
dass sich meine "Freunde" durch mich verstanden fühlen,
dass dem aber gar nicht so ist.
Und letztendlich jeder abends ins Bett geht und mit sich selbst spricht,
um verstanden zu werden.
Und dann würde das bedeuten,
dass jeder nach ein und dem selben Gefühl sucht,
aber keiner in dieser Hinsicht richtige Befriedigung erlebt.
Ich finde das traurig.
Ich habe soviele Jahre damit verbracht, Menschen etwas gutes zu tun.
Allein durchs zuhören,
weil es genau das heut zu tage einfach selten bis gar nicht mehr gibt.
Die Zeit und die Möglichkeit und der Wille fehlen dazu.
Aber was, wenn ich es auch nie richtig gemacht habe?
Was,
wenn nachts um 3 aufstehen und zum Bahnhof rasen gar nicht genug war?
Oder gar nicht die Art, die die Menschen gebraucht haben..?
Mit dem zeichnen werde ich vorerst aufhören.
Sein Kommentar hat mich sehr gekränkt.
Ich weiß, dass ich keine Profikünstlerin bin.
Aber man sagt seiner Freundin einfach nicht,
dass andere Dinge faszinierender sind.
Und das ich doch woanders begabter bin.
Das hört sich an, als wäre meine Kunst für'n Arsch.
Aber irgendwie versteht er das nicht.
Keine Begeisterung zeigen können ist eine Sache,
aber diesen "Fehler" erst auf die Mutter
und dann auf sein Befinden zu schieben finde ich lächerlich.
Ich möchte eigentlich nur ins Bett.
Liegen, schweben und nicht nachdenken.
Gestern abend konnte ich erschreckend ruhig einschlafen.
Zwar habe ich seltsame Sachen geträumt,
aber nichts tragisches - zumindest nichts, was mir zugestoßen war.
Und solche Dinge machen mir Angst.
Sobald jemand wie ich.. mit meiner Persönlichkeit ruhig einschläft,
obwohl eine gravierende Sache nicht geklärt ist, stimmt was nicht.
Gewaltig.
Wenn meine Gleichgültigkeit damit anfing, weiß ich nicht, wie es weiter geht.
Ich möchte die Beziehung und somit den Versuch nicht beenden.
Nur merke ich, wenn jetzt nichts bereinigt wird,
werde ich ätzend.
Alles um mich herum wird scheiße,
jede Kleinigkeit wird mich zerreissen und alles um mich herum wird einstürzen.
Und dann ist der Neuanfang für den Arsch.
Ich kenn mich doch, es fängt dann wieder an mit schlaflosen Nächten,
ich werde nicht zu Arbeit erscheinen,
er wird immer gereizter und hilfloser und irgendwann ist es wieder vorbei.
Weil wir auf dieser Ebene nciht harmonieren, wenn beide durchdrehen.
Ich will doch nur glücklich sein und ich bin selbst dafür verantwortlich, das weiß ich.
Aber wieso verdammt ist es denn so schwer, sich in mich hinein zu versetzen?
Sich in mich hineinzufühlen und aufmerksam zu sein, auf mich einzugehen?
Von welchem Planeten kommen solche Menschen wie ich?
Stern der Unverstandenen Seelen.. uh.
Ach, wie poetisch..
Mich überkommen so viele Gefühle gleichzeitig.
Ich will zu ihm und gleichzeitig eine lange Auszeit.
Ich will schreien und doch bin ich zu ruhig dazu.
Ich denke soviel und finde doch wenig Ausdruck.
Ich möchte weinen und halte mich doch davon ab.
Ich glaube, irgendeine bestimmte Störung habe ich damals davon getragen.
Nur, dass ich damit nicht zum Arzt rennen will.
Wie kommt das denn,
wenn jemand mit einer nicht 100% gesunden Psyche irgendwann dort anfängt zu arbeiten,
wo es von Zerstörung nur so wimmelt.
Bei mir ist es so kompliziert, wenn's darum geht enttäuscht zu werden.
Ich übergehe meine eigenen Grenzen immer wieder - nur für ihn.
Und ich mache mir trotz allem mehr Gedanken darum, wie es ihm damit geht,
als mir.
Und in jedem "Lass mich in Ruhe, ich bin sauer auf dich" Satz
steckt eigentlich sowas wie "Gib dir Mühe, anstatt selbst schlecht drauf zu sein verdammt,
ich mach mir Sorgen darum, dass es doch unfair ist!"
Im Prinzip ist es ja so.
Man braucht mir nicht zu erzählen, dass man ach so traurig und fertig ist.
Oder sich ein schlechtes Gewissen meldet.
Es ist mein Herz. Es ist mein Leben.
Es geht darum, dass mir weh getan wurde.
Und wenn ich jemanden verletzte,
gehts nun mal echt nicht darum, obs mir damit scheiße geht.
Sondern, wie ich es gerade biege.
Blöerweise müssen immer Dinge passieren, die immer bleiben.
In den Erinnerungen.
Ich kann auf meine selbst gemachten Sachen nicht zurück blicken und sagen,
dass ich Mut und guten Zuspruch von ihm bekommen habe.
Aber andersherum ist es vielleicht auch nicht anders.
Nur, dass ich es öfter gesagt und so gemeint habe. Ehrlich und direkt.
Genauso, wie ich mich beschwehre.
Ds negative bleibt eben sogut wie auf Ewig im Gedächtnis.
Meine Schulter tut weh.
Hätte ich wenigstens eine "beste Freundin".
Gut, eine Freundin würde schon reichen..
Mir fällt beim durchlesen auf,
dass ich es geschafft habe,
in geordnetem Chaos gerade mal die Häfte von all den Dingen zu beschreiben,
die seit Sonntagmittag geschehen sind.
Bedenke, es ist erst Mittwochabend..
I feel numb inside , like I can't connect with any emotions at all , like I'm totally disconnected from myself..
Du hast kein Recht darauf zu verurteilen, auf welche Weise ich mich gerettet habe, nachdem du alles zerbrochen hast!
❤
22. Januar 2014
19. Januar 2014
Eiskalt
Mein Körper zerfällt.
Mein Hirn löst sich auf.
Und mein Herz vereist.
Ein Wochenende, das mit der Ex beginnt..
Verläuft beschissen und endet noch beschissener.
Und wieder einmal bleibt mir nur dieser Blog.
Andere Menschen fühlen und denken scheinbar ALLE ganz anders, als ich.
Ich bin von nem andren Stern.
Nicht normal.
Meine Gefühle,
mein Wunsch nach Verständnis in - meiner Meinung nach - einfach logischen Dingen..
Ist zuviel verlangt.
Es ist fast, wie damals.
Einfache Dinge zu unterlassen,
dafür selbstverständliche Dinge zu geben.
Irgendwie klappt das alles nicht.
Ratlos sein und nichts tun.
Oder so tun, als wärs unnötig.
Ích habe das Gefühl,
dass meine Wahrnehmung komplett kaputt ist.
Entweder allgemein oder nur auf ihn bezogen.
Irgendwie will ich einfach nicht mehr diesen ganzen Stress um mich herum haben.
Aber das Problem ist, dass es bei mir ewig geht, wenn etwas geschieht.
Diese Sache am Freitagabend vollstreckte sich übers ganze Wochnende,
weil ich durch Tränen, zu viele Gedanken und saudumme Träume zuviel Druck hatte,
um irgendwie klar zu kommen am nächsten Tag.
Und was ab da an gelaufen ist, hat mich nur noch weiter gestresst,
anstatt, dass ich es rauslassen konnte.
Reinfressen, immer brav weiter fressen.
All den Dreck, all diesen Abfall von Vorstellungen.
All diese Ängste und ekelhaften Menschen,
die meinen, sich jedes Mal einmischen zu müssen.
Und wenn das nicht behandelt wird und noch mehr und mehr kommt.
Tja, dann bin ich ein Wrack.
Eine Wunde, die irgendwann viel zu oft beschädigt wurde,
um jemals wieder verheilen zu können.
Kurz vorm schließen bohrt sich wieder irgendein Schwein namens unpassende Situation hinein
und erfreut sich an dem Schmerz, dem Blut, der Qual.
Wieso löschen sich meine Gedanken eigentlich nicht, wenn ich sie niederschreibe?
Das würde mir irgendwie ganz recht kommen.
Mein gespaltenes Ich - willkommen zurück!
Ich stehe wieder auf wackligen Beinen, kann es niemandem recht machen.
Und ich denke, ich.. halte mich jetzt erst einmal wieder zurück.
Schlafen - aufwachen - essen - arbeiten - essen - schlafen..
Mein Hirn löst sich auf.
Und mein Herz vereist.
Ein Wochenende, das mit der Ex beginnt..
Verläuft beschissen und endet noch beschissener.
Und wieder einmal bleibt mir nur dieser Blog.
Andere Menschen fühlen und denken scheinbar ALLE ganz anders, als ich.
Ich bin von nem andren Stern.
Nicht normal.
Meine Gefühle,
mein Wunsch nach Verständnis in - meiner Meinung nach - einfach logischen Dingen..
Ist zuviel verlangt.
Es ist fast, wie damals.
Einfache Dinge zu unterlassen,
dafür selbstverständliche Dinge zu geben.
Irgendwie klappt das alles nicht.
Ratlos sein und nichts tun.
Oder so tun, als wärs unnötig.
Ích habe das Gefühl,
dass meine Wahrnehmung komplett kaputt ist.
Entweder allgemein oder nur auf ihn bezogen.
Irgendwie will ich einfach nicht mehr diesen ganzen Stress um mich herum haben.
Aber das Problem ist, dass es bei mir ewig geht, wenn etwas geschieht.
Diese Sache am Freitagabend vollstreckte sich übers ganze Wochnende,
weil ich durch Tränen, zu viele Gedanken und saudumme Träume zuviel Druck hatte,
um irgendwie klar zu kommen am nächsten Tag.
Und was ab da an gelaufen ist, hat mich nur noch weiter gestresst,
anstatt, dass ich es rauslassen konnte.
Reinfressen, immer brav weiter fressen.
All den Dreck, all diesen Abfall von Vorstellungen.
All diese Ängste und ekelhaften Menschen,
die meinen, sich jedes Mal einmischen zu müssen.
Und wenn das nicht behandelt wird und noch mehr und mehr kommt.
Tja, dann bin ich ein Wrack.
Eine Wunde, die irgendwann viel zu oft beschädigt wurde,
um jemals wieder verheilen zu können.
Kurz vorm schließen bohrt sich wieder irgendein Schwein namens unpassende Situation hinein
und erfreut sich an dem Schmerz, dem Blut, der Qual.
Wieso löschen sich meine Gedanken eigentlich nicht, wenn ich sie niederschreibe?
Das würde mir irgendwie ganz recht kommen.
Mein gespaltenes Ich - willkommen zurück!
Ich stehe wieder auf wackligen Beinen, kann es niemandem recht machen.
Und ich denke, ich.. halte mich jetzt erst einmal wieder zurück.
Schlafen - aufwachen - essen - arbeiten - essen - schlafen..
10. Januar 2014
??
Ich les gerade..
Ich werde Daddy ohne Plan, doch den studiere ich die nächsten 9 Monate..
Und wie reagier ich?
Oooh..
WTF?
Ich glaube, ich schaue selten so erschrocken, nachdem ich meine eigene Reaktion höre..
Waaaaaaaaaaaas zu Teufel..
Ich werde Daddy ohne Plan, doch den studiere ich die nächsten 9 Monate..
Und wie reagier ich?
Oooh..
WTF?
Ich glaube, ich schaue selten so erschrocken, nachdem ich meine eigene Reaktion höre..
Waaaaaaaaaaaas zu Teufel..
9. Januar 2014
Kleiner Gedanke
Wenn man etwas ausprobieren möchte und der sogenannte "Freundeskreis" nicht zu einem steht,
ist es nicht einfach sich zu entscheiden.
Im Normalfall finde ich, sollte man einem die Entscheidung selbst überlassen,
es akzeptieren und wissen, dass ich als Person am Besten wissen muss,
ob es funktioniert oder nicht.
Wenn mir jemand versucht zu erklären,
dass es sich eh nicht ändert und diese Erfahrung auf einer drei monatigen Beziehung beruht,
habe ich sehr wohl das Recht zu widersprechen,
da sich meine Erfahrung mit diesem Menschen über Jahre hinweg zieht.
Es klingt nur logisch für mich,
dass es nie wieder so sein kann, wie es war mit meinen "Freunden",
wenn sich diese so sehr dagegen stellen, ohne mich oder ihn wirklich zu kennen.
Außerdem ist meine Schlussfolgerung daher,
dass wenn ich einen Versuch starte und um Hilfe bitte und mir diese verweigert wird,
ich keineswegs noch einmal die unnötige Gefahr eingehen will,
es wieder zu versuchen.
Und wenn alles gut läuft,
werde ich sicherlich nicht weiterhin darum bitten,
da das nur zu unangenehmen Situationen und blöden Sprüchen und Kommentaren führt.
Und wieso sollte ich das Risiko eingehen und noch mehr Stress in eine Beziehung holen,
wenn wir doch dabei sind alles zu bereinigen so gut es geht?
Also sollte es den Menschen klar sein,
dass ich nicht noch einmal damit bei ihnen ankomme und mich lieber auf ihn konzentriere,
als das ich versuche es allen um mich herum recht zu machen,
obwohl die meisten sowieso keinen Grund oder sogar das Recht haben sich in dem Maße einzumischen.
Ich möchte auch noch hinzufügen,
dass ich mich niemals in so eine Gefühlslage versetzen wollte,
als ich es "gebeichtet" habe.
(J) hat zu mir gesagt, dass sie mir prophezeihen kann, dass es nichts wird.
Wir werden sehen.
Aber auf so eine Art und Weise kann man nicht urteilen,
nicht in ihrer Position.
Ich frage mich mittlerweile immer öfter,
was das eigentlich sollte.
Denn mit Sorgen machen hat das für mich nichts mehr zutun.
Alles was ich wollte war mit ihr zu sprechen,
es ihr zu erzählen,
da ich mit diesem Kreis in letzter Zeit vieles zutun hatte.
Ihre Reaktion und ihre Worte waren irgendwie nicht so sinnvoll im Nachhinein.
Anstatt sich dafür zu interessieren,
wie ich es voran bringen mag oder was meine Regeln ihm gegenüber sind,
war es eher wichtig,
dass ich diese Zeit dazu nutzen soll, mich von ihm zu entfernen.
Ich weiß schon ganz genau,
weswegen ich meine Gefühle und Gedanken im allgemeinen zurück halte und diesen Blog dafür erstellt habe.
Entweder bin ich zu kompliziert oder zu hart im Einfühlungsvermögen,
dass im Grunde keine Sau versteht, was bei mir abgeht.
Wenn ich mit jemandem über (A) rede, habe ich oftmals keine großen Worte,
weil ich entweder vor Anfang an weiß,
dass es nicht richtig ankommt oder weil mir einfach bewusst ist,
dass ich es niemals so erklären könnte, dass es jemand nachvollziehen kann.
Es gibt genug verletzte Seelen auf dieser Welt.
Und ich habe nie aufgehört ihn zu lieben
und werde es wahrscheinlich so schnell auch niemals können.
Eigentlich ist es Fakt,
dass wir zusammen gehören.
Auch wenn auf eine seltsame Art und Weise,
aber der Umgang im großen und ganzen stimmt momentan schon.
Sie können mir alle sagen, dass es falsch ist.
Solange mir keiner erzählt, dass genau das Selbe ihnen wiederfahren ist,
können sie mir auch keine Steine in den Weg legen.
Männer ändern sich nicht - das wird wohl wahr sein.
Aber wenn jemand - und davon bin ich von ihm überzeugt - ein herzensguter Mensch war und aus hilflosigkeit zu sowas traurigem geworden ist, kann es vorkommen,
dass er wieder so wird, wie er mal war.
Mit ein paar Veränderungen in die positive Richtung.
Das versteht wahrscheinlich auch wieder niemand,
aber für mich klingts gut und so will ich es auch.
ist es nicht einfach sich zu entscheiden.
Im Normalfall finde ich, sollte man einem die Entscheidung selbst überlassen,
es akzeptieren und wissen, dass ich als Person am Besten wissen muss,
ob es funktioniert oder nicht.
Wenn mir jemand versucht zu erklären,
dass es sich eh nicht ändert und diese Erfahrung auf einer drei monatigen Beziehung beruht,
habe ich sehr wohl das Recht zu widersprechen,
da sich meine Erfahrung mit diesem Menschen über Jahre hinweg zieht.
Es klingt nur logisch für mich,
dass es nie wieder so sein kann, wie es war mit meinen "Freunden",
wenn sich diese so sehr dagegen stellen, ohne mich oder ihn wirklich zu kennen.
Außerdem ist meine Schlussfolgerung daher,
dass wenn ich einen Versuch starte und um Hilfe bitte und mir diese verweigert wird,
ich keineswegs noch einmal die unnötige Gefahr eingehen will,
es wieder zu versuchen.
Und wenn alles gut läuft,
werde ich sicherlich nicht weiterhin darum bitten,
da das nur zu unangenehmen Situationen und blöden Sprüchen und Kommentaren führt.
Und wieso sollte ich das Risiko eingehen und noch mehr Stress in eine Beziehung holen,
wenn wir doch dabei sind alles zu bereinigen so gut es geht?
Also sollte es den Menschen klar sein,
dass ich nicht noch einmal damit bei ihnen ankomme und mich lieber auf ihn konzentriere,
als das ich versuche es allen um mich herum recht zu machen,
obwohl die meisten sowieso keinen Grund oder sogar das Recht haben sich in dem Maße einzumischen.
Ich möchte auch noch hinzufügen,
dass ich mich niemals in so eine Gefühlslage versetzen wollte,
als ich es "gebeichtet" habe.
(J) hat zu mir gesagt, dass sie mir prophezeihen kann, dass es nichts wird.
Wir werden sehen.
Aber auf so eine Art und Weise kann man nicht urteilen,
nicht in ihrer Position.
Ich frage mich mittlerweile immer öfter,
was das eigentlich sollte.
Denn mit Sorgen machen hat das für mich nichts mehr zutun.
Alles was ich wollte war mit ihr zu sprechen,
es ihr zu erzählen,
da ich mit diesem Kreis in letzter Zeit vieles zutun hatte.
Ihre Reaktion und ihre Worte waren irgendwie nicht so sinnvoll im Nachhinein.
Anstatt sich dafür zu interessieren,
wie ich es voran bringen mag oder was meine Regeln ihm gegenüber sind,
war es eher wichtig,
dass ich diese Zeit dazu nutzen soll, mich von ihm zu entfernen.
Ich weiß schon ganz genau,
weswegen ich meine Gefühle und Gedanken im allgemeinen zurück halte und diesen Blog dafür erstellt habe.
Entweder bin ich zu kompliziert oder zu hart im Einfühlungsvermögen,
dass im Grunde keine Sau versteht, was bei mir abgeht.
Wenn ich mit jemandem über (A) rede, habe ich oftmals keine großen Worte,
weil ich entweder vor Anfang an weiß,
dass es nicht richtig ankommt oder weil mir einfach bewusst ist,
dass ich es niemals so erklären könnte, dass es jemand nachvollziehen kann.
Es gibt genug verletzte Seelen auf dieser Welt.
Und ich habe nie aufgehört ihn zu lieben
und werde es wahrscheinlich so schnell auch niemals können.
Eigentlich ist es Fakt,
dass wir zusammen gehören.
Auch wenn auf eine seltsame Art und Weise,
aber der Umgang im großen und ganzen stimmt momentan schon.
Sie können mir alle sagen, dass es falsch ist.
Solange mir keiner erzählt, dass genau das Selbe ihnen wiederfahren ist,
können sie mir auch keine Steine in den Weg legen.
Männer ändern sich nicht - das wird wohl wahr sein.
Aber wenn jemand - und davon bin ich von ihm überzeugt - ein herzensguter Mensch war und aus hilflosigkeit zu sowas traurigem geworden ist, kann es vorkommen,
dass er wieder so wird, wie er mal war.
Mit ein paar Veränderungen in die positive Richtung.
Das versteht wahrscheinlich auch wieder niemand,
aber für mich klingts gut und so will ich es auch.
7. Januar 2014
Nuun..
..
Groß viel schreiben möchte ich gerade nicht.
Ich denke, es liegt daran,
dass mir nichts groß dazu einfällt.
Es gibt Regeln,
es gibt Dinge, die klar gestellt sind und welche,
die noch etwas im Dunkeln tapsen..
Fest steht jetzt erst mal, dass nun..
Irgendwie..
Der 6. Januar 2014 das erneute Neuanfangsdatum ist.
Mal sehen, es ändert sich nicht großartig mehr,
als sich eh schon seit dem ersten Treffen geändert hat.
Er weiß, was falsch gelaufen ist und wie viel er jetzt zu ertragen hat,
bis ich mich "fallen lassen" kann.
Mal sehen..
Tatsache ist:
Mir geht es gut.
Groß viel schreiben möchte ich gerade nicht.
Ich denke, es liegt daran,
dass mir nichts groß dazu einfällt.
Es gibt Regeln,
es gibt Dinge, die klar gestellt sind und welche,
die noch etwas im Dunkeln tapsen..
Fest steht jetzt erst mal, dass nun..
Irgendwie..
Der 6. Januar 2014 das erneute Neuanfangsdatum ist.
Mal sehen, es ändert sich nicht großartig mehr,
als sich eh schon seit dem ersten Treffen geändert hat.
Er weiß, was falsch gelaufen ist und wie viel er jetzt zu ertragen hat,
bis ich mich "fallen lassen" kann.
Mal sehen..
Tatsache ist:
Mir geht es gut.
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