I feel numb inside , like I can't connect with any emotions at all , like I'm totally disconnected from myself..
Du hast kein Recht darauf zu verurteilen, auf welche Weise ich mich gerettet habe, nachdem du alles zerbrochen hast!
❤
20. September 2015
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ich hab schon seit einiger Zeit an einigen Wochenenden hintereinander deinen Ex gesehen..
Ich werde auf einmal so müde..
Also (A)..
Was ist das? Mir wird warm.. mir wird kalt.. nichts anmerken lassen.
Und naja, er war eben im Club xXx und in der Bar xXx.
Stand da einfach mit (D) und hat einen geraucht. Und naja, dann stand ich eben auch dabei.
Wo sind die Menschen hin? Soll ich heim? Ich muss hier raus. ICH MUSS HIER RAUS.
Ich meine, er hat mir persönlich ja nichts getan.. Also.. da darf ich doch mit ihm reden..?
Sieh nach unten, ist der Boden etwa verschwunden? Moment.. atme.. atme.. Verschwinde hier. Das darf keiner sehen!
Ich muss mal kurz.. Ich muss mal kurz an die frische Luft..
Draußen angekommen schwanke ich auf die Bank, die hintere, je weiter weg, desto besser.
Ich setze mich, ziehe mir meinen Cardigan drüber und..
Und nichts.
Außer Tränen. Tränen, die hochsteigen. Tränen, die ich herunterschlucke.
Tränen, denen ich verbiete, sich zu zeigen.
Dann die Atmung. Kontrolle. Kontrolle. Kontrolle.
Atmenatmenatmenatmen..
Ich zünde mir eine Zigarette an. Und dann.. starre ich nur noch vor mich hin.
Da darf ich doch mit ihm reden.
Es lag so viel Rechtfertigung in ihrem Ton.
Und soviel Schmerz in meiner Brust.
Erst war da (J), die sich ihm, als wir frisch zusammen waren an den Hals geworfen hatte, in dem Moment, in dem ich mich zu jemand anders umdrehte. Danach kam (V), vor der er den Kommentar hat fallen lassen "Wenn du mich allein mit ihr lässt, bist du selbst Schuld.." ..
Und dann war da die Kontaktaufnahme und vor allem nicht mal ein Ansatz von Ablehnung von (T), die plötzlich auf Fb dicke war mit ihm, obwohl sie wusste um meine Qualen mit ihm, wusste, dass wir frisch getrennt waren.
Und nun ist da (S), welche für Gras alles tun würde.
Nein, Frauenfreundschaften liegen mir garantiert nicht. Beziehungen liegen mir ebenfalls nicht.
Mir steht das alles einfach bis zum Hals.
Als wir das letzte Mal frisch zusammen kamen, trafen wir uns mit (S).. Und sie hat mich angeschrien, mitten in der Stadt vor all den Leuten, vor ihm.
Wie ich nur so blöd sein kann, wieso ich mich auf ihn einlasse, ob ich vergessen habe, was war..
Und jetzt.. Darf sie ja mit ihm reden, denn da war persönlich nichts?
Es ist ja nicht so, als würde es mich jucken, mit wem er wo ist und was er tut.
Und es ist auch nicht so, als würde ich ihr verbieten wollen, dabei zu stehen.
Zumal ich weiß, wie weit sie für Gras gehen würde.
Aber das sie damit auch gegen mich geht?
Vor den Ferien hatte er die Info bekommen, ich würde nach Frankfurt ziehen und einen Nachmieter suchen. So draist, wie nur er sein kann, wollte er meine Wohnung. Er sagte mir nicht, wer ihm das erzählt hat. Aber letztendlich passt nun alles zusammen.
Sie interessierte sich nie für das, was ich je sagte zu ihr. Und sie mischt sich gerne ein.
Und hops, ein paar Dinge vertauscht und ihn vollgelabert..
Ich bin nicht mal überrascht.
Aber.. durcheinander?
Ich weiß, wieso ich mich damals für dieses bestimmte Tattoo entschieden habe.
Damit ich mich selbst daran erinnere, wie falsch Menschen um mich herum waren und es heute noch sein können. Ich bereue es kein bisschen, immer mehr bestätigt es mich.
Ich bin schnell aus der Situation geflüchtet, weil ich nicht sofort auf Angriff gehen wollte.
Ich wollte erst nachdenken und nicht im Affekt handeln.
Aber es steht fest - ein Mensch mehr, dem ich nun aus dem Weg gehen werde, sollte ich sie irgendwann einmal wieder sehen..
Ich hab es so satt.
Und die Schlussfolgerung, dass er scheinbar tatsächlich hier runter nach xXx gezogen ist..
Hilft mir bei meiner Paranoia nun wirklich nicht weiter..
Ich werde auf einmal so müde..
Also (A)..
Was ist das? Mir wird warm.. mir wird kalt.. nichts anmerken lassen.
Und naja, er war eben im Club xXx und in der Bar xXx.
Stand da einfach mit (D) und hat einen geraucht. Und naja, dann stand ich eben auch dabei.
Wo sind die Menschen hin? Soll ich heim? Ich muss hier raus. ICH MUSS HIER RAUS.
Ich meine, er hat mir persönlich ja nichts getan.. Also.. da darf ich doch mit ihm reden..?
Sieh nach unten, ist der Boden etwa verschwunden? Moment.. atme.. atme.. Verschwinde hier. Das darf keiner sehen!
Ich muss mal kurz.. Ich muss mal kurz an die frische Luft..
Draußen angekommen schwanke ich auf die Bank, die hintere, je weiter weg, desto besser.
Ich setze mich, ziehe mir meinen Cardigan drüber und..
Und nichts.
Außer Tränen. Tränen, die hochsteigen. Tränen, die ich herunterschlucke.
Tränen, denen ich verbiete, sich zu zeigen.
Dann die Atmung. Kontrolle. Kontrolle. Kontrolle.
Atmenatmenatmenatmen..
Ich zünde mir eine Zigarette an. Und dann.. starre ich nur noch vor mich hin.
Da darf ich doch mit ihm reden.
Es lag so viel Rechtfertigung in ihrem Ton.
Und soviel Schmerz in meiner Brust.
Erst war da (J), die sich ihm, als wir frisch zusammen waren an den Hals geworfen hatte, in dem Moment, in dem ich mich zu jemand anders umdrehte. Danach kam (V), vor der er den Kommentar hat fallen lassen "Wenn du mich allein mit ihr lässt, bist du selbst Schuld.." ..
Und dann war da die Kontaktaufnahme und vor allem nicht mal ein Ansatz von Ablehnung von (T), die plötzlich auf Fb dicke war mit ihm, obwohl sie wusste um meine Qualen mit ihm, wusste, dass wir frisch getrennt waren.
Und nun ist da (S), welche für Gras alles tun würde.
Nein, Frauenfreundschaften liegen mir garantiert nicht. Beziehungen liegen mir ebenfalls nicht.
Mir steht das alles einfach bis zum Hals.
Als wir das letzte Mal frisch zusammen kamen, trafen wir uns mit (S).. Und sie hat mich angeschrien, mitten in der Stadt vor all den Leuten, vor ihm.
Wie ich nur so blöd sein kann, wieso ich mich auf ihn einlasse, ob ich vergessen habe, was war..
Und jetzt.. Darf sie ja mit ihm reden, denn da war persönlich nichts?
Es ist ja nicht so, als würde es mich jucken, mit wem er wo ist und was er tut.
Und es ist auch nicht so, als würde ich ihr verbieten wollen, dabei zu stehen.
Zumal ich weiß, wie weit sie für Gras gehen würde.
Aber das sie damit auch gegen mich geht?
Vor den Ferien hatte er die Info bekommen, ich würde nach Frankfurt ziehen und einen Nachmieter suchen. So draist, wie nur er sein kann, wollte er meine Wohnung. Er sagte mir nicht, wer ihm das erzählt hat. Aber letztendlich passt nun alles zusammen.
Sie interessierte sich nie für das, was ich je sagte zu ihr. Und sie mischt sich gerne ein.
Und hops, ein paar Dinge vertauscht und ihn vollgelabert..
Ich bin nicht mal überrascht.
Aber.. durcheinander?
Ich weiß, wieso ich mich damals für dieses bestimmte Tattoo entschieden habe.
Damit ich mich selbst daran erinnere, wie falsch Menschen um mich herum waren und es heute noch sein können. Ich bereue es kein bisschen, immer mehr bestätigt es mich.
Ich bin schnell aus der Situation geflüchtet, weil ich nicht sofort auf Angriff gehen wollte.
Ich wollte erst nachdenken und nicht im Affekt handeln.
Aber es steht fest - ein Mensch mehr, dem ich nun aus dem Weg gehen werde, sollte ich sie irgendwann einmal wieder sehen..
Ich hab es so satt.
Und die Schlussfolgerung, dass er scheinbar tatsächlich hier runter nach xXx gezogen ist..
Hilft mir bei meiner Paranoia nun wirklich nicht weiter..
16. September 2015
Organspendeausweis
Habe vorhin meinen Briefkasten geleert, da sprang mir ein AOK Heftchen entgegen.
In meiner Wohnung beim genauen Hinsehen..
Ein Organspendeausweis.
Ich habe mir alle 4 Seiten zu diesem Thema durchgelesen.
Aus irgendeinem Grund hat mich das etwas melancholisch gemacht.
Zumal darauf bestanden wird, dass dieser Ausweis immer mit geführt werden soll.
"..am besten gleich in den Geldbeutel.."
Als würde mein Leben bereits heute.. enden?
Ich weiß nicht.
Habt ihr sowas? Und wenn ja - habt ihr zugestimmt? Organe und Gewebe?
Ich habe einen Kumpel gefragt.
"Ich möchte im Ganzen im Boden verrotten", war seine Antwort.
Aber hat das überhaupt noch eine Bedeutung,
ob man unter der Erde mit oder ohne Niere, Leber, Lunge.. liegt?
Außerdem dachte ich sowieso an verbrennen.. Asche und so.
Da macht das doch.. sowieso keinen Unterschied?
Allerdings hätte ich Bedenken dabei, mein Herz herzugeben (was für eine Ironie)..
Habt ihr euch auch schon Gedanken gemacht? Oder euch sogar schon entschieden?
In meiner Wohnung beim genauen Hinsehen..
Ein Organspendeausweis.
Ich habe mir alle 4 Seiten zu diesem Thema durchgelesen.
Aus irgendeinem Grund hat mich das etwas melancholisch gemacht.
Zumal darauf bestanden wird, dass dieser Ausweis immer mit geführt werden soll.
"..am besten gleich in den Geldbeutel.."
Als würde mein Leben bereits heute.. enden?
Ich weiß nicht.
Habt ihr sowas? Und wenn ja - habt ihr zugestimmt? Organe und Gewebe?
Ich habe einen Kumpel gefragt.
"Ich möchte im Ganzen im Boden verrotten", war seine Antwort.
Aber hat das überhaupt noch eine Bedeutung,
ob man unter der Erde mit oder ohne Niere, Leber, Lunge.. liegt?
Außerdem dachte ich sowieso an verbrennen.. Asche und so.
Da macht das doch.. sowieso keinen Unterschied?
Allerdings hätte ich Bedenken dabei, mein Herz herzugeben (was für eine Ironie)..
Habt ihr euch auch schon Gedanken gemacht? Oder euch sogar schon entschieden?
15. September 2015
Schlimmer geht immer - aber deswegen die Kleinigkeiten nicht ernst nehmen?...
Ich würde so gerne schreiben - so gerne Worte finden.
Es ist einiges geschehen, was ich im Normalfall festhalten wollen würde.
Das Problem ist, dass ich dazu keine Zeit finde.
Heute und morgen habe ich frei, man könnte meinen, die Zeit würde ausreichen,
um niederzuschreiben, was so alles gewesen ist.
Gestern bin ich in der Einrichtung, in der ich ja nun angefangen habe,
in eine Situation mit einem 13. jährigen Mädchen geraten,
die ich mir eigentlich vor meinen zwei freien Tagen hätte sparen können.
Ich kann auch nicht näher darauf eingehen, weil ich es anscheinend immer noch nicht ganz annehmen kann. Unter anderem, weil ich mich frage, wie es so weit kommen konnte und ob ich eventuell irgendetwas im richtigen Moment hätte anders machen können.
Ich gebe mir selbst keine Schuld, ich mache mir auch keine Sorgen und erst recht bin ich absolut in keinster Weise der Meinung, dass es gerechtfertigt war, was sie gestern abgezogen hat.
Und ich bin froh, dass ich ruhig bleiben konnte, mich abgrenzen und vor allem auf keine Provokation bewusst eingegangen bin.
Trotzdem geht es mir damit nicht so besonders.
Ich verbiete meinem Gehirn seit gestern Abend, - seit ich endlich um 21:36 Uhr zu Hause ankam-
darüber nachzudenken. Lenke mich ab und mache mir bewusst, dass ich jetzt frei habe und abschalten muss.
Und mal abgesehen davon, dass mir sicherlich in nächster Zeit noch "schlimmeres", "anstrengenderes" bevorsteht, war es trotzdem ein Schlag ins Gesicht.
Mir kam eine Idee heute morgen und ich werde versuchen,
dies am Donnerstag, wenn ich wieder im Dienst bin, anzusprechen. Wenn ich es mir denn merken kann. Aufschreiben will ich es mir nicht, da sträubt sich seltsamer Weise alles..
Um auf den Punkt zu kommen:
Es ist schade. Es ist sogar verdammt schade. Und ich wünschte, ich hätte irgendein Wundermittel,
um die Beziehung zu ihr zu stärken, um den Umgang mit ihr zu vereinfachen oder zumindest eineArt Harmonie zwischen uns zu schaffen.
Ich muss mir Zeit geben. Und ich muss vor allem den Mädels Zeit geben. Und erzwingen geht schon mal gar nicht.
Gestern im Auto dachte ich mir: Ich war in keiner Einrichtung so sicher, wie hier..
Das ich es schaffe. Das es klappen wird, früher oder später.. Das mir bewusst ist, dass es Zeit braucht, ich es aber zu 100% hinbekommen werde, die Authorität - die Sicherheit - die Routine - die Beziehung zu den Mädels aufzubauen, zu vertiefen und durchzusetzen.
Und das war ein gutes Gefühl.
Und wahrscheinlich auch der Grund, weshalb ich nicht an mir zweifel.
Es hat mich nur emotional so weit getroffen, - das gestern mit ihr - , dass ich einfach mal liebsten Glitzer drauf gestreut hätte und damit alles wieder gut gewesen wär.
Es ist einiges geschehen, was ich im Normalfall festhalten wollen würde.
Das Problem ist, dass ich dazu keine Zeit finde.
Heute und morgen habe ich frei, man könnte meinen, die Zeit würde ausreichen,
um niederzuschreiben, was so alles gewesen ist.
Gestern bin ich in der Einrichtung, in der ich ja nun angefangen habe,
in eine Situation mit einem 13. jährigen Mädchen geraten,
die ich mir eigentlich vor meinen zwei freien Tagen hätte sparen können.
Ich kann auch nicht näher darauf eingehen, weil ich es anscheinend immer noch nicht ganz annehmen kann. Unter anderem, weil ich mich frage, wie es so weit kommen konnte und ob ich eventuell irgendetwas im richtigen Moment hätte anders machen können.
Ich gebe mir selbst keine Schuld, ich mache mir auch keine Sorgen und erst recht bin ich absolut in keinster Weise der Meinung, dass es gerechtfertigt war, was sie gestern abgezogen hat.
Und ich bin froh, dass ich ruhig bleiben konnte, mich abgrenzen und vor allem auf keine Provokation bewusst eingegangen bin.
Trotzdem geht es mir damit nicht so besonders.
Ich verbiete meinem Gehirn seit gestern Abend, - seit ich endlich um 21:36 Uhr zu Hause ankam-
darüber nachzudenken. Lenke mich ab und mache mir bewusst, dass ich jetzt frei habe und abschalten muss.
Und mal abgesehen davon, dass mir sicherlich in nächster Zeit noch "schlimmeres", "anstrengenderes" bevorsteht, war es trotzdem ein Schlag ins Gesicht.
Mir kam eine Idee heute morgen und ich werde versuchen,
dies am Donnerstag, wenn ich wieder im Dienst bin, anzusprechen. Wenn ich es mir denn merken kann. Aufschreiben will ich es mir nicht, da sträubt sich seltsamer Weise alles..
Um auf den Punkt zu kommen:
Es ist schade. Es ist sogar verdammt schade. Und ich wünschte, ich hätte irgendein Wundermittel,
um die Beziehung zu ihr zu stärken, um den Umgang mit ihr zu vereinfachen oder zumindest eineArt Harmonie zwischen uns zu schaffen.
Ich muss mir Zeit geben. Und ich muss vor allem den Mädels Zeit geben. Und erzwingen geht schon mal gar nicht.
Gestern im Auto dachte ich mir: Ich war in keiner Einrichtung so sicher, wie hier..
Das ich es schaffe. Das es klappen wird, früher oder später.. Das mir bewusst ist, dass es Zeit braucht, ich es aber zu 100% hinbekommen werde, die Authorität - die Sicherheit - die Routine - die Beziehung zu den Mädels aufzubauen, zu vertiefen und durchzusetzen.
Und das war ein gutes Gefühl.
Und wahrscheinlich auch der Grund, weshalb ich nicht an mir zweifel.
Es hat mich nur emotional so weit getroffen, - das gestern mit ihr - , dass ich einfach mal liebsten Glitzer drauf gestreut hätte und damit alles wieder gut gewesen wär.
7. September 2015
Montaggedanken
Sturm.
Bunt.
Farbstifte.
Schuhe.
Balkon.
Waschbecken.
Jogurt.
Salat.
Messer.
Auto.
Sonne.
Kühlschrank.
Schraubenzieher.
Klopapier.
Spülung.
Flüssigseife.
Was bedeuten Verknüpfungen? Welche Zusammenhänge gibt es..
Muss es welche geben?
Und wieso gibt es pinke Elefanten, weiße Mäuse, aber keine grüne Ratten und gelbe Schlangen?
Bunt.
Farbstifte.
Schuhe.
Balkon.
Waschbecken.
Jogurt.
Salat.
Messer.
Auto.
Sonne.
Kühlschrank.
Schraubenzieher.
Klopapier.
Spülung.
Flüssigseife.
Was bedeuten Verknüpfungen? Welche Zusammenhänge gibt es..
Muss es welche geben?
Und wieso gibt es pinke Elefanten, weiße Mäuse, aber keine grüne Ratten und gelbe Schlangen?
6. September 2015
Wirrwarr - nur Gedankenspiel
Zunächst einmal :
Es tut mir ehrlich, wirklich unfassbar Leid, ihr lieben Menschen da draußen.
Momentan bekomme ich es einfach nicht hin, all die Kommentare zu beantworten,
einige von euch warten bereits zwei (?) Monate und mittlerweile werden manche Dinge wohl auch nicht mehr aktuell sein. Ich möchte euch einfach wissen lassen, dass ich weiterhin jeden Post von euch lese, ehrlich.. Und ich denke an euch!
Am 1.09. habe ich in der neuen Einrichtung angefangen. All die Konzentration und Kraft und Geduld und Zeit widme ich zur Zeit dieser Arbeitsstelle.. Jetzt habe ich erst einmal drei Tage frei und meine Fußgelenke können sich halbwegs vom vielen Laufen und den langen Fahrwegen erholen.
Die letzten Tage habe ich um 10 Uhr angefangen und bis 21 Uhr gearbeitet.. Es hat mich selbst erstaunt, wie wenig mir diese Stundenanzahl ausgemacht hat, wobei ich mir dessen natürlich von vorne rein bewusst war..
Jedenfalls sind die Kollegen bis jetzt sympathisch und auch sonst habe ich ein recht gutes Gefühl. :)
Heute abend habe ich mich mit (J) getroffen.
Ein wenig seltsam wurde es - aber nicht negativ seltsam - als "Witze" und "Sprüche" kamen,
die ich so von ihm nicht gewohnt bin.
Ich weiß, dass ich einen großen Fehler machen würde, sollte ich irgendetwas in all das hinein interpretieren. Deswegen werde ich das bei ihm auch nicht ansprechen und mich auch sonst nicht hineinsteigern. Allerdings sind das die Art von Gedanken, die erst niedergeschrieben werden müssen,
bevor ich bereit bin, diese irgendwo in meinem Kopf zu verstauen und denen auch keine Beachtung mehr zu schenken.
Als wir eine Art Szene inszinieren wollten, eine dieser typischen Art, bei der sich Pärchen lautstark in der Öffentlichkeit streiten, nannte er mich aus Spaß "Schatz".
Dieses Wort habe ich das letzte Mal vor anderthalb Jahren im Bezug auf mich gehört und war erst einmal wie erstarrt. Es fühlte sich zuerst an, wie eine eiskalte Ohrfeige, dann plötzlich so vertraut und letztenendes machte es mich traurig. Danach bekam ich Angst und habe das Thema gewechselt. Das man dem null tiefere Bedeutung zuschreiben kann, darüber braucht man nicht einmal drüber nachdenken. Aber die lange Zeit dazwischen und die Erinnerungen kann ich nicht abstellen.
Als wir dann irgendwann an einer Art Statue vorbei gelaufen sind, teilten sich bestimmte Gedanken. Das wir uns gut verstehen und recht ähnlich sind, was solche Dinge angeht, ist nach 5 Jahren Freundschaft nichts Neues, nur war selbst das an diesem Abend etwas beängstigend.
Da er mit dem Roller in der Stadt war, wollte er mich nach Hause fahren, der Grund war an sich nur, weil ihm Roller fahren Spaß macht - auch wenn das leicht bescheuert klingt. Da ich mich kaum daran erinnern kann, jemals ernsthaft auf einem Roller mitgefahren zu sein, hatte ich Schiss.
Das ist bei mir sowieso ständig der Fall, wenn es um bestimmte Vertrauenssachen geht.
Es ging auch alles gut und schlimm war es ebenfalls nicht. Aber die Situation, der Moment, ..
Irgendwie spinnt mein Kopf gerade. Und ich sage mir andauernd, wie dämlich all diese Gedanken sind. Ich habe mich kurz gefragt, ob ich vielleicht damals die Freundschaft erzwungen habe, um mir selbst erst gar nicht die Möglichkeit zu geben, auch nur im geringsten weiter zu denken.
Freundschaften sind mir durchaus wichtiger, zumal ich der größte Beziehungsloser auf diesem Planeten bin. Und trotzdem kommen all diese Vorstellungen, Möglichkeiten und Gedanken und Empfindungen immer mal wieder.
Vielleicht fehlt mir so langsam tatsächlich etwas. Und vielleicht muss ich mir eingestehen, dass es langsam wieder Zeit wäre, zumindest mal wieder in solch eine Richtung zu gehen.
Und eigentlich habe ich keinen Plan, was ich da gerade getippt habe und ob es satzmäßig Sinn ergibt und.. ob ich gerade im allgemeinen Sinn ergebe..
Außerdem will ich dem Text auch direkt wieder wiedersprechen..
Ich kann es so nicht stehen lassen. Also nicht im Kopf. Ich weiß, dass ich nichts von ihm will und ich weiß auch, dass er genau so denkt. Und ich weiß, dass das alles Hirngespinste sind und ich mich nur im Kreis drehe. Aber solche Gedanken kommen immer wieder, weil ich Phasen habe, in denen ich zu sensibel auf Worte, Taten, Dinge, Menschen reagiere.
Und dafür gibt es ja diesen Blog, in dem ich mich zwar bei solchen Themen/Gedanken trotzdem immer wieder versuche zu rechtfertigen.. Aber zum Glück bin ich in der Hinsicht niemandem eine Erklärung schuldig. Das würde eh nicht gut gehen.
Und bevor ich mich weiter hineinsteigere, hört dieser Post auf.
Es tut mir ehrlich, wirklich unfassbar Leid, ihr lieben Menschen da draußen.
Momentan bekomme ich es einfach nicht hin, all die Kommentare zu beantworten,
einige von euch warten bereits zwei (?) Monate und mittlerweile werden manche Dinge wohl auch nicht mehr aktuell sein. Ich möchte euch einfach wissen lassen, dass ich weiterhin jeden Post von euch lese, ehrlich.. Und ich denke an euch!
Am 1.09. habe ich in der neuen Einrichtung angefangen. All die Konzentration und Kraft und Geduld und Zeit widme ich zur Zeit dieser Arbeitsstelle.. Jetzt habe ich erst einmal drei Tage frei und meine Fußgelenke können sich halbwegs vom vielen Laufen und den langen Fahrwegen erholen.
Die letzten Tage habe ich um 10 Uhr angefangen und bis 21 Uhr gearbeitet.. Es hat mich selbst erstaunt, wie wenig mir diese Stundenanzahl ausgemacht hat, wobei ich mir dessen natürlich von vorne rein bewusst war..
Jedenfalls sind die Kollegen bis jetzt sympathisch und auch sonst habe ich ein recht gutes Gefühl. :)
Heute abend habe ich mich mit (J) getroffen.
Ein wenig seltsam wurde es - aber nicht negativ seltsam - als "Witze" und "Sprüche" kamen,
die ich so von ihm nicht gewohnt bin.
Ich weiß, dass ich einen großen Fehler machen würde, sollte ich irgendetwas in all das hinein interpretieren. Deswegen werde ich das bei ihm auch nicht ansprechen und mich auch sonst nicht hineinsteigern. Allerdings sind das die Art von Gedanken, die erst niedergeschrieben werden müssen,
bevor ich bereit bin, diese irgendwo in meinem Kopf zu verstauen und denen auch keine Beachtung mehr zu schenken.
Als wir eine Art Szene inszinieren wollten, eine dieser typischen Art, bei der sich Pärchen lautstark in der Öffentlichkeit streiten, nannte er mich aus Spaß "Schatz".
Dieses Wort habe ich das letzte Mal vor anderthalb Jahren im Bezug auf mich gehört und war erst einmal wie erstarrt. Es fühlte sich zuerst an, wie eine eiskalte Ohrfeige, dann plötzlich so vertraut und letztenendes machte es mich traurig. Danach bekam ich Angst und habe das Thema gewechselt. Das man dem null tiefere Bedeutung zuschreiben kann, darüber braucht man nicht einmal drüber nachdenken. Aber die lange Zeit dazwischen und die Erinnerungen kann ich nicht abstellen.
Als wir dann irgendwann an einer Art Statue vorbei gelaufen sind, teilten sich bestimmte Gedanken. Das wir uns gut verstehen und recht ähnlich sind, was solche Dinge angeht, ist nach 5 Jahren Freundschaft nichts Neues, nur war selbst das an diesem Abend etwas beängstigend.
Da er mit dem Roller in der Stadt war, wollte er mich nach Hause fahren, der Grund war an sich nur, weil ihm Roller fahren Spaß macht - auch wenn das leicht bescheuert klingt. Da ich mich kaum daran erinnern kann, jemals ernsthaft auf einem Roller mitgefahren zu sein, hatte ich Schiss.
Das ist bei mir sowieso ständig der Fall, wenn es um bestimmte Vertrauenssachen geht.
Es ging auch alles gut und schlimm war es ebenfalls nicht. Aber die Situation, der Moment, ..
Irgendwie spinnt mein Kopf gerade. Und ich sage mir andauernd, wie dämlich all diese Gedanken sind. Ich habe mich kurz gefragt, ob ich vielleicht damals die Freundschaft erzwungen habe, um mir selbst erst gar nicht die Möglichkeit zu geben, auch nur im geringsten weiter zu denken.
Freundschaften sind mir durchaus wichtiger, zumal ich der größte Beziehungsloser auf diesem Planeten bin. Und trotzdem kommen all diese Vorstellungen, Möglichkeiten und Gedanken und Empfindungen immer mal wieder.
Vielleicht fehlt mir so langsam tatsächlich etwas. Und vielleicht muss ich mir eingestehen, dass es langsam wieder Zeit wäre, zumindest mal wieder in solch eine Richtung zu gehen.
Und eigentlich habe ich keinen Plan, was ich da gerade getippt habe und ob es satzmäßig Sinn ergibt und.. ob ich gerade im allgemeinen Sinn ergebe..
Außerdem will ich dem Text auch direkt wieder wiedersprechen..
Ich kann es so nicht stehen lassen. Also nicht im Kopf. Ich weiß, dass ich nichts von ihm will und ich weiß auch, dass er genau so denkt. Und ich weiß, dass das alles Hirngespinste sind und ich mich nur im Kreis drehe. Aber solche Gedanken kommen immer wieder, weil ich Phasen habe, in denen ich zu sensibel auf Worte, Taten, Dinge, Menschen reagiere.
Und dafür gibt es ja diesen Blog, in dem ich mich zwar bei solchen Themen/Gedanken trotzdem immer wieder versuche zu rechtfertigen.. Aber zum Glück bin ich in der Hinsicht niemandem eine Erklärung schuldig. Das würde eh nicht gut gehen.
Und bevor ich mich weiter hineinsteigere, hört dieser Post auf.
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