Du hast gefragt, ob du anrufen darfst.
Ich sagte nur, ich weiß nicht.
Du hast gesagt, du wirst es tun, wenn es um dich herum ruhiger wird.
Von mir kam nichts, bis auf den fiesen Gedanken, dass ich nicht ran gehen müsste.
Blöderweise war ich richtig angepisst wegen einer Nachbarin, als du anriefst.
Aber das Ergebnis nach dem Telefonat - der lauten Musik und rumhüpfen auf Kartons zum abreagieren, einem Whatsapproman von mir, um alles zu benennen und schließlich noch einem Telefonat...
Werde ich mich für das positive Bild entscheiden. Sehen, was passiert.
I feel numb inside , like I can't connect with any emotions at all , like I'm totally disconnected from myself..
Du hast kein Recht darauf zu verurteilen, auf welche Weise ich mich gerettet habe, nachdem du alles zerbrochen hast!
❤
30. April 2017
29. April 2017
Nur für den Fall, dass...
Reihenfolge beibehalten.
Worte und Gedanken erlauben.
Nur für einen Moment.
Donnerstag - erster Arbeitstag.
Mittwoch gegen 23 Uhr fragst du, ob ich einen schönen Urlaub hatte. Ich lese - verstehe.. Kann nicht antworten.
Ich tippe und lass es. Denke und lass es. Löschen ist das neue Vergessen?
Donnerstagabend beschließe ich, eine Pause einzulegen. Facebook wird deaktiviert. Hat immer geholfen.
Freitag funktioniert. Bis ich im Bett auf der Arbeit liege. Was ist das? Unsicherheit? Schmerz? Sinnlose Aneinanderreihung von irgendwelchen Gefühlen, die irgendwem gewidmet sind,irgendwem ohne festen Namen?
Gegen 23 Uhr wieder eine Nachricht. Ob alles klar ist. Natürlich - denke ich. Wie denn auch nicht. Stehe wieder auf und rauche eine. Die Nacht wird kurz. Ich warte 30 min, bis ich dir antworte. „Sicher“.
Was soll ich auch sonst sagen? Ist ja doch dumm und ohne Sinn und widerspricht sich von Anfang an.
Samstagmorgen. Keine Antwort, das ist okay. Ich denke mir Nichts dabei. Oder zuviel.
Mittags komme ich heim. Antworte erneut. „Bis auf ein oder zwei Sachen zumindest. War arbeiten. Warum?“
Wenige Minuten später seine Antwort. Er wollte nur mal fragen. Klar.
„Nun.. ok“, ist das Einzige, was irgendwie meinerseits geht. Fick dich, Hirn.
Du fragst, warum ich so wortkarg antworte.
„Joa“, schreibe ich. The fuck?
Lange kommt nix.
„Du machst mir Sorgen“, schreibst du plötzlich. Achso.
Tausend Worte und Variationen und am Liebsten würde ich schreiben, ich bin raus. Raus, bevor es überhaupt beginnt.
Aber da beginnt nichts. Alles Einbildung. Alles komisch, unpassend.
„Ich mir auch“, schreibe ich letztlich.
Insgeheim hoffe ich, dass du mir nicht mehr antwortest.
Nie mehr.
Denn die Autofahrt nach Hause war vorhin.. sowas von strange. Sowas von extrem strange. Ich habe bei der bestimmten Ausfahrt, der ich sonst dumm entgegen grinse oder den Mittelfinger hebe, nicht mal hingesehen. Vergessen. Dran vorbei gefahren.
Nur für den Fall, dass ich mich im nächsten Moment vergesse.
Vergesse ich lieber alles andere um mich herum.
Reihenfolge beibehalten.
Worte und Gedanken erlauben.
Nur für einen Moment.
Donnerstag - erster Arbeitstag.
Mittwoch gegen 23 Uhr fragst du, ob ich einen schönen Urlaub hatte. Ich lese - verstehe.. Kann nicht antworten.
Ich tippe und lass es. Denke und lass es. Löschen ist das neue Vergessen?
Donnerstagabend beschließe ich, eine Pause einzulegen. Facebook wird deaktiviert. Hat immer geholfen.
Freitag funktioniert. Bis ich im Bett auf der Arbeit liege. Was ist das? Unsicherheit? Schmerz? Sinnlose Aneinanderreihung von irgendwelchen Gefühlen, die irgendwem gewidmet sind,irgendwem ohne festen Namen?
Gegen 23 Uhr wieder eine Nachricht. Ob alles klar ist. Natürlich - denke ich. Wie denn auch nicht. Stehe wieder auf und rauche eine. Die Nacht wird kurz. Ich warte 30 min, bis ich dir antworte. „Sicher“.
Was soll ich auch sonst sagen? Ist ja doch dumm und ohne Sinn und widerspricht sich von Anfang an.
Samstagmorgen. Keine Antwort, das ist okay. Ich denke mir Nichts dabei. Oder zuviel.
Mittags komme ich heim. Antworte erneut. „Bis auf ein oder zwei Sachen zumindest. War arbeiten. Warum?“
Wenige Minuten später seine Antwort. Er wollte nur mal fragen. Klar.
„Nun.. ok“, ist das Einzige, was irgendwie meinerseits geht. Fick dich, Hirn.
Du fragst, warum ich so wortkarg antworte.
„Joa“, schreibe ich. The fuck?
Lange kommt nix.
„Du machst mir Sorgen“, schreibst du plötzlich. Achso.
Tausend Worte und Variationen und am Liebsten würde ich schreiben, ich bin raus. Raus, bevor es überhaupt beginnt.
Aber da beginnt nichts. Alles Einbildung. Alles komisch, unpassend.
„Ich mir auch“, schreibe ich letztlich.
Insgeheim hoffe ich, dass du mir nicht mehr antwortest.
Nie mehr.
Denn die Autofahrt nach Hause war vorhin.. sowas von strange. Sowas von extrem strange. Ich habe bei der bestimmten Ausfahrt, der ich sonst dumm entgegen grinse oder den Mittelfinger hebe, nicht mal hingesehen. Vergessen. Dran vorbei gefahren.
Nur für den Fall, dass ich mich im nächsten Moment vergesse.
Vergesse ich lieber alles andere um mich herum.
27. April 2017
Es ist nicht cool, darüber nach zu denken.
Es ist nicht cool, dass wir bereits den zweiten Tag nicht schreiben.
Es ist nicht cool, dass dieses schlampige Mädel seit gestern in deiner Liste ist.
Es ist nicht cool, dass mich das Alles in eine Zeit versetzt, die nicht cool war.
Versteh mich nicht falsch, ich male mir wirklich keine Zukunft aus.
Ich habe alles so locker gemeint, wie ich es gesagt und geschrieben habe.
Aber menschlich - menschlich tut es irgendwie weh. Es ist eine Respektsache für mich.
Ich weiß, ich bin kurz davor, innerlich wieder davon zu rennen, weil ich doch merke, dass dieser Weihnachtensatz nicht ohne Wirkung - ohne Folgen bleibt.
Ich melde mich nicht - du dich auch nicht.
Was wir unterbewusst wollen, wenn wir uns nicht nur so verhalten, wie Sexualpartner, kann ich trotzdem nicht sagen.
Ich glaube, ich hätte nie einen Kontakt herstellen sollen.
Weil ich herum jammere, obwohl ich nichts, als Sympathie empfinde. Und Nähe - irgendwie - aber keine ernsten Dinge.
Das Drama, das ich mir selbst ausmale, wird wohl nie enden.
Vielleicht wird es nie zu keinem Knall kommen, weil unsere Worte nie das gegenseitige Herz berühren.
Deine Chats sind gelöscht, weil es irgendwie leicht war, sie zu löschen.
Der Gedanke, dass ich uns nicht vertiefe, erzeugt ein Gefühl von Erleichterung.
Die Angst, mich zu verpassen, ist zu groß.
Wie groß ist die Angst, dich zu verpassen?
Ich will mich immer wieder vor mir selbst rechtfertigen - sage mir immer wieder, dass solche dramatischen Worte nach solchen Treffen und Absprachen und auch der Tatsache, dass ALLES auch so gemeint war absolut keinen Sinn machen.
Aber so bin ich. Analysierend, nachdenkend, vorsichtig, abwägend. Stets bedacht aus dem Falschen das Richtige zutun, da sonst etwas aus meinem Leben entfällt : Die stetige Traurigkeit und Melancholie meines da seins.
Selbstdisziplin ist für'n Arsch.
Du....
Ach halts Maul.
Fuck off.
Rumgeheule hat noch nie geholfen.
Es ist nicht cool, dass wir bereits den zweiten Tag nicht schreiben.
Es ist nicht cool, dass dieses schlampige Mädel seit gestern in deiner Liste ist.
Es ist nicht cool, dass mich das Alles in eine Zeit versetzt, die nicht cool war.
Versteh mich nicht falsch, ich male mir wirklich keine Zukunft aus.
Ich habe alles so locker gemeint, wie ich es gesagt und geschrieben habe.
Aber menschlich - menschlich tut es irgendwie weh. Es ist eine Respektsache für mich.
Ich weiß, ich bin kurz davor, innerlich wieder davon zu rennen, weil ich doch merke, dass dieser Weihnachtensatz nicht ohne Wirkung - ohne Folgen bleibt.
Ich melde mich nicht - du dich auch nicht.
Was wir unterbewusst wollen, wenn wir uns nicht nur so verhalten, wie Sexualpartner, kann ich trotzdem nicht sagen.
Ich glaube, ich hätte nie einen Kontakt herstellen sollen.
Weil ich herum jammere, obwohl ich nichts, als Sympathie empfinde. Und Nähe - irgendwie - aber keine ernsten Dinge.
Das Drama, das ich mir selbst ausmale, wird wohl nie enden.
Vielleicht wird es nie zu keinem Knall kommen, weil unsere Worte nie das gegenseitige Herz berühren.
Deine Chats sind gelöscht, weil es irgendwie leicht war, sie zu löschen.
Der Gedanke, dass ich uns nicht vertiefe, erzeugt ein Gefühl von Erleichterung.
Die Angst, mich zu verpassen, ist zu groß.
Wie groß ist die Angst, dich zu verpassen?
Ich will mich immer wieder vor mir selbst rechtfertigen - sage mir immer wieder, dass solche dramatischen Worte nach solchen Treffen und Absprachen und auch der Tatsache, dass ALLES auch so gemeint war absolut keinen Sinn machen.
Aber so bin ich. Analysierend, nachdenkend, vorsichtig, abwägend. Stets bedacht aus dem Falschen das Richtige zutun, da sonst etwas aus meinem Leben entfällt : Die stetige Traurigkeit und Melancholie meines da seins.
Selbstdisziplin ist für'n Arsch.
Du....
Ach halts Maul.
Fuck off.
Rumgeheule hat noch nie geholfen.
25. April 2017
Ein neues (A) - ein neuer Mensch - eine neue Geschichte
Eigentlich war mein erster Gedanke meine Schwester. Zu ihr könnte ich gehen und Fragen stellen. Oder Antworten bekommen. Oder einfach nur Worte, die nicht meine sind.
Bevor ich (A) anschrieb, schrieb ich (J).
Seltsam eigentlich, weil sie eine gewisse Ex ist - dennoch war ich irgendwie sicher, dass sie ehrlich zu mir ist. Und das war sie. Neugierig, aber ehrlich.
Ich sah (A) vor ca. 4 Jahren zum ersten Mal in der Bahn. Von da an immer öfter. Und er stieg jedes Mal eine Haltestelle vor mir aus.
Ich starrte ihn an. Immer wieder. Und während ich das tat, wollte ich einerseits schreien „Hier!!“ und andererseits war ich irgendwie... unsicher. Er schien interessant. Anscheinend zu sehr. Denn irgendwann wechselte ich meine Arbeitsstelle und sah ihn nicht mehr in der Bahn. Stattdessen im Club. Zwei oder drei Mal. Und ich weiß, ich starrte auch dort - bis zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Bis - (A), dessen Namen ich da noch nicht kannte zu meiner schlimmsten Menschenerfahrungen ging. Zu (A), meinem Ex. Sie sprachen kurz und daraufhin drehte er sich zu mir um und sah mich so an, als wäre ich irgendjemand unpassendes, abartiges, etwas Falsches. Ich werde den Stich nie vergessen, den mir dieser Blick versetzt hat.
Und jetzt nach all den Jahren habe ich dich doch angeschrieben. Und mich mit dir getroffen, bereits drei Mal. Obwohl schon das erste Treffen beinahe scheiterte, denn - du bist der große Bruder von (J). Der mich seit 2011 immer weniger beachtet hat, immer distanzierter wurde... und erst jetzt im Jahre 2017 bist du explodiert und hast endlich gesagt, warum.
Du hattest Gefühle - starke Gefühle. Und ich ging zu meiner schlimmsten Menschenerfahrung zurück - damals wie so oft. Und seit dem lässt du keine Gefühle mehr zu.
Das tat weh, bis zu bitteren Tränen.
Du sagtest, es sei okay, wenn dein Bruder und ich uns treffen - Kontakt haben. Noch bevor wir überhaupt miteinander sprechen konnten von Angesicht zu Angesicht.
(A) und ich hatten uns somit nach langem Hin und Her für jedes Treffen entschieden. Es ging relativ weit, weiter, als es vielleicht sollte. Aber als wir den Stand der Dinge besprachen, war ich abgesichert - sicher, nichts mehr zu zerstören.. irgendwie.
Falsch.
Du, (A), sagtest gestern, dass dein Bruder an Weihnachten nicht zum Familienessen kommt, wenn du mich mitnehmen solltest.
Wow.
So etwas im April zu bereden, von so etwas aus zu gehen... So etwas zu äußern...
Ich habe nicht einschlafen können. Und irgendwann habe ich mich aktiv gegen die zunächst ausgewählte Einsamkeit entschieden und nahm deine Nähe an. Kam zu ihr zurück, um nicht mehr denken zu müssen. Aber jetzt bist du seit einigen Stunden weg. Und der Satz - die damit verbundene Katastrophe und dieser Zufall und alles zusammen....
Ich habe dich gern um mich und bei mir und ja, vielleicht schlagr ich mir dich in zwei Wochen schon wieder aus demm Kopf.
Aber wie funktionieren solche Arten von Zwischenmenschlichkeit?
In wie weit sollte mich der Zusammenhang belasten? Wenn (J) nie solch einen Satz von sich gegeben hätte, wäre ich entspannter. Denn ich habe noch nie irgendeine Form von engerem, längerem, ernsterem Zwischenmenschlichen annehmen können. (J) ist sehr besonders in seiner Art und seiner Vorstellung von Dingen, Menschen und Gefühlen. Aber mehr als eine tiefe Freundschaft hätte ich niemals geschafft und damals schon gar nicht...
Aber wäre es nicht eigentlich richtig, auf zu hören, bevor es richtig beginnt? Man stelle sich alle möglichen Varianten einer zwischenmenschlichen Beziehung vor. Wie soll das laufen - jemals ohne mulmiges Gewissen, wenn nicht einmal die Mutter der Beiden ein gutes Gefühl hat?
Warum zur Hölle... Passiert so etwas eigentlich mir?
Du wolltest heute so ungern gehen, lieber (A) und ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, ob ich noch mehr Chaos und Drama will. Zwischen uns ist noch kaum was entstanden. Ich will momentan auch weder mehr noch weniger als das, was wir haben. Aber irgendwann muss man sich immer entscheiden. Immer.
Also was... passiert hier eigentlich?
Bevor ich (A) anschrieb, schrieb ich (J).
Seltsam eigentlich, weil sie eine gewisse Ex ist - dennoch war ich irgendwie sicher, dass sie ehrlich zu mir ist. Und das war sie. Neugierig, aber ehrlich.
Ich sah (A) vor ca. 4 Jahren zum ersten Mal in der Bahn. Von da an immer öfter. Und er stieg jedes Mal eine Haltestelle vor mir aus.
Ich starrte ihn an. Immer wieder. Und während ich das tat, wollte ich einerseits schreien „Hier!!“ und andererseits war ich irgendwie... unsicher. Er schien interessant. Anscheinend zu sehr. Denn irgendwann wechselte ich meine Arbeitsstelle und sah ihn nicht mehr in der Bahn. Stattdessen im Club. Zwei oder drei Mal. Und ich weiß, ich starrte auch dort - bis zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Bis - (A), dessen Namen ich da noch nicht kannte zu meiner schlimmsten Menschenerfahrungen ging. Zu (A), meinem Ex. Sie sprachen kurz und daraufhin drehte er sich zu mir um und sah mich so an, als wäre ich irgendjemand unpassendes, abartiges, etwas Falsches. Ich werde den Stich nie vergessen, den mir dieser Blick versetzt hat.
Und jetzt nach all den Jahren habe ich dich doch angeschrieben. Und mich mit dir getroffen, bereits drei Mal. Obwohl schon das erste Treffen beinahe scheiterte, denn - du bist der große Bruder von (J). Der mich seit 2011 immer weniger beachtet hat, immer distanzierter wurde... und erst jetzt im Jahre 2017 bist du explodiert und hast endlich gesagt, warum.
Du hattest Gefühle - starke Gefühle. Und ich ging zu meiner schlimmsten Menschenerfahrung zurück - damals wie so oft. Und seit dem lässt du keine Gefühle mehr zu.
Das tat weh, bis zu bitteren Tränen.
Du sagtest, es sei okay, wenn dein Bruder und ich uns treffen - Kontakt haben. Noch bevor wir überhaupt miteinander sprechen konnten von Angesicht zu Angesicht.
(A) und ich hatten uns somit nach langem Hin und Her für jedes Treffen entschieden. Es ging relativ weit, weiter, als es vielleicht sollte. Aber als wir den Stand der Dinge besprachen, war ich abgesichert - sicher, nichts mehr zu zerstören.. irgendwie.
Falsch.
Du, (A), sagtest gestern, dass dein Bruder an Weihnachten nicht zum Familienessen kommt, wenn du mich mitnehmen solltest.
Wow.
So etwas im April zu bereden, von so etwas aus zu gehen... So etwas zu äußern...
Ich habe nicht einschlafen können. Und irgendwann habe ich mich aktiv gegen die zunächst ausgewählte Einsamkeit entschieden und nahm deine Nähe an. Kam zu ihr zurück, um nicht mehr denken zu müssen. Aber jetzt bist du seit einigen Stunden weg. Und der Satz - die damit verbundene Katastrophe und dieser Zufall und alles zusammen....
Ich habe dich gern um mich und bei mir und ja, vielleicht schlagr ich mir dich in zwei Wochen schon wieder aus demm Kopf.
Aber wie funktionieren solche Arten von Zwischenmenschlichkeit?
In wie weit sollte mich der Zusammenhang belasten? Wenn (J) nie solch einen Satz von sich gegeben hätte, wäre ich entspannter. Denn ich habe noch nie irgendeine Form von engerem, längerem, ernsterem Zwischenmenschlichen annehmen können. (J) ist sehr besonders in seiner Art und seiner Vorstellung von Dingen, Menschen und Gefühlen. Aber mehr als eine tiefe Freundschaft hätte ich niemals geschafft und damals schon gar nicht...
Aber wäre es nicht eigentlich richtig, auf zu hören, bevor es richtig beginnt? Man stelle sich alle möglichen Varianten einer zwischenmenschlichen Beziehung vor. Wie soll das laufen - jemals ohne mulmiges Gewissen, wenn nicht einmal die Mutter der Beiden ein gutes Gefühl hat?
Warum zur Hölle... Passiert so etwas eigentlich mir?
Du wolltest heute so ungern gehen, lieber (A) und ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, ob ich noch mehr Chaos und Drama will. Zwischen uns ist noch kaum was entstanden. Ich will momentan auch weder mehr noch weniger als das, was wir haben. Aber irgendwann muss man sich immer entscheiden. Immer.
Also was... passiert hier eigentlich?
26. März 2017
Ein kleiner Moment der Schwäche.
Nur ein kleiner Augenblick...
(A) - Bruder von (J) war da. Kam Samstagnacht und blieb bis Sonntagabend.
Erkenntis: Ich muss aufhören, zwanghaft zu wollen. Momentan will ich nicht.
Momentan kann ich nicht.
Wenn mich Treffen an (M) denken lassen, auch nur kurz... Bin ich noch nicht so weit.
Nur ein kleiner Augenblick...
(A) - Bruder von (J) war da. Kam Samstagnacht und blieb bis Sonntagabend.
Erkenntis: Ich muss aufhören, zwanghaft zu wollen. Momentan will ich nicht.
Momentan kann ich nicht.
Wenn mich Treffen an (M) denken lassen, auch nur kurz... Bin ich noch nicht so weit.
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