Hallo, ich war vor kurzem zum ersten Mal auf deinem Blog. Was du erleben musstest hört sich wirklich schrecklich an. Da ist es klar, dass du immer noch darunter leidest. Was ich zu diesem Eintrag sagen wollte: Dasselbe hat meine Therapeutin auch zu mir gesagt. Weißt du, ich studiere und ich bin sehr ehrgeizig. Ich hatte, als ich vor 2 ½ Jahren in einer Klinik war die Borderline-Diagnose bekommen. Meine jetzige Therapeutin hat sie revidiert und ich „habe“ nun eine rezidivierende depressive Störung. Das hat mich zuerst ziemlich aus der Bahn geworfen, da ich mich schon mit der Diagnose „arrangiert“ hatte, nachdem ich so lange dagegen gekämpft hatte. Ich weiß nicht, was du genau „hast“ aber ich kann die sagen, dass es im Endeffekt zählt, was der Therapeut/Arzt wirklich mit dir in der Therapie macht und nicht, was auf einem Stück Papier steht. Wenn du dir deswegen Gedanken machst, würde ich ihn noch einmal darauf ansprechen. Falls es „noch schlimmer“ werden sollte – und ich hoffe du verstehst was ich meine – dann besteht ja immer noch die Möglichkeit, die Diagnose zu ändern, damit du mehr Hilfe bekommst (längere Therapiezeiten, ob ambulant oder stationär o.ä.). Ich hoffe ich habe jetzt nicht an deinem Blogeintrag vorbeigeschrieben und du hast eigentlich etwas ganz anderes gemeint (dass du z.B. schon Probleme im Berufsleben hast oder so). Es hat mich nur so angesprochen, was du geschrieben hast, ich musste einfach etwas dazu sagen. Ich wünsche dir Alles Liebe und Gute.
Hallo,
AntwortenLöschenich war vor kurzem zum ersten Mal auf deinem Blog. Was du erleben musstest hört sich wirklich schrecklich an. Da ist es klar, dass du immer noch darunter leidest. Was ich zu diesem Eintrag sagen wollte: Dasselbe hat meine Therapeutin auch zu mir gesagt. Weißt du, ich studiere und ich bin sehr ehrgeizig. Ich hatte, als ich vor 2 ½ Jahren in einer Klinik war die Borderline-Diagnose bekommen. Meine jetzige Therapeutin hat sie revidiert und ich „habe“ nun eine rezidivierende depressive Störung. Das hat mich zuerst ziemlich aus der Bahn geworfen, da ich mich schon mit der Diagnose „arrangiert“ hatte, nachdem ich so lange dagegen gekämpft hatte. Ich weiß nicht, was du genau „hast“ aber ich kann die sagen, dass es im Endeffekt zählt, was der Therapeut/Arzt wirklich mit dir in der Therapie macht und nicht, was auf einem Stück Papier steht. Wenn du dir deswegen Gedanken machst, würde ich ihn noch einmal darauf ansprechen. Falls es „noch schlimmer“ werden sollte – und ich hoffe du verstehst was ich meine – dann besteht ja immer noch die Möglichkeit, die Diagnose zu ändern, damit du mehr Hilfe bekommst (längere Therapiezeiten, ob ambulant oder stationär o.ä.). Ich hoffe ich habe jetzt nicht an deinem Blogeintrag vorbeigeschrieben und du hast eigentlich etwas ganz anderes gemeint (dass du z.B. schon Probleme im Berufsleben hast oder so). Es hat mich nur so angesprochen, was du geschrieben hast, ich musste einfach etwas dazu sagen.
Ich wünsche dir Alles Liebe und Gute.
K.
PS: Ich mag deine Blog-URL sehr.