Du hast kein Recht darauf zu verurteilen, auf welche Weise ich mich gerettet habe, nachdem du alles zerbrochen hast!
❤
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4. August 2017

Viele Infos - zum festhalten in kurz - denn ich werde nie vergessen...

.... wie ich (J), dem Bruder von (A) gegenüber stand und aus arroganten Worten und Blicken doch noch Verständnis und distanzierte Nähe wurde.
Es tut mir Leid, dass es so gelaufen ist. Und das es nie wieder so sein wird, wie es war.. ist okay. Wir kommen auch so zurecht.
Egal, ob wir uns jemals ehrlich in die Augen sehen können oder nicht. Ich weiß, du wünscht mir nichts böses. Und auch ich würde mir wünschen, du würdest glücklich werden mit dir und allem, was du machst und was dir bevorsteht. Danke für all die Jahre (J) und für den Versuch, den Kompromiss.

Anderer (J), du warst so kalt. Kälter als Eis, als ich vor dir stand und du mich beinahe nicht erkannt hast. Ich war damals der Überzeugung, du würdest mich wahnsinnig gut verstehen. Weil wir ähnlich waren und ich für dich da war. Aber da war immer eine grobe Distanz, auch wenn ich es nie zugeben wollte. Du hast irgendwann nicht mehr geantwortet und Monate - Jahre vergingen. Und ich hatte so verdammt Schiss, zu dir rüber zu laufen und irgendwo habe ich mich gefreut. Aber dein Blick.. Dein einfach regungslos vor mir stehen, was sich anfühlte, wie eine Ewigkeit und doch nur 1 min ging,bis du ohne ein Wort zum Lager gegangen bist,weil dich jemanf anderes ansprach... War eine scheiß Situation. Und vielleicht bin ich dir mit der Zeit egal geworden, aber es fühlt sich danach an, als wäre es an der Zeit, diese Freundschaft zu begraben und weiter zu gehen. Vielleicht sieht man sich wieder und eventuell sprichst du mich an, aber das hast du bisher kaum von dir aus gemacht, also..
Danke auch dir, denn ich mochte dich als Mensch. Und ich wünsche dir glückliche Momente, schöne Erlebnisse und... das du angenommen wirst. Und ganz vielleicht... treffen wir uns im nächsten Leben auf ein Bier. Es tut etwas weh,aber es ist okay. Veränderungen gehören dazu. Und es wird schon seine Gründe haben...

(A) und ich sind bald offizielle 3 Monate zusammen. Die Zeit momentan ist schwer, anstrengend. Vieles kommt zusammen. Ich hoffe, er bleibt. Und ich hoffe, ich finde wieder zu mir selbst. Denn dieses innere Ungleichgewicht macht mich wahnsinnig. Aber ich merke, ich habe von früheren Beziehungen dazu gelernt. Ich bin nicht perfekt. Aber das, was ansteht, schaffe ich auch. Wenn nötig, mit Gewalt. Gewalt meiner eigenen fucking Gedanken.

Und (R), eines morgens wurde ich wach und fühlte mich schlecht. Ich wollte mich entschuldigen und das habe ich getan. Ich habe dir gesagt, ich weiß nich genau warum. Du fandest das süß. Wer weiß, ob du insgeheim weißt, wofür. Ich hoffe es. Denn es war eine lange, unfähre Zeit. Und ich bin ein Arschloch - oft genug. Aber du hast das nicht verdient,auch wenn du oftmals drüber weg sehen konntest, weiü ich, dass es dir weh tat. Danke, dass es dich gab, all die Jahre. Der Kontakt ist selten, aber wichtig für mich. Ich hoffe,du bleibst noch ein Weilchen.

Meine Psychr ist ne harte Nuss. Aber das ist okay. Ich bin auf dem Weg. Das ist gut.

9. Juni 2017

Die Besonderheit der Kleinigkeiten

Der Unterschied zwischen Menschen, die dir große Gefühle predigen, aber nicht zeigen und denen, die bedacht mit Worten umgehen und Taten sprechen lassen, ist der...

Das die Taten einem die wahren Gefühle für jemanden ehrlich zeigen. Und ehrlicher, als das... können keine Worte der Welt sein.

Ich bin... irgendwie in einem schwer zu beschreibenden Gefühlszustand...

Ich fühl mich gut. Bei dir. Immer mehr und mehr. Und ich bin so froh - was auch immer geschieht, dass ich es zulasse.

So sehr und vom ganzen Herzen.

Danke. Dafür, dass du (A) so bist, wie du bist. Zu mir. Zu uns.

Danke.

25. Februar 2017

Jetzt ist es doch Samstag,
weil er es Freitag nicht geschafft hat zeitlich.

Und der Geburtstag war gut und trotzdem bin ich schon daheim,
weil es mir einerseits gut geht und andererseits ist da so ein Gefühl..

Ich sitze hier auf meinem Bett und vielleicht hätte ich endlich, endlich weinen und los lassen können, wäre er nur da gewesen. Für lächerliche zwei Minuten.
Dann wäre ich sicher irgendwie innerlich.. anders.

Aber jetzt sitze ich hier und da ist nichts...

Da ist nichts, außer diesem Gefühl.

Ich bin innerlich taub.

Das ist das, was gerade in mir ist. Endlich habe ich ein Wort dafür.

Taub.

Und es ist so.... unangenehm. Es ist momentan nicht okay,
nichts zu fühlen, außer Taubheit.

Ich hoffe, du holst die Sachen Samstag. In einigen Stunden.
Ich denke, dann geht ein großer Teil endlich weiter in die vernünftige Richtung.
Wenn du morgen nicht kommst, muss ich die Sachen verschwinden lassen.
Ich denke, irgendwann wirst du auch nachvollziehen können,
dass ich nicht weiter auf dich warten werde - das muss ich nicht mehr.

11. Februar 2017

Jedes Ende bedeutet Neuanfang?

Als ich dich anschrieb,
dachte ich mir Nichts dabei.
Ich tat es einfach.

Du hast einige Tage später geantwortet und deine Schreibweise hat mich sehr abgeschreckt.
Kein Komma, wenige Punkt, keine Groß - und Kleinschreibung.
Du hast teilweise melanchonisch, traurig geschrieben.

Mir war klar, dass da noch was ist.

Ich habe trotzdem mit dir geschrieben,
solange, bis du mich angerufen hast.
Einfach so, aus dem Nichts hast du mich angerufen.
Und später sogar per Videoanruf.

Ich habe dich gesehen, 
ich bin dir sofort verfallen und...

Mir war klar, dass da noch was ist.

Wir haben stundenlang geredet,
haben uns letztendlich getroffen und wir haben die Zeit vergessen.
So sehr, wie es mir noch nie passiert war.
Es war bereits nach 3 Uhr morgens,
als wir uns das erste Mal küssten.

Und mir war klar, dass da noch etwas ist.

Du warst über Nacht da,
du kamst am darauf folgenden Tag nochmal und du hast soviel geredet und ich wollte nicht glauben, 
denn...

Mir war klar, dass da noch etwas ist.

Die Tage vergingen,
du wolltest eine Beziehung und ich habe klar gemacht,
dass ich nur etwas Ernstes, etwas Wirkliches, etwas Echtes will.
Du hast mir zugestimmt,
du hast zu mir stehen wollen,
du warst so fröhlich und du warst dir sicher und doch...

War mir klar, dass da noch etwas ist.

Die Tage,
die Wochen vergingen und es war schön, 
es war viel, teilweise zuviel und teilweise so angenehm, 
dass ich sprachlos, atemlos wurde.

Eines Nachts war ich sauer.
Ich habe gemotzt und gemotzt und du umarmtest mich.
Du hast es ausgesprochen.
Ich
liebe
dich.
 Und ich habe noch mehr gemotzt und mich aufgeregt und es schließlich erwidert.
Es war wie im Film.

Und doch war mir klar, dass da noch etwas ist.

Ich fing an, zu glauben.
Ich ließ mich fallen - viel zu schnell.
Doch es fühlte sich richtig an,
ich wollte es,
ich wollte 
dich.

Und du wolltest mich,
oder die Person,
für die du mich gehalten hast?

Denn mir war klar, dass da noch etwas ist.



Und so kam der Tag, an dem es eskalierte.
Du hast mich verletzt und danach ignoriert.
Meine Gefühle, mein Verständnis, meine Welt.
Alles ging zu Bruch.
Ich habe mich an alles geklammert,
an jedes Wort, an jedes Gefühl.
Ich habe angerufen, geschrieben, mich selbst verletzt, geweint.
Die Arbeit geschwänzt,
um zu dir zu fahren.
Und wir haben uns versöhnt.

Doch mir war klar, dass da noch etwas ist...

Tage vergingen,
das nächste Wochenende hast du mich erneut ignoriert.
Ich bin erneut gestorben,
habe mich verletzt,
habe keine Lust mehr bekommen und bin innerlich vollkommen auseinander gefallen.
Habe angerufen, habe gefleht, habe gegen Wände geschlagen und mein Handy durch die Gegend geworfen.

Mir war klar, dass da noch etwas ist..

Am Montag nach dem Wochenende hast du auf meine Nachricht reagiert,
ich durfte nach der Arbeit zu dir und wir versöhnten uns erneut.
Du wolltest und ich wollte und du hast mit mir die ganze Woche durchgeplant und ich habe Hoffnung geschöpft aus deinen Worten.

Dann waren wir im Kino.
Am nächsten Tag bist du abends explodiert.
Du hast dich angegriffen gefühlt,
hast mich für irgendwas verantwortlich gemacht,
was nie gegen dich gerichtet war.

Und dir damit einen Grund gegeben mich fallen zu lassen.

Am Donnerstag bin ich nach der Arbeit zu dir.
Ich saß da, während du mir erzähltest, du seist verletzt.
Du hättest das so schon damals gehabt.
Bei deiner Ex.
Ich habe nichts verstanden.

Ich saß eine Stunde allein auf deinem Sofa.
Du hast deine Wohnung aufgeräumt,
warst drei Mal eine rauchen und sprachst nicht mit mir,
während ich erneut tausende Tränen vor mich her weinte.

Ich wollte gehen, es war dir egal.
Du hast deinen Schlüssel zurück bekommen.

Ich bin an dem Abend noch drei Mal zum Auto, zurück zu ihm und schließlich wieder zum Auto.
Auf dem Heimweg habe ich wie in Trance wahrgenommen, wie sich Autos nähern und wieder verschwinden.

Ich wollte nie nie nie wieder in solche Situationen.

Am Freitag wolltest du kommen.
Dachte ich,
aber du warst nicht da.
Du hast dich in dein Auto gesetzt,
wolltest mich nicht sehen.
Hast gesagt, dass deine Aggressionen so stark sind,
wie vor 6 Jahren.

Ich war abgeschrieben.

Und mir war klar, dass da noch etwas ist...

Ich hatte Angst um dich.
Du in dieser Verfassung im Auto auf dem Weg ins Nirgendwo.

Als du meine Nummer auf deinem Handy sperrtest, mich in Whatsapp und Facebook gelöscht hast,
bin ich ausgetickt.
Innerlich.

Mir war schlecht.
Mir war kotzübel.
Ich hatte in den letzten drei Wochen beinahe Nichts gegessen.
Zuviel geraucht.
Ich bin gestorben.

Kaum auf den Beinen haltend bin ich erneut zu dir gefahren,
obwohl mein Gefühl mir sagte,
ich darf nicht.
Ich soll nicht.
Das ist falsch falsch falsch falsch falsch falsch.

Aber ich wollte kämpfen.
Um dich.

Und verdammt..

Wie du da sitzt. Am zocken.
Online mit deinen Zockerfreunden.
Du siehst mich, ich stehe auf der Terrasse, deine Türe öffnest du mir nicht.
 Dein Lachen schwindet. Deine Augen füllen sich mit Hass.
Du siehst weg. 
Zockst weiter.
Lässt mich eine Stunde lang in der Kälte sitzen.
Lachst zwischendrin wieder mit den anderen, sprichst mit ihnen.
Ich lasse dich kalt.

Währenddessen rauche ich eine nach der anderen.
Verfluche mich selbst.
Denke mir, dass ich doch mehr wert bin.
Dass das doch nicht richtig ist. 
Dass es nicht fair ist,
dass ich Nichts getan habe, was das rechtfertigt.
 Gehen oder klopfen und die Wut in mir zulassen?

Ich entscheide mich für das Zweite.

Denn ich weiß, dass da noch etwas ist.

Du öffnest die Tür.
Ich sage, 
dass ich behandelt werde wie Scheiße. 
Dass er so tut, als hätte ich ihn hintergangen.
Was der Scheiß soll.

Er fragt, was ich an einem Nein nicht verstehe.
Dass ich es immer noch nicht verstanden habe.

Und dann geschieht es ganz schnell. 
Weißt du was; sagt er.
Geht zu seiner Hose.
Holt seinen Schlüsselbund.
Macht meine Schlüssel ab.
Ich betrete mit einem Fuß die Wohnung.
Es geht schon lange nicht mehr um mich; sage ich.
Ich bin nicht eine von deinen Exfreundinnen, die dir sonst was angetan haben; sage ich.
Du kommst nicht in meine Wohnung; sagt er. 
Schiebt mich wieder zur Terrasse raus.
Ich wehre mich.
Was soll das; frage ich ihn.
Bin wütend.
Traurig.
Zerbrochen.

Er geht wieder zum Schlüsselbund.
Ich folge ihm, versuche meine Hand auf seine zu legen, während er versucht, meine Schlüssel von seinen zu lösen.

Du sollst aus meiner Wohnung raus; sagt er.
Er packt mich. 
Mit beiden Händen.
An den Armen.
Er schleift mich.
Aus der Haustüre.
Ich halte mich an der Türe fest.
Spüre seinen Arm um meinen Hals.
Nicht grob, aber es reicht.
Es reicht aus.
Ich bekomme Atemschwierigkeiten,
nicht weil der Griff zu fest ist,
sondern weil er mich packt.

Plötzlich werde ich gestoßen.
Beinahe falle ich ins Gebüsch.
Ich knie mich hin, starre auf den Boden.
Atmen, atmen. Was zur Hölle?
Er geht rein, kommt wieder, stopft mir meine Schlüssel in die Hand, die versucht, sich an der Tasche festzukrallen.
Da hast du deine Schlüssel; sagt er.
Und tschüss.

Er schließ die Eingangstür.
Seine Haustür.
Und ich höre,
wie er die Rollläden auf der anderen Seite herunter lässt.

Ich weiß nicht, wie lange ich da saß.
Mir ging vieles durch den Kopf.
Es war irgendwie... erleichternd?
EIn Schockzustand?

Denn ich wusste ja, dass da etwas ist.

Es war mittlerweile Mitternacht, 
als ich im Auto saß und auf dem Weg nach Hause war.
Ich bin direkt schlafen gegangen.
Am nächsten Tag schrieb ich ihm, dass ich bestimmte Dinge verstehe.
Ihn nicht unter Druck setzen wollte.
Ihn in Ruhe lasse.

Gestern, genau eine Woche nach dem Vorfall habe ich ihn im Chat gefragt,
ob es endgültig ist.
Ja.
Es tue ihm Leid, dass er mich rausgeworfen habe.
Er konnte nicht anders.
Er mag mich immer noch,
aber er sieht keine Zukunft mit mir.

Er.
Mit mir.

Er.
Mit mir.

Er.
Mit mir.

Ich wollte mich ums verrecken NICHT auf ihn einlassen.
Aber irgendwann konnte ich nicht mehr widerstehen.
Ich wollte nicht mehr suchen.
Ich dachte, ich wäre endlich angekommen.
Endlich wäre es soweit.
7 Jahre meines Lebens hat mir (A) gestohlen und ich dachte, (M) wäre endlich meine Zukunft.

Er will keine Zukunft, weil wir gestritten haben. Weil es sich so hochgeschaukelt hat, schmeißt er mich aus seinem Leben.

Tatsache ist, damit geht es mir nicht super.
Mit allem, was passiert ist.
Aber ich habe gemerkt,
dass ich wieder fähig bin,
zu lieben.

Er ist nicht richig für mich gewesen.
Er wollte bereit sein, aber er war es nicht und wird es vielleicht niemals wirklich sein.

Aber ich bin bereit.
Für echte Liebe,
für Gemeinsamkeiten,
für etwas Ehrliches, Wahres, Intensives.
Nur mit jemand anderem, dem ich es wert bin. 

Denn ich weiß, dass da etwas ist.... 

28. Februar 2016

Rumgedümpel

In genau einer Woche werde ich 23.
Seltsam, irgendwie. Aber okay... Soweit.

In genau einer Woche und einem Tag bekomme ich meine lang ersehnte, wundervolle, sicherlich schmerzvolle Hautmalerei. Tinte unter die Haut. Ich bin vollkommen ausm Häuschen.. :)

Und heute ist ein Tag, an dem es perfekt passt, sich die Haare wieder dunkler zu machen.

Bis jetzt ist es doch... erträglich? Nächste Woche auf der Arbeit wird's heftig.
Mal sehn, ob ich alles, was ich mir als Ziel gesetzt habe, auch erreiche... Es gibt glaube ich momentan nichts Wichtigeres, als genau das hin zu bekommen. Davon hängt soviel ab.

Aber wie war das? Positiv denken...

19. Juni 2015

!!!!

Vorstellungsgespräch - hinter mir.
Hospitation - vor mir.

Morgen um 10. Morgen um 10. Morgen um 10.

Ich will es so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so sehr!

Ich hoffe und versuche und will und brauche diese Arbeit, seit ich mich dazu entschieden habe, diese Ausbildung zu machen.

Oh Welt, es soll einmal alles gut sein. Einfach einmal alles passen.


17. Juni 2015

Krebse II

Momentan sieht es so aus,
als würden die Krebse weiterhin kleine interessante Tierchen bleiben.

Zumindest verlasse ich mich jetzt erst einmal darauf,
dass ich beruhigt auf Abstand gehen darf...

Und sie mir nicht aus nächster Nähe ansehen muss.

2. Juni 2015

!!!

Ich will will will will will diesen Job!

20. Mai 2015

Freude oder Angst?

Ich weiß nicht,
ob das nun eine weitere Chance ist.
Eine Chance zu bekommen, was ich mir immer gewünscht habe.

Ich weiß, dass ich mich anstrengen muss.
Und ich bin immer noch bereit dazu, ja wirklich!

In ca. 2 Wochen werde ich hoffentlich mehr wissen.
Ob es ein Streich des Lebens ist oder doch vielleicht endlich der Durchbruch.

Ich hoffe so sehr, dass es gut ausgeht.
Wenn das klappt, dann.. weiß ich gar nicht, ob ich noch einen klaren Gedanken fassen kann.
Vor Freude und Glück.

Und genau das ist das, was ich momentan brauche.

Von Angst habe ich genug.

Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das.

Ich muss es dieses Mal schaffen.

Ich habe das Gefühl, dass das meine letzte Möglichkeit ist, ihnen und mir selbst zu beweisen,
dass ich genau für diesen Bereich gemacht bin.
Dass genau das mein Ding ist.
Dass ich es kann, kann, kann.

Und endlich, endlich, endlich genau das ist, was ich will!

Bitte, gib dein Bestes. Das Beste, was du aus jeder Zelle deiner Persönlichkeit und deines Körpers heraus holen kannst. Das Beste vom Besten..

17. April 2015

Ein Test des Lebens - meine Chance auf innere Ruhe

Es hat funktioniert.
Ich weiß zwar nicht, was ich getan habe.. Oder nicht getan habe..
Aber sie wollen mich.
Zunächst für drei Monate,immer vormittags als eine Art "Aushilfe",
was ich für mich als Einarbeitung verstehe..
Und wenn ich mich gut anstelle und es wirklich passt,
bin ich ab September tatsächlich fest angenommen.
Ich bin immer noch etwas durcheinander, denn es ging und geht immer noch unfassbar schnell.

Ich freue mich, auch wenn es nun etwas vollkommen anderes ist,
als ich eigentlich immer wollte..
Aber das bedeutet ja nicht, dass ich es nicht irgendwann einmal doch erreichen kann.
Erst einmal ist mein Ziel,
aus dieser Einrichtung endlich zu verschwinden.
Oh, ich kann gar nicht beschreiben,
welches Gefühl mich genau übermannt,
wenn ich ihn sehe und höre und sie sich wieder aufspielt.

Es ist eigentlich der pure Wahnsinn, jetzt so einen radikalen Sprung zu machen.
Und die Doppelbelastung die nächsten drei Monate wird nicht witzig.
Aber Extrageld schadet nicht.
Und die Zeit für mich zu nutzen,
um hoffentlich ab September gut eingearbeitet in ein "neues Leben" zu starten ist gerade zu..
Wie ein erhörter Wunsch..

Ich freue mich, ich habe Angst und ich bin vollkommen unbeholfen und gleichzeitig sicher in meinen Gedanken und Vorhaben. Eben typisch Ich.

Danke für die Chance, ich werde sie mit allem nutzen, was ich habe.
Mit allem.

Versprochen.

15. April 2015

Motivation - positive Gedanken

Morgen. 8 Uhr.

Du schaffst das, vielleicht nicht reibungslos, vielleicht auch chaotisch.
Gut möglich, dass deine Nerven am Ende wären,
Gut möglich, dass es sich falsch anfühlt.
Gut möglich, dass es unerreichbar wirken wird.
Aber es wird.

Du schaffst es. Und wenn nicht morgen, dann an einem anderen Tag.
Denn die nächsten Monate haben viele Tage zu bieten.
So viele verdammte Tage und glaube mir..
Wenn du es morgen nicht schaffst,
sind vielleicht die nächsten Tage an deiner Seite.

Irgendeiner dieser Tage muss es sein.

Irgendwann muss es einfach ein Ende haben.
Irgendwann muss es einfach gut gehen.

Gut sein.