In genau einer Woche werde ich 23.
Seltsam, irgendwie. Aber okay... Soweit.
In genau einer Woche und einem Tag bekomme ich meine lang ersehnte, wundervolle, sicherlich schmerzvolle Hautmalerei. Tinte unter die Haut. Ich bin vollkommen ausm Häuschen.. :)
Und heute ist ein Tag, an dem es perfekt passt, sich die Haare wieder dunkler zu machen.
Bis jetzt ist es doch... erträglich? Nächste Woche auf der Arbeit wird's heftig.
Mal sehn, ob ich alles, was ich mir als Ziel gesetzt habe, auch erreiche... Es gibt glaube ich momentan nichts Wichtigeres, als genau das hin zu bekommen. Davon hängt soviel ab.
Aber wie war das? Positiv denken...
I feel numb inside , like I can't connect with any emotions at all , like I'm totally disconnected from myself..
Du hast kein Recht darauf zu verurteilen, auf welche Weise ich mich gerettet habe, nachdem du alles zerbrochen hast!
❤
28. Februar 2016
19. Februar 2016
Bist du schon mal...
... abends auf der Autobahn bei 140km/h in Tränen ausgebrochen?
... abends auf der Autobahn bei 150km/h ausgerastet und hast dich selbst angeschrien, während aus dem Radio Musik dröhnte und hast dabei einen derartigen Tunnelblick bekommen, dass links und recht keine Bedeutung mehr hatten?
... abends auf der Autobahn bei 150km/h beinahe kontrolliert unkontrolliert in einen LKW gerast? Die Augen dabei geschlossen und kurz vor einem Aufprall kräftig gebremst und dich für all das gehasst?
Ich habe gebrüllt, ich habe mir verboten durch zu drehen. Ich habe mich selbst angeschrien, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist einen Abfuck zu bekommen, abzudrehen, sich in Gefahr zu begeben.
Ich habe mir positive Dinge zugebrüllt, ich war so wütend, so sauer, so verständnislos mir gegenüber.
Was das sollte? Was der Grund war? Ob etwas passiert ist? Was ich erreichen wollte?
Ich weiß es nicht. Ich war nicht ich selbst. Ich habe erst Montag wieder frei und dann erst wieder am Samstag. Ich habe keine Ahnung, wann und wie ich es raus lassen soll. Was auch immer es ist.
Es ist zur Zeit... gefährlich.
... abends auf der Autobahn bei 150km/h ausgerastet und hast dich selbst angeschrien, während aus dem Radio Musik dröhnte und hast dabei einen derartigen Tunnelblick bekommen, dass links und recht keine Bedeutung mehr hatten?
... abends auf der Autobahn bei 150km/h beinahe kontrolliert unkontrolliert in einen LKW gerast? Die Augen dabei geschlossen und kurz vor einem Aufprall kräftig gebremst und dich für all das gehasst?
Ich habe gebrüllt, ich habe mir verboten durch zu drehen. Ich habe mich selbst angeschrien, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist einen Abfuck zu bekommen, abzudrehen, sich in Gefahr zu begeben.
Ich habe mir positive Dinge zugebrüllt, ich war so wütend, so sauer, so verständnislos mir gegenüber.
Was das sollte? Was der Grund war? Ob etwas passiert ist? Was ich erreichen wollte?
Ich weiß es nicht. Ich war nicht ich selbst. Ich habe erst Montag wieder frei und dann erst wieder am Samstag. Ich habe keine Ahnung, wann und wie ich es raus lassen soll. Was auch immer es ist.
Es ist zur Zeit... gefährlich.
17. Februar 2016
(T) und anderer Kram - Gedankenkotze erneut :)
Ja schon, aber nein.
Ehrlich, eigentlich gerne, aber nicht mit dir.
Normal sofort, aber nicht morgen.
Eigentlich freue ich mich, aber nicht so.
Vielleicht bin ich wählerisch, obwohl mir das nicht zu steht, vielleicht macht mich das hässlich - innerlich. Aber verdammt nochmal, es interessiert mich nicht, ich hab keinen Bock auf dich und es ist an der Zeit dich mit einer Lüge ein für alle Mal weg zu stoßen, obwohl du nicht mal annähernd nah genug dran warst - woran auch immer.
Es tut mir nicht mal Leid. Du nervst. Du stellst blöde Fragen. Und überhaupt schäme ich mich beinahe dafür, dir jemals geantwortet zu haben.
Manchmal frage ich mich schon, welche Psychodiagnose ich bekommen würde, würde ich mit meinen Gedanken an die reale Öffentlichkeit treten.. Wäre ich depressiv? Hätte ich eine Persönlichkeitsstörung von wegen Borderline, weil wegstoßen und fest halten um jeden Preis? Etwa Schizophrenie, weil ich höre und sehe und spüre und doch Realitätsverluste erleide? Würde ich an einer Panikstörung leiden bezüglich Panikattacken? Wäre ich gar ein Missbrauchsopfer, würde man sich die Verhaltensmuster, Ängste, Flashbacks ansehen?
Und wer zum Teufel bin ich, so zu tun, als hätte ich Ahnung von all dem, so lange es nirgends vermerkt ist, dass mit mir etwas nicht stimmt?
Es reicht, dass ich mir selbst genug Stempel aufsetze.
(T), du bist nicht der Typ Mensch, der in mein Leben passt.
Es ist mir egal, wie das klingt.
Und wenn du das lesen würdest, würde es mich nicht im Geringsten interessieren.
Ich bin irgendwie eklig zu dir, dabei hast du nichts getan.
Außer ab und zu Grenzen überschritten, die für normale Menschen nunmal keine sind.
Und da mich noch nie irgendwer verstanden hat in all den Verhaltensmustern, die ich an den Tag lege..
Tja, fuck off.
Erschreckend finde ich schon lange nicht mehr, dass sich all das immer wiederholt mit jedem Menschen in meinem Umfeld, ob männlich oder weiblich. Erschreckend ist, mit was für einer Gleichgültigkeit ich all das denken und niederschreiben kann.
Und das es ernsthaft nicht gelogen ist, wenn ich hinterher sage, das mir weder etwas noch jemand fehlt.
Außer (J), ich lieb dich. Ich denk an dich. Bald sind es 5 Jahre. Und ich erfrage immer noch deinen Rat, sehe dich in anderen Menschen. Ich danke dir so sehr dafür, dass es dich gab. Und immer noch gibt- in meinem Herzen.
Bizarr, dass ich an denen hänge, die mich verließen, jedoch die los haben will, die (um jeden Preis) bei mir bleiben (wollen).
Ehrlich, eigentlich gerne, aber nicht mit dir.
Normal sofort, aber nicht morgen.
Eigentlich freue ich mich, aber nicht so.
Vielleicht bin ich wählerisch, obwohl mir das nicht zu steht, vielleicht macht mich das hässlich - innerlich. Aber verdammt nochmal, es interessiert mich nicht, ich hab keinen Bock auf dich und es ist an der Zeit dich mit einer Lüge ein für alle Mal weg zu stoßen, obwohl du nicht mal annähernd nah genug dran warst - woran auch immer.
Es tut mir nicht mal Leid. Du nervst. Du stellst blöde Fragen. Und überhaupt schäme ich mich beinahe dafür, dir jemals geantwortet zu haben.
Manchmal frage ich mich schon, welche Psychodiagnose ich bekommen würde, würde ich mit meinen Gedanken an die reale Öffentlichkeit treten.. Wäre ich depressiv? Hätte ich eine Persönlichkeitsstörung von wegen Borderline, weil wegstoßen und fest halten um jeden Preis? Etwa Schizophrenie, weil ich höre und sehe und spüre und doch Realitätsverluste erleide? Würde ich an einer Panikstörung leiden bezüglich Panikattacken? Wäre ich gar ein Missbrauchsopfer, würde man sich die Verhaltensmuster, Ängste, Flashbacks ansehen?
Und wer zum Teufel bin ich, so zu tun, als hätte ich Ahnung von all dem, so lange es nirgends vermerkt ist, dass mit mir etwas nicht stimmt?
Es reicht, dass ich mir selbst genug Stempel aufsetze.
(T), du bist nicht der Typ Mensch, der in mein Leben passt.
Es ist mir egal, wie das klingt.
Und wenn du das lesen würdest, würde es mich nicht im Geringsten interessieren.
Ich bin irgendwie eklig zu dir, dabei hast du nichts getan.
Außer ab und zu Grenzen überschritten, die für normale Menschen nunmal keine sind.
Und da mich noch nie irgendwer verstanden hat in all den Verhaltensmustern, die ich an den Tag lege..
Tja, fuck off.
Erschreckend finde ich schon lange nicht mehr, dass sich all das immer wiederholt mit jedem Menschen in meinem Umfeld, ob männlich oder weiblich. Erschreckend ist, mit was für einer Gleichgültigkeit ich all das denken und niederschreiben kann.
Und das es ernsthaft nicht gelogen ist, wenn ich hinterher sage, das mir weder etwas noch jemand fehlt.
Außer (J), ich lieb dich. Ich denk an dich. Bald sind es 5 Jahre. Und ich erfrage immer noch deinen Rat, sehe dich in anderen Menschen. Ich danke dir so sehr dafür, dass es dich gab. Und immer noch gibt- in meinem Herzen.
Bizarr, dass ich an denen hänge, die mich verließen, jedoch die los haben will, die (um jeden Preis) bei mir bleiben (wollen).
31. Januar 2016
Ist es Zufall..?
Ist es ein beschissener Zufall von ihm zu träumen..
In genau den Tag hinein, an dem er, wie ich erst heute erfahren habe, eine nun offene Beziehung führt?
Ich erschrecke mich immer wieder aufs Neue vor mir selbst, wenn ich mir diese beschissene, nervige, unerklärliche "Verbindung" vor Augen führe.
Wie soll ich so etwas sonst nennen?
Zuviele dieser "Zufälle" sind in all den Jahren vorgefallen, als das ich sie nicht etwa miteinander und vor allem mit "uns" verbinden kann.
Ekelhaft, wie sich die Worte anhören.
Ekelhaft, wie sinnlos schlecht mir gerade ist.
Ich hoffe nur inständig, es ist keine von meinen "Freundinnen", das ist alles.
Jede, nur bitte keine, die ich näher kannte oder kenne.
Nur das, ich wünsche mir nur das.
Und das dieses Gefühl, das ich seit dem 29.01. habe endlich weg geht.
(Mal abgesehen davon, dass.. ich betone es noch einmal.. Ich bis heute nicht wusste, dass er... na, ihr wisst schon.)
In genau den Tag hinein, an dem er, wie ich erst heute erfahren habe, eine nun offene Beziehung führt?
Ich erschrecke mich immer wieder aufs Neue vor mir selbst, wenn ich mir diese beschissene, nervige, unerklärliche "Verbindung" vor Augen führe.
Wie soll ich so etwas sonst nennen?
Zuviele dieser "Zufälle" sind in all den Jahren vorgefallen, als das ich sie nicht etwa miteinander und vor allem mit "uns" verbinden kann.
Ekelhaft, wie sich die Worte anhören.
Ekelhaft, wie sinnlos schlecht mir gerade ist.
Ich hoffe nur inständig, es ist keine von meinen "Freundinnen", das ist alles.
Jede, nur bitte keine, die ich näher kannte oder kenne.
Nur das, ich wünsche mir nur das.
Und das dieses Gefühl, das ich seit dem 29.01. habe endlich weg geht.
(Mal abgesehen davon, dass.. ich betone es noch einmal.. Ich bis heute nicht wusste, dass er... na, ihr wisst schon.)
29. Januar 2016
Da ist er wieder...
... der Traum.
Schon wieder er.
Ich glaube, ich habe zwei Möglichkeiten. Ihn als lächerlich abstempeln und darauf scheißen oder ihn zu analysieren und dann höchstwahrscheinlich am Rad drehen.
Es war seltsam, die Umgebung, die Menschen, er...
Ich verstehe de Zusammenhänge nicht, den Sinn dahinter.
Es war unangenehm, als wir im Traum mit zwei(?) anderen Mädels auf einer Matratze lagen.
Und er hat so seltsame Bewegungen gemacht und.. es ging irgendwie darum, etwas zu tun, was vollkommen normal war und nichts mit Sex zutun hatte, obwohl die Bewegungen durchaus ... damit zutun hatten. Und ich lag daneben und redete mir ein, das mir das gefälligst nichts auszumachen hat und irgendwie.. war es dann vorbei und wir waren in einem großen Raum, wie man ihn aus Games kennt und sind da zu zweit rumgeschlichen und.. Ich erinner mich an dieses Gefühl des nicht-wollens, die Nähe von ihm nicht zu wollen, mich in einem Raum aufzuhalten, mit ihm zu sprechen. Und doch war alles so natürlich, so "normal", so.. "wie immer".
Und irgendwann hat sich sein Gesicht verzogen.. In die Länge und Breite und irgendwie..
Ich kann mich kaum an all diese Dinge erinnern, die mein Hirn da fabriziert hat.
Aber das Gefühl, ich hätte mich erneut erniedrigen lassen, auch wenn nur durch dieses teilnahmslose nebendran liegen und nichts an der Situation ändern, obwohl sie mir soviel Unannehmlichkeiten bereitete... Dieses Gefühl geht irgendwie einfach nicht weg.
Schon wieder er.
Ich glaube, ich habe zwei Möglichkeiten. Ihn als lächerlich abstempeln und darauf scheißen oder ihn zu analysieren und dann höchstwahrscheinlich am Rad drehen.
Es war seltsam, die Umgebung, die Menschen, er...
Ich verstehe de Zusammenhänge nicht, den Sinn dahinter.
Es war unangenehm, als wir im Traum mit zwei(?) anderen Mädels auf einer Matratze lagen.
Und er hat so seltsame Bewegungen gemacht und.. es ging irgendwie darum, etwas zu tun, was vollkommen normal war und nichts mit Sex zutun hatte, obwohl die Bewegungen durchaus ... damit zutun hatten. Und ich lag daneben und redete mir ein, das mir das gefälligst nichts auszumachen hat und irgendwie.. war es dann vorbei und wir waren in einem großen Raum, wie man ihn aus Games kennt und sind da zu zweit rumgeschlichen und.. Ich erinner mich an dieses Gefühl des nicht-wollens, die Nähe von ihm nicht zu wollen, mich in einem Raum aufzuhalten, mit ihm zu sprechen. Und doch war alles so natürlich, so "normal", so.. "wie immer".
Und irgendwann hat sich sein Gesicht verzogen.. In die Länge und Breite und irgendwie..
Ich kann mich kaum an all diese Dinge erinnern, die mein Hirn da fabriziert hat.
Aber das Gefühl, ich hätte mich erneut erniedrigen lassen, auch wenn nur durch dieses teilnahmslose nebendran liegen und nichts an der Situation ändern, obwohl sie mir soviel Unannehmlichkeiten bereitete... Dieses Gefühl geht irgendwie einfach nicht weg.
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