... und dieser berühmte Haken ist tatsächlich einzig und allein die Tatsache, dass ich manchmal genau dieses Denkmuster habe.
Nicht mehr so ausgeprägt, wie damals.
Aber eben nie vollständig besiegt.
11 Monate habe ich am Stück schon mal geschafft. Überlebt, könnte man sagen.
Warum?
Weil ich Menschen um mich herum auf lange Zeit nicht aushalte. Und weil ich meine eigene Person in Verbindung mit anderen Menschen auf lange Zeit nicht aushalte.
Aber du.
Du.
Du bist für mich, obwohl unsere 11 offiziellen Monate vor der Tür stehen...
Immer noch solch eine Besonderheit. Wichtigkeit. Sicherheit.
Ich erwische mich mitten in Gedanken über Dinge, Gefühle und Vorstellungen, vor denen ich nach wie vor panische Angst, aber dieses Mal auch seltsame Freude, Glück und Ruhe habe.
Und da sind wir wieder. Wie passen Angst und innere Ruhe zur gleichen Zeit?
Ich glaube, ich durchlebe einen interessanten, inneren Prozess durch dich.
Und das gefällt mir, irgendwie.
Aber ich werde mir noch Zeit lassen, dir davon zu erzählen.
Es ist noch nicht soweit. Und ich will nicht zu schnell fühlen. Nicht bei dir.
Bei dir will ich den Moment. Unser Leben, wie es ist und die Richtung, die es nimmt.
Und dann kommt die Zeit.
Und ich werde sicher nicht bereuen, nicht dieses Mal. Aber es braucht die Zeit, um dahin zu kommen, wo wir eines Tages sein werden.
Ich liebe dich. Mit allem, was ich habe und mir möglich ist. Es ist ein Wir.
Liebes, so verdammt gut kann sich ein ehrliches Wir anfühlen. Und ich würde wieder 24 Jahre warten, wenn ich müsste.
so schön geschrieben ♥
AntwortenLöschenLiebe ist so etwas schönes und schreckliches zugleich. Ich fürchte sie meist, weil sie verletzlich macht. Aber sie macht auch wahnsinnig glücklich. Also genieße es!
AntwortenLöschenViel Kraft!
Liebe Grüße,
Lavida
https://seifenblasentraeumende.blogspot.de/
❤
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