Ich habe so viele Entwürfe gespeichert.
Ich weiß auch nicht, wieso ich die Texte nicht veröffentlichen wollte.
Oder konnte?
In letzter Zeit - immer, wenn ich die Leseliste durchgehe... Werde ich irgendwie...
Traurig?
Die Bloggerwelt hat sich so verändert. Und so viele stellen dies immer wieder fest und es ist so verdammt schade, aber irgendwie kann man nichts dagegen tun.
Blogs kommen und gehen; Menschen tauchen auf und verschwinden wieder.
Jeder lebt sein Leben irgendwo auf dieser Welt. Wir teilen nicht mehr so viel miteinander.
Und das, obwohl ich so oft den Eindruck habe, man würde es gerne wieder.
Wieder Kommentare austauschen, Gefühle miteinander teilen, sich verstanden fühlen.
Darum ging es hier doch? Verstanden oder zumindest nicht verurteilt zu werden.
Ich denke so oft an die Menschen, mit denen reger Kontakt bestand. Und wenn man sich nur ein kleines Herzchen - ein kleines "Ich denk an dich, ich lese dich" hinterlassen hat.
Manchmal hat man unter Tränen einen Post verfasst und daraufhin kleine, aber dennoch so besondere Worte erhalten. Kleine "du bist nicht allein" Nachrichten.
Einige von euch sind seit längerem nicht mehr aktiv. Oder zumindest hier nicht mehr präsent. Teilweise ohne Vorwarnung. So wie auch ich immer wieder von der Bildfläche verschwinde.
Jeder von uns hat seine Gründe.
Ich hoffe nur so sehr, dass diese überwiegend positiv sind.
Ich verbinde mit Blogger ein Gefühl, welches man vielleich mit einer "verlorenen, innigen Freundschaft" gleichstellen könnte. Das Internet war immer mein Weg, alles niederzuschreiben und los zu lassen. Zu reflektieren und zu verarbeiten. Erst nur für mich und später geteilt mit anderen.
Die Zeit läuft und läuft. Wochen, Monate und Jahre vergehen. Und man wünscht sich, voran zu kommen. Und doch bleibt ein gewisser Teil immer stehen. Blickt zurück. Bewegt sich nicht. Fühlt sich vielleicht auch einfach zu wohl in diesem kleinen, tristen, geheimen Bereich seiner Selbst.
Ich weiß, dass es richtig so ist. Das bestimmte Kapitel im Leben geschlossen werden müssen.
Im realen Leben haben sich in den letzten Monaten und Jahren so viele Türen geschlossen und geöffnet.
So.Verdammt.Viele.Türen.
(J) kommt weiterhin mit der Beziehung zwischen seinem Bruder und mir nicht klar. Dabei sind wir gerade in einer Phase, die man wohl "Akzeptanz der Macken des jeweils anderen" nennen könnte. Sozusagen die Stufe, in der man die dunkelsten Seiten des jeweils anderen kennengelernt hat und sich bewusst dafür entschieden hat, auch diese anzunehmen. Die Person als Ganzes anzunehmen und zu lieben. Weit über das Verliebt sein hinaus. Ich hoffe, er und seine Mum kommt irgendwann...irgendwie...damit klar.
(R) hat eine Therapie hinter sich und bereits einen Rückfall nach dem anderen. Innerhalb eines Jahres. Und ich befürchte, dass es nicht besser wird... Ich würde es ihm wünschen.
Er fehlt mir als Freund, sehr. Aber ich muss mich mittlerweile fragen, ob mir auch da nicht eventuell etwas fehlt, was (R) definitiv nicht mehr ist oder vielleicht sogar... niemals war.
(N) und ich haben fast keinen Kontakt mehr. Und das, obwohl ich immer alles für sie getan hätte. Meine Liebste, die immer da war und mich immer verstanden hat. Seit ihr Leben sich radikal verändert hat und sie (scheinbar) nicht mehr sicher ist, ob sie diese Veränderung wirklich so aushält, bekomme ich nur kurze Nachrichten. Antworten erst viele Tage später oder gar nicht. Ich bin dir nicht böse, (N). Ich denke, ich kann verstehen, was bei dir passiert. Ich werde nur sehr traurig, wenn ich daran denke... Das nach 14 Jahren Freundschaft tatsächlich das erste Weihnachten oder der erste Geburtstag kommen könnte, an dem wir kein Päckchen vom jeweils anderen bekommen. Mit Bildchen und Kitsch und so viel Liebe in jedem einzelnen Buchstaben.
(A) ist gar nicht mehr präsent, zum Glück. Hin und wieder blitzen Dinge auf, die mal waren. Schnell abgeschüttelt und es passt wieder. Er hat zufällig Kontakt zu meinem Freund gehabt, als sie sich auf der Straße trafen. Später irgendwann noch über Fb. Wie er eben ist, wollte er mitteilen, dass er uns beide blockiert hat. Oh man, wen interessierts? Naja. Ich bin froh über die Ruhe um ihn.
Meine Mum... Scheint Alkoholikerin zu sein. Und es erschreckt mich ein wenig, wie trocken ich das hier niedertippen kann. Ich bin mittlerweile fast drüber hinaus, mich zu fragen, wie sie das tun konnte, wenn man bedenkt, dass mein Erzeuger ein aggressiver Trinker war. Damit hat dies nämlich nichts zutun. Man entscheidet sich nicht dafür. Es passiert. Schleichend. Und ich weiß noch nicht, wie ich damit umgehen soll, nun offiziell aus einer Alkoholikerfamilie zu stammen. Aber Familie ist so eine Sache. Naja, was solls...
Ich merke erst jetzt, wie viele Gedanken ich eigentlich mit mir herumschleppe. Aber ich kann mir noch so oft vornehmen, öfter alles niederzuschreiben. Irgendwas ist einfach anders.
Ich hab euch gern. Jedes Wort habe ich immer gern gelesen und aufgenommen. Jedes Wort war und ist wichtig und ich werde Blogger so schnell auch nicht verlassen (können), dafür bin ich einfach schon viel zu lange hier. Ich möchte nur, dass ihr wisst... Das ich in Gedanken bei euch bin. Bei unserer kleinen Welt hier. Egal, wie lange wir nicht mehr von einander gehört oder gelesen haben. Ich wünsche jedem von euch nur das Beste, vom Herzen. Und ich möchte einfach versuchen zu glauben, dass die jenigen, die sich von Blogger verabschiedet haben... Einem bunten Leben entgegen blicken. Bunten Gedanken, wundervollen Menschen in ihrem Umfeld. Glücklich, ausgeglichen, zufrieden, lächelnd. Ich wünsche es euch.
Fühlt euch gedrückt.
<3
I feel numb inside , like I can't connect with any emotions at all , like I'm totally disconnected from myself..
Du hast kein Recht darauf zu verurteilen, auf welche Weise ich mich gerettet habe, nachdem du alles zerbrochen hast!
❤
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29. August 2019
23. Oktober 2018
Das Monster der Vergangenheit - Ich will dich nicht zurück!
Ich denke in letzter Zeit immer häufiger daran,
Mich selbst zu verletzen.
Die Streitereien sind seit ca. 3 Monaten, wenn sie zwischen uns stehen...
So heftig, wie tausend Messer, die durch mich hindurch schießen.
Und jedes Mal, wenn es dann so heftig wird, kommen die Bilder aus der Vergangenheit.
Verbrennen, schneiden... Schlagen. Alles.
Und ich schüttle es ab und heule noch doller aus Angst,
Es wieder zu tun.
Ich habe schon sehr, sehr lange nichts mehr in die Richtung gemacht.
Ich reiß mir zwar fast täglich seit Anfang des Jahres wieder Hautfetzen von meinem Daumen... Etwas, womit ich 2013 erfolgreich aufgehört hatte.
Aber sonst hatte ich diese Gedanken immer im Griff.
Glaube aber, dass ich das nur kann, weil ich mich ihm gegenüber dann erklären müsste.
Oder weil... Er dann ein Bild von mir hätte, das ich nich ertragen könnte.
Aber so, wie es momentan ist, hat er das ziemlich wahrscheinlich sowieso schon.
Ich bin so selten hier. Ich schaff es auch irgendwie nicht, auf all die lieben Worte zu antworten, die ich hier bekomme.. Und das tut mir Leid.
Ich bin momentan einfach nur froh,
Dass ich das hier habe. Ich nutze es mittlerweile viel zu selten,
Um mich und mein Leben zumindest für einen Moment zu ordnen.
Aber wenn ich es dann tue, wie jetzt... Hilft es doch ein wenig.
Denn ich habe wirklich etwas Angst davor, was ich mir selbst zufügen könnte, wenn es nicht bald besser wird... Und das hier in Worte zu packen ist einerseits beängstigend und doch auch beruhigend.
Vom Stressgefühl heute ist mir vorhin so schlecht geworden.
Ich hätte im Strahl vor mich her kotzen können.
Ich hasse dieses hilflose Gefühl. Gemischt mit Wut, Trauer und das Wissen, dass man missverstanden wird und nicht dagegen tun kann.
Weil es auch nicht hilft, mich zu erklären.
Ich mag es nicht, so ein verdammt emotionaler Mensch zu sein.
Ich kann mir auch nicht mehr einreden, dass es eigentlich auch eine gute Seite hat.
Ich will wieder stumpf sein.
2010 - als alles anfing. Da nochmal hin und die Bremse ziehen.
Schneller sein, als der Schmerz.
Ich muss dringend an mir arbeiten.
Und ich darf mir nicht verbieten lassen,
Es okay zu finden, wenn es nicht sofort funktioniert.
Ich muss mich um mich kümmern. Ich muss mich um mich kümmern. Ich muss mich um mich kümmern. Ich muss mich um mich kümmern. Ich muss mich um mich kümmern. Ich muss mich um mich kümmern. Ich muss...
Mich selbst zu verletzen.
Die Streitereien sind seit ca. 3 Monaten, wenn sie zwischen uns stehen...
So heftig, wie tausend Messer, die durch mich hindurch schießen.
Und jedes Mal, wenn es dann so heftig wird, kommen die Bilder aus der Vergangenheit.
Verbrennen, schneiden... Schlagen. Alles.
Und ich schüttle es ab und heule noch doller aus Angst,
Es wieder zu tun.
Ich habe schon sehr, sehr lange nichts mehr in die Richtung gemacht.
Ich reiß mir zwar fast täglich seit Anfang des Jahres wieder Hautfetzen von meinem Daumen... Etwas, womit ich 2013 erfolgreich aufgehört hatte.
Aber sonst hatte ich diese Gedanken immer im Griff.
Glaube aber, dass ich das nur kann, weil ich mich ihm gegenüber dann erklären müsste.
Oder weil... Er dann ein Bild von mir hätte, das ich nich ertragen könnte.
Aber so, wie es momentan ist, hat er das ziemlich wahrscheinlich sowieso schon.
Ich bin so selten hier. Ich schaff es auch irgendwie nicht, auf all die lieben Worte zu antworten, die ich hier bekomme.. Und das tut mir Leid.
Ich bin momentan einfach nur froh,
Dass ich das hier habe. Ich nutze es mittlerweile viel zu selten,
Um mich und mein Leben zumindest für einen Moment zu ordnen.
Aber wenn ich es dann tue, wie jetzt... Hilft es doch ein wenig.
Denn ich habe wirklich etwas Angst davor, was ich mir selbst zufügen könnte, wenn es nicht bald besser wird... Und das hier in Worte zu packen ist einerseits beängstigend und doch auch beruhigend.
Vom Stressgefühl heute ist mir vorhin so schlecht geworden.
Ich hätte im Strahl vor mich her kotzen können.
Ich hasse dieses hilflose Gefühl. Gemischt mit Wut, Trauer und das Wissen, dass man missverstanden wird und nicht dagegen tun kann.
Weil es auch nicht hilft, mich zu erklären.
Ich mag es nicht, so ein verdammt emotionaler Mensch zu sein.
Ich kann mir auch nicht mehr einreden, dass es eigentlich auch eine gute Seite hat.
Ich will wieder stumpf sein.
2010 - als alles anfing. Da nochmal hin und die Bremse ziehen.
Schneller sein, als der Schmerz.
Ich muss dringend an mir arbeiten.
Und ich darf mir nicht verbieten lassen,
Es okay zu finden, wenn es nicht sofort funktioniert.
Ich muss mich um mich kümmern. Ich muss mich um mich kümmern. Ich muss mich um mich kümmern. Ich muss mich um mich kümmern. Ich muss mich um mich kümmern. Ich muss mich um mich kümmern. Ich muss...
18. Oktober 2018
Ich halte mich fest an all dem,
was mir je wichtig war.
All meine persönlichen Grenzen, all meine Gedanken.
Es ist so typisch zu schreiben,
dass man nicht schreiben kann.
Es ist so typisch zu schreiben,
dass man nicht weiß, wo man anfangen soll.
Es ist auch typisch zu schreiben,
dass es einem doch eigentlich gut geht.
Dass man doch alles hat, was man will und immer wollte.
Typisch für mich.
Denn trotz der neuen Wohnung, die so wunderschön ist und passt.
Denn trotz der Beziehung, die nun schon konstant länger hält,
als alles, was ich bisher je einen sozialen Kontakt nennen konnte...
Reicht an manchen Tagen nicht mehr aus.
Nicht, dass ich etwas anderes will, als das, was ich habe.
Nicht, dass meine Gefühle sich ändern - sie wachsen von Tag zu Tag und das ist schön.
Aber dieses "Etwas" in mir, wovor ich schon immer Angst hatte...
Ist einfach immer noch da.
Ich hatte eine Therapeutin angeschrieben - letztlich hatte sie mich mit ihren Worten irgendwie gefangen in meinen eigenen Gedanken, als ich mir ihre BEschreibung durch gelesen habe.
Und trotzdem, auch wenn sie es sicher nett meinte, mich an ihren Kollegen weiter zu verweisen, weil sie sehr lange Wartezeiten hat, hat es mir irgendwie einen Stich versetzt.
Das war vor ca. 3 oder 4 Monaten. Und ich habe ihr daraufhin nie mehr geantwortet.
Sie wird sich kaum Gedanken gemacht haben, es ist ihr Job.
Aber ich... War in meinem "mutigen Schritt" gebremst - zurück geschleudert und auf den Boden der Tatsachen zurück geworfen worden.
Ich kann nicht erwarten, irgendwo anzurufen oder eine Mail zu schicken und sofort Besserung zu fühlen. Nicht ich.
Ich fühle mich verraten durch mich selbst. Betrogen, hintergangen.
Dass ich mich habe leiten lassen von dem Gefühl,
es dieses Mal nicht alleine zu schaffen und jemandem alles anzuvertrauen.
Ich weiß, dass ich es tun sollte.
Immerhin bin ich nicht dumm - so weiß ich auch,
dass all das seine Zeit brauchen würde.
Mühe und Kraft kosten würde und eventuell sogar Medikamente.
Aber stattdessen unterdrücke ich es lieber.
Ertrage mich selbst, bis es eben nicht mehr geht.
Und dann heule ich die ganze Scheiße aus.
Meine Grenzen sind noch lange nicht völlig ausgereizt,
das habe ich erst letzte Woche spüren müssen.
Einmal - nur einmal die Kontrolle verlieren, nicht darauf bedacht sein,
auf sich selbst zu achten, aufzupassen...
Nur ein fucking Mal fließen lassen, zu lassen...
Und man landet nachts im Krankenhaus - wird gefragt, ob man Substanzen zu sich nimmt.
Und da sitzt man dann - beschämt, weil man mit einfachen, gesellschaftlich tollerierten Dingen auf einmal nicht mehr umgehen kann.
Und von einem fast schon erwartet wird, dass man viel "krasser" ist,
als man tatsächlich ist.
Aber ich - ich habs nur psychisch. Ich nehme nichts zu mir. Wie scheiß langweilig.
Ich frage mich, wann ich meinen nächsten Absturz mit meiner Psyche haben werde.
Der letzte ist schon eine ganze Weile her.
Mir fehlen Freunde. Hab ich nicht gesagt.
Es geht bekanntlich immer schlimmer.
Und bekanntlich wird es auch immer irgendwann wieder ein Stückchen besser.
Oder anders.
Nur irgendwie... Mag ich nicht wirklich noch einsamer werden.
Außer, ich stabiliser mich wieder.
Nur in meinem Fall heißt die Art von Stabilität, die ich bevorzuge Zerstörung.
Und zwar meiner Wenigkeit.
Und in einer Beziehung darf ich all das nicht, kann ich all das nicht.
Und will es auch nicht.
Ich frage mich, ob ich jemals aufhören werde, mir zu widersprechen....
was mir je wichtig war.
All meine persönlichen Grenzen, all meine Gedanken.
Es ist so typisch zu schreiben,
dass man nicht schreiben kann.
Es ist so typisch zu schreiben,
dass man nicht weiß, wo man anfangen soll.
Es ist auch typisch zu schreiben,
dass es einem doch eigentlich gut geht.
Dass man doch alles hat, was man will und immer wollte.
Typisch für mich.
Denn trotz der neuen Wohnung, die so wunderschön ist und passt.
Denn trotz der Beziehung, die nun schon konstant länger hält,
als alles, was ich bisher je einen sozialen Kontakt nennen konnte...
Reicht an manchen Tagen nicht mehr aus.
Nicht, dass ich etwas anderes will, als das, was ich habe.
Nicht, dass meine Gefühle sich ändern - sie wachsen von Tag zu Tag und das ist schön.
Aber dieses "Etwas" in mir, wovor ich schon immer Angst hatte...
Ist einfach immer noch da.
Ich hatte eine Therapeutin angeschrieben - letztlich hatte sie mich mit ihren Worten irgendwie gefangen in meinen eigenen Gedanken, als ich mir ihre BEschreibung durch gelesen habe.
Und trotzdem, auch wenn sie es sicher nett meinte, mich an ihren Kollegen weiter zu verweisen, weil sie sehr lange Wartezeiten hat, hat es mir irgendwie einen Stich versetzt.
Das war vor ca. 3 oder 4 Monaten. Und ich habe ihr daraufhin nie mehr geantwortet.
Sie wird sich kaum Gedanken gemacht haben, es ist ihr Job.
Aber ich... War in meinem "mutigen Schritt" gebremst - zurück geschleudert und auf den Boden der Tatsachen zurück geworfen worden.
Ich kann nicht erwarten, irgendwo anzurufen oder eine Mail zu schicken und sofort Besserung zu fühlen. Nicht ich.
Ich fühle mich verraten durch mich selbst. Betrogen, hintergangen.
Dass ich mich habe leiten lassen von dem Gefühl,
es dieses Mal nicht alleine zu schaffen und jemandem alles anzuvertrauen.
Ich weiß, dass ich es tun sollte.
Immerhin bin ich nicht dumm - so weiß ich auch,
dass all das seine Zeit brauchen würde.
Mühe und Kraft kosten würde und eventuell sogar Medikamente.
Aber stattdessen unterdrücke ich es lieber.
Ertrage mich selbst, bis es eben nicht mehr geht.
Und dann heule ich die ganze Scheiße aus.
Meine Grenzen sind noch lange nicht völlig ausgereizt,
das habe ich erst letzte Woche spüren müssen.
Einmal - nur einmal die Kontrolle verlieren, nicht darauf bedacht sein,
auf sich selbst zu achten, aufzupassen...
Nur ein fucking Mal fließen lassen, zu lassen...
Und man landet nachts im Krankenhaus - wird gefragt, ob man Substanzen zu sich nimmt.
Und da sitzt man dann - beschämt, weil man mit einfachen, gesellschaftlich tollerierten Dingen auf einmal nicht mehr umgehen kann.
Und von einem fast schon erwartet wird, dass man viel "krasser" ist,
als man tatsächlich ist.
Aber ich - ich habs nur psychisch. Ich nehme nichts zu mir. Wie scheiß langweilig.
Ich frage mich, wann ich meinen nächsten Absturz mit meiner Psyche haben werde.
Der letzte ist schon eine ganze Weile her.
Es geht bekanntlich immer schlimmer.
Und bekanntlich wird es auch immer irgendwann wieder ein Stückchen besser.
Oder anders.
Nur irgendwie... Mag ich nicht wirklich noch einsamer werden.
Außer, ich stabiliser mich wieder.
Nur in meinem Fall heißt die Art von Stabilität, die ich bevorzuge Zerstörung.
Und zwar meiner Wenigkeit.
Und in einer Beziehung darf ich all das nicht, kann ich all das nicht.
Und will es auch nicht.
Ich frage mich, ob ich jemals aufhören werde, mir zu widersprechen....
13. April 2018
Wenn das Leben es gut mit dir meint, muss es einen Haken geben...
... und dieser berühmte Haken ist tatsächlich einzig und allein die Tatsache, dass ich manchmal genau dieses Denkmuster habe.
Nicht mehr so ausgeprägt, wie damals.
Aber eben nie vollständig besiegt.
11 Monate habe ich am Stück schon mal geschafft. Überlebt, könnte man sagen.
Warum?
Weil ich Menschen um mich herum auf lange Zeit nicht aushalte. Und weil ich meine eigene Person in Verbindung mit anderen Menschen auf lange Zeit nicht aushalte.
Aber du.
Du.
Du bist für mich, obwohl unsere 11 offiziellen Monate vor der Tür stehen...
Immer noch solch eine Besonderheit. Wichtigkeit. Sicherheit.
Ich erwische mich mitten in Gedanken über Dinge, Gefühle und Vorstellungen, vor denen ich nach wie vor panische Angst, aber dieses Mal auch seltsame Freude, Glück und Ruhe habe.
Und da sind wir wieder. Wie passen Angst und innere Ruhe zur gleichen Zeit?
Ich glaube, ich durchlebe einen interessanten, inneren Prozess durch dich.
Und das gefällt mir, irgendwie.
Aber ich werde mir noch Zeit lassen, dir davon zu erzählen.
Es ist noch nicht soweit. Und ich will nicht zu schnell fühlen. Nicht bei dir.
Bei dir will ich den Moment. Unser Leben, wie es ist und die Richtung, die es nimmt.
Und dann kommt die Zeit.
Und ich werde sicher nicht bereuen, nicht dieses Mal. Aber es braucht die Zeit, um dahin zu kommen, wo wir eines Tages sein werden.
Ich liebe dich. Mit allem, was ich habe und mir möglich ist. Es ist ein Wir.
Liebes, so verdammt gut kann sich ein ehrliches Wir anfühlen. Und ich würde wieder 24 Jahre warten, wenn ich müsste.
Nicht mehr so ausgeprägt, wie damals.
Aber eben nie vollständig besiegt.
11 Monate habe ich am Stück schon mal geschafft. Überlebt, könnte man sagen.
Warum?
Weil ich Menschen um mich herum auf lange Zeit nicht aushalte. Und weil ich meine eigene Person in Verbindung mit anderen Menschen auf lange Zeit nicht aushalte.
Aber du.
Du.
Du bist für mich, obwohl unsere 11 offiziellen Monate vor der Tür stehen...
Immer noch solch eine Besonderheit. Wichtigkeit. Sicherheit.
Ich erwische mich mitten in Gedanken über Dinge, Gefühle und Vorstellungen, vor denen ich nach wie vor panische Angst, aber dieses Mal auch seltsame Freude, Glück und Ruhe habe.
Und da sind wir wieder. Wie passen Angst und innere Ruhe zur gleichen Zeit?
Ich glaube, ich durchlebe einen interessanten, inneren Prozess durch dich.
Und das gefällt mir, irgendwie.
Aber ich werde mir noch Zeit lassen, dir davon zu erzählen.
Es ist noch nicht soweit. Und ich will nicht zu schnell fühlen. Nicht bei dir.
Bei dir will ich den Moment. Unser Leben, wie es ist und die Richtung, die es nimmt.
Und dann kommt die Zeit.
Und ich werde sicher nicht bereuen, nicht dieses Mal. Aber es braucht die Zeit, um dahin zu kommen, wo wir eines Tages sein werden.
Ich liebe dich. Mit allem, was ich habe und mir möglich ist. Es ist ein Wir.
Liebes, so verdammt gut kann sich ein ehrliches Wir anfühlen. Und ich würde wieder 24 Jahre warten, wenn ich müsste.
9. März 2018
Ritual
Alles geht den Bach runter.
Ich will doch gar nicht.
Aber meine Gedanken schmerzen.
Ich will wieder weglaufen.
Mehr denn je.
Ich halte nicht das mit dir oder uns nicht aus, sonder mich.
Ich halte ganz einfach wie so oft mich selbst..
Einfach.
Nicht.
Aus.
Ich wiederhole meine Innere Beschissenheit. Ich wiederhole jeden meiner abgefuckten, unaushaltbaren Fehler.
Sitze draußen und...
Fühle wieder mal nichts.
Dabei habe ich kein Recht dazu.
Kein Recht, mich so zu fühlen.
Wer sich nicht helfen lassen will...
Wer nicht will, der hat schon.
Danke, Liebes.
Dafür, dass du erneut dein Leben versaust.
Ich will doch gar nicht.
Aber meine Gedanken schmerzen.
Ich will wieder weglaufen.
Mehr denn je.
Ich halte nicht das mit dir oder uns nicht aus, sonder mich.
Ich halte ganz einfach wie so oft mich selbst..
Einfach.
Nicht.
Aus.
Ich wiederhole meine Innere Beschissenheit. Ich wiederhole jeden meiner abgefuckten, unaushaltbaren Fehler.
Sitze draußen und...
Fühle wieder mal nichts.
Dabei habe ich kein Recht dazu.
Kein Recht, mich so zu fühlen.
Wer sich nicht helfen lassen will...
Wer nicht will, der hat schon.
Danke, Liebes.
Dafür, dass du erneut dein Leben versaust.
23. November 2017
Es ist falsch,dass ich in letzter Zeit nur negatives schreibe.
Denn du bist alles für mich. Alles.
Und verdammt, du bist perfekt für mich.
Und ich hoffe so sehr, dass du das weißt. Wirklich tief in dir drin.
Meine letzten Posts werden ihm als Person nicht gerecht. Ich muss einen Text verfassen, der all das wundervolle betont. Alles, was so wunderbar war und ist...
Ihn beschreiben. Ihn, bei dem alles Sinn macht.
Ich werde immer wieder emotional zusammen brechen, wenn ich überfordert bin - ich kenn mich und Gefühle können für mich tödlich werden.
Aber er - er scheint beständig zu sein.
Und genug zu sein - alles zu sein, was man braucht... ist ein so wundervolles Gefühl.
Echt und beständig... <3
Denn du bist alles für mich. Alles.
Und verdammt, du bist perfekt für mich.
Und ich hoffe so sehr, dass du das weißt. Wirklich tief in dir drin.
Meine letzten Posts werden ihm als Person nicht gerecht. Ich muss einen Text verfassen, der all das wundervolle betont. Alles, was so wunderbar war und ist...
Ihn beschreiben. Ihn, bei dem alles Sinn macht.
Ich werde immer wieder emotional zusammen brechen, wenn ich überfordert bin - ich kenn mich und Gefühle können für mich tödlich werden.
Aber er - er scheint beständig zu sein.
Und genug zu sein - alles zu sein, was man braucht... ist ein so wundervolles Gefühl.
Echt und beständig... <3
21. November 2017
Wohin mit mir, wenn ich nicht mit will?
11.11.17
"Ich verliebe mich immer wieder neu in dich..."
Offizielle 6 Monate wenige Tage später.
Ich hab Texte geschrieben und sie wieder gelöscht. Ich kriege nichts schriftliches auf die Reihe, was wirklich ausdrückt, wie es mir geht.
Er macht mich glücklich, so sehr. Und gleichzeitig bin ich so wahnsinnig traurig darüber, wie es manchmal ist. Ich bin zu empfindlich, glaube ich. Und er vielleicht nicht empfindlich genug.
Aber er fehlt mir. Ich hoffe, heute abend läuft wieder besser.
Streit ist anstrengend. Und die Beziehung ist nur so stabil, wie die Menschen, die sie führen.
Ich sollte wieder öfter schreiben.
Ich merke, wie mir die Worte fehlen. Und wie sehr ich mich selbst dafür verurteile, dass keine guten, echten Sätze aus mir kommen.
Ich fühle den Text nicht. Und ich will nichts posten, was ich nicht fühle. Ich wünschte, es würde zurück kommen.
Es ist so viel passiert und in mir gging soviel vor. Und das alles kann ich hier nicht niederschreiben, weil es nicht ausreichen würde zu schreiben, dass ich mehrmals in Stücke gerissen wurde von meinen eigenen Gedanken. Ich muss fühlen, wie es geschieht.
Muss jeden Stich spüren; jeden Schmerz auffangen und halten, um ihn dann in einen Satz zu legen, damit er Vergangenheit werden kann hier auf meinem Blog.
Und eigentlich will ich nur sagen..
FUCKFUCKFUCKFUCKFUCKFUCKFUCKFUCKFUCK
Und während ich das tippe, bin ich wieder mal mit mir selbst nicht einig. Denn mir ist nicht nach Fuck. Mir ist nach rausrennen und die ganze Welt anzünden. Keines meiner Worte passt mir.
Als wären es Schuhe; Kleidung, die mir zu klein geworden ist. Ich weiß nur nicht, ob das etwas Gutes ist. Ich weiß gar nichts. Ich will doch einfach nur einen verdammten klaren Gedanken.
Eine Einigkeit mit mir selbst. Ich widerspreche mir andauernd. Ich will Worte für meine Gefühle. Sonst kann ich mich mir selbst nicht mitteilen und finde keine Ruhe.
Mir fehlen die Worte.
Ich vermisse es so...
"Ich verliebe mich immer wieder neu in dich..."
Offizielle 6 Monate wenige Tage später.
Ich hab Texte geschrieben und sie wieder gelöscht. Ich kriege nichts schriftliches auf die Reihe, was wirklich ausdrückt, wie es mir geht.
Er macht mich glücklich, so sehr. Und gleichzeitig bin ich so wahnsinnig traurig darüber, wie es manchmal ist. Ich bin zu empfindlich, glaube ich. Und er vielleicht nicht empfindlich genug.
Aber er fehlt mir. Ich hoffe, heute abend läuft wieder besser.
Streit ist anstrengend. Und die Beziehung ist nur so stabil, wie die Menschen, die sie führen.
Ich sollte wieder öfter schreiben.
Ich merke, wie mir die Worte fehlen. Und wie sehr ich mich selbst dafür verurteile, dass keine guten, echten Sätze aus mir kommen.
Ich fühle den Text nicht. Und ich will nichts posten, was ich nicht fühle. Ich wünschte, es würde zurück kommen.
Es ist so viel passiert und in mir gging soviel vor. Und das alles kann ich hier nicht niederschreiben, weil es nicht ausreichen würde zu schreiben, dass ich mehrmals in Stücke gerissen wurde von meinen eigenen Gedanken. Ich muss fühlen, wie es geschieht.
Muss jeden Stich spüren; jeden Schmerz auffangen und halten, um ihn dann in einen Satz zu legen, damit er Vergangenheit werden kann hier auf meinem Blog.
Und eigentlich will ich nur sagen..
FUCKFUCKFUCKFUCKFUCKFUCKFUCKFUCKFUCK
Und während ich das tippe, bin ich wieder mal mit mir selbst nicht einig. Denn mir ist nicht nach Fuck. Mir ist nach rausrennen und die ganze Welt anzünden. Keines meiner Worte passt mir.
Als wären es Schuhe; Kleidung, die mir zu klein geworden ist. Ich weiß nur nicht, ob das etwas Gutes ist. Ich weiß gar nichts. Ich will doch einfach nur einen verdammten klaren Gedanken.
Eine Einigkeit mit mir selbst. Ich widerspreche mir andauernd. Ich will Worte für meine Gefühle. Sonst kann ich mich mir selbst nicht mitteilen und finde keine Ruhe.
Mir fehlen die Worte.
Ich vermisse es so...
23. August 2017
Aufgrund einem emotional schwer wiegendem Vorfall Anfang August bin ich psychisch derzeit so labil, das ich keine Ahnung habe, ob ich gefühlsmäßig eine Fernbeziehung so auf die Reihe kriege, dass einer von uns weder verletzt noch fair behandelt werden kann.
In fast genau einem Monat bist du weg.
Aber was rede ich da... Ich kriege meinen Kopf nicht unter Kontrolle, weil ich seit 10.45 Uhr keinen Kontakt zu dir hatte.
So ein kranker Scheiß.
Meine Verfassung und meine Sicherheit, was uns angeht, ist am weg brechen. Obwohl ich an uns glaube. Wer versteht das schon. Gestern während der Nachtbereitschaft ist es mir bewusst geworden. Wenn ich nur was dagegen zu tun wüsste. Denn auch wenn du weißt, dass ich mit dir reden muss und ich weiß, dass es die einzige Möglichkeit ist, mich besser zu fühlen...
Ist es eben nichtalles möglich.
Also werde ich mich nun anderthalb Wochen mit mir selbst durchschlagen und hoffen, dass ich nichts tue oder denke, was ich bereue..
Haha. Zu spät..
In fast genau einem Monat bist du weg.
Aber was rede ich da... Ich kriege meinen Kopf nicht unter Kontrolle, weil ich seit 10.45 Uhr keinen Kontakt zu dir hatte.
So ein kranker Scheiß.
Meine Verfassung und meine Sicherheit, was uns angeht, ist am weg brechen. Obwohl ich an uns glaube. Wer versteht das schon. Gestern während der Nachtbereitschaft ist es mir bewusst geworden. Wenn ich nur was dagegen zu tun wüsste. Denn auch wenn du weißt, dass ich mit dir reden muss und ich weiß, dass es die einzige Möglichkeit ist, mich besser zu fühlen...
Ist es eben nichtalles möglich.
Also werde ich mich nun anderthalb Wochen mit mir selbst durchschlagen und hoffen, dass ich nichts tue oder denke, was ich bereue..
Haha. Zu spät..
4. August 2017
Viele Infos - zum festhalten in kurz - denn ich werde nie vergessen...
.... wie ich (J), dem Bruder von (A) gegenüber stand und aus arroganten Worten und Blicken doch noch Verständnis und distanzierte Nähe wurde.
Es tut mir Leid, dass es so gelaufen ist. Und das es nie wieder so sein wird, wie es war.. ist okay. Wir kommen auch so zurecht.
Egal, ob wir uns jemals ehrlich in die Augen sehen können oder nicht. Ich weiß, du wünscht mir nichts böses. Und auch ich würde mir wünschen, du würdest glücklich werden mit dir und allem, was du machst und was dir bevorsteht. Danke für all die Jahre (J) und für den Versuch, den Kompromiss.
Anderer (J), du warst so kalt. Kälter als Eis, als ich vor dir stand und du mich beinahe nicht erkannt hast. Ich war damals der Überzeugung, du würdest mich wahnsinnig gut verstehen. Weil wir ähnlich waren und ich für dich da war. Aber da war immer eine grobe Distanz, auch wenn ich es nie zugeben wollte. Du hast irgendwann nicht mehr geantwortet und Monate - Jahre vergingen. Und ich hatte so verdammt Schiss, zu dir rüber zu laufen und irgendwo habe ich mich gefreut. Aber dein Blick.. Dein einfach regungslos vor mir stehen, was sich anfühlte, wie eine Ewigkeit und doch nur 1 min ging,bis du ohne ein Wort zum Lager gegangen bist,weil dich jemanf anderes ansprach... War eine scheiß Situation. Und vielleicht bin ich dir mit der Zeit egal geworden, aber es fühlt sich danach an, als wäre es an der Zeit, diese Freundschaft zu begraben und weiter zu gehen. Vielleicht sieht man sich wieder und eventuell sprichst du mich an, aber das hast du bisher kaum von dir aus gemacht, also..
Danke auch dir, denn ich mochte dich als Mensch. Und ich wünsche dir glückliche Momente, schöne Erlebnisse und... das du angenommen wirst. Und ganz vielleicht... treffen wir uns im nächsten Leben auf ein Bier. Es tut etwas weh,aber es ist okay. Veränderungen gehören dazu. Und es wird schon seine Gründe haben...
(A) und ich sind bald offizielle 3 Monate zusammen. Die Zeit momentan ist schwer, anstrengend. Vieles kommt zusammen. Ich hoffe, er bleibt. Und ich hoffe, ich finde wieder zu mir selbst. Denn dieses innere Ungleichgewicht macht mich wahnsinnig. Aber ich merke, ich habe von früheren Beziehungen dazu gelernt. Ich bin nicht perfekt. Aber das, was ansteht, schaffe ich auch. Wenn nötig, mit Gewalt. Gewalt meiner eigenen fucking Gedanken.
Und (R), eines morgens wurde ich wach und fühlte mich schlecht. Ich wollte mich entschuldigen und das habe ich getan. Ich habe dir gesagt, ich weiß nich genau warum. Du fandest das süß. Wer weiß, ob du insgeheim weißt, wofür. Ich hoffe es. Denn es war eine lange, unfähre Zeit. Und ich bin ein Arschloch - oft genug. Aber du hast das nicht verdient,auch wenn du oftmals drüber weg sehen konntest, weiü ich, dass es dir weh tat. Danke, dass es dich gab, all die Jahre. Der Kontakt ist selten, aber wichtig für mich. Ich hoffe,du bleibst noch ein Weilchen.
Meine Psychr ist ne harte Nuss. Aber das ist okay. Ich bin auf dem Weg. Das ist gut.
Es tut mir Leid, dass es so gelaufen ist. Und das es nie wieder so sein wird, wie es war.. ist okay. Wir kommen auch so zurecht.
Egal, ob wir uns jemals ehrlich in die Augen sehen können oder nicht. Ich weiß, du wünscht mir nichts böses. Und auch ich würde mir wünschen, du würdest glücklich werden mit dir und allem, was du machst und was dir bevorsteht. Danke für all die Jahre (J) und für den Versuch, den Kompromiss.
Anderer (J), du warst so kalt. Kälter als Eis, als ich vor dir stand und du mich beinahe nicht erkannt hast. Ich war damals der Überzeugung, du würdest mich wahnsinnig gut verstehen. Weil wir ähnlich waren und ich für dich da war. Aber da war immer eine grobe Distanz, auch wenn ich es nie zugeben wollte. Du hast irgendwann nicht mehr geantwortet und Monate - Jahre vergingen. Und ich hatte so verdammt Schiss, zu dir rüber zu laufen und irgendwo habe ich mich gefreut. Aber dein Blick.. Dein einfach regungslos vor mir stehen, was sich anfühlte, wie eine Ewigkeit und doch nur 1 min ging,bis du ohne ein Wort zum Lager gegangen bist,weil dich jemanf anderes ansprach... War eine scheiß Situation. Und vielleicht bin ich dir mit der Zeit egal geworden, aber es fühlt sich danach an, als wäre es an der Zeit, diese Freundschaft zu begraben und weiter zu gehen. Vielleicht sieht man sich wieder und eventuell sprichst du mich an, aber das hast du bisher kaum von dir aus gemacht, also..
Danke auch dir, denn ich mochte dich als Mensch. Und ich wünsche dir glückliche Momente, schöne Erlebnisse und... das du angenommen wirst. Und ganz vielleicht... treffen wir uns im nächsten Leben auf ein Bier. Es tut etwas weh,aber es ist okay. Veränderungen gehören dazu. Und es wird schon seine Gründe haben...
(A) und ich sind bald offizielle 3 Monate zusammen. Die Zeit momentan ist schwer, anstrengend. Vieles kommt zusammen. Ich hoffe, er bleibt. Und ich hoffe, ich finde wieder zu mir selbst. Denn dieses innere Ungleichgewicht macht mich wahnsinnig. Aber ich merke, ich habe von früheren Beziehungen dazu gelernt. Ich bin nicht perfekt. Aber das, was ansteht, schaffe ich auch. Wenn nötig, mit Gewalt. Gewalt meiner eigenen fucking Gedanken.
Und (R), eines morgens wurde ich wach und fühlte mich schlecht. Ich wollte mich entschuldigen und das habe ich getan. Ich habe dir gesagt, ich weiß nich genau warum. Du fandest das süß. Wer weiß, ob du insgeheim weißt, wofür. Ich hoffe es. Denn es war eine lange, unfähre Zeit. Und ich bin ein Arschloch - oft genug. Aber du hast das nicht verdient,auch wenn du oftmals drüber weg sehen konntest, weiü ich, dass es dir weh tat. Danke, dass es dich gab, all die Jahre. Der Kontakt ist selten, aber wichtig für mich. Ich hoffe,du bleibst noch ein Weilchen.
Meine Psychr ist ne harte Nuss. Aber das ist okay. Ich bin auf dem Weg. Das ist gut.
Mutter
Gedanken,
Hoffnung,
IchLiebeDich,
soziales Umfeld,
Wunsch
22. Juli 2017
Die Folge davon,dass du nach andert halb Stunden zurück kommst und ich unter der blöden Decke verheult verschwinde, weil ich gleichzeitig will, dass du einfach nur da bist...
Ist, dass du nach 2 Minuten Anwesenheit wieder gehst.
Und ich deine Sachen packe, zwischendrin keine Luft bekomme und dir sofort, nachdem du gehst schreibe in der Hoffnung, du siehst die Dringlichkeit.
Aber du kehrst nicht um. Du antwortest, aber du kommst nicht zurück.
Und ich schlafe ein, obwohl alles so so weh tut.
Und wache auf, andert halb Stunden später und du...
Bist immer noch nicht hier.
Hier geht mit jeder weiteren Sekunde mehr und mehr kaputt.
Aber du bist von irgendwo anders der Meinung, dass uns nichts trennen kann.
Da wo du bist, vielleicht...
Hier,in meinem verheulten Bett ... frierend bei vollster Hitze und geschockt von der Situation... ist der Standpunkt gerade ein völlig anderer.
Und es tut verdammt weh, immer mehr. Und es ist erschreckend, dass du dazu fähig bist, so egoistisch zu sein.
Ist, dass du nach 2 Minuten Anwesenheit wieder gehst.
Und ich deine Sachen packe, zwischendrin keine Luft bekomme und dir sofort, nachdem du gehst schreibe in der Hoffnung, du siehst die Dringlichkeit.
Aber du kehrst nicht um. Du antwortest, aber du kommst nicht zurück.
Und ich schlafe ein, obwohl alles so so weh tut.
Und wache auf, andert halb Stunden später und du...
Bist immer noch nicht hier.
Hier geht mit jeder weiteren Sekunde mehr und mehr kaputt.
Aber du bist von irgendwo anders der Meinung, dass uns nichts trennen kann.
Da wo du bist, vielleicht...
Hier,in meinem verheulten Bett ... frierend bei vollster Hitze und geschockt von der Situation... ist der Standpunkt gerade ein völlig anderer.
Und es tut verdammt weh, immer mehr. Und es ist erschreckend, dass du dazu fähig bist, so egoistisch zu sein.
Selbst Schuld oder nur falsch aufgefangen fallen gelassen?
Ich sitze gerade auf dem Badezimmerboden
Du bist nicht da. Für mich.
Und nie habe ich das verlangt.
Aber es tut weh. Das ich gehe und im Park sitze und du... gehst zu einem Freund.
Du verstehst nicht. Oder willst nicht.
Aber dieses Wochenende habe ich mir anders vorgestellt.
Und wärst du hier, wenn schon nicht direkt von Anfang an mit gekomme, dann wäre es noch irgendwie okay.
Aber du - du bist nicht mal hier, wenn ich wieder komme. Nicht einmal das.
Und vielleicht ist es deshalb okay, zu heulen und zu krampfen... Zu hyperventilieren und zu zittern und im sitzen um zu fallen.
Ich glaube,
wenn du nicht hier bist - für mich...
Wirst du es in Zukunft wahrscheinlich auch nicht sein.
Und da ich dich nie so eingeschätzt habe, hoffe ich, ich liege falsch.
Aber dennoch ist die Tatsache folgende:
Ich sitze hier und halte mich davon ab, komplett auf den Zug der Selbstzerstörung auf zu springen, während du... Bei deinem Freund sitzt und zockst.
........
Du bist nicht da. Für mich.
Und nie habe ich das verlangt.
Aber es tut weh. Das ich gehe und im Park sitze und du... gehst zu einem Freund.
Du verstehst nicht. Oder willst nicht.
Aber dieses Wochenende habe ich mir anders vorgestellt.
Und wärst du hier, wenn schon nicht direkt von Anfang an mit gekomme, dann wäre es noch irgendwie okay.
Aber du - du bist nicht mal hier, wenn ich wieder komme. Nicht einmal das.
Und vielleicht ist es deshalb okay, zu heulen und zu krampfen... Zu hyperventilieren und zu zittern und im sitzen um zu fallen.
Ich glaube,
wenn du nicht hier bist - für mich...
Wirst du es in Zukunft wahrscheinlich auch nicht sein.
Und da ich dich nie so eingeschätzt habe, hoffe ich, ich liege falsch.
Aber dennoch ist die Tatsache folgende:
Ich sitze hier und halte mich davon ab, komplett auf den Zug der Selbstzerstörung auf zu springen, während du... Bei deinem Freund sitzt und zockst.
........
14. Juli 2017
23. Juni 2017
Ich habe mich schon so oft mit all meinen Gefühlen irgendwo rein gestürzt.
Und so oft im selben Moment gedacht,
Dass es nicht richtig ist.
Ich werde nicht lügen und sagen,
Dass ich mir sofort sicher war bei dir.
Ich weiß, dass auch du keine 100% erwartet hast.
Wir haben Kontakt seit Mitte März.
Zwischen uns läuft etwas seit etwa 3 Monaten.
Und seit etwas mehr als einem Monat führen wir offiziell eine Beziehung.
Du tust mir gut mit Worten UND Taten.
Ich habe dir noch so viel zu sagen, so viel zu zeigen. Und ich will dich so unfassbar stark.
Und ich bin so verdammt lebendig glücklich. Mit dir.
Ich glaube, das mit (M) habe ich zu schnell begonnen. Weil das erste Gespräch darüber ging, wie sehr seine Ex ihn verletzt hatte und wie scheiß egal sie ihm ist... Haha.
Ich hatte Bauchweh dabei und bin es eingegangen. Ich wollte so sehr nach 2 einhalb Jahren eine schöne,romantische und echte Sache. So sehr, dass ich von all den Dingen, die so schnell nicht sein können überfordert war und keine andere Wahl gesehen habe, als mich einfach darauf ein zu lassen. Und dann - Messer in den Rücken.
Danke, dass du (A) mich nicht fallen lassen wolltest. Tief in dir daran geglaubt hast. Mich und meine Unsicherheit ausgehalten hast. Und danke, dass... Ich gar keine Worte mehr brauche, um zu fühlen.
Sondern nur das Gefühl fühlen kann, das du mir gibst.
Und verfickt noch eins, dieser Kitsch fühlt sich dieses Mal nach so vielen Jahren sogar echt gut an! :)
Und so oft im selben Moment gedacht,
Dass es nicht richtig ist.
Ich werde nicht lügen und sagen,
Dass ich mir sofort sicher war bei dir.
Ich weiß, dass auch du keine 100% erwartet hast.
Wir haben Kontakt seit Mitte März.
Zwischen uns läuft etwas seit etwa 3 Monaten.
Und seit etwas mehr als einem Monat führen wir offiziell eine Beziehung.
Du tust mir gut mit Worten UND Taten.
Ich habe dir noch so viel zu sagen, so viel zu zeigen. Und ich will dich so unfassbar stark.
Und ich bin so verdammt lebendig glücklich. Mit dir.
Ich glaube, das mit (M) habe ich zu schnell begonnen. Weil das erste Gespräch darüber ging, wie sehr seine Ex ihn verletzt hatte und wie scheiß egal sie ihm ist... Haha.
Ich hatte Bauchweh dabei und bin es eingegangen. Ich wollte so sehr nach 2 einhalb Jahren eine schöne,romantische und echte Sache. So sehr, dass ich von all den Dingen, die so schnell nicht sein können überfordert war und keine andere Wahl gesehen habe, als mich einfach darauf ein zu lassen. Und dann - Messer in den Rücken.
Danke, dass du (A) mich nicht fallen lassen wolltest. Tief in dir daran geglaubt hast. Mich und meine Unsicherheit ausgehalten hast. Und danke, dass... Ich gar keine Worte mehr brauche, um zu fühlen.
Sondern nur das Gefühl fühlen kann, das du mir gibst.
Und verfickt noch eins, dieser Kitsch fühlt sich dieses Mal nach so vielen Jahren sogar echt gut an! :)
9. Juni 2017
Die Besonderheit der Kleinigkeiten
Der Unterschied zwischen Menschen, die dir große Gefühle predigen, aber nicht zeigen und denen, die bedacht mit Worten umgehen und Taten sprechen lassen, ist der...
Das die Taten einem die wahren Gefühle für jemanden ehrlich zeigen. Und ehrlicher, als das... können keine Worte der Welt sein.
Ich bin... irgendwie in einem schwer zu beschreibenden Gefühlszustand...
Ich fühl mich gut. Bei dir. Immer mehr und mehr. Und ich bin so froh - was auch immer geschieht, dass ich es zulasse.
So sehr und vom ganzen Herzen.
Danke. Dafür, dass du (A) so bist, wie du bist. Zu mir. Zu uns.
Danke.
Das die Taten einem die wahren Gefühle für jemanden ehrlich zeigen. Und ehrlicher, als das... können keine Worte der Welt sein.
Ich bin... irgendwie in einem schwer zu beschreibenden Gefühlszustand...
Ich fühl mich gut. Bei dir. Immer mehr und mehr. Und ich bin so froh - was auch immer geschieht, dass ich es zulasse.
So sehr und vom ganzen Herzen.
Danke. Dafür, dass du (A) so bist, wie du bist. Zu mir. Zu uns.
Danke.
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