.... wie ich (J), dem Bruder von (A) gegenüber stand und aus arroganten Worten und Blicken doch noch Verständnis und distanzierte Nähe wurde.
Es tut mir Leid, dass es so gelaufen ist. Und das es nie wieder so sein wird, wie es war.. ist okay. Wir kommen auch so zurecht.
Egal, ob wir uns jemals ehrlich in die Augen sehen können oder nicht. Ich weiß, du wünscht mir nichts böses. Und auch ich würde mir wünschen, du würdest glücklich werden mit dir und allem, was du machst und was dir bevorsteht. Danke für all die Jahre (J) und für den Versuch, den Kompromiss.
Anderer (J), du warst so kalt. Kälter als Eis, als ich vor dir stand und du mich beinahe nicht erkannt hast. Ich war damals der Überzeugung, du würdest mich wahnsinnig gut verstehen. Weil wir ähnlich waren und ich für dich da war. Aber da war immer eine grobe Distanz, auch wenn ich es nie zugeben wollte. Du hast irgendwann nicht mehr geantwortet und Monate - Jahre vergingen. Und ich hatte so verdammt Schiss, zu dir rüber zu laufen und irgendwo habe ich mich gefreut. Aber dein Blick.. Dein einfach regungslos vor mir stehen, was sich anfühlte, wie eine Ewigkeit und doch nur 1 min ging,bis du ohne ein Wort zum Lager gegangen bist,weil dich jemanf anderes ansprach... War eine scheiß Situation. Und vielleicht bin ich dir mit der Zeit egal geworden, aber es fühlt sich danach an, als wäre es an der Zeit, diese Freundschaft zu begraben und weiter zu gehen. Vielleicht sieht man sich wieder und eventuell sprichst du mich an, aber das hast du bisher kaum von dir aus gemacht, also..
Danke auch dir, denn ich mochte dich als Mensch. Und ich wünsche dir glückliche Momente, schöne Erlebnisse und... das du angenommen wirst. Und ganz vielleicht... treffen wir uns im nächsten Leben auf ein Bier. Es tut etwas weh,aber es ist okay. Veränderungen gehören dazu. Und es wird schon seine Gründe haben...
(A) und ich sind bald offizielle 3 Monate zusammen. Die Zeit momentan ist schwer, anstrengend. Vieles kommt zusammen. Ich hoffe, er bleibt. Und ich hoffe, ich finde wieder zu mir selbst. Denn dieses innere Ungleichgewicht macht mich wahnsinnig. Aber ich merke, ich habe von früheren Beziehungen dazu gelernt. Ich bin nicht perfekt. Aber das, was ansteht, schaffe ich auch. Wenn nötig, mit Gewalt. Gewalt meiner eigenen fucking Gedanken.
Und (R), eines morgens wurde ich wach und fühlte mich schlecht. Ich wollte mich entschuldigen und das habe ich getan. Ich habe dir gesagt, ich weiß nich genau warum. Du fandest das süß. Wer weiß, ob du insgeheim weißt, wofür. Ich hoffe es. Denn es war eine lange, unfähre Zeit. Und ich bin ein Arschloch - oft genug. Aber du hast das nicht verdient,auch wenn du oftmals drüber weg sehen konntest, weiü ich, dass es dir weh tat. Danke, dass es dich gab, all die Jahre. Der Kontakt ist selten, aber wichtig für mich. Ich hoffe,du bleibst noch ein Weilchen.
Meine Psychr ist ne harte Nuss. Aber das ist okay. Ich bin auf dem Weg. Das ist gut.
Danke :')
AntwortenLöschenDu bist auf dem Weg. Und das ist so gut ... viel Kraft dabei ... <3