Ich liebe dich.
Ich habe Angst.
Vor den Gefühlen, vor der Distanz und der Zeit.
Aber ich liebe dich.
Verdammt, so sehr.
Bitte bleib.
Wer weiß,ob ich das jemals so genau sagen kann. Aber bitte... bleib.
Hier. Drin. Überall. Für immer.
Bitte.
Ich liebe dich.
I feel numb inside , like I can't connect with any emotions at all , like I'm totally disconnected from myself..
Du hast kein Recht darauf zu verurteilen, auf welche Weise ich mich gerettet habe, nachdem du alles zerbrochen hast!
❤
14. Juli 2017
10. Juli 2017
Ich hab letztens ein Baby in der Bahn angestarrt. Es gibt verdammt viele hässliche Babys,aber das war ganz nett anzusehen.
Ich wollte nie Kinder. Und Schwangerschaften verbinde ich mit Ekel.
Aber der wahre Grund, den ich nie genannt habe ist..
Das ich große Angst habe, es nicht lieben zu können. Kalt zu sein. Ungerecht. Stimmungsschwankungen oder ähnliches an ihm aus zu lassen. Und irgendwann tatsächlich ein Leben zu ruinieren.
Dann kann ich nicht einfach gehen, wie auf der Arbeit.
Und ich will kein kleines Leben kaputt machen. Womöglich zu hassen, was entstanden ist. Es ist so unangenehm, das hier zu schreiben.
Ich bin nicht perfekt, keiner ist das. Und sicherlich auch kein abgrund tief schlechter Mensch. Aber all die Zeit und Liebe, die so ein kleines Leben verdient hat und fordert - zu Recht! Wahrscheinlich werde ich ihm das niemals geben können.
Und nur deswegen macht es mir so unendlich Angst. Und nur deswegen achte ich seit der ersten Sekunde an penibel darauf, um Gottes Willen niemals schwanger zu werden.
Und wer weiß, was in 100 Jahren ist. Vielleicht ist es irgendwann möglich und vielleicht kann ich irgendwann aus tiefstem Inneren sagen, das ich es will. Aber der andere Gedanke begleitet mich nun bald schon seit 10 Jahren. Und umso mehr ängstigt es mich, wenn ein schönes Baby im Kinderwagen sitzt, mich ansieht und ich mich dabei ertappe, - anders als noch vor einem Jahr - wie ich es anstarre und mir Gedanken über dieses Thema mache und fast schon entgegen meinem Willen überlege, ob es nicht doch möglich ist... Ganz im Geheimen.. Irgendwann..
Ich wollte nie Kinder. Und Schwangerschaften verbinde ich mit Ekel.
Aber der wahre Grund, den ich nie genannt habe ist..
Das ich große Angst habe, es nicht lieben zu können. Kalt zu sein. Ungerecht. Stimmungsschwankungen oder ähnliches an ihm aus zu lassen. Und irgendwann tatsächlich ein Leben zu ruinieren.
Dann kann ich nicht einfach gehen, wie auf der Arbeit.
Und ich will kein kleines Leben kaputt machen. Womöglich zu hassen, was entstanden ist. Es ist so unangenehm, das hier zu schreiben.
Ich bin nicht perfekt, keiner ist das. Und sicherlich auch kein abgrund tief schlechter Mensch. Aber all die Zeit und Liebe, die so ein kleines Leben verdient hat und fordert - zu Recht! Wahrscheinlich werde ich ihm das niemals geben können.
Und nur deswegen macht es mir so unendlich Angst. Und nur deswegen achte ich seit der ersten Sekunde an penibel darauf, um Gottes Willen niemals schwanger zu werden.
Und wer weiß, was in 100 Jahren ist. Vielleicht ist es irgendwann möglich und vielleicht kann ich irgendwann aus tiefstem Inneren sagen, das ich es will. Aber der andere Gedanke begleitet mich nun bald schon seit 10 Jahren. Und umso mehr ängstigt es mich, wenn ein schönes Baby im Kinderwagen sitzt, mich ansieht und ich mich dabei ertappe, - anders als noch vor einem Jahr - wie ich es anstarre und mir Gedanken über dieses Thema mache und fast schon entgegen meinem Willen überlege, ob es nicht doch möglich ist... Ganz im Geheimen.. Irgendwann..
23. Juni 2017
Ich habe mich schon so oft mit all meinen Gefühlen irgendwo rein gestürzt.
Und so oft im selben Moment gedacht,
Dass es nicht richtig ist.
Ich werde nicht lügen und sagen,
Dass ich mir sofort sicher war bei dir.
Ich weiß, dass auch du keine 100% erwartet hast.
Wir haben Kontakt seit Mitte März.
Zwischen uns läuft etwas seit etwa 3 Monaten.
Und seit etwas mehr als einem Monat führen wir offiziell eine Beziehung.
Du tust mir gut mit Worten UND Taten.
Ich habe dir noch so viel zu sagen, so viel zu zeigen. Und ich will dich so unfassbar stark.
Und ich bin so verdammt lebendig glücklich. Mit dir.
Ich glaube, das mit (M) habe ich zu schnell begonnen. Weil das erste Gespräch darüber ging, wie sehr seine Ex ihn verletzt hatte und wie scheiß egal sie ihm ist... Haha.
Ich hatte Bauchweh dabei und bin es eingegangen. Ich wollte so sehr nach 2 einhalb Jahren eine schöne,romantische und echte Sache. So sehr, dass ich von all den Dingen, die so schnell nicht sein können überfordert war und keine andere Wahl gesehen habe, als mich einfach darauf ein zu lassen. Und dann - Messer in den Rücken.
Danke, dass du (A) mich nicht fallen lassen wolltest. Tief in dir daran geglaubt hast. Mich und meine Unsicherheit ausgehalten hast. Und danke, dass... Ich gar keine Worte mehr brauche, um zu fühlen.
Sondern nur das Gefühl fühlen kann, das du mir gibst.
Und verfickt noch eins, dieser Kitsch fühlt sich dieses Mal nach so vielen Jahren sogar echt gut an! :)
Und so oft im selben Moment gedacht,
Dass es nicht richtig ist.
Ich werde nicht lügen und sagen,
Dass ich mir sofort sicher war bei dir.
Ich weiß, dass auch du keine 100% erwartet hast.
Wir haben Kontakt seit Mitte März.
Zwischen uns läuft etwas seit etwa 3 Monaten.
Und seit etwas mehr als einem Monat führen wir offiziell eine Beziehung.
Du tust mir gut mit Worten UND Taten.
Ich habe dir noch so viel zu sagen, so viel zu zeigen. Und ich will dich so unfassbar stark.
Und ich bin so verdammt lebendig glücklich. Mit dir.
Ich glaube, das mit (M) habe ich zu schnell begonnen. Weil das erste Gespräch darüber ging, wie sehr seine Ex ihn verletzt hatte und wie scheiß egal sie ihm ist... Haha.
Ich hatte Bauchweh dabei und bin es eingegangen. Ich wollte so sehr nach 2 einhalb Jahren eine schöne,romantische und echte Sache. So sehr, dass ich von all den Dingen, die so schnell nicht sein können überfordert war und keine andere Wahl gesehen habe, als mich einfach darauf ein zu lassen. Und dann - Messer in den Rücken.
Danke, dass du (A) mich nicht fallen lassen wolltest. Tief in dir daran geglaubt hast. Mich und meine Unsicherheit ausgehalten hast. Und danke, dass... Ich gar keine Worte mehr brauche, um zu fühlen.
Sondern nur das Gefühl fühlen kann, das du mir gibst.
Und verfickt noch eins, dieser Kitsch fühlt sich dieses Mal nach so vielen Jahren sogar echt gut an! :)
9. Juni 2017
Die Besonderheit der Kleinigkeiten
Der Unterschied zwischen Menschen, die dir große Gefühle predigen, aber nicht zeigen und denen, die bedacht mit Worten umgehen und Taten sprechen lassen, ist der...
Das die Taten einem die wahren Gefühle für jemanden ehrlich zeigen. Und ehrlicher, als das... können keine Worte der Welt sein.
Ich bin... irgendwie in einem schwer zu beschreibenden Gefühlszustand...
Ich fühl mich gut. Bei dir. Immer mehr und mehr. Und ich bin so froh - was auch immer geschieht, dass ich es zulasse.
So sehr und vom ganzen Herzen.
Danke. Dafür, dass du (A) so bist, wie du bist. Zu mir. Zu uns.
Danke.
Das die Taten einem die wahren Gefühle für jemanden ehrlich zeigen. Und ehrlicher, als das... können keine Worte der Welt sein.
Ich bin... irgendwie in einem schwer zu beschreibenden Gefühlszustand...
Ich fühl mich gut. Bei dir. Immer mehr und mehr. Und ich bin so froh - was auch immer geschieht, dass ich es zulasse.
So sehr und vom ganzen Herzen.
Danke. Dafür, dass du (A) so bist, wie du bist. Zu mir. Zu uns.
Danke.
7. Juni 2017
Ich bin auf der Arbeit.
Habe Nachtbereitschaft und kann nicht schlafen.
Irgendwie ist momentan alles ziemlich vielvielviel.
Gedanken ordnen funktioniert nicht.
Ich glaube, mir fehlt etwas.
Etwas Ruhe, Zeit für mich...
Zeit für Tränen und los lassen.
Ich bin zwischen schönen Momenten und herzzerreissenden Gedankengängen gefangen. Ohne Licht am Ende des so gut bekannten Tunnels.
Es ist schon verrückt, wie wichtig das hier ist.
Wie notwendig es ist, Worte nieder zu schreiben, einfach so, ohne verurteilt zu werden.
Diese Unruhe ist unangenehm.
Ich hoffe so sehr, dass sich das wieder legt.
Ich fühle mich, als hätte ich irgendetwas falsch gemacht irgendwo hier auf der Welt. Und ich kann es nichts zuordnen.
Druck? Überforderung? Angst?
Schlaf doch, Liebes.
Versuch es.
Wie sehr müssen mich unsere Mädels hassen für diesen Satz. Predige ich doch immer wieder diese ach so schlauen Worte - schließe die Türe und verweile selbst lange in einem Zustand, der es mir unmöglich macht, die Augen zu schließen und zur Ruhe zu kommen.
Früher war ich das Kind, das dachte, Erwachsene müssen es doch besser wissen.
Heute bin ich erwachsen und verstehe,
Wie sich die Erwachsenen damals gefühlt haben müssen...
Es hieß, Lehrer und Erzieher seien auch nur Menschen.
Das hat doch nie einer von uns geglaubt.
Und jetzt?
....
Habe Nachtbereitschaft und kann nicht schlafen.
Irgendwie ist momentan alles ziemlich vielvielviel.
Gedanken ordnen funktioniert nicht.
Ich glaube, mir fehlt etwas.
Etwas Ruhe, Zeit für mich...
Zeit für Tränen und los lassen.
Ich bin zwischen schönen Momenten und herzzerreissenden Gedankengängen gefangen. Ohne Licht am Ende des so gut bekannten Tunnels.
Es ist schon verrückt, wie wichtig das hier ist.
Wie notwendig es ist, Worte nieder zu schreiben, einfach so, ohne verurteilt zu werden.
Diese Unruhe ist unangenehm.
Ich hoffe so sehr, dass sich das wieder legt.
Ich fühle mich, als hätte ich irgendetwas falsch gemacht irgendwo hier auf der Welt. Und ich kann es nichts zuordnen.
Druck? Überforderung? Angst?
Schlaf doch, Liebes.
Versuch es.
Wie sehr müssen mich unsere Mädels hassen für diesen Satz. Predige ich doch immer wieder diese ach so schlauen Worte - schließe die Türe und verweile selbst lange in einem Zustand, der es mir unmöglich macht, die Augen zu schließen und zur Ruhe zu kommen.
Früher war ich das Kind, das dachte, Erwachsene müssen es doch besser wissen.
Heute bin ich erwachsen und verstehe,
Wie sich die Erwachsenen damals gefühlt haben müssen...
Es hieß, Lehrer und Erzieher seien auch nur Menschen.
Das hat doch nie einer von uns geglaubt.
Und jetzt?
....
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