Aufgrund einem emotional schwer wiegendem Vorfall Anfang August bin ich psychisch derzeit so labil, das ich keine Ahnung habe, ob ich gefühlsmäßig eine Fernbeziehung so auf die Reihe kriege, dass einer von uns weder verletzt noch fair behandelt werden kann.
In fast genau einem Monat bist du weg.
Aber was rede ich da... Ich kriege meinen Kopf nicht unter Kontrolle, weil ich seit 10.45 Uhr keinen Kontakt zu dir hatte.
So ein kranker Scheiß.
Meine Verfassung und meine Sicherheit, was uns angeht, ist am weg brechen. Obwohl ich an uns glaube. Wer versteht das schon. Gestern während der Nachtbereitschaft ist es mir bewusst geworden. Wenn ich nur was dagegen zu tun wüsste. Denn auch wenn du weißt, dass ich mit dir reden muss und ich weiß, dass es die einzige Möglichkeit ist, mich besser zu fühlen...
Ist es eben nichtalles möglich.
Also werde ich mich nun anderthalb Wochen mit mir selbst durchschlagen und hoffen, dass ich nichts tue oder denke, was ich bereue..
Haha. Zu spät..
I feel numb inside , like I can't connect with any emotions at all , like I'm totally disconnected from myself..
Du hast kein Recht darauf zu verurteilen, auf welche Weise ich mich gerettet habe, nachdem du alles zerbrochen hast!
❤
23. August 2017
4. August 2017
Viele Infos - zum festhalten in kurz - denn ich werde nie vergessen...
.... wie ich (J), dem Bruder von (A) gegenüber stand und aus arroganten Worten und Blicken doch noch Verständnis und distanzierte Nähe wurde.
Es tut mir Leid, dass es so gelaufen ist. Und das es nie wieder so sein wird, wie es war.. ist okay. Wir kommen auch so zurecht.
Egal, ob wir uns jemals ehrlich in die Augen sehen können oder nicht. Ich weiß, du wünscht mir nichts böses. Und auch ich würde mir wünschen, du würdest glücklich werden mit dir und allem, was du machst und was dir bevorsteht. Danke für all die Jahre (J) und für den Versuch, den Kompromiss.
Anderer (J), du warst so kalt. Kälter als Eis, als ich vor dir stand und du mich beinahe nicht erkannt hast. Ich war damals der Überzeugung, du würdest mich wahnsinnig gut verstehen. Weil wir ähnlich waren und ich für dich da war. Aber da war immer eine grobe Distanz, auch wenn ich es nie zugeben wollte. Du hast irgendwann nicht mehr geantwortet und Monate - Jahre vergingen. Und ich hatte so verdammt Schiss, zu dir rüber zu laufen und irgendwo habe ich mich gefreut. Aber dein Blick.. Dein einfach regungslos vor mir stehen, was sich anfühlte, wie eine Ewigkeit und doch nur 1 min ging,bis du ohne ein Wort zum Lager gegangen bist,weil dich jemanf anderes ansprach... War eine scheiß Situation. Und vielleicht bin ich dir mit der Zeit egal geworden, aber es fühlt sich danach an, als wäre es an der Zeit, diese Freundschaft zu begraben und weiter zu gehen. Vielleicht sieht man sich wieder und eventuell sprichst du mich an, aber das hast du bisher kaum von dir aus gemacht, also..
Danke auch dir, denn ich mochte dich als Mensch. Und ich wünsche dir glückliche Momente, schöne Erlebnisse und... das du angenommen wirst. Und ganz vielleicht... treffen wir uns im nächsten Leben auf ein Bier. Es tut etwas weh,aber es ist okay. Veränderungen gehören dazu. Und es wird schon seine Gründe haben...
(A) und ich sind bald offizielle 3 Monate zusammen. Die Zeit momentan ist schwer, anstrengend. Vieles kommt zusammen. Ich hoffe, er bleibt. Und ich hoffe, ich finde wieder zu mir selbst. Denn dieses innere Ungleichgewicht macht mich wahnsinnig. Aber ich merke, ich habe von früheren Beziehungen dazu gelernt. Ich bin nicht perfekt. Aber das, was ansteht, schaffe ich auch. Wenn nötig, mit Gewalt. Gewalt meiner eigenen fucking Gedanken.
Und (R), eines morgens wurde ich wach und fühlte mich schlecht. Ich wollte mich entschuldigen und das habe ich getan. Ich habe dir gesagt, ich weiß nich genau warum. Du fandest das süß. Wer weiß, ob du insgeheim weißt, wofür. Ich hoffe es. Denn es war eine lange, unfähre Zeit. Und ich bin ein Arschloch - oft genug. Aber du hast das nicht verdient,auch wenn du oftmals drüber weg sehen konntest, weiü ich, dass es dir weh tat. Danke, dass es dich gab, all die Jahre. Der Kontakt ist selten, aber wichtig für mich. Ich hoffe,du bleibst noch ein Weilchen.
Meine Psychr ist ne harte Nuss. Aber das ist okay. Ich bin auf dem Weg. Das ist gut.
Es tut mir Leid, dass es so gelaufen ist. Und das es nie wieder so sein wird, wie es war.. ist okay. Wir kommen auch so zurecht.
Egal, ob wir uns jemals ehrlich in die Augen sehen können oder nicht. Ich weiß, du wünscht mir nichts böses. Und auch ich würde mir wünschen, du würdest glücklich werden mit dir und allem, was du machst und was dir bevorsteht. Danke für all die Jahre (J) und für den Versuch, den Kompromiss.
Anderer (J), du warst so kalt. Kälter als Eis, als ich vor dir stand und du mich beinahe nicht erkannt hast. Ich war damals der Überzeugung, du würdest mich wahnsinnig gut verstehen. Weil wir ähnlich waren und ich für dich da war. Aber da war immer eine grobe Distanz, auch wenn ich es nie zugeben wollte. Du hast irgendwann nicht mehr geantwortet und Monate - Jahre vergingen. Und ich hatte so verdammt Schiss, zu dir rüber zu laufen und irgendwo habe ich mich gefreut. Aber dein Blick.. Dein einfach regungslos vor mir stehen, was sich anfühlte, wie eine Ewigkeit und doch nur 1 min ging,bis du ohne ein Wort zum Lager gegangen bist,weil dich jemanf anderes ansprach... War eine scheiß Situation. Und vielleicht bin ich dir mit der Zeit egal geworden, aber es fühlt sich danach an, als wäre es an der Zeit, diese Freundschaft zu begraben und weiter zu gehen. Vielleicht sieht man sich wieder und eventuell sprichst du mich an, aber das hast du bisher kaum von dir aus gemacht, also..
Danke auch dir, denn ich mochte dich als Mensch. Und ich wünsche dir glückliche Momente, schöne Erlebnisse und... das du angenommen wirst. Und ganz vielleicht... treffen wir uns im nächsten Leben auf ein Bier. Es tut etwas weh,aber es ist okay. Veränderungen gehören dazu. Und es wird schon seine Gründe haben...
(A) und ich sind bald offizielle 3 Monate zusammen. Die Zeit momentan ist schwer, anstrengend. Vieles kommt zusammen. Ich hoffe, er bleibt. Und ich hoffe, ich finde wieder zu mir selbst. Denn dieses innere Ungleichgewicht macht mich wahnsinnig. Aber ich merke, ich habe von früheren Beziehungen dazu gelernt. Ich bin nicht perfekt. Aber das, was ansteht, schaffe ich auch. Wenn nötig, mit Gewalt. Gewalt meiner eigenen fucking Gedanken.
Und (R), eines morgens wurde ich wach und fühlte mich schlecht. Ich wollte mich entschuldigen und das habe ich getan. Ich habe dir gesagt, ich weiß nich genau warum. Du fandest das süß. Wer weiß, ob du insgeheim weißt, wofür. Ich hoffe es. Denn es war eine lange, unfähre Zeit. Und ich bin ein Arschloch - oft genug. Aber du hast das nicht verdient,auch wenn du oftmals drüber weg sehen konntest, weiü ich, dass es dir weh tat. Danke, dass es dich gab, all die Jahre. Der Kontakt ist selten, aber wichtig für mich. Ich hoffe,du bleibst noch ein Weilchen.
Meine Psychr ist ne harte Nuss. Aber das ist okay. Ich bin auf dem Weg. Das ist gut.
Mutter
Gedanken,
Hoffnung,
IchLiebeDich,
soziales Umfeld,
Wunsch
22. Juli 2017
Die Folge davon,dass du nach andert halb Stunden zurück kommst und ich unter der blöden Decke verheult verschwinde, weil ich gleichzeitig will, dass du einfach nur da bist...
Ist, dass du nach 2 Minuten Anwesenheit wieder gehst.
Und ich deine Sachen packe, zwischendrin keine Luft bekomme und dir sofort, nachdem du gehst schreibe in der Hoffnung, du siehst die Dringlichkeit.
Aber du kehrst nicht um. Du antwortest, aber du kommst nicht zurück.
Und ich schlafe ein, obwohl alles so so weh tut.
Und wache auf, andert halb Stunden später und du...
Bist immer noch nicht hier.
Hier geht mit jeder weiteren Sekunde mehr und mehr kaputt.
Aber du bist von irgendwo anders der Meinung, dass uns nichts trennen kann.
Da wo du bist, vielleicht...
Hier,in meinem verheulten Bett ... frierend bei vollster Hitze und geschockt von der Situation... ist der Standpunkt gerade ein völlig anderer.
Und es tut verdammt weh, immer mehr. Und es ist erschreckend, dass du dazu fähig bist, so egoistisch zu sein.
Ist, dass du nach 2 Minuten Anwesenheit wieder gehst.
Und ich deine Sachen packe, zwischendrin keine Luft bekomme und dir sofort, nachdem du gehst schreibe in der Hoffnung, du siehst die Dringlichkeit.
Aber du kehrst nicht um. Du antwortest, aber du kommst nicht zurück.
Und ich schlafe ein, obwohl alles so so weh tut.
Und wache auf, andert halb Stunden später und du...
Bist immer noch nicht hier.
Hier geht mit jeder weiteren Sekunde mehr und mehr kaputt.
Aber du bist von irgendwo anders der Meinung, dass uns nichts trennen kann.
Da wo du bist, vielleicht...
Hier,in meinem verheulten Bett ... frierend bei vollster Hitze und geschockt von der Situation... ist der Standpunkt gerade ein völlig anderer.
Und es tut verdammt weh, immer mehr. Und es ist erschreckend, dass du dazu fähig bist, so egoistisch zu sein.
Selbst Schuld oder nur falsch aufgefangen fallen gelassen?
Ich sitze gerade auf dem Badezimmerboden
Du bist nicht da. Für mich.
Und nie habe ich das verlangt.
Aber es tut weh. Das ich gehe und im Park sitze und du... gehst zu einem Freund.
Du verstehst nicht. Oder willst nicht.
Aber dieses Wochenende habe ich mir anders vorgestellt.
Und wärst du hier, wenn schon nicht direkt von Anfang an mit gekomme, dann wäre es noch irgendwie okay.
Aber du - du bist nicht mal hier, wenn ich wieder komme. Nicht einmal das.
Und vielleicht ist es deshalb okay, zu heulen und zu krampfen... Zu hyperventilieren und zu zittern und im sitzen um zu fallen.
Ich glaube,
wenn du nicht hier bist - für mich...
Wirst du es in Zukunft wahrscheinlich auch nicht sein.
Und da ich dich nie so eingeschätzt habe, hoffe ich, ich liege falsch.
Aber dennoch ist die Tatsache folgende:
Ich sitze hier und halte mich davon ab, komplett auf den Zug der Selbstzerstörung auf zu springen, während du... Bei deinem Freund sitzt und zockst.
........
Du bist nicht da. Für mich.
Und nie habe ich das verlangt.
Aber es tut weh. Das ich gehe und im Park sitze und du... gehst zu einem Freund.
Du verstehst nicht. Oder willst nicht.
Aber dieses Wochenende habe ich mir anders vorgestellt.
Und wärst du hier, wenn schon nicht direkt von Anfang an mit gekomme, dann wäre es noch irgendwie okay.
Aber du - du bist nicht mal hier, wenn ich wieder komme. Nicht einmal das.
Und vielleicht ist es deshalb okay, zu heulen und zu krampfen... Zu hyperventilieren und zu zittern und im sitzen um zu fallen.
Ich glaube,
wenn du nicht hier bist - für mich...
Wirst du es in Zukunft wahrscheinlich auch nicht sein.
Und da ich dich nie so eingeschätzt habe, hoffe ich, ich liege falsch.
Aber dennoch ist die Tatsache folgende:
Ich sitze hier und halte mich davon ab, komplett auf den Zug der Selbstzerstörung auf zu springen, während du... Bei deinem Freund sitzt und zockst.
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